Johann Gaudenz von Salis-Seewis

Johann Gaudenz Gubert (Freiherr, ab 1815 Comte) von Salis-Seewis (* 26. Dezember1762 in Malans; † 29. Januar 1834 ebendort) gilt als «namhaftester Schweizer Lyriker vor Gottfried Keller» (Friedrich Pieth). Obwohl er dem mächtigsten Adelsgeschlecht des Freistaats der Drei Bünde angehörte, begeisterte er sich als Offizier in französischen Diensten für die Ideale der Revolution. Nach Hause zurückgekehrt, gehörte er der regimekritischen Partei der Patrioten an, setzte sich aber nicht genügend für die Befreiung des Untertanengebiets Veltlin ein. 1798 betrieb er den Beitritt seiner Heimat zur Helvetischen Republik, als deren Generalstabschef er im folgenden Jahr zugleich Oberbefehlshaber der Armee war. Danach bekleidete er Ämter in Politik und Justiz des revolutionären Einheitsstaats wie auch Graubündens, das 1803 vom helvetischen Kanton Rhätien zum Stand der von Bonaparte mediatisierten Eidgenossenschaft wurde.

Drei Bünde (1762–1778)

Die Herrschaft Maienfeld, in der Malans liegt, war Untertanengebiet der Drei Bünde, gleichzeitig aber auch Teil des Zehngerichtenbunds.

Die Salis-Seewis, einer der zehn Zweige des konservativen Salis-Clans, gehörten wie dessen überwiegende Mehrheit der evangelisch-reformierten Landeskirche des nicht nur sprachlich, sondern auch konfessionell gemischten Freistaats an. 1588 waren sie von Kaiser Ferdinand I. in den Freiherrenstand erhoben worden. Der Grossvater Johann Gaudenz Dietegen (1708–1777) und der Vater Johann Ulrich (1740–1815) waren Inhaber einer Kompanie des Regiments der Schweizer und Bündner Garden in Paris. Der Grossvater war 1734/35 und 1750/51 Bundslandammann des Zehngerichtenbunds sowie jahrzehntelang Oberhaupt der französischen Partei im Freistaat, bis Ludwig XV. 1768 Ulysses von Salis-Marschlins zu seinem dortigen Geschäftsträger ernannte. Der Vater war 1761–1763 Landvogt in Maienfeld, 1766/67, 1782/83 sowie 1792/93 Bundslandammann des Zehngerichtenbunds und 1787–1789 Landeshauptmann im Veltlin mit Sitz in Sondrio.

Die sensible Seele des «weichen phantasievollen Knaben» Johann Gaudenz (im Folgenden «Salis» genannt) war laut Adolf Frey nach der Mutter Jacobea geb. von Salis-Bothmar (1741–1791) geartet. Diese brachte als Letzte ihres Geschlechts Schloss Bothmar in Malans in die Ehe ein, wohin der Vater nach der Heirat aus dem Stammschloss in Seewis im Prättigau übersiedelte. Ihre Eltern waren Gubert Abraham (1704–1766), 1725 Landvogt in Maienfeld, 1744/45 Bundslandammannn des Zehngerichtenbunds sowie 1749–1751 Podestà in Morbegno, und Jacobea von Buol (1700–1764).

Der Vater erbte von seinem Bruder Herkules (1734–1774), der es zum französischen Brigadier brachte, die Schlösser Seewis und Flims (Oberer oder Grauer Bund) sowie Güter in Bergün (Gotteshausbund), St. Margrethen (Fürstabtei St. Gallen) und Meilen (Kanton Zürich), was ihn zum wohlhabendsten Bündner gemacht haben soll. 1776 verlieh ihm Ludwig XVI. den Titel Comte, den Salis als ältester Sohn erbte. 1792–1797 war der Vater Korrespondent des französischen Botschafters in der Alten Eidgenossenschaft, Barthélemy.

Salis hatte sechs Geschwister, von denen fünf innerhalb des Clans verheiratet wurden:

  • Jacobea (1765–1850), ∞ Vincenz von Salis-Sils (1760–1832), 1803, 1806 und 1810 Regierungsrat, Teilnehmer an der Krönung Napoleons und am Wiener Kongress
  • Gubert Abraham Dietegen (1767–1840), ∞ Perpetua von Salis-Soglio (1771–1845), 1788 Unterleutnant im französischen Regiment Salis-Samaden, später Oberstleutnant
  • Katharina (1768–1845), ∞ Daniel von Salis-Soglio (1765–1832), Unternehmer, Stadtrichter in Chur, Teilnehmer am Wiener Kongress
  • Herkules Dietegen (1770–1847), ∞ Perpetua von Salis-Soglio († 1825), 1789–1791 Podestà in Piuro
  • Anna Paula (1773–1740), ∞ Karl Ulysses von Salis-Marschlins (1760–1818), Italienreisender, Schriftsteller
  • Johann Ulrich Dietegen (1777–1817), infolge eines Badeunfalls in der Plessur halbseitig gelähmt und unverheiratet, Historiker, Präsident der Ökonomischen Gesellschaft von Graubünden

Salis wuchs im Marktflecken Malans und in der Kleinstadt Chur auf. Im Bergdorf Seewis wurde er von der Grossmutter väterlicherseits verwöhnt. Von seinen Privatlehrern Conradi, Schulze und Heinrich Ludwig Lehmann dürften die beiden erstgenannten Deutsche gewesen sein. Vom 14. Jahr bis zum 31. Geburtstag, an dem er heiratete, führte Salis mehr oder weniger ausführlich Tagebuch. Der Religionsunterricht beim Seewiser Pfarrer, Dekan Anton Zanuck, war ihm «nicht immer angenehm». Den letzten Schliff erhielt er 1778/79 zusammen mit Schweizern, Deutschen, Franzosen, Holländern und Engländern in der Pension Bugnon in Lausanne.

Seine Jugendfreundin Barbara Laurer (1763–1796), deren Vater später Churer Stadtvogt wurde, heiratete zu seinem Leidwesen 1787 den späteren Stadtschreiber Schwarz. In Lausanne verliebte der Fünfzehnjährige sich in die neunzehnjährige Marianne Porta, der er ein verschollenes Drama widmete und die ihrerseits für den amerikanischen Freiheitshelden Washington schwärmte.

Königreich Frankreich (1779–1792)

Mit sechzehn trat Salis 1779 der Schweizergarde in Paris bei, wo er rasch Fähnrich wurde. Anfangs betreute ihn dort wie in Lausanne der in der Herrnhuter Brüdergemeine in Niesky (Sachsen) ausgebildete, laut Salis «edle, gutherzige, geschickte und fromme» Theologe Gottlob Friedrich Hilmer (1756–1835) als Hofmeister. Bis 1786 brachte Salis es bei der Garde nicht weiter als bis zum dienstältesten von neun Fähnrichen.

Lyriker (1780 ff.)

Über sein Verhältnis zu Paris schrieb sein Dichterkollege und Freund Friedrich Matthisson «[…] die Schimmerscenen der üppigen Hauptstadt und des glänzenden Hofes hatten für ihn höchstens den flüchtigen Reiz einer Feenoper; die feine Welt, die sonst dem Neuling in zauberischem Helldunkel zu erscheinen pflegt, zog seine Blicke kaum so lange an, als nöthig war, um […] auch dies Kapitel des Buchs der Menschheit im Original zu lesen.»

Schon seit 1780 verfasste Salis Gedichte. In Paris frequentierte er das Cabinet de littérature allemande von Adrian Christian Friedel, mit dem er sich befreundete. Christian Erni äusserte die Vermutung, jener habe ihn auf die schweizerischen und deutschen Almanache aufmerksam gemacht, in denen er seine Gedichte veröffentlichte. Salis selbst fand diese einmal von der Allgemeinen Literatur-Zeitung «weit über ihren Werth erhoben» und bestritt lebenslang, den «Dichter-Namen im strengeren Sinne des Wortes» zu verdienen.

Neben Haller und Matthisson verschafften ihm Thomas Gray,Klopstock, Gessner, Hölty, Goethe und Schiller Anregungen. Matthisson schrieb über ihn: «[…] abgeschieden von deutschem Umgange, hat der Dichter mit der Sprache gerungen, wie Winkelmann und Haller, und gleich ihnen dadurch an Kraftfülle des Ausdrucks gewonnen.» Von Matthisson unterscheidet den Bündner gemäss Frey ein schlichter, «von Manier fast gänzlich freier Ausdruck». Laut Alfred Rufer vermittelte ihm die französische Literatur «ausgeprägten Sinn für Einfachheit, Eleganz, Klarheit und Präzision der Ausdrucksweise». Wie Rémy Charbon schrieb, fand er «einen eigenen, meist etwas melancholischen, gelegentlich auch patriotisch-enthusiastischen Ton». Als hauptsächliche Sujets von Salis bezeichnete derselbe Autor «die heimatliche Landschaft, die Liebe zu seiner (späteren) Gattin und die Vergänglichkeit alles Irdischen». Was die Verbreitung seiner Lyrik betrifft, schrieb Matthisson, in der Deutschschweiz sei Salis neben Haller und Gessner als vaterländischer Dichter «allbekannt und allgelesen».

Das 1782 verfasste, von Johann Friedrich Reichardt 1799 in Noten gesetzte Herbstlied gilt heute als Volkslied. Es schildert – aus der Perspektive des 20-jährigen Gutsbesitzerssohnes – in Sechszeilern die Zeit der Weinlese in der Herrschaft Maienfeld:

«Bunt sind schon die Wälder;
Gelb die Stoppelfelder,
Und der Herbst beginnt.
Rothe Blätter fallen,
Graue Nebel wallen,
Kühler weht der Wind.

Wie die volle Traube,
Aus dem Rebenlaube,
Purpurfarbig stralt!
Am Geländer reifen
Pfirsiche mit Streifen
Roth und weiss bemalt.

Sieh! wie hier die Dirne
Emsig Pflaum’ und Birne
In ihr Körbchen legt!
Dort, mit leichten Schritten,
Jene, goldne Quitten
In den Landhof trägt!

Flinke Träger springen,
Und die Mädchen singen,
Alles jubelt froh!
Bunte Bänder schweben,
Zwischen hohen Reben,
Auf dem Hut von Stroh!

Geige tönt und Flöte
Bei der Abendröthe
Und im Mondenglanz;
Junge Winzerinnen
Winken und beginnen
Deutschen Ringeltanz.»

Wohl von Merciers Tableau de Paris inspiriert, das von der Société typographique de Neuchâtel gedruckt wurde,konfrontiert die Elegie An mein Vaterland (Sommer 1785) in Distichen das idyllisierte Bünden mit Frankreichs Hauptstadt, ihrem Lärm, ihrem Verkehrschaos, ihrem Luxus und ihrer Luftverschmutzung. In der Erstfassung heisst es nach Reminiszenzen des Dichters an die Heimat:

«[…] Aber – die Täuschung zerschmilzt; von deinen hebenden Schwingen,
    Gaukelnde Fantasie, stürz’ ich in luftiges Nichts!
Langsam flatternd, sinkt so der heimatzu streichende Kranich,
    Wenn das quetschende Bley plötzlich den Fittig ihm lähmt.

Schon erweckt mich das Donnergetöse der spritzenden Räder,
    Und des raschen Gespanns schlagender klappernder Huff;
Der geschwungenen Geißel Knall, des treibenden Fuhrmanns
    Wilder drohender Fluch; heischerer Krämer Geschrey;
Und des gierigen Pöbels Gewühl um den faulenden Fischmarkt,
    Oder die triefende Bank, blutiger Metzger gedrängt.
Ha! mich umschlingen weit Lutetiens kreutzende Gassen:
    Mancher Zauberpallaß, voll des Goldes und Grams!
Wo der wolkichte Staub, umdüsternd brütende Dünste,
    Stockender Niederung Duft, und der gekräuselte Rauch
Ewig die thürmenden Giebel in bläuliche Nebel verhüllen,
    Welche mit stumpferem Strahl mühsam die Sonne durchwühlt.

Lebet nun wohl, ihr blühenden Thäler, ihr waldigten Berge;
    Fernher tönet mein Lied Seegen und Frieden euch zu! […]»

Von den 65 immer wieder umgearbeiteten und ergänzten Gedichten der Ausgabe letzter Hand entstanden 36 im Zeitraum von 1780 bis 1792, 14 von 1793 bis 1799 und 15 von 1800 bis 1821. Es existieren über 400 Vertonungen einer Vielzahl von Komponisten, allen voran Schubert (siehe unten). Allein von dem «literarisch-musikalischen Bestseller» Das Grab (1783) fand Weinmann 43 Kompositionen. Er endet:

«[…] Das arme Herz, hienieden
Von manchem Sturm bewegt,
Erlangt den wahren Frieden
Nur wo es nicht mehr schlägt.»

(Salis glaubte an die Unsterblichkeit der Seele, spottete aber auch über Bigotterie und sinnentleerten Gottesdienst. 1787 kaufte er die Pensées von Pascal, die seine Einstellung zur Religion beeinflussten.)

Die adligen Offiziere erhielten alljährlich lange Urlaube, in denen Salis meist in die Heimat zurückkehrte. Dort wurde der Theologe Heinrich Bansi (1754–1835) sein Mentor. Mit diesem späteren Revolutionär und französischen Geheimagenten begann er 1783 zu korrespondieren.

Über Sophie von La Roche (1730–1807), die Salis 1785 in Paris kennenlernte, schrieb er Bansi: «Warmes Gefühl für Tugend und Natur, Kenntnisse in allen Fächern der Litteratur und philosophischer Scharfsinn unterscheiden sie gänzlich von den eitlen, gefallsüchtigen Putzpuppen, die von nichts als faden französischen Romanen Kopf und Herz angefüllt haben.» Das Gefallen war gegenseitig: In ihrem 1787 veröffentlichten Reisetagebuch nannte ihn die Schriftstellerin «einen der edelsten jungen Männer, welche ich je sah; Sitten, Geist und Grundsätze vortrefflich. Er wohnt am äussersten Ende des schönen Dorfs Chaillot, um von dem Getümmel in Paris und Versailles gleichweit entfernt zu seyn, und nach der Schweizer angebohrnen Liebe für die Natur, eine schöne Aussicht auf Gottes Boden zu geniessen, wo er Stoff zu artigen Gedichten, voll der edelsten Gefühle, sammelt.» Laut der Verfasserin empfindsamer Romane war Salis «zugleich eine der schönsten Mannspersonen». (Nach einem Pass von 1802 war er brünett und 5 Fuss 6 Zoll = nach Pariser Mass 1,79 m gross.)

1786 wurde er in die Freimaurerloge La Bienfaisance aufgenommen. Die Welt der Aufklärung lernte er beim Zürcher Kaufmann Johann Caspar Schweizer (1754–1814) kennen, der mit Bansi befreundet war und dessen älteste Tochter Barbara adoptiert hatte. Schweizer übersiedelte im erwähnten Jahr nach Paris, wurde dort mit Mirabeau bekannt und trat später dem Jakobinerklub bei. Einen grossen Einfluss übten auf Salis die Werke Rousseaus aus, zu dessen Grab in Ermenonville er damals pilgerte.

Hauptmann (1786–1793)

Weil Salis keine Aussicht auf das Kommando der Erbkompanie der Salis-Seewis hatte, wurde er auf den 25. August 1786, unter Beibehaltung seiner Bezüge in der Garde, kommandierender Hauptmann der Oberstenkompanie im Regiment Salis-Samaden. (Neben den Cent-Suisses und der Schweizergarde stellten die Eidgenossenschaft und ihre Verbündeten Frankreich elf Regimenter Linieninfanterie, wobei Bünden damals mit 19 von 176 Kompanien das wichtigste Rekrutierungsgebiet war. Hauptaufgabe der Schweizer war Ende des 18. Jahrhunderts die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, oft fungierten sie als Marktpolizei.)

Das Regiment Salis-Samaden, dessen greiser Inhaber in der Heimat lebte, war in der nordfranzösischen Grenzfestung Arras stationiert. Von den Offizieren unterstützten offenbar neben Salis nur drei Basler, Leutnant Remy Frey (1765–1809) und die dienstälteren, dekorierten Hauptleute Niklaus Buxtorf und Johann Burckhardt, die Revolution. Nachdem der sensible Frey in der Vaterstadt geheiratet hatte, blieben Salis und er durch Briefwechsel verbunden. Buxtorf und Burckhardt waren mit Peter Ochs, dem späteren Autor der helvetischen Verfassung, befreundet. Von den Soldaten stammte 1789 ein Viertel nicht aus dem Gebiet des Corps helvétique. Der Freimaurerloge von Arras fehlte es an Niveau.

Die wohl in Arras entstandene Elegie an die Ruhe (1786) stellt das Gutsbesitzerleben in der Heimat dem Garnisonsdienst gegenüber:

«Wie nach dem röthenden Abend die Schnittermädchen sich sehnen,
    Also sehnt sich mein Herz, ländliche Ruhe, nach dir. […]
Aber was lullst du mich ein in Zauberschlummer der Täuschung,
    Nichtige Phantasie? Selten, ach! selten gedeiht
Deine Blüthe zur Frucht! Mir ruft die wirbelnde Trommel,
    Und der Kanonen Zug klirrt durch die Wölbung des Thors,
Bayonette blitzen in langen, starrenden Reihen,
    Hoch vom Flattergeräusch farbiger Fahnen umweht. […]
Ruhe, dich lieb’ ich umsonst! Ich flieh’ und wende die Blicke;
    Nur noch ein Seufzer entschlüpft mir in betäubendem Lärm,
Wie der entführten Braut im Arme des siegenden Jünglings,
    Wenn sie an’s heimische Haus zärtlicher Ältern gedenkt.»

Berenice (1787 ff.)

Sophie von La Roche nannte Salis «einen Mann, der von früher Jugend in Frankreich im Militär oder am Hofe in tausend verführerischen Lagen war, mit diesem Feuer, mit dieser Gestalt, der dennoch unverdorben blieb und mit der höchsten männlichen Schönheit die größte moralische Vollkommenheit vereinigte».

In Heinrich und Mariechen, ein ländliches Gedicht schilderte er das Schicksal eines Mädchens, das von ihrem Geliebten verlassen wird. In Arras ging er keine Liebesbeziehung ein, und zwar nicht nur, weil er das «schöne Geschlecht» dort grösstenteils nicht schön fand. Nur einmal gab ihm «die sanfteste griechische Bildung, der schlankeste Wuchs, ein Auge voll jungfräulichen Unschuld-Sinns und Milde […] einige Tage ein leichtes Seelenfieber».

Bansi gestand er: «[…] sey es nun Furcht schief beurtheilt zu werden, schüchterne Zurückhaltung, Abneigung vom süßthuenden Geziere, oder nöthig angenommene Kälte, – Ich darf und kann mich fast keinem Weib offen zeigen […].» Und in einem anderen Brief: «Ein Weib zur Freundin haben, muß für den ders kann und darf ein Himmel seyn. – Ich dürfte es nicht, wie sehr ich auch fühle, daß ihr sanftes [Wesen] meinen Menschenfeindlichen (nicht Menschenfeindlichen; Ich haße dieses Wort und war es Gottlob nie! aber Menschenscheuen) Anfällen heilsam seyn würde; Ich dürfte es nicht – denn ich fühle zu tief, und meine Seele haftet zu sehr auf einem Punkt, um nicht immer [nach einer] Verbindung zu streben.»

Von den Bündnerinnen seines Standes schrieb Salis, dass man sie «unbarmherzig verhunzt und entweder in fremden Verziehungsanstalten zu Pietistischen Statuen versteinern läßt, oder zu krittelnden Schwätzerinnen zu Hause bildet».

Eine Ausnahme bildete offenbar Ursina, genannt Sina von Pestalozzi (1771–1835), in die er sich 1787 in Malans verliebte und die er wegen ihres schönen blonden Haares Berenice nannte. Ein siebenjähriger Aufenthalt im Herrnhuter Töchterinstitut Montmirail im preussischen Fürstentum Neuenburg scheint der Tochter des ehemaligen piemontesischen Oberstleutnants Johann Jakob von Pestalozzi (1733–1814) und der Margaretha Dorothea von Albertini († 1815) nicht geschadet zu haben.

Doch leider war sie in den Augen seines Vaters keine ebenbürtige Partie für den Stammhalter. Als der Urlaub von 1788/89 zu Ende ging, musste Salis Pestalozzi mitteilen, dass er auf die Hand seiner Tochter verzichte. In sein Tagebuch schrieb er: «Meine Seele war erschüttert, ob ich gleich kalt und gelassen zu sein suchte. Abends schrieb ich einen Brief an Sina, nahm Abschied und holte [brachte] ihr Porträt zurück; das Losreissen kostete mich Kraft.» Der Geliebten gegenüber hatte er die Situation durch die Wahl der Sprache des europäischen Adels zu objektivieren versucht: «Mes parents; mon métier de militaire, les circonstances; enfin des plus fortes raisons – que je ne puis vous dire, me retiennent de toutte liaison.» (Meine Eltern, mein Beruf als Militär, die Umstände, schliesslich stärkere Gründe, die ich ihnen nicht nennen darf [!], halten mich von jeder Verbindung ab.) Ursina aber war entschlossener und antwortete auf Deutsch: «Sie sagen, ein andrer soll mich glücklich machen, nein, das soll niemals geschehen, nicht wahr, ich kann ja unschuldig seyn und Sie doch lieben, biß ich nicht mehr bin … aber vergessen, ach daß kann ich Sie nicht […]» Darauf gestand ihr Salis in einem (vermeintlichen) Abschiedsbrief, ebenfalls in der Muttersprache: «Oh, wie so manche Stunde Ihres Umganges versagte ich mir – oh, oh wie so sehr that ich meiner Seele Gewalt an, nicht mit Ihnen vertrauter zu werden – Sie nicht ein einziges Mal (darf ich’s sagen) an mein Herz zu drücken!»

Sturm auf die Bastille (1789)

Auf dem Rückweg nach Frankreich liess Salis sich 1789 in Olten in die gemässigt regimekritische Helvetische Gesellschaft aufnehmen.

Am 1. Juni traf er in Paris ein, wohin das Regiment Salis-Samaden zum Ordnungsdienst verlegt worden war. Nachdem sich die Abgeordneten des Dritten Standes in den Generalständen am 17. zur Nationalversammlung erklärt hatten, stand der Dichter im Brennpunkt der Ereignisse, wovon sein Tagebuch Zeugnis ablegt. «[Am] 25.», notierte er, «bekamen wir Kanonen mit Munition und Kugeln […].» Am 30.: «[…] man theilte scharfe Patronen aus und wir brachen auf. Mit muthiger Entschlossenheit zog ich der vermutheten so widrigen als gefährlichen expedition entgegen; (das Volk stand betäubt. Der Mond schien etwas düster feyerlich). es kam aber, als wir kaum eine Viertelstunde marschirt hatten, contreordre [Gegenbefehl] […].»

Zum vollen Ausbruch brachten den Aufstand am 12. Juli die Nachricht von der Absetzung Neckers und Kavallerieattacken auf meuternde französische Garden vor dem Tuilerien-Palast. Während der Kornpreis in Frankreich ein Allzeithoch erreichte, drang das Volk am Quatorze Juillet ins Hôtel des Invalides ein und erbeutete 40'000 Gewehre. Laut Salis schätzte man die Zahl der Bewaffneten auf 60'000. Er schrieb: «An diesem Tage ward durch Mord, Brand und alle Gräuel des fürchterlichen Aufruhrs die Stadt und die Nation gebrandmarkt […]. Die Bastille wurde erobert, drin war auch ein detachement von unserem Regiment. Die Commandanten wurden enthauptet, unser commandirender offizier, Louis von der Flüe soll … aufgehängt worden sein.»

Reichard wollte von Salis gehört haben, von Flüe sei «sein Lieutenant» gewesen. Während dieser mit 30 Mann die aus Invaliden bestehende Besatzung der Bastille unterstützte, habe Salis mit dem »Rest der Kompanie» an der Drehbrücke zwischen der Place Louis XV und dem Jardin des Tuileries gestanden. In Wirklichkeit hatte das Regiment Salis-Samaden die heutige Place de la Concorde nur in der Nacht vom 12. auf den 13. einige Stunden lang besetzt gehalten.

Nach dem Fall der Bastille befahl Ludwig XVI. den Truppen, Paris zu räumen. Gemäss Salis war es seine Kompanie, an deren Spitze die Generäle Narbonne-Fritzlar und Besenval, «sehr verlegen» zu Fuss marschierend, den nächtlichen Rückzug der Schweizerregimenter Salis-Samaden, Diesbach, Lullin de Châteauvieux und Rheinach sowie der Kavallerieeinheiten vom Marsfeld nach Sèvres anführten.

Dass Salis tags darauf die dortige Porzellanmanufaktur besichtigte, deutet darauf hin, dass ihn das Schicksal von Flües nicht besonders beschäftigte. Reichards Mutmassung, die Französische Revolution hätte nicht stattgefunden, wenn die Verteidigung der Bastille Salis anvertraut worden wäre, entbehrt jeder Grundlage, auch wenn der Dichter am 16. ins Tagebuch schrieb: «Ich stand die Mühseligkeiten leicht aus; meine Heiterkeit und Festigkeit wuchs in der Gefahr. Ich habe alle Ursache mich für den Krieg tüchtiger und fähig zu halten, mehr als ich mir selbst zutraute.»

Als der König sich am 17. die dreifarbene Kokarde der Revolution an den Hut steckte, sollte das Regiment nach Arras zurückkehren (wohin die Stadt Paris sein Gepäck sandte). Stattdessen wurde es vom 18. an in Pontoise zurückgehalten, um Getreidetransporte zur Versorgung der Hauptstadt zu sichern. Tags darauf notierte Salis: «Streifende Horden von Bösewichtern […] beunruhigten die Gegend […] plünderten, enthaupteten und marterten [folterten] die Leute bey denen sie überflüssiges Korn fanden […]. Seit 3 Tagen verlor ich 6 Mann durch desertion, das Regiment mehr als 100 […].»

Zwischen Beschreibungen der durchgemachten Strapazen und des Zusammenbruchs der öffentlichen Ordnung finden sich im Tagebuch immer wieder Naturschilderungen in rhythmisierter Prosa wie Bruchstücke ungeschriebener Gedichte. So am 26., anlässlich eines erfolglosen Einsatzes in Mantes: «Der Abend war schön; von der Brücke […] bewunderte ich mit Frei [Frey] den herrlichen Lauf der Seine, deren Weidenufer und stillhergleitende Flut von einem röthlichen Schlaglicht der untergehenden Sonne sanft verklärt war.»

Am 4. August musste das Regiment zur Bekämpfung von Unruhen in Eilmärschen nach Rouen aufbrechen. Wie sich die Schweizer fühlten, beschrieb Salis an jenem Tag in einem Brief an Schillers Freund Wolzogen, den er in Paris kennengelernt hatte:

«Verläumdet, verabscheuet, verrathen, – weil wir gehorchten! – gehaßt, als Werkzeuge der Unterdrückung, zu einer Zeit, wo wir wähnten unser Leben nur für die öffentliche Ruhe auszusetzen. Doch ich bin mit allem zufrieden, wenn nur die Freiheit aus den düstern Rauchwolken emporsteigt, die diese Stadt [Paris] bedecken, wo manche leichtsinnige Grausamkeit in diesen Tagen der Rache zwar ewig die Thäter schändet – doch nur Vergeltung ist.»

Auf dem Weg nach Rouen bewunderte Salis die von der Natur «mit allen ihren Lieblichkeiten überschüttete» Umgebung und den Blick vom Hügel Sainte-Catherine auf die Kathedrale und die «mit dem Forst von Masten und Thauwerk von mehr als hundert Schiffen bepflanzte» Seine. Beim Näherkommen erwartete ihn der Anblick zweier Gehängter. Später musste er selbst bei Exekutionen Kordon bilden.

Weimar und Jena (1790)

1789/90 unternahm Salis eine Bildungsreise durch die Österreichischen und die Vereinigten Niederlande. Beim Verlassen Frankreichs schrieb er ins Tagebuch: «O Freiheit, heilige, grosse, missverstandene, verkannte Freiheit, wie viel Unheil richten Menschen unter deren Namen an.»

Eine Erkrankung an Nervenfieber (Typhus) hielt ihn ein Vierteljahr lang im Haag fest, wo er wieder zu dichten begann. Dort dürfte, angeregt durch Goethes An die Entfernte (Charlotte von Stein), das 1789 an Ursina gerichtete Gedicht Der Entfernten entstanden sein, in dem die fiebernde Phantasie vom Meeresstrand zur Heimat schweift:

«Wohl denk ich allenthalben,
O du Entfernte, dein!
Früh, wenn die Wolken falben
Und spät im Sternenschein.
Im Grund des Morgengoldes,
Im rothen Abendlicht
Umschwebst du mich, du holdes,
Geliebtes Traumgesicht.

Es folgt in alle Weite
Dein trautes Bild mir nach,
Es wallt mir stets zur Seite,
In Träumen oder wach;
Wenn Lüfte sanft bestreifen
Der See beschilften Strand,
Umflüstern mich die Schleifen
Von seinem Busenband.

Ein Abglanz seines Schleiers
Scheint auf die Saat gewebt;
Sein Hauch, was des Gemäuers
Bewegten Eppich hebt,
Der Kleidung weiche Falten,
Geformt aus Glanz und Duft,
Entschwinden in den Spalten
Der öden Felsenkluft.

Wo rauschender und trüber
Der Strom Gebirge trennt,
Weht oft sein Laut herüber
Den meine Seele kennt;
Wenn ich den Fels erklimme,
Den noch kein Fuß erreicht,
Lausch ich nach jener Stimme;
Doch Kluft und Echo schweigt.

Wo durch die Nacht der Fichten
Ein Dämm’rungsflimmer wallt,
Seh’ ich dich zögernd flüchten,
Geliebte Traumgestalt!
Wenn, sanft dir nachzulangen,
Der Sehnsucht Arm sich hebt,
Ist dein Phantom zergangen,
Wie Thaugedüft verschwebt.»

Der beschriebene «Strom» erinnert an den Alpenrhein, die «öde Felsenkluft» an den Durchbruch der Landquart in der Klus zwischen Seewis und Malans, der unbestiegene «Fels» an die senkrechte Wand über der dortigen Grottenburg Fracstein (Erstbesteigungen bis hin zu jener des Mont Blanc im Jahr 1786 waren gefeierte Heldentaten der Zeit).

Auf der Weiterreise besuchte Salis die Berühmheiten von Weimar. Dort notierte er: «Wielands Genius ward oft zum ausgelassenen Satyr.» Herder hingegen sei «von reiner Anmuth». Goethe habe ihn «mit viel Anstand und Kälte» empfangen.

Salis gefiel der Braut Schillers, Charlotte von Lengefeld, und mehr noch deren Schwester, der späteren Gattin Wolzogens, Caroline von Beulwitz. Diese, selbst Schriftstellerin, verliebte sich etwas in den Schweizer, wie Caroline von Dacheröden ihrem Bräutigam Wilhelm von Humboldt berichtete. Sie sage, Salis sei noch schöner als Sophie von La Roches Sohn Carl (der frühere Verlobte der Schreibenden) «und so mild und graziös». Salis seinerseits nannte Caroline von Beulwitz «eine der vorzüglichsten von Deutschlands Frauen», «deren Geist und Herz ich innig verehre, obgleich mein Blick nur Momente auf ihr ruhte, und meine Seele sich ihr nur mit wenigen fliegenden Worten entdeckte».

In Jena lernte Salis Schiller kennen, über den er schrieb: «Seinen Genius, seine Talente konnte [ich] bewundern, wenn ich ihn auch nicht liebgewinnen und mich ihm nähern [konnte]. Sein Angriff auf mein Vaterland in den Räubern könnte noch eher entschuldigt werden als das ebenso frevelnde Gedicht Griechenlands Götter […].»

In Abwesenheit von Salis unterzeichneten 1790 54 Bündner in Chur eine vielbeachtete Adresse an die französische Nationalversammlung, um ihre Bewunderung für die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte zu bekunden.

Matthisson (1790 ff.)

Die Kunstepoche der Empfindsamkeit war die hohe Zeit der Männerfreundschaften. Im erwähnten Jahr traf Salis auf der Esplanade Montbenon bei Lausanne erstmals den zwei Jahre älteren Matthisson, mit dem er seit 1788 korrespondiert hatte. Der Dichterkollege, damals Gast des Berner Landvogts von Bonstetten in Nyon, gestand ihm darauf, dass er nie ein Wesen («selbst kein weibliches») zärtlicher und feuriger geliebt habe als ihn. Der Bündner seinerseits beteuerte dem Norddeutschen gegenüber: «O Du, den meine Seele liebt, Du fehlst mir; hier ist kein Wesen, das Dir gleicht, Liebling Uraniens.»

Hergemöller benützte dieses Zitat, um Salis für homosexuell zu erklären, doch sind viele seiner Belege an den Haaren herbeigezogen. So handelt ein angebliches «Liebesgedicht», das der Dichter 1787 aus Arras dem Hofmeister seiner Geschwister gesandt hatte, einzig von Mangel an Lebensfreude und Suche nach Trost in der Natur. Im Übrigen heiratete Salis ebenso wie Matthisson, als es ihnen die Umstände erlaubten, Letzterer sogar zweimal.

Im Februar 1791 gelang es Salis, mit seiner Kompanie, der lokalen Nationalgarde, Kavalleristen und der Maréchaussée einen Aufstand in Elbeuf bei Rouen unblutig niederzuschlagen.

Wenn er seinen politischen Überzeugungen Ausdruck verlieh, bediente Salis sich der Sprache des Sturm und Drang. So schrieb er Matthisson, als er nach der vereitelten Flucht Ludwigs XVI. nach Varennes (20./21. Juni 1791) den Eid auf die Nation abgelegt hatte:

«Im entscheidenden Augenblicke der Königsflucht habe ich mich geprüft und bewährt gefunden, bereit, Alles aufzuopfern für Freiheit, und entschlossen, mir eher jedes Glied zerschmettern zu lassen als wieder dem heillosen Despotismus zu fröhnen. Ich habe der Frankennation und dem Gesetze den heiligen Eid der Treue geschworen und das letzte Band abgestreift, das mich an einen König heftete. Nun darf ich scheinen was ich schon lange war, ein Vertheidiger der Freiheit und der Menschenrechte […].»

Matthisson, damals Hauslehrer eines St. Galler Kaufmanns in Lyon, veröffentlichte diese Stellungnahme, worauf sie zum Ärger der Familie in das Zeitungsblatt für Graubünden eingerückt wurde. Nachdem Frankreich inzwischen zur konstitutionellen Monarchie übergegangen war, entwarf Salis nachstehende (wohl nicht veröffentlichte) Rechtfertigung: «Damals theilten alle ächten Patrioten meine Gesinnungen, mit welchen ich nun in der Person des Königs die Stütze der Verfassung, das gesetzmäßige Oberhaupt der Armee und den Vater eines freien Volkes verehre.»

Im Spätsommer 1791 wurde das Regiment nach Givet an der Maas verlegt. Dort notierte Salis, hoffentlich werde auf den Kanonenrohren bald statt ultima ratio regum (letztes Mittel der Könige) ultima ratio populorum (letztes Mittel der Völker) stehen. Kurz darauf konnte er einen Heimaturlaub antreten, unter anderem um Ersatz für die Deserteure zu suchen.

Spätestens in jenem Jahr entstand das von Schubert vertonte Lied im Freien, das mit den nachstehenden Strophen schliesst:

«[…] Hier sträubt sich kein Pförtner,
Hier schnörkelt kein Gärtner
Kunstmäßig am Hain.
Man braucht nicht des Geldes;
Die Blumen des Feldes
Sind Allen gemein.

Wie schön ist’s im Freien!
Despoten entweihen
Hier nicht die Natur,
Kein kriechender Schmeichler,
Kein lästernder Häuchler
Vergiftet die Flur.»

Ende 1791 musste Salis Abschied von der Mutter nehmen, die in seiner Anwesenheit (offenbar an Tuberkulose) starb. Er erbte von ihr neben Ländereien das Brückersche Haus oder Haus zum grünen Turm in Malans. In einem Gedicht gedachte er später ihres 30. Todestags.

Tuileriensturm (1792)

Da der Vater sich 1792 als Mitglied einer Delegation in Mailand aufhielt, konnte Salis Ursina ungehinderter besuchen und mit ihr den Frühling erleben. Schliesslich aber musste er wieder zum Regiment einrücken, das nach Rouen zurückverlegt worden war.

Als der Erste Koalitionskrieg ausbrach, ersuchten Buxtorf, Burckhardt und Salis die Nationalversammlung, auf Seiten Frankreichs kämpfen zu dürfen.

Es war ein offenes Geheimnis, dass Konterrevolutionäre planten, Ludwig XVI. in die Normandie zu holen und ihm von dort die Flucht nach England zu ermöglichen. Dabei zählten sie auf die Unterstützung des Regiments Salis-Samaden, dessen Fahne bis zur Umtaufe in 64e régiment d’infanterie im Jahr 1791 den Wahlspruch Pro patria et liliis (Lilien des Hauses Bourbon) gezeigt hatte.

Im Juni kehrten die drei Hauptleute aus Le Havre zurück, wohin ihre Kompanien detachiert worden waren. Als sie in Rouen ankamen, kritisierte Regimentskommandant Oberstleutnant Niklaus Franz von Bachmann – laut Frey «eine rücksichtslose und tyrannische Seele» – die Haltung der erschöpften Soldaten und schlug einige mit der Degenklinge, bis diese brach. Anschliessend verweigerte er den beleidigten Kompaniechefs Satisfaktion. Darauf nahmen die drei ihren Abschied und beschwerten sich in Paris beim Administrateur général des Suisses et Grisons, d’Affry, die Basler aber auch bei den Behörden ihrer Vaterstadt, die eine Untersuchung verlangten. Zudem intervenierte der französische Botschafter Barthélemy zu ihren Gunsten.

Den Tag des Tuileriensturms verbrachte Salis im Zimmer, wo er jeweils in Paris abstieg. Währenddessen liess der ältere Bruder ihres Vorgesetzten, Maréchal de camp (Général de brigade) Karl Joseph von Bachmann, Gardes-Suisses auf Demonstranten und Nationalgarde schiessen, was zu sinnlosem Blutvergiessen führte und ihm später den Kopf kostete.

Am 13. August befasste sich die Nationalversammlung mit dem Fall des Regimentskommandanten von Rouen. Nach Entlassung der Fremdenregimenter (20. August) erhielten Salis und seine beiden Kollegen Genugtuung, indem der Provisorische Vollziehungsrat sie seiner Zufriedenheit versicherte, Bachmann hingegen tadelte und aus Frankreich auswies.

Französische Republik (1792/93)

Salis meldete sich zur Armée du Midi unter dem Marquis de Montesquiou, wie dies vor ihm schon die Bündner Gardeoffiziere Salis-Samaden und Aloys Jost getan hatten. Montesquiou stellte ihm die Ernennung zum Generaladjutanten in Aussicht.

Durch die Septembermorde liess Salis sich nicht von seinen Gängen und Besuchen abhalten. Dann begab er sich nach Lyon. Er meldete sich aber vorerst nicht bei Montesquiou, weil diesem die Besetzung Genfs befohlen worden war. (Montesquiou hatte dem Kriegsminister bereits mitgeteilt, er zähle nicht mehr auf Salis als Generaladjutanten.)

Savoyen (1792)

Zeitgleich mit der Absetzung Ludwigs XVI. und der Proklamation der Republik besetzte die Südarmee praktisch kampflos Savoyen.

Zu Ursinas 21. Geburtstag sandte Salis ihr das Gedicht Der Herbstabend, das einen Kirchhof unter Linden beschreibt und endet:

«[…] Wenn schon meine Rasenstelle
    Nur dein welker Kranz noch ziert,
Und auf Lethe’s leiser Welle
    Sich mein Nebelbild verliert:

Lausche dann! Im Blätterschauer
    Wird es dir vernehmlich wehn:
Jenseits schwindet jede Trauer;
    Treue wird sich wieder sehn!»

In Savoyens Hauptstadt Chambéry wartete er nochmals zehn Tage ab. Der Geliebten schrieb er von dort: «Mein ganzes Verlangen nach meiner Heimath ist nur eine Sehnsucht – nach Ihrem Ofensteglein [Ofentreppchen] oder gar nach der Manschnixen-Hütte [?]. An die letzte darf ich kaum denken – denn in allem Ernst, die süße Erinnerung kann mich rühren zu Thränen der Sehnsucht. Denken Sie, wie sich das schickte – mitten im Kriegsgetümmel, unter unsern von der Sonne schwarzgebräunten Grenadieren, schnurrbärtigen Reutern und blutgierigen Volontairs […].»

Am 23. Oktober traf er endlich im Hauptquartier der Südarmee in Bardonnex ein, wo ihm die Funktion eines Aide-de-camp (Flügeladjutanten) zugewiesen wurde. Zwei Tage später führte er ein Bataillon Kriegsfreiwillige von Saint-Julien-en-Genevois nach Bossey.

Unterdessen quittierten Salis-Samaden und Jost den Dienst, da sie ihre Zugehörigkeit zur Garde des Royalismus verdächtig machte. Weil Montesquiou sich weigerte, die Neutralität von Genf zu verletzen, ordnete das Jakobinerregime in Paris seine Verhaftung an; doch gelang es ihm, über den Genfersee in die Waadt zu fliehen. Während drei seiner Aides-de-camp festgenommen wurden, blieb dies Salis erspart, wohl weil er in ein Linienregiment übergetreten war und dessen Kommandanten verklagt hatte. Als sein Bataillon aber Winterquartier in Chambéry bezog, ersuchte er um einen Urlaub, aus dem er nicht zurückkehrte.

In dreizehn Jahren französischer Dienste hatte der Grafensohn es nur zum Hauptmann der Linieninfanterie gebracht und praktisch keine Kriegserfahrung erworben. Die ersehnte Heirat mit Ursina lehnte der Vater erneut ab.

Ende 1792 traf Salis zunächst in Vevey Matthisson, der mit seinem Arbeitgeber in die Waadt übergesiedelt war. Auf dem Friedhof von Montreux besiegelten sie ihren Freundschaftsbund. Matthisson gab damals die erste Sammlung der Gedichte von Salis heraus. Diese erschien wie die späteren Auflagen beim Zürcher Verleger und Politiker Johann Heinrich Füssli, mit dem Salis befreundet blieb.

In einem Brief an die Geliebte begründete er vier Tage, nachdem Ludwig XVI. (am 21. Januar 1793) hingerichtet worden war, sein Ausscheiden aus dem französischen Dienst wie folgt: «[…] auch Frankenfreiheit war nur ein Schatten, den blutige Hunde besudelten; eine Freiheit, die ich mir einst schön und hold dachte wie meine Berenice, die aber je länger je unwürdiger ist, mit einem Engel verglichen zu werden […] Frankenfreiheit ward Cromwellisch.»

Gegenüber Wolzogen hingegen nannte Salis im März 1794 als Grund seiner Rückkehr, von der Mutter so viele liegende Güter geerbt zu haben, «daß ich nicht ohne große Unbequemlichkeit länger aus meinem Vaterlande fernbleiben konnte». Auch habe er (im Brückerschen Haus) endlich einen «Zufluchtsort für meine gehinderte, sechs Jahre treu befestigte Liebe» gefunden. Dann erst erwähnte er die Radikalisierung der Ereignisse in Frankreich, wohl mehr auf die Hébertisten als auf Robespierre gemünzt: «Die Revolution hatte einen blutgierigen Lauf genommen, und die neue Sonne, welche über das Menschengeschlecht aufgehen sollte, hatte sich schrecklich verfinstert.»

Drei Bünde (1793–1798)

Im Juli 1793 besuchte Matthisson den Freund in Malans, wo er dessen künftige Lebensgefährtin kennenlernte. Er schrieb darauf: «Gewiss, ihm fiel ein schönes Loos; denn die harmonische Vereinigung der sittlichen Grazie mit dem reinsten Natursinne und der sanftesten Weiblichkeit, verheisst ihm unwandelbare Glückseligkeit […].»

Schliesslich konnte Salis an seinem 31. Geburtstag (in Masans bei Chur) Ursina heiraten.

Patriot (1793 ff.)

Der Freistaat der drei Bünde galt zwar als Zugewandter Ort der Eidgenossenschaft, blieb aber «nach Innen eine eigene Eidgenossenschaft in kleinerem Maßstabe, nach Außen ein Staat mit selbständiger Politik». Einerseits verband ihn ein Soldvertrag mit Frankreich, andererseits ein Bündnis mit Österreich. Letzteres war Mitglied des Oberen oder Grauen Bundes, weil es (bis 1819) die Herrschaft Rhäzüns besass. Die Herrschaften Haldenstein und Tarasp wurden erst 1803 Teile Graubündens, und bis dahin bildete auch der Bischofshof in Chur (Gotteshausbund), das von seinen evangelischen Zünften beherrscht wurde, eine Exklave des Heiligen Römischen Reiches.

Laut Frey zeigte der Freistaat starke Ähnlichkeit mit den Innerschweizer Kantonen: «auf dem Grunde der Demokratie eine weitgehende Geschlechterherrschaft und neben der eigenen Freiheit Untertanen in erobertem Gebiet». 52 nahezu souveränen Gerichtsgemeinden standen rund 40 Familien gegenüber, welche die Macht weitgehend unter sich teilten und sich von Paris oder Wien mit Pensionen bestechen liessen. Auch die Stimmen der Gemeinden bei Wahlen und Abstimmungen waren käuflich. Auf den Bundstagen, die alternierend in Ilanz, Chur und Davos stattfanden, besass der Obere oder Graue Bund 27, der Gotteshausbund 22 und der Zehngerichtenbund 14 Stimmen.

1786 hatte Salis das Epigramm Die Eiche des Bundes der Rhezier (gemeint ist der Ahorn von Trun) veröffentlicht, das er nicht in die Sammlung seiner Gedichte aufnahm:

«Eiche des Bundes der Freiheit, dich splittern nicht zündende Blize,
    Und kein schneidendes Beil droht dir Verheerung und Fall;
Aber wer schüzet die Wurzel vor heimlich verderbender Fäulniß?
    Ach! das gefährlichste Gift ist das im Inneren schleicht.»

Nach der Französischen Revolution wandte sich die Partei der Aristokraten oder Oligarchen (vom Salis-Clan angeführte Anhänger des Ancien Régime) von Frankreich ab und dem reaktionären Österreich zu. Johann Gaudenz hingegen wurde zum Ärger des Vaters eines der eifrigsten Mitglieder der von Johann Baptista von Tscharner (1722–1806) angeführten Partei der Patrioten. Diese wird von Chocomeli zu den «jakobinischen Sozietäten» gezählt, die in der Schweiz aber den Feuillants bzw. Girondisten näher gestanden hätten als den Anhängern Robespierres. Ihre Hochburgen waren Chur und Umgebung sowie die Herrschaft Maienfeld.

Während einer Hungersnot, die durch eine Kornsperre Österreichs verschlimmert wurde, kam es im Februar 1794 zu einer Revolution, die von der Val Lumnezia (Oberer oder Grauer Bund) ausging. Ihre Initianten Balletta und Columberg hatten bei den Gardes-Suisses gedient.

Vom März bis im August tagte darauf in Chur eine ausserordentliche Standesversammlung. Ein Strafgericht rechnete mit den Salis ab. So wurde der 1792 entlassene französische Geschäftsträger Salis-Marschlins lebenslänglich verbannt.

Als Österreich mit einer Invasion drohte, bildete man nach französischem Vorbild einen Wohlfahrtsausschuss. Als dessen Präsident erhielt Jost, der mit Salis befreundet war,diktatorische Macht.

Nach Abschaffung des Adelsprädikats schrieb Salis an Bansi: «Man kann den Junkergeist und das Junkeriren nicht mehr verabscheuen als ich […].» Er arbeitete mit Tscharner ein Projekt zur Verbesserung des Schulwesens aus und mit Jost ein solches zur Reorganisation der Bündner Miliz, das die Volkswahl der Offiziere vorsah. Bevor Jost aber umfassende Reformen durchführen konnte, musste er nach dem Sturz Robespierres in Frankreich die Standesversammlung auflösen.

Im selben Jahr schlugen Russland und Preussen den Kościuszko-Aufstand in Polen nieder, der mit dem von Suworow befohlenen Massaker von Praga endete. Gleichzeitig wurden die Verfasser des Stäfner Memorials verhaftet, das die Ausbeutung der Landbevölkerung durch die Stadt Zürich anprangerte. Vor diesem Hintergrund verfasste Salis (auch wenn er beim Erstdruck 1806 jeden Zusammenhang mit realen Ereignissen bestritt) An die edeln Unterdrückten. 1794. Darin heisst es:

«[…] Vernunft folgt ewigen Gesetzen,
die Pöbelswuth, die ein Tyran
Ein Menschenalter durch verletzen,
Doch ewig nicht vertilgen kann.

[…] Ihr Märtyrer für Menschenwürde,
Vertraut der Wahrheit und der Zeit:
Vergänglich ist des Druckes Bürde,
Doch ewig die Gerechtigkeit.»

Den Begriff Vernunft verwendete Salis hier im Sinn des deistischen Kults der Vernunft der Hébertisten, den Robespierre in Kult des höchsten Wesens umbenannte. Im 1798 veröffentlichten Epigramm Fürbitte setzte er ihn dann wie Kant in Kontrast zum Begriff Verstand:

«Heilige, reine Vernunft, vergieb den Blinden am Wege,
    Die dich verfolgen und schmähn! – Göttin, sie kannten dich nie!
Aber wehre den Stolzen, die gerne uns zwängen zu knieen,
    vor das vergoldete Kalb, ihren begränzten Verstand!»

Matthisson berichtete dem Freund 1794: «Deine Muse hat in Deutschland eben so viele Freunde, als darin gebildete und gefühlvolle Menschen wohnen […].»

Salis lebte damals in Chur. Dort besuchten ihn 1795 die dänische Dichterin Friederike Brun (1765–1835) und danach Matthisson. Der «nordischen Sappho», die sich von der Französischen Revolution «Feenwunder» versprochen hatte, war Salis 1791 in Paris begegnet. Sie nannte das Ehepaar Salis in einem Brief an Bansi «zwei hohe reine Gestalten aus dem Paradies» und schloss mit Ursina, die ihr erstes Kind stillte, Seelenfreundschaft.

Matthisson, der sich anschickte, im Gefolge der Fürstin von Anhalt-Dessau nach Italien zu reisen, schrieb: «Mein Eintritt in die friedliche Wohnung des treuen Salis war der Eintritt in ein hehres Heiligthum, wo Freundschaft, Liebe, Tugend, Weisheit, Natursinn, Geistesadel und Selbstgefühl in reiner und unwandelbarer Harmonie beisammen wohnen.»

Verlust des Veltlins (1796/97)

Eine unrühmliche Rolle spielte Salis beim Verlust des Veltlins. Im Frühjahr 1787 hatte er den Vater besucht, der dort das Amt des Landeshauptmanns antrat. In Teglio bewunderte er den Anblick des Tales voll blühender Bäume, «weiss die Kirschen, roth die Pfisiche – Die Mandeln weiss mit grünem Laub vermischt.» Umso mehr desillusionierte der Blick hinter die Kulisse. Über Buglio in Monte notierte er im Tagebuch:

«[…] alles athmet und verräth die Knechtschaft; manches erinnert mich in unangenehmer Weise an die elenden französischen Dörfer, und nichts verräth, dass man noch in der Schweiz seye.»

Auf dem Heimweg musste der Vater umkehren, da im Veltlin Unruhen ausgebrochen waren. Laut Coxe gab es kein Land, wo die Bauern unglücklicher waren, mit einem «Engros-Handel zwischen Verbrechern und Gerichtshöfen».

Als Bonaparte 1796 das Herzogtum Mailand besetzte und diesen Aussenbesitz des Hauses Österreich zur Transpadanischen Republik erklärte, drohte das italienischsprachige Untertanengebiet von den herrschenden Landen abzufallen. Um dies zu verhindern, gaben die Bünde ihren drei Häuptern 1796 und 1797 einen Zuzug von je drei mehrheitlich patriotischen Abgeordneten bei. Dieser ausserordentliche Kongress hätte es in der Hand gehabt, das von den Salis fast als Privateigentum betrachtete Veltlin für frei und gleichberechtigt zu erklären. Doch er verweigerte ihm die von Frankreich verlangte Eingliederung als vierter Bund (die den Katholiken ein zahlenmässiges Übergewicht verschafft hätte).

«Hauptmann Gaudenz Salis», der in beiden Jahren dem Zuzug des Zehngerichtenbundes angehörte, beteiligte sich 1797 an der Formulierung eines «einfältigen» bzw. «beleidigenden» Schreibens an die Untertanen und an der falschen Klassifikation der Ergebnisse einer Befragung der Bündner Gemeinden. Schliesslich ging der Kongress auseinander, «lahm gelegt durch die politische Bornirtheit eines seit Generationen verrotteten Kleinstaates» und der Familie Salis, «die in dem Augenblicke, wo nur entsagende Entschlossenheit den drohenden Verlust abwenden konnte, noch Geschäfte machen wollte». Obwohl Frankreich «in beinahe grenzenlosem Langmut» auf einer innerbündnerischen Lösung bestand, wurde die Angelegenheit «in unglaublich fährlässiger Manier» verschleppt. So stellte es Bonaparte schliesslich dem Veltlin frei, sich der neugeschaffenen Cisalpinischen Republik anzuschliessen, in die unter anderem auch die bis dahin venezianischen Wirtschaftszentren Bergamo und Brescia integriert wurden. Die Mailänder Regierung verfügte darauf nicht nur die Einverleibung der Talschaft, sondern auch die Enteignung der Bündner Grundbesitzer, was nach Rufer einer «schweren Vergewaltigung» gleichkam. Der Verlust des Veltlins kostete den Freistaat 90'000 seiner 160'000 Einwohner.

Auf den Beschluss Bonapartes hin erreichte Jost die Einberufung eines ausserordentlichen Landtags. Dieser wählte Tscharner zum Standespräsidenten und setzte ein Strafgericht ein, das die verantwortlichen Mitglieder des Zuzugs im April/Mai 1798 verurteilte – Salis «wegen nicht vollzogener Willensmeinung der Gemeinden» zu 600 Gulden Busse. Rufer meinte dazu: «Auch wenn Salis von jeder böswilligen Absicht freigesprochen werden muss, auch wenn er bloss aus Kleinmut, Schwäche, Kurzsichtigkeit und Verantwortungscheu fehlte, so kann das seine Mitschuld am Verlust des Veltlins nicht abschwächen.»

Kanton Zürich (1798–1801)

Ein zeitgenössischer Chronist schrieb über die Helvetische Revolution, welche Anfang 1798 die Entstehung der modernen Schweiz einleitete: «Eine freiwillige und friedliche Vereinigung dieser zahllosen Völkerschaften und Völkchen, von entgegengesezten Interessen, Zweken und Denkungsart […] war wol beinahe so undenkbar, als Spinoza’s Bildung der jezigen Welt aus blind im Chaos herumschwimmenden Atomen. Es bedurfte einer Gottheit, welche zu diesen Atomen sprach: Es werde; und die Rolle dieser höhern Macht übernahm hier – die fränkische Republik

In besonderer Weise trifft dies auf das geschrumpfte Bünden zu, das von Österreich annektiert zu werden drohte. Die Patrioten arbeiteten deshalb auf den Beitritt zur Helvetischen Republik hin, noch bevor diese am 12. April in Aarau konstituiert wurde und den Freistaat in ihrer Verfassung einlud, «ein Bestandtheil der Schweiz zu werden». Schon im Februar, als Salis noch auf sein Urteil wartete, pflanzten Malans und Maienfeld Freiheitsbäume. Doch als der Landtagsausschuss im Juli die Bündner Gemeinden über einen Anschluss an die Helvetische Republik abstimmen liess (und ihnen Zustimmung empfahl), lehnte die grosse Mehrheit ab. Gemäss dem Schriftsteller Heinrich Zschokke (1771–1848), der in Reichenau ein von Tscharner gegründetes Erziehungsinstitut geleitet hatte, war dieser Entscheid erzwungen und gefälscht.

In den geheimen Artikeln des Allianzvertrags, den Frankreich am 19. August mit der Helvetischen Republik schloss, versprach es dieser Graubünden (mit Vorarlberg als Ersatz für das Veltlin). Da die französische Armée d’Helvétie unter Schauenburg aber mit der Konterrevolution in Nidwalden beschäftigt war, konnte sie den anschlusswilligen Bündnern nicht zu Hilfe eilen. Immerhin wurde ihnen am 29. August das helvetische Bürgerrecht zugesichert. Zwei Tage später reichte Zschokke ein Gesuch um Vereinigung ein, das Malans und Maienfeld im Namen der gleich gesinnten Gemeinden stellten.

Im Oktober liessen die Aristokraten die Bündner Herrschaft und Chur durch bezahlte Bauern besetzen, denen eine österreichische Invasionsarmee unter Auffenberg folgte. Neben rund 250 anderen Patrioten, Angehörige eingerechnet, floh auch der «stille harmlose Dichter», wie Zschokke Salis nannte, mit Frau und Kindern in die Schweiz. Dort lebte er fürs Erste vom Ertrag von Besitzungen der Familie in Meilen und Küsnacht, da das Vermögen der Geflohenen unter Sequester gestellt wurde.

Mit einem Empfehlungsschreiben von Schauenburg erschienen Salis und zwei Begleiter am 21. Oktober in Luzern, der damaligen Hauptstadt der Helvetischen Republik, wo sie von Zschokke eingeführt wurden. Dass der Präsident des Direktoriums, Frédéric-César de La Harpe, Zögling des Vorgängerinstituts von Reichenau in Haldenstein gewesen war, förderte die Sache der Bündner Patrioten. Tags darauf beschlossen die gesetzgebenden Räte, diese unter den Schutz der Regierung zu stellen. Salis hätte nun dem Grossen Rat und dem Senat dafür danken sollen. Er habe Tag und Nacht an einer Rede geschrieben und gelernt, berichtet Zschokke. «Als aber der bestimmte Augenblick erschien, hatte der liebe Mann unglücklicherweise Alles rein wieder vergessen.» Zschokke sprang darauf ein und sprach mit so viel Pathos, dass das Stenogramm seiner Worte in Druck gegeben wurde.

Salis schrieb dem nach Mailand geflohenen Bansi: «Die Adlerstange, die in Chur aufgerichtet worden, wird bald dem Freiheitsbaum Platz machen und ihren Errichtern auf den Kopf fallen: welch eine Kur wird der Aufenthalt der Weißröcke [Österreicher] für den Volksgeist werden, wenn man ihren Zwang und Druck wird empfunden haben.»

Generalkommissär

Während Bonapartes Ägyptenabenteuer waren die Franzosen ihren Gegnern in Europa militärisch unterlegen. Aufgrund ihres Bündnisses mit Frankreich sollte die Helvetische Republik diesem 18'000 Söldner in sechs Demi-brigades auxiliaires stellen. Der Zulauf an dafür benötigten Freiwilligen aber war zu bescheiden. Darum wurde nach Ausbruch des Zweiten Koalitionskriegs die Wehrpflicht eingeführt und der am 4. September 1798 geschaffenen Helvetischen Legion, die am 1. Februar 1799 aus 1100 Berufssoldaten bestand, eine Miliz an die Seite gestellt.

Auf Empfehlung eines der Verfasser des Stäfner Memorials, Regierungsstatthalter Pfenninger, wurde Salis am 9. November 1798 zum Generalinspektor der Miliz im Kanton Zürich ernannt. Die Zürcher Zeitung ergänzte die entsprechende Meldung mit nachstehenden Zeilen aus seinem 1792 entstandenen Gedicht An ein Thal:

«[…] Undingbar, keines Königs Waffenknecht,
Zu edelstolz, um Rang und Sold zu werben,
Entsagt’ ich nie der bessern Menschheit Recht,
Für Völkerglück zu siegen oder sterben. […]»

Salis gehörte auch der Kommission an, die das Gesetz vom 13. Dezember 1798 über die Organisation der Miliz entwarf. Bis im Februar 1799 machte er die Zürcher Miliz nach jener des Kantons Léman zur bestorganisierten des jungen Staates.

Obwohl Graubünden am 6. März von der Armée d’Helvétie unter Schauenburgs Nachfolger Massena besetzt wurde, kehrte Salis nicht dorthin zurück. Am 22. März erhielt er Befehl, mit der Zürcher Miliz Unruhen im Untertoggenburg zu ersticken, die zur Vorbereitung der bevorstehenden austro-russischen Invasion der Schweiz organisiert worden waren. Indem er die Aufständischen mit den ersten marschfähigen 1500 Mann einkreiste, stellte er die Ordnung in drei Tagen ohne Blutvergiessen wieder her und verhaftete die Rädelsführer.

Helvetische Republik (1799–1803)

Während die Armée d’Helvétie in Graubünden stand, wurde die französische Armée du Danube unter Jourdan bei Stockach am 25. März von Erzherzog Karl geschlagen und flutete über den Rhein zurück. In dieser kritischen Situation bot die Helvetische Republik zum Schutz ihrer Nordostgrenze 20'000 Mann Miliz unter den Generalinspektoren auf. Am 4. April wurde Salis dieses Amt auch im Kanton Schaffhausen anvertraut. Er sollte namentlich die Grubenmann-Brücke zwischen Schaffhausen und Feuerthalen verteidigen (die aber von den Franzosen bei ihrem Rückzug in Brand geschossen wurde).

Am 5. April erklärte das Direktorium der Helvetischen Republik, «daß der Regierungsstatthalter, der Generalinspektor, die öffentlichen Gewalten, und die Militz des Kantons Zürich, sich um das Vaterland wohl verdient gemacht haben». Gleichentags ernannte es Salis zum Generaladjutanten (Dienstgrad) und anstelle von Louis La Harpe zum Generalstabschef der helvetischen Armee.

Generalstabschef (1799)

In der letztgenannten Funktion, die Salis bis am 9. Juni ausübte, unterstützte er zusammen mit dem bevollmächtigten Zivilkommissär (Kuhn), dem Kriegsminister (Repond bzw. Schiner), dem General (Keller bzw. Weber) und dem Generalkriegskommissär (Mehlem) die Franzosen bei der Abwehr der Invasoren unter Erzherzog Karl und dem gebürtigen Zürcher Hotze.

Kuhn war selber mit Vorwürfen konfrontiert, als er dem Generalstabschef später «Nullität» vorwarf: «[…] Salis-Seewis, einer der sittlich besten, redlichsten Menschen, die ich kenne, war seiner Aufgabe nicht gewachsen. Es fehlte ihm dazu sowohl an Kenntnissen als an Thätigkeit. Er drehte Stunden lang an einer Phrase, unternahm zehn Geschäfte auf einmal und beendigte keines, und schien zu glauben, daß man auch im Felde nicht anders leben könne, als im häuslichen Kreis von Weib und Kindern. Er organisirte nicht einmal sein Bureau.» Rufer kommentierte: «Salis und Kuhn waren nach Charakter und Temperament grundverschieden: der eine [Kuhn] ein methodischer und systematischer Geist, doktrinär und autoritär, gewandt in Rede und Schrift, initiativ und rastlos tätig, der andere [Salis] eine beschauliche, träumerische Natur, tapfer im Felde, aber zögernd und langsam in seinen Entschließungen und schriftlichen Arbeiten.»

Keller glaubte, Salis hätte sich besser zum Truppenkommandanten geeignet. Den General und den Generalstabschef verglich Rufer wie folgt: «Der eine [Salis] war ein Abkömmling eines der ältesten Adelsgeschlechter, ein Mann von vieler Kultur und feinen Manieren, aber auch von exaltierten politischen Meinungen. Der andere [Keller] war der Sohn eines Schusters, in der Garnison und im Felde groß geworden, derb, sorglos, tapfer, ein Haudegen in des Wortes wahrem Sinne, die Uniform und militärische Aufzüge vorzüglich liebend, aber auch dem Wein und dem holden Geschlechte leidenschaftlich ergeben.»

Das Personal des Hauptquartiers arbeitete so ineffizient, dass Salis dem Kriegsminister einmal schrieb: «Ich werde diejenigen, die nicht thun, was sie sollen, und zwar vom General abwärts bis zum Bäckergesellen, zur Probe wenigstens, ob etwa dieses Mittel helfen will, in Arrest setzen.»

Laut Rufer trug die helvetische Armee «in allen Teilen das Gepräge der Improvisation». Sie stand grossenteils schon unter Waffen, als Salis am 14. April in St. Gallen, dem damaligen Standort des Hauptquartiers, eintraf. Die Eliten (Auszüger) der Grenzkantone waren dem Aufgebot über Erwarten zahlreich gefolgt, und allmählich trafen auch die übrigen Kontingente ein. Das Gros besetzte gemeinsam mit den Franzosen die 150 Kilometer lange Linie von der ehemaligen Grafschaft Werdenberg bis zur Aaremündung. Am 20. April standen zwischen Montlingen (ehemalige Vogtei Rheintal) und Weiach rund 11'000 Mann, davon rund 1000 Säntiser unter Oberteuffer (Berneck), rund 1000 Legionäre und Luzerner sowie rund 3000 Thurgauer unter von der Weid (Kreuzlingen) und rund 6000 Zürcher unter Weber (Winterthur).

Schliesslich zählten die helvetischen Truppen, die Kantone Waldstätten, Wallis und Basel eingeschlossen, rund 25'000 Mann. Jeder französischen Division war nun eine von einem Generaladjutanten kommandierte helvetische zugeteilt: die 1. (Johann Rudolf Burckhardt) zwischen Basel und der Aaremündung, die 2. (Weber) zwischen der Aaremündung und Konstanz, die 3. (von der Weid) zwischen Konstanz und Rheineck und die 4. (Louis Clavel) im heutigen St. Galler Rheintal.

Am 21. April trat Graubünden als Kanton Rhätien der Helvetischen Republik bei, doch besetzen es schon am 15. Mai wieder die Österreicher (unter Hotze) und setzten eine Interimalregierung ein.

Nach Jourdans Niederlagen war die Armée d’Helvétie in die Armée du Danube integriert worden. Massena, der nun von Düsseldorf bis zum Umbrail kommandierte, wollte eigentlich die begonnene Offensive fortsetzen. Da besetzten die Austro-Russen Mailand. Um nicht von drei Seiten angegriffen zu werden, mussten die Franzosen darauf die Kantone Rhätien, Bellinzona und Lugano räumen und sich vom Rhein hinter die Thur sowie vom Gotthard zurückziehen, wodurch sich die Front auf die Linie Aaremündung–oberer Zürichsee–Luzern–Brünig verkürzte.

Obwohl die bevorstehende Aufgabe der Nordostschweiz geheim gehalten wurde, informierte Massena die Verbündeten, dass sie unvermeidlich geworden sei. Schweizerischerseits wollte man dies aber nicht wahrhaben und unterliess die erforderlichen Vorkehrungen. In der Folge desertierten viele Soldaten aus den Grenzkantonen, die den Österreichern überlassen werden mussten.

Massena versuchte nun zu verhindern, dass sich die Armee des Erzherzogs, der bei Paradies über den Rhein setzte, mit Hotzes von St. Gallen her vorrückendem Armeekorps vereinigte.

Gefecht bei Frauenfeld (1799)

Am 25. Mai nahm Salis mit 10'000 helvetischen Soldaten am siegreichen Gefecht bei Frauenfeld teil. Rufer schreibt: «Trotz der elenden Verpflegung, mangelhaften Ausrüstung und ungenügenden Instruktion schlugen sich die helvetischen Truppen mit einem Mut und einer Tapferkeit, die jedermann in Erstaunen setzte.» Als Weber beim Sturmangriff auf die Österreicher fiel, übernahm Salis den Befehl über dessen Division.

Am Tag darauf ernannte ihn Kuhn provisorisch zum Oberbefehlshaber, als welcher eigentlich Weber Keller hätte ersetzen sollen, dem der Zivilkommissär «Imbecillität» vorwarf. Von alledem erfuhr Salis erst am 28. Mai.

Die Aufgabe des provisorischen Armeechefs, die er wiederum nur mangels geeigneterer Anwärter akzeptierte, überforderte ihn vollends: Innert zehn Tagen hatte die helvetische Armee 10'000 Mann verloren. Als sich die Franzosen nach dem Gefecht bei Winterthur am 27. Mai hinter die Glatt zurückzogen, desertierten weitere 6000 Milizsoldaten, vor allem Zürcher. Trotzdem schrieb Salis seiner Gattin: «Ich verspreche Dir und ich wäre Deiner nicht werth, wenn ich nicht ausdauern würde.» Dem Kriegsminister gegenüber erklärte er im Entwurf eines Briefes: «Ich harre aus in einer Lage, in der ich gezwungen bin, zu gleicher Zeit die peinlichen Pflichten des Commandanten und [des] Generalstabschefs zu erfüllen, ohne weder das eine noch das andere [wirklich] zu sein, am Tage an der Spitze der Truppen und auf dem Schlachtfelde, nachts auf dem Bureau, ohne den einen oder andern Anforderungen genügen zu können.»

Erste Schlacht bei Zürich (1799)

Zu Beginn der Ersten Schlacht bei Zürich am 2.–4. Juni verfügte die helvetische Armee dort noch über 3200 Mann. Ihr separates Kommando war ausgeschaltet. Salis stand während der Kämpfe stets an Massenas Seite. Was dieser am 5. Juni mit Erzherzog Karl vereinbarte, scheint sein machtloser Bundesgenosse aber erst am folgenden Tag erfahren zu haben, als sich die Franzosen kampflos hinter die Limmat zurückzogen. Dass Stadtzürcher den einziehenden Österreichern zujubelten, empörte ihn. Am 7. Juni bezogen die Reste der helvetischen Armee bei Lenzburg Stellung. Salis schlug vor, sie in neuen Bataillonen zusammenzufassen.

An Mut hatte es ihm nicht gefehlt. Der Gattin berichtete er: «Den 3. um Mittag hast Du wohl an mich gedacht und mich umschwebt, mein Engel; denn eine Kanonenkugel schlug nur in einer Entfernung von ein paar Schuhen über mir in einen Baum.» Wie er später Matthisson erzählte, wurde dabei «der Federbusch auf seinem Hute herabgedrückt». (Dem Kriegsminister hatte er nur gemeldet, dass eine Kanonenkugel zwei Schritt neben Massena einen Baum getroffen hatte.)

Am 9. Juni billigte das Direktorium seine Reorganisationsvorschläge und entband ihn gleichzeitig von den Aufgaben des Generalstabschefs. Im Juli wurde er Mitglied des Kriegsrats sowie des Kriegsgerichts, das General Keller wegen Gehorsamsverweigerung und Desertion in Abwesenheit zu einer (in Kriegszeiten sehr milden) Strafe von einem Jahr Gefängnis verurteilte. Am 9. August entliess man Salis auch als Generaladjutanten.

Rufer schrieb: «In bester Gesundheit, mit rosiger Gesichtsfarbe und wallenden braunen Locken war der schöne und elegante, erst siebenunddreißigjährige Salis-Seewis im Frühjahr 1799 ins Feld gerückt. Als hagerer, abgezehrter Greis, mit gebleichten Haaren, für seine besten Freunde beinahe unkenntlich geworden, kehrte er einige Monate später daraus zurück.» Noch im September bangte Tscharner um sein Leben.

Nach der Ablösung Erzherzog Karls durch die Russen und dem Sieg der Franzosen über Korsakow (Zweite Schlacht bei Zürich, 25./26. September) und dessen Vorgesetzten Suworow (Schlacht bei Näfels, 1. Oktober) war die Helvetische Republik mit Ausnahme des Kantons Rhätien wieder feindfrei.

Salis blieb auf eine Staatsstelle angewiesen. So wirkte der fortan «General» Genannte vom November 1799 bis im Januar 1801 erneut als Generalinspektor der Miliz im Kanton Zürich.

Zum Dichten war ihm nicht mehr zumute. An seiner Stelle würdigte Zschokke, der damals Regierungskommissär in den Waldstätten war, dass 1799 mehr Schweizer für die Helvetische Republik gefallen waren als 1798 für die Alte Eidgenossenschaft. Nachstehendes Zitat stammt aus Zschokkes in den Ruinen des abgebrannten Altdorf entstandenen Elegie an den Winter 1799–1800:

«[…] Hüll’ in dein Todtengewand die tote Natur und die Wunden,
    Welche das wüthende Jahr schlug mit eiserner Faust!
Und bedecke die stillen Gräber, die einsamen Hügel,
    Wo sie ruhen vom Kampf, für die Freiheit gekämpft,
Unsre Brüder! die Helden! – fern von den Hütten der Heimath.
    An den Ufern der Thur, an den Borden des Rheins! […]»

Die Miliz neu aufzubauen fiel schwer. Die Niederlagen des Sommers 1799 und die Unfähigkeit der Helvetischen Republik, den versprochenen Sold zu bezahlen, hatten die Wehrpflichtigen demoralisiert. Dazu wurde der Staat mit der Devise «Freiheit, Gleichheit» zur Diktatur: Im Jahr 1800 stürzten Republikaner (Notabeln) und gemässigte Aristokraten mit zwei Staatsstreichen die aus den freien Volkswahlen von 1798 hervorgegangenen Behörden. Dadurch verlor Salis seine Protektoren La Harpe und Pfenninger. Die mit dem Inspektorat verbundenen Spesen überstiegen seine Einkünfte.

Der Kanton Rhätien wurde im Juli von Lecourbe zurückerobert, aber im Waffenstillstand von Parsdorf, entgegen der militärischen Lage, in eine französische, eine neutrale und eine österreichische Zone geteilt. Im September erhielt Salis Befehl, ein Zürcher Elitenbataillon zu stellen, um den Splügenübergang des französischen Generals Macdonald zu decken. Er schreckte jedoch vor der nötigen Zwangsaushebung zurück und wurde darum im November von Kriegsminister Lanther gerügt. Die Entlassung als Generalinspektor, um die er darauf ersuchte, wurde ihm erst gewährt, als der erwähnte Verband bereitstand. Indessen befreite Macdonald Bünden endgültig, und Österreich war gezwungen, im Friedensvertrag von Lunéville vom 6. Februar 1801 die Helvetische Republik anzuerkennen.

Zivile Funktionen (1801–1803)

Am 9. Mai des erwähnten Jahres veröffentlichte Bonaparte den Verfassungsentwurf von Malmaison, der eine Föderalisierung des wegen seiner Heterogenität chronisch unruhigen Einheitsstaats vorsah.

Nach der kränkenden Entlassung aus dem Militärdienst wurde Salis die Genugtuung zuteil, erster Vertreter Bündens in der Legislative der Schweiz zu werden, die damals Gesetzgebender Rat hiess. Das sich selbst ergänzende Gremium wählte ihn zum Nachfolger Usteris, der am 28. Juli in die Vollziehungsrat genannte Exekutive aufgerückt war. Bei dieser Gelegenheit wurde Salis von Alphons Pfyffer im «Freyheitsfreund» als «Mann von patriotischem, edlem Gemeingeist» bezeichnet. Dass der Dichter das Amt trotz fehlender politischer Erfahrung annahm, begründete er in einer am 24. August verlesenen Erklärung mit dem Wunsch, «die Glükseligkeit des helvetischen Volks durch Eintracht, Freyheit und beruhigende Einleitung in eine weise Verfassung zu befördern».

In der Zwischenzeit war Salis auch Mitglied der helvetische Tagsatzung geworden. Diese sollte gemäss der Verfassung von Malmaison den von Unitariern beherrschten Gesetzgebenden Rat ersetzen, wurde aber von den dafür zuständigen kantonalen Tagsatzungen ebenfalls mehrheitlich aus Einheitsfreunden zusammengesetzt. Die Bündner Tagsatzung allerdings bestimmte fünf Anhänger Österrreichs zu Repräsentanten, worauf der als Sechster gewählte Maienfelder Patriot Enderlin die Wahl ablehnte.

Die Tagsatzung sollte die Verfassung von Malmaison absegnen. Salis wurde am 11. September in die siebenköpfige Kommission gewählt, die das Geschäft vorbereitete. Sie schlug Veränderungen am Text vor, die den unbedingten Unitariern aber zu wenig weit gingen. Darauf wurde die Kommission vergrössert, und schliesslich verwandelte die Tagsatzung sich laut Rufer unter Führung von Innenminister Rengger «in einen Verfassungsrat und schuf eine Verfassung, die dem Einheitssystem auf Kosten der Kantone noch größere Ausdehnung gab», aber sogar diese wurde von den extremen Unitariern in der Schlussabstimmung abgelehnt. Salis hingegen stimmte ihr zu, während 16 Föderalisten, unter ihnen alle seine Bündner Kollegen, schon vorher ausgetreten waren.

Eine erhaltene Rede von Salis bezieht sich wohl auf den ersten Entwurf der Kommission. Als Unitarier vermisste er darin folgende Bestimmungen:

  • «Es giebt nur ein Helvetisches Staatsbürgerrecht, und keine politischen Kantonsbürgerrechte.»
  • «Die Souverainität steht bey der Gesammtheit des helvetischen Volcks […]»

Andererseits forderte Salis, man solle nicht «die «Hirtenvölker und den Landbebauer zu Gunsten fabrizierender Städte bedrücken», indem diese die (dort reichlicher fliessenden) indirekten Steuern von den direkten abziehen dürften.

Am 27. Oktober wurde Salis zum Vertreter Bündens in dem von der Verfassung von Malmaison vorgesehenen Senat ernannt. Dieser trat aber nicht mehr zusammen, weil die Föderalisten am 27./28. mit Rückendeckung Frankreichs einen dritten Staatsstreich durchführten. Salis gehörte zu den elf Mitgliedern der Gesetzgebenden Rates und zur grossen Mehrheit der Repräsentanten, die öffentlich gegen die Auflösung der bisherigen Behörden protestierten.

Im Januar 1802 wählte Malans Salis zum Distriktsrichter und Friedensrichter. In der Zwischenzeit hatte Bonaparte die Föderalisten angewiesen, den Unitariern eine Minderheitsbeteiligung an der Regierung zu gewähren. Ursina hörte, ihr Gatte könnte Kriegsminister werden, die Wahl fiel dann aber auf Escher, wie Kuhn, Rengger und Usteri einer der führenden Republikaner.

Salis erhielt dafür ein ehrenvolles ziviles Amt, indem ihn der Oberste Gerichtshof im Februar zu seinem Bündner Mitglied berief. Auch dies verdankte er Enderlin, der die Wahl abgelehnt hatte. Im Mai übersiedelte Salis nach Bern. Dort sah er im August Matthisson wieder. (Die Korrespondenz mit dem Dichterkollegen löst für die nachfolgende Zeit jene mit Bansi als Hauptquelle für seine Biografie ab.)

Damals zog Bonaparte die französischen Truppen aus der Schweiz ab und unterstützte damit die Stecklikrieg genannte Konterrevolution, die vom selben Bachmann angeführt wurde wie seinerzeit das Regiment Salis-Samaden. Im September verliess Salis darauf mit der helvetischen Regierung Bern. Mit der Familie zog er sich für einige Wochen nach Saint-Blaise im neutralen preussischen Fürstentum Neuenburg zurück, wo Ursina ihre Ausbildung erhalten hatte. Dann kehrten die Franzosen zurück und beendeten den Kampf unter Schweizern auf unblutige Weise.

Kanton Graubünden (1803–1834)

Regierungsrat (1808, 1818)

Als Bonaparte im März 1803 die Helvetische Republik auflöste (Mediation), kehrte Salis in den nunmehrigen Kanton Graubünden zurück. Dort wurde er in eine Vielzahl meist unbezahlter Ämter gewählt, «obschon im Allgemeinen ihm die oft trockenen Geschäfte obrigkeitlicher Amtsverwaltung wenig zusagen mochten».

1803–1809 und 1821–1824 gehörte er dem Oberappellationsgericht an, 1805–1809 und 1812–1814 dem Grossen Rat. 1806/07, 1813–1816 und 1819/20 war er Mitglied der neunköpfigen Standeskommission, 1807/08 und 1814/1815 Bundsstatthalter, 1808/09 und 1818/19 Bundslandammann des Zehngerichtenbunds und als solcher progressives Mitglied des dreiköpfigen Kleinen Rates (Regierungsrat).

Als Napoleons Siegeszug zu Ende ging, scheiterte im Januar 1814 ein Putsch von Bündner Reaktionären. Salis gehörte darauf der fortschrittlichen Mehrheit der neunköpfigen Kommission an, die eine neue Kantonsverfassung erarbeitete, und der dreiköpfigen Delegation, die den Entwurf den Grossmächten unterbreitete. Dann war er Mitglied einer dreiköpfigen Kommission, die vorschlug, den Hauptteil des Veltlins zum Schweizer Kanton zu machen, aber die Grafschaften Chiavenna und Bormio zurückzuverlangen. Indem sie dies mit Entschädigungsforderungen verband, machte sie sich neben dem mit Salis befreundetenLandammann der Schweiz, Hans von Reinhard, mitschuldig am endgültigen Verlust des Tales.

Ab 1814 war Salis als Oberst Präsident der kantonalen Militärkommission, der er ab 1805 bis zum Tod angehörte, ab 1819 auch eidgenössischer Oberst und 1822 Mitglied der eidgenössischen Militäraufsichtsbehörde – angesichts der anarchischen Zustände im damaligen Graubünden wenig dankbare Ämter.

1820–1830 sass er im Kleinen Rat der Stadt Chur, ab 1822 alternierend als amtierender und ruhender Stadtvogt. 1811 wurde er Ehrenmitglied der Schweizerischen Musikgesellschaft. 1817 zählte er zu den Gründern der Churer Freimaurerloge Libertas et Concordia.

Parteifreunde warfen dem früheren Demokraten «eine seit 1800 beginnende, allmählich doch sehr merkbare Schwenkung nach rechts» vor. In politischen Angelegenheiten nahm er auch nicht viel Rücksicht auf die Ansichten seiner Gattin, mit der er 1803 noch Aischylos und Sophokles (in Übersetzung) gelesen hatte. Nun fiel dieser mehr und mehr die Hauptsorge für die Ökonomie zu. In der Folge war sie «einem oft wiederkehrenden und nicht selten bis zur Bewusstlosigkeit sich steigernden Kopfweh unterworfen», das «quälende Zustände und Verstimmungen» verursachte.

1825 erhielt Salis einen letzten Besuch von Matthisson. Dieser widmete damals Bonstetten und ihm die Ausgabe letzter Hand seiner Gedichte, «deren besserer Theil niemals entstanden wäre, wenn unsere Seelen sich nicht gefunden und erkannt hätten».Roeder sah, «wie die beiden Greise als ein edles Zwillingspaar traulich auf Spaziergängen bald auf der Landstraße in der Ebene des Rheintals bei Chur, bald auf einem rauhen Bergwege zusammenwandelten […] Matthisson war schmächtig und trug das Aussehen eines Hofmannes in seiner äußern Haltung; v. Salis erschien kräftiger und in militärischem Ausdruck, der durch seine hohe Adlernase und festen Schritt sich deutlich unterschied.»

Die Staatsämter liessen Salis laut Matthisson «für Ausflüge auf dem Pegasus oder für Spatziergänge in den Hainen der Minerva fast keine Sekunde übrig». Aber obwohl er 1806 das Gedicht Abschied von der Harfe veröffentlicht hatte, ging er nicht vergessen. Dafür sorgten allein schon die 20 Vertonungen von 14 seiner Gedichte, die Schubert von 1815 bis 1817 schuf. Die Neue Zürcher-Zeitung bezeichnete ihn 1822 als ersten, «unter den Jetztlebenden auch wohl einzig klassisch zu nennenden» Dichter der Schweiz. Und noch zwei Jahrzehnte lang stammte über ein Prozent der Tagesmottos im Morgenblatt für gebildete Stände (Tübingen) von ihm.

Nachruhm

Die letzte Lebensphase verbrachte Salis zurückgezogen in Malans. 1834 starb er mit 71 Jahren im Brückerschen Haus «an einem chronischen Leberleiden und an Schwäche in den Verdauungsorganen». Dies geht aus dem Nachruf der Bündner Zeitung hervor, der von der Neuen Zürcher-Zeitung und der Allgemeinen Zeitung (Augsburg) nachgedruckt wurde. Einleitend heisst es darin:

«Der Name des Dichters Johann Gaudenz von Salis-Seewis hat europäischen Ruf, und soweit die deutsche Muse ihre Priester und Verehrer gefunden, glänzt v. Salis unter den gefeierten Namen. Am südlichen Marksteine deutscher Sprache und Dichtung geboren, war er als Dichter eine seltene Erscheinung in den bündnerischen Thälern, und vielleicht dankbarer, als die engere Heimath, spricht das gesamte Deutschland, wenn es die Reihe seiner Zierden überblickt, mit edlem Stolze: "Der Mann gehört uns an!"»

Dass Salis, «gewesener Bundslandaman, eidgenössischer u. Kantonsoberst», «fest vertrauend in Christum» gestorben sei, betont die Gedenktafel an der Seewiser Kirchenmauer durch nachstehendes Zitat aus seinem Morgenpsalm:

«[…] Im Morgenroth, das naher Gletscher Reih’n
Und ferner Meere Grenzkreis glorreich hellt,
Verdämmert seines Thrones Wiederschein,
Der mild auf Menschen, hell auf Gräber fällt.
Er leuchtet Huld auf redliches Vertrau’n
Und Licht der Ewigkeit durch Todesgraun. […]»

Die Witwe, welche sich schon vorher zeitweise völlig apathisch und erschöpft gefühlt hatte, folgte dem Gatten 1835 mit 63 Jahren nach. Das Ehepaar hinterliess vier Kinder:

  • Johann Ulrich Gaudenz (1794–1844), ∞ Barbara von Cleric (1801–1862), 1826/27 und 1828/29 radikaldemokratischer Regierungsrat, wohnhaft im Brückerschen Haus, Malans
  • Margaretha Jakobea, genannt Meta (1797–1865), ∞ ihren Cousin Johann Ulrich von Salis-Soglio (1790–1874), 1847 General des Sonderbunds, wohnhaft in Chur
  • Johann Jakob (1800–1881), ∞ Anna Barbara von Jenatsch (1800–1856), wohnhaft auf Schloss Bothmar, Malans
  • Ursina, genannt Sina (1803–1871), ∞ Oberst Anton Michel (1800–1857), wohnhaft in Chur und Seewis

Der Enkel Johann Gaudenz Dietegen von Salis-Seewis (1825–1886) nahm 1848 an der Deutschen Revolution teil und wurde radikaldemokratischer Regierungsrat, Ständerat und Nationalrat. Seine Schwester Anna Barbara (1829–1916) war mit dem liberalen Nationalrat und ersten Bündner Bundesrat Simeon Bavier (1825–1896) verheiratet, die Urenkelin Katharina Bavier (1851–1875) mit dem späteren Generalstabschef Theophil Sprecher von Bernegg (1850–1927).

1866 wurde Salis im Churer Stadtgarten ein von Johann Ludwig Keiser geschaffenes Denkmal gesetzt. Es zeigt eine Büste des Geehrten und Personifikationen der Poesie, der Erinnerung und des Krieges. Auf dem Sockel wird hier die Endfassung des Schlusses seiner Elegie An mein Vaterland zitiert:

«[…] Heil dir und dauernde Freiheit, du Land der Einfalt und Treue!
    Deiner Befreier Geist ruh’ auf dir, glückliches Volk!
Bleib’ durch Genügsamkeit reich und groß durch Strenge der Sitten;
    Rauh sei, wie Gletscher, dein Muth; kalt, wenn Gefahr dich umblitzt!
Fest, wie Felsengebirge, und stark, wie der donnernde Rheinsturz;
    Würdig deiner Natur, würdig der Väter, und frei!»

Um Salis zu huldigen, erfand der Lyriker und Revolutionär Ferdinand Freiligrath 1872 einen an der Strecke Sargans–Landquart der Vereinigten Schweizerbahnen fehlenden Bahnhof:

«[…] Station Malans! Kein Halten!
Vorbei! Ich hebe den Hut;
Ich neige mein Haupt dem Alten,
Dem Sänger lieb und gut. […]»

Nach dem Ersten Weltkrieg schrieb Emil Jenal, ein Schüler des österreichischen Germanisten Josef Nadler, Salis «völkische Wesenszüge» zu. Dies inspirierte Heinrich Eugen Wechlin, den «größten Lyriker der eidgenössischen Wiedergeburt» für die Frontenbewegung zu vereinnahmen. Er behauptete: «[…] nicht aus der französischen Aufklärungsphilosophie und staatlichen Umwälzung schöpfte Salis sein Freiheitsideal, sondern aus dem bündnerischen und bergalemannischen Volkstum […].»

Demgegenüber mutmasste Rufer im Zuge der Geistigen Landesverteidigung: «[…] lebte Johann Gaudenz Salis-Seewis unter uns, er stände in der vordersten Reihe der Kämpfer für Freiheit, Recht und Demokratie, Vernunft, Menschlichkeit und Kultur, gegen die Entwürdigung, Versklavung und Entrechtung der Individuen und Völker.» Dabei verschwieg der linksfreisinnige Historiker nicht, dass der Dichter mangelndes Verständnis für den Freiheitswillen der Veltliner gezeigt und «exaltierte politische Meinungen» vertreten hatte.

Ein Gedenkstein, der Salis zu seinem 200. Geburtstag in Seewis gesetzt wurde, trägt die Inschrift «Sänger der Heimat, Diener des Volkes».

Galerie

Werke

Die am häufigsten zitierte Ausgabe der Gedichte, Salis (1848), ist in den Fussnoten abgekürzt. Die Tagebücher und die Korrespondenz mit Bansi warten auf die längst fällige wissenschaftliche Publikation.

Almanache

Sammlungen

Rezensionen

Literatur

Wohl wegen des erforderlichen interdisziplinären Ansatzes (Literatur-, Kriegs-, Politikgeschichte) und der Vielzahl von Quellen existiert noch keine umfassende Biografie. Die am häufigsten zitierten Darstellungen Frey (1889), Rufer (1938) und Erni (1995) sind in den Fussnoten abgekürzt. Obwohl nicht jedes Mal erwähnt, wurden auch die entsprechenden Artikel des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS) konsultiert.

18. Jahrhundert

19. Jahrhundert

20. Jahrhundert

  • Simon Kaiser, Johannes Strickler: Geschichte und Texte der Bundesverfassungen der schweizerischen Eidgenossenschaft von der helvetischen Staatsumwälzung bis zur Gegenwart. K. J. Wyss, Bern 1901, S. 39 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DE5g0AQAAMAAJ%26pg%3DPA39~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  • Alexander V. Pfister: Die Patrioten. Ein Beitrag zur Geschichte Bündens am Ausgange des XVIII. Jahrhunderts. Sprecher & Valer, Chur 1904 (Diss. Universität Bern), S. 17, 46, 54, 79, 90–92, 101, 117–120.
  • Johann Martin Trepp: Heinrich Bansi. In: Jahresbericht der Historisch-antiquarischen Gesellschaft von Graubünden. 37/1907, S. 100–267, hier S. 117–122 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DZ03YKdoKHYoC%26pg%3DRA6-PA117~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  • Gaston Bodart (Hrsg.): Militär-historisches Kriegs-Lexikon (1618–1905). C. W. Stern, Wien/Leipzig 1908, S. 327, 329, 333, 335 f., 343 f. (Textarchiv – Internet Archive).
  • Pierre Despatys: La Révolution, la Terreur, le Directoire 1791–1799 […]. Plon-Nourrit et Cie., Paris 1909, S. 261 (gallica.bnf.fr).
  • Louis Hartmann: Les officiers de l’armée royale et la Révolution. Félix Alcan, Paris 1910, S. 245 f. (diglib.eodopen.eu).
  • Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. 61/1911. Justus Pertes, Gotha, S. 802–804 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D-0tPAQAAMAAJ%26pg%3DPA802~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  • Ernst Trösch: Die helvetische Revolution im Lichte der deutsch-schweizerischen Dichtung. H. Haessel, Leipzig 1911, S. 50, 198.
  • P. Nicolaus von Salis-Soglio: Tapfer und treu. Einige Korrespondenzen und andere Schriften aus dem Archiv Salis zu Zizers aus der Zeit der französischen Revolution. In: Jahresbericht der Historisch-Antiquarischen Gesellschaft von Graubünden. 46/1916, S. 155–194, hier S. 159, 176–181 (e-periodica.ch).
  • Alfred Rufer (Hrsg.): Der Freistaat der III Bünde und die Frage des Veltlins. Korrespondenzen und Aktenstücke aus den Jahren 1796–1797. 2 Bände, Basler Buch- und Antiquariatshandlung, Basel 1916 f.
  • Bernhard Delnon: Gaudenz v. Planta. Ein bündnerischer Staatsmann (1757–1834). Heinrich Keller, Chur 1917 (Diss. Universität Zürich).
  • Rose Friedmann: Die Wandlungen in den Gedichten von Johann Gaudenz von Salis-Seewis. Jul. Heuberger, Zürich 1917 (Diss. Universität Zürich).
  • Stephan Pinösch: Die außerordentliche Standesversammlung und das Strafgericht vom Jahr 1794 in Chur. Gebr. Leemann & Co., Zürich-Selnau 1917 (Diss. Universität Bern).
  • Alfred Rufer: Aus dem Garnisonsleben des Dichters Joh. Gaudenz von Salis-Seewis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1918, S. 73–81, hier S. 76 ff. (e-periodica.ch).
  • Balser Puorger: Der Verlust des Veltlins, Chiavennas und Bormios. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1919, S. 169–183, 211–221 (e-periodica.ch).
  • Benedikt Hartmann: Ein Beitrag zur Biographie des Joh. Gaudenz von Salis-Seewis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1924, S. 297–310 (e-periodica.ch).
  • Emil Jenal: Johann Gaudenz v. Salis-Seewis und die eidgenössische Wiedergeburt. F. Schuler, Chur 1924.
  • Alexander Pfister: Ils grischuns sut Napoleon Bonaparte. Principalmein nos romontschs en ils quater regiments svizzers. In: Annalas della Società Retoromantscha (Coira). 38/1924, S. 57–90 (e-periodica.ch).
  • Guido v. Salis-Seewis: Ein bündnerischer Geschichtsschreiber vor hundert Jahren. Johann Ulrich v. Salis-Seewis 1777–1817. H. R. Sauerländer & Co., Aarau 1926.
  • Gion Disch: Gion Gudegn, Giuncher de Salis-Seewis. In: Annalas da la Società Retorumantscha (Coira). 45/1931, S. 301–307 (e-periodica.ch).
  • Philipp Zinsli: Caroline von Dacheröden über den Dichter Salis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1933, S. 247 f. (e-periodica.ch).
  • Antoine-Elisée Cherbuliez: Kompositionen zu Gedichten von Johann Gaudenz von Salis-Seewis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1934, S. 17–26, 54–58 (e-periodica.ch).
  • Emil Jenal: Johann Gaudenz von Salis-Seewis, dem Dichter, Menschen und Staatsbürger 1834–1934. Lebensbild und Würdigung des Dichterwerkes. Bischofberger & Co., Chur 1934.
  • Friedrich Pieth: Aus der Geschichte des bündnerischen Milizwesens. In: Jahresbericht der Historisch-Antiquarischen Gesellschaft Graubündens. 64/1934, S. 97–176, hier S. 111 ff. (e-periodica.ch).
  • Antoine-Elisée Cherbuliez: Der Dichter Johann Gaudenz von Salis-Seewis und das deutsche Lied. In: Bündnerisches Haushaltungs- und Familienbuch. 1935, S. 23–31 (e-periodica.ch).
  • Georg Walter: Salis-Kompositionen. In: Mitteilungen der Schweizer Musikforschenden Gesellschaft. 2/1935, S. 1–13, 32–38 (e-periodica.ch).
  • Paul Gillardon: Geschichte des Zehngerichtenbundes. Festschrift zur Fünfhundertjahrfeier seiner Gründung 1436–1936. Buchdruckerei Davos, 1936.
  • Ernst Zimmerli: Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Jakob Ulrich Sprecher v. Bernegg, Karl Gotthard Graß und Sophie von Laroche. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1936, S. 204–213 (e-periodica.ch).
  • Alfred Rufer: Malans während der Revolutionszeit. Bischofberger & Co., Chur 1936.
  • Georges Dubois: Les intrigues contre-révolutionnaires à Rouen, de juin à août 1792 et le projet d’évasion de Louis XVI. In: Annales historiques de la Révolution française. 14/1937, S. 481–517 (jstor.org).
  • Friedrich Pieth: Denkmal des Dichters J. G. von Salis auf dem alten Friedhof in Chur […]. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1938, S. 353–364 (e-periodica.ch).
  • Alfred Rufer: Johann Gaudenz v. Salis–Seewis als Bündner Patriot und Helvetischer Generalstabschef. Bischofberger & Co., Chur 1938, zitiert als Rufer (1938).
  • Gustav Bener: Bündner Schwerter und Degen. Vorbilder militärischen Könnens und Pflichtbewusstseins in in- und ausländischen Diensten. Bischofberger & Co., Chur 1939.
  • Anton von Sprecher: Stammbaum der Familie von Salis. 9 Hefte. (Selbstverlag,) Chur 1939.
  • Georg Jost: Friederike Brun, Johann Gaudenz von Salis-Seewis und das bündnerische Alpenerlebnis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1940, S. 103–119 (e-periodica.ch).
  • Friedrich Pieth: Graubünden als Kriegsschauplatz 1799–1800. Bischofberger & Co., Chur 1940.
  • Frédéric de Sendelbach: Le baron de Bachmann Anderletz. Victor Attinger, Neuchâtel (1944), S. 112, 195 f., 217, 294.
  • Friedrich Pieth: Bündnergeschichte. F. Schuler, Chur 1945, S. 292, 307, 316 f., 363, 394–396, 427 f.
  • Alfred Rufer: Die Adresse der Bündner Patrioten an die französische Nationalversammlung von 1790. In: Bündner Monatsblatt. 1945, S. 244–249 (e-periodica.ch).
  • Ernst Herdi: Das Gefecht bei Frauenfeld und die Schweizersoldaten […]. In: Thurgauer Jahrbuch (Frauenfeld). 25/1950, S. 3–16 (e-periodica.ch).
  • Eduard Korrodi: «Traute Heimat meiner Lieben». Johann Gaudenz v. Salis-Seewis. Ein Lebensbild. (Der Bogen. Heft 6.) Tschudy, St. Gallen 1950.
  • P. Bonaventura Thommen: Kantonsschulprofessor Dr. Emil Jenal, Zug. In: Sarner Kollegi-Chronik. 15. Jahrgang, Heft 4/1953 (muri-gries.ch), S. 118–121.
  • Cécile-René Delhorbe: Personnages: Deux rois, un officier. In: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte. 4/1954, S. 537–540 (e-periodica.ch).
  • Janett Michel (et al.): 150 Jahre Bündner Kantonsschule, Chur. 1804–1954 (Festschrift). F. Schuler, Chur 1954.
  • Josef Feldmann: Propaganda und Diplomatie. Eine Studie über die Beziehungen Frankreichs zu den eidgenössischen Orten vom Beginn der Französischen Revolution bis zum Sturz der Girondisten. (Beihefte der Schweizerischen Zeitschrift für Geschichte. 10.) Leemann, Zürich 1957, S. 90 f.
  • Laura Mancinelli: Il canto di un contadino in terra straniera. Ritratto di J. Gaudenz von Salis-Seewis. In: Cenobio, rivista mensile di cultura della Svizzera italiana (Mendrisio). 7/1958, Nr. 9 f.
  • Alfred Rufer: Alois Jost. Ein Bündner Patriot 1759–1827. In: Neue Bündner Zeitung (Chur). 11./18. Dezember 1959, und Separatdruck Chur 1960.
  • Christian Erni, Martin Schmid: Zum 200. Geburtstag von Johann Gaudenz v. Salis-Seewis. In: Bündner Schulblatt. 22/1962, S. 3–12 (e-periodica.ch).
  • Alfred Rufer: Johann Baptista von Tscharner 1751–1835. Eine Biographie im Rahmen der Zeitgeschichte. Bischofberger & Co., Chur 1963, S. 259, 262, 322, 387 f.
  • Martin Schmid: Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834). In: Bündner Jahrbuch. 5/1963, S. 1–15 (e-periodica.ch).
  • Hilde Ribi: Eine Dichterfreundschaft. In: Bündner Jahrbuch. 7/1965, S. 69–77 (e-periodica.ch).
  • Alfred Rufer: Das Ende des Freistaates der Drei Bünde. Erzählt in Aufsätzen über den Zeitraum von 1763–1803. Calven, Chur 1965, S. 23–28 (Wie Johann Gaudenz von Salis-Seewis sich zur Französischen Revolution bekannte), 37–50 (Die Institution des Landtages nach der Landesreform von 1794. Hier S. 40), 61–97 (Gaudenz von Planta), 104, 121, 130–134, 158 f., 167–181 (Die Bündner Patrioten in Helvetien. Hier S. 170–175), 229–240 (Die Notwendigkeit der Vereinigung), 256, 258, 265.
  • Ernst Putz: Feldzeugmeister Johann Ulrich Graf Salis-Seewis (1862–1940). Ein Bündner in k. u. k. österreich-ungarischen Diensten. In: Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift. 134/1968, S. 322–327, 386–389, 441–446 (e-periodica.ch).
  • Heinz Weder: Johann Gaudenz von Salis-Seewis. Zollikofer, St. Gallen 1968.
  • Martin Schmid: Johann Gaudenz von Sali-Seewis 1762–1834. In: Bedeutende Bündner aus fünf Jahrhunderten. Band 1. Calven, Chur 1970, S. 290–302.
  • Jean-René Suratteau: Alfred Rufer. La Suisse et la Révolution Française. Société des Études Robespierristes, Paris 1974, S. 7 ff. (Biografie), 47 ff. (Bibliografie).
  • Alfred Rufer, Jean-René Suratteau: Les cols des Grisons et la question de la Valteline. In: Bollettino della Società Storica Valtellinese. 28/1975, S. 14–21.
  • Felix Humm (Hrsg.): Johann Gaudenz von Salis-Seewis und Johann Heinrich Füßli in ihren Briefen. Hans Huber, Bern 1976.
  • Johann Ulrich Schlegel: Die Beziehungen zwischen Johann Gaudenz von Salis und Ignaz Heinrich von Wessenberg. Juris, Zürich 1976 (Diss. Universität Zürich), ISBN 3-260-04126-5.
  • Alexander Weinmann: «Das Grab» von J. G. v. Salis-Seewis. Ein literarisch-musikalischer Bestseller. (Wiener Archivstudien. Band 4.) Krenn, Wien 1979.
  • Claudia Maggi: Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834). In: Werner Weber (Hrsg.): Helvetische Steckbriefe. Artemis, Zürich 1981, ISBN 3-7608-0540-X, S. 196–201.
  • Jacques Godechot: La prise de la Bastille. 14 juillet 1789. Gallimard, Paris 1985 (Erstausgabe 1965), S. 297–300, 326–328, 341 f., 351–357, 361, 368–373, 438, 465–468 (Le journal de marche du régiment de Salis-Samade), 468–484 (Relation de la rédition de la Bastille donnée par le sieur Louis Deflue, lieutenant des grenadiers au régiment Salis-Samade avec rang de capitaine), 493.
  • Andreas Fankhauser: Die Exekutive der Helvetischen Republik 1798–1803 […]. In: Studien und Quellen 12. Schweizerisches Bundesarchiv, Bern 1986, S. 113–193 (pdf), hier S. 119.
  • Hans Peter Gansner: Zwei Lyriker-Schicksale. Johann Gaudenz von Salis-Seewis und Ferdinand Freiligrath. In: Bündner Jahrbuch. 30/1988, S. 49–54 (e-periodica.ch).
  • Peter Metz: Geschichte des Kantons Graubünden. Band 1, Calven, Chur 1989, ISBN 3-905261-01-4, S. 47–49, 146 ff., 209, 216, 234 f., 320–325, 328, 343 f., 360 f.
  • Wilhelm Kosch (Begründer): Deutsches Literatur-Lexikon. 3. Auflage. 13. Band, Francke, Bern 1991, ISBN 3-317-01648-5, S. 727 f.
  • Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368 (e-periodica.ch).
  • Ursula Jecklin (Red.): Churer Stadtgeschichte. Band 2, Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 1993, ISBN 3-905241-33-1, S. 316 f.
  • Christian Erni: Von Paris nach Weimar. Johann Gaudenz von Salis-Seewis in der Französischen Revolution und auf Urlaubsreise nach Weimar 1789–1790 […]. In: Jahrbuch 1995 der Historischen Gesellschaft von Graubünden. S. 181–238 (e-periodica.ch), zitiert als Erni (1995).
  • Otto Zuber: Bruder Johann Gaudenz von Salis-Seewis. In: Alpina (Magazin der Schweizerischen Grossloge Alpina). 121/1995, S. 100–104.
  • Jürgen Voss: Ein Berliner Literat in Paris. Adrian Christian Friedel (1753–1785). In: Michel Espagne, Werner Greiling (Hrsg.): Frankreichfreunde. Mittler des französisch-deutschen Kulturtransfers. Leipziger Universitätsverlag 1996, S. 177–188.
  • John Reed: The Schubert song companion. Manchester University Press 1997, ISBN 978-1-901-34100-3, S. 31.
  • Holger Böning: Der Traum von Freiheit und Gleichheit. Helvetische Revolution und Republik (1798–1803) – Die Schweiz auf dem Weg zur bürgerlichen Demokratie. Orell Füssli, Zürich 1998, ISBN 3-280-02808-6, S. 63, 67.
  • Alain-Jacques Czouz-Tornare: Le régiment de Salide-Samade en Normandie […]. In: Christine Le Bozec, Eric Wauters (Hrsg.): En hommage à Claude Mazauric. Pour la Révolution Française. Publications de l’Université de Rouen 1998, S. 211–222, hier S. 218–220.
  • Johann Ulrich Schlegel: Der Dichter als General. Vor gut 200 Jahren wurde der Dichter Johann Gaudenz von Salis-Seewis zum Generalstabschef gewählt. In: Schweizer Soldat. 75/2000, S. 18 f. (e-periodica.ch).
  • Jürg Simonett (Gesamtred.): Handbuch der Bündner Geschichte. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2000, ISBN 3-905342-00-6, Band 2, S. 113–140 (Silvio Färber: Politische Kräfte und Ereignisse im 17. und 18. Jahrhundert), 141–171 (Guglielmo Scaramellini: Die Beziehungen zwischen den Drei Bünden und dem Veltlin, Chiavenna und Bormio), 173–202 (Martin Bundi: Die Aussenbeziehungen der Drei Bünde), hier S. 199; Band 3, S. 188, 249–257 (Martin Leonhard: Die Helvetik […]), 313 (Bruder), 315; Band 4, S. 231–266 (Florian Hitz: Geschichtsschreibung in Graubünden), hier S. 245 (Bruder), 267–387 (Listen und Tabellen zur Bündner Geschichte), hier S. 296 f. (Grossväter), 298 f. (Vater), 311 f. (Grossvater), 313 f. (Vater), 315 (Bruder), 366 (Schwager), 367 (Sohn), 368 (Enkel), 373 (Enkel), 376 (Enkel).

21. Jahrhundert

  • Georg Jäger, Guglielmo Scaramellini (Hrsg.): Das Ende der Bündner Herrschaft im Veltlin […]. Museo Etnografico Tiranese, Sondrio 2001, ISBN 88-88058-09-5, S. 15–21 (Silvio Färber: Die Bündner Führungsschicht und der Verlust des Veltlins […]), 87–91 (Martin Bundi: Das Versagen der Dreibündepolitik 1797).
  • Ivo Berther: «O Diaus pertgiri!» Graubünden um 1800 – Jahre des Umbruchs. Ausstellung des Staatsarchivs Graubünden aus Anlass der 200-jährigen Zugehörigkeit des Kantons Graubünden zur Schweiz. Terra Grischuna, Chur 2003, ISBN 3-7298-1142-8.
  • Hans Peter Gansner: Der Dichter-General. Eine dramatische Biographie des J. G. von Salis-Seewis. Mit einem Essay des Autors über J. G. von Salis-Seewis und Ferdinand Freiligrath […] Calven, Chur 2003, ISBN 3-905261-27-8.
  • Erich Wenneker: Bansi, Heinrich. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 21, Bautz, Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3, Sp. 71–73.
  • Rémy Charbon: Salis-Seewis, Johann Gaudenz Gubert Graf von. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 22. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 375–376 (deutsche-biographie.de).
  • Lucas Chocomeli: Jakobiner und Jakobinismus in der Schweiz. Wirken und Ideologie einer radikaldemokratischen Minderheit 1789–1803. Peter Lang, Bern 2006 (Diss. Universität Freiburg/Schweiz), ISBN 3-03910-850-6, S. 113–127 (Aloys Jost: Promotor der bündnerischen Revolution).
  • Alain-Jacques Czouz-Tornare: Les formations suisses, substituts aux gardes nationales dans les capitales provinciales en 1789–1790. In: Serge Bianchi, Roger Dupuy (Hrsg.): La garde nationale entre nation et peuple en armes […]. Presses Universitaires de Rennes 2006, ISBN 978-2-7535-3179-6 (books.openedition.org), § 2, 7, 39 f.
  • Walter Zindel-Kuoni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis. Landschaft seiner Lieder und Geschichte seiner Zeit. Desertina, Chur 2006, ISBN 3-85637-328-4.
  • Andreas Bürgi: Friedrich von Matthisson. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 29. Oktober 2009.
  • Bernd-Ulrich Hergemöller et al. (Hrsg.): Mann für Mann. Biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und mannmännlicher Sexualität im deutschen Sprachraum. 2 Bände, Lit Verlag, Münster 2010, ISBN 978-3-643-10693-3, S. 1015 f.
  • Andreas Fankhauser: Helvetische Revolution. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 24. März 2011.
  • Walter Weber: Salis-Seewis, Johann Gaudenz von. In: Killy Literaturlexikon. 2. Auflage. Band 10. De Gruyter, Berlin/Boston 2011, ISBN 978-3-11-022042-1, ISBN 978-3-643-10693-3, S. 174 f.
  • Andreas Fankhauser: Johann Gaudenz von Salis (Seewis). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Januar 2012.
  • Peter Conradin von Planta: Salis. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Januar 2012.
  • Thomas Baumann: Das helvetische Parlament. Parlamentarismus im Lichte des Gegensatzes zwischen aufgeklärter Bildungselite und revolutionären Patrioten. Slatkine, Genève 2013 (Masterarbeit, Universität Bern).
  • Ariane Knüsel: Aloys Jost – ein Bündner Patriot und die Französische Revolution. In: Bündner Monatsblatt. 2013, S. 493–515 (e-periodica.ch).
  • Werner Ort: Heinrich Zschokke 1771–1848. Eine Biographie. hier + jetzt, Baden 2013, ISBN 978-3-03919-273-1, S. 192, 213, 237 f., 471.
  • Graham Johnson: Franz Schubert. The Complete Songs. 3 Bände. Yale University Press, New Haven/London 2014, ISBN 978-0-300-11267-2.
  • Marc Höchner: Selbstzeugnisse von Schweizer Söldneroffizieren im 18. Jahrhundert. V & R Unipress, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8471-0321-9 (Diss. Universität Freiburg/Schweiz).
  • Adolf Collenberg: 1794 – Anatomie einer Revolte. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2018, ISBN 978-3-905342-56-7 (Cultura Alpina, Band 8), S. 74, 90.
  • Hans Pestalozzi-Keyser: Geschichte der Familie Pestalozzi. PDF 2021 (Original 1958), S. 265–267, 358–360.
  • Florian Hitz et al.: Graubünden. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 29. August 2023.

Nachweise und Anmerkungen

  1. Französisch: (baron) de Salis Sevis. In der Revolutionszeit schrieb sich der Dichter nur «J. G. Salis». Vom Titel Comte machte er im Gegensatz zu Nachfahren nie Gebrauch.
  2. Das gelegentlich auftauchende falsche Geburtsdatum 26. September geht zurück auf: Dresdner Journal. 27. März 1862, S. 289 f. (digital.slub-dresden.de); Édouard-Marie Oettinger (Hrsg.): Moniteur des Dates […] (Dresden). 25. Lieferung, Januar 1868, S. 9 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D1YkAqEkWjKYC%26pg%3DRA4-PA9~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  3. Friedrich Pieth: Bündnergeschichte. F. Schuler, Chur 1945, S. 292.
  4. Generalstabschef: 5. April–6. Juni 1799; Armeechef: ab 26. Mai.
  5. Frey (1889), S. 6 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA6~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Peter Conradin von Planta: Salis. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Januar 2012.
  6. Jürg Simonett: Johann Gaudenz Dietegen von Salis (Seewis). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Januar 2012.
  7. Jürg Simonett: Johann Ulrich von Salis (Seewis). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 6. Januar 2012.
  8. Alfred Rufer: Das Ende des Freistaates der Drei Bünde. Erzählt in Aufsätzen über den Zeitraum von 1763–1803. Calven, Chur 1965, S. 2, 8, 14.
  9. Rosmarie Zeller: Adolf Frey. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 23. August 2024.
  10. Adolf Frey: Salis-Seewis: Johann Gaudenz von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 30, Duncker & Humblot, Leipzig 1890, S. 245–248.
  11. Laut Frey (1889), S. 3 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA3~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), war einer ihrer Brüder im Duell gefallen, der andere schwermütig geworden.
  12. Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. 61/1911. Justus Pertes, Gotha, S. 802–804 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D-0tPAQAAMAAJ%26pg%3DPA802~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jürg Simonett (Gesamtred.): Handbuch der Bündner Geschichte. Band 4. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2000, ISBN 3-905342-04-9, S. 297, 311–314.
  13. Encyclopédie méthodique. Art militaire. 1. Band. Panckoucke, Paris/Plomteux, Liège 1784, S. 351 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DngpdAAAAcAAJ%26pg%3DPA351~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Hans Jakob Holzhalb: Supplement zu dem allgemeinen helvetisch-eidsgenößischen oder schweizerischen Lexicon […]. 5. Theil. Selbstverlag, Zürich 1791, S. 284 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DNkYLAq9RHygC%26pg%3DPA284~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  14. Frey (1889), S. 1 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA1~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  15. Jürg Simonett (Gesamtred.): Handbuch der Bündner Geschichte. 4. Band. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2000, ISBN 3-905342-04-9, S. 366.
  16. Jacques de Roussel (Hrsg.): État militaire de France. Onfroy, Paris 1788, S. 246 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DkHee2XMWxDsC%26pg%3DPA246~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  17. Jürg Simonett (Gesamtred.): Handbuch der Bündner Geschichte. 4. Band. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2000, ISBN 3-905342-04-9, S. 315.
  18. Georg von Wyss: Salis-Seewis: Joh. Ulrich Dietegen v. S.-S. In: Allgemeine Deutsche Biographie. 30. Band. Duncker && Humblot, Leipzig 1890, S. 248 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D62xKAQAAIAAJ%26pg%3DPA248~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Guido v. Salis-Seewis: Ein bündnerischer Geschichtsschreiber vor hundert Jahren. Johann Ulrich v. Salis-Seewis 1777–1817. H. R. Sauerländer & Co., Aarau 1926.
  19. Emil Erne: Ökonomische Gesellschaften. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 27. November 2017.
  20. Anna Katharina geb. Cleric (1709–1793). Stammtafel der Familie Cleric von Chur. (koehlfamily.net).
  21. Frey (1889), S. 6, 68, 251 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA6~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  22. Frey (1889), S. V f., v. a. 241–262: Aus Salis’ Tagebuch vom Jahr 1789 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA241~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368, hier S. 334 (e-periodica.ch); Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 181–183.
  23. Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368, hier S. 349 (e-periodica.ch).
  24. Frey (1889), S. 7 f., 10 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA7~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Die Nachricht, Salis sei wie seine beiden nächstjüngeren Brüder beim blinden Dichter Pfeffel in Colmar erzogen wurden, beruht auf einem Irrtum. Neue Zürcher-Zeitung. 5. Februar 1834 (e-newspaperarchives.ch), S. 43 f. (Nachdruck des Nachrufs der Bündner Zeitung); Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 208 f., 215, 219 f., 337 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA208~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 17, 19, 21, 65 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA17~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  25. Offenbar war sie bei der Hochzeit bereits Mutter oder hochschwanger. Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368, hier S. 339–341, 362 (e-periodica.ch); Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 183, 188, 222; Stammtafel der Familie von Schwarz von Chur (koehlfamily.net).
  26. Frey (1889), S. 8–10, 91 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA8~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  27. Die Schweizergarde zählte 1786 2349 Mann in 16 Kompanien, deren Kommando der König vergab. Mercure de France. Paris, 29. Juli 1786, S. 59 (retronews.fr).
  28. Der Pietismus und die Herrnhuter hatten unter den Bündner Protestanten zwischen 1710 und 1780 eine beträchtliche Anhängerschaft aufgebaut, wurden dann aber rasch von der Aufklärung verdrängt. Florian Hitz et al.: Graubünden. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 29. August 2023.
  29. Frey (1880), S. 6 f., 10 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA6~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Hilmer wurde später preussischer Oberkonsistorialrat.
  30. Jacques de Roussel (Hrsg.): État militaire de France. Onfroy, Paris 1780, S. 140 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DAL-EOnyHLk4C%26pg%3DPA140~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1781, S. 154 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DZAls6Ur1wS8C%26pg%3DPA154~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1782, S. 143 (gallica.bnf.fr); 1783, S. 130 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DZgZdLsDnDawC%26pg%3DPA130~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1784, S. 139 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D043fAAAAMAAJ%26pg%3DPA139~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1785, S. 131 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DS-EvHPr1KrEC%26pg%3DPA131~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1786, S. 131 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DHXdD51ia_r8C%26pg%3DPA131~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  31. Friedrich v. Matthisson’s Literatischer Nachlaß nebst einer Auswahl von Briefen seiner Freunde. 2. Band. August Mylius, Berlin 1832, S. 89–125 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DIDJKAAAAcAAJ%26pg%3DPA89~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Hilde Ribi: Eine Dichterfreundschaft. In: Bündner Jahrbuch. 7/1965, S. 69–77 (e-periodica.ch).
  32. Gedichte von J. G. von Salis. Gesammelt durch seinen Freund Friedrich Matthisson. Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793 (digitale-Sammlungen.de), S. VI.
  33. Frey (1889), S. 17, 26 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA17~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 183, 191; Jürgen Voss: Ein Berliner Literat in Paris. Adrian Christian Friedel (1753–1785). In: Michel Espagne, Werner Greiling (Hrsg.): Frankreichfreunde. Mittler des französisch-deutschen Kulturtransfers. Leipziger Universitätsverlag 1996, S. 177–188.
  34. Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368, hier S. 356 (e-periodica.ch).
  35. Allgemeine Literatur-Zeitung. Jena/Leipzig 1788, 1. Band, Sp. 57 f., 63 (alex.onb.ac.at).
  36. Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368, hier S. 365 (e-periodica.ch).
  37. Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 211 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA211~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  38. Literarischer Nachlaß der Frau Caroline von Wolzogen. 2. Band. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1849, S. 397 f. (digitale-sammlungen.de).
  39. Gedichte von J. G. von Salis. Gesammelt durch seinen Freund Friedrich Matthisson. Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793 (digitale-Sammlungen.de), S. VII.
  40. Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 209 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA209~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  41. Jean-René Suratteau: Alfred Rufer. La Suisse et la Révolution Française. Société des Études Robespierristes, Paris 1974, S. 7 ff. (Biografie), 47 ff. (Bibliografie); Hans von Rütte: Alfred Rufer. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 5. Januar 2012.
  42. Rufer (1938), S. 5.
  43. Rémy Charbon: Salis-Seewis, Johann Gaudenz Gubert Graf von. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 22. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 375–376 (deutsche-biographie.de).
  44. Schriften von Friedrich von Matthisson. 7. Band. Ausgabe letzter Hand. Orell, Füßli und Compagnie, Zürich 1829 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DvstBAQAAMAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 257 f.
  45. In der älteren Bedeutung: Mädchen.
  46. Erstdruck: Johann Heinrich Voss, Leopold Friedrich Günther von Goeckingk (Hrsg.): Musen Almanach. C. E. Bohn, Hamburg 1786, S. 34–36 (digitale-sammlungen.de); Salis (1848), S. 1 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA1~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Die Allemande lernte der Dichter in der französischsprachigen Waadt kennen.
  47. (Louis-Sébastien Mercier:) Tableau de Paris. 12 Bände, 1781–1788; 1. Band: Virchaux & Compagnie, Hambourg/Samuel Fauche, Neuchâtel 1781 (digitale-sammlungen.de).
  48. Wie das Wachs, mit dem die Federn an den Flügeln des Ikarus befestigt waren.
  49. Dass dieser grosse Zugvogel einst auch in der Schweiz gejagt wurde, zeigt das Wappen von Greyerz.
  50. Schweitzersches Museum. Orell, Geßner, Füßli und Comp., Zürich 1786, S. 84–86 (ds.ub.uni-bielefeld.de). Die Endfassung enthält eine missglückte Überleitung vom Anbau verschiedener Getreidesorten in der Herrschaft Maienfeld auf die Mannigfaltigkeit der Erinnerungen des Dichters: Salis (1848), S. 6–8 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA6~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Übrigens freute sich dieser, als er 1790 mit Liebeskummer aus der Heimat zurückkehrte, dass ihm «das weite, lange Paris, durch den feuchten, stinkenden Qualm und seine Wagen und Menschengewühl» Ablenkung verhiess. Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 190 f.
  51. Salis (1848), S. 173–176 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA173~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  52. Alexander Weinmann: «Das Grab» von J. G. v. Salis-Seewis. Ein literarisch-musikalischer Bestseller. (Wiener Archivstudien. Band 4.) Krenn, Wien 1979.
  53. Erstdruck: Poetische Blumenlese. Johann Christian Dieterich, Göttingen 1788 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DhPpcAAAAcAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 118 f.; Salis (1848), S. 37 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA37~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Zitiert bei Jean Paul: Hesperus, oder 45 Hundsposttage. Drittes Heftlein. Karl Matzdorff, Berlin 1795, S. 210 f. (deutschestextarchiv.de).
  54. Auf einen Heuchler bzw. Während einer Predigt. Poetische Blumenlese. Johann Christian Dieterich, Göttingen 1786, S. 168 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DDZxQAAAAcAAJ%26pg%3DPA168~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1788 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DhPpcAAAAcAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 31.
  55. Frey (1889), S. 41 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA41~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  56. Johann Martin Trepp: Heinrich Bansi, In: Jahresbericht der Historisch-antiquarischen Gesellschaft von Graubünden. 37/1907, S. 100–267, hier S. 117–122 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DZ03YKdoKHYoC%26pg%3DRA6-PA117~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  57. Dort befand sich die Kaserne des 1. Bataillons des Régiment des Gardes Suisses et Grisons.
  58. (Sophie von La Roche:) Journal einer Reise durch Frankreich, von der Verfasserin von Rosaliens Briefen. Richter, Altenburg 1787, S. 97–100, 376 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DeJQqAAAAYAAJ%26pg%3DPA97~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 21 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA21~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368, hier S. 335 (e-periodica.ch).
  59. Fehr (1889), S. 188 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA188~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  60. Frey (1889), S. 28 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA28~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  61. Sie wurde Malerin. Maria Morf-Tanner: Barbara Bansi (1777–1863). In: Bündner Jahrbuch. 5/1963, S. 121–123 (e-periodica.ch). Porträt von Ingres im Louvre: de.wikipedia.org
  62. David Heß: Joh. Caspar Schweizer. Ein Charakterbild aus dem Zeitalter der französischen Revolution. Hrsg. v. Jakob Baechtold. Wilhelm Hertz, Berlin 1884 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DilyX1ZETDy8C%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. VII, XXXI–XXXIII, XXXV, 52.
  63. Frey (1889), S. 33 f., 42, 94, 119 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA33~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Erni (1995)(e-periodica.ch), S. 183.
  64. Die Beförderungen erfolgten nach Willkür statt nach Anciennität, wogegen die Offiziere nach der Revolution protestierten. Ariane Knüsel: Aloys Jost – ein Bündner Patriot und die Französische Revolution. In: Bündner Monatsblatt. 2013, S. 493–515, hier S. 497 ff. (e-periodica.ch).
  65. Encyclopédie méthodique. Art militaire. 1. Band. Panckoucke, Paris/Plomteux, Liège 1784, S. 463 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DngpdAAAAcAAJ%26pg%3DPA463~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Hans Jakob Holzhalb: Supplement zu dem allgemeinen helvetisch-eidsgenößischen oder schweizerischen Lexicon […]. 5. Theil. Selbstverlag, Zürich 1791, S. 285 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DNkYLAq9RHygC%26pg%3DPA285~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  66. Jacques de Roussel (Hrsg.): État militaire de France. Onfroy, Paris 1787, S. 275 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DT_9AAAAAcAAJ%26pg%3DPA275~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1788, S. 246 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DkHee2XMWxDsC%26pg%3DPA246~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1789, S. 241 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DCons-3PN58IC%26pg%3DPA241~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1790, S. 241 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DuyX84CpQt_IC%26pg%3DPA241~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1791, S. 55, 209 (gallica.bnf.fr); 1792, S. 186 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D1dRkAAAAcAAJ%26pg%3DPA186~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 30, 94 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA30~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  67. Mercure de France. 29. Juli 1786, S. 59–61 (retronews.fr).
  68. Alain-Jacques Czouz-Tornare: Les formations suisses, substituts aux gardes nationales dans les capitales provinciales en 1789–1790. In: Serge Bianchi, Roger Dupuy (Hrsg.): La garde nationale entre nation et peuple en armes […]. Presses Universitaires de Rennes 2006, ISBN 978-2-7535-3179-6 (books.openedition.org), § 2.
  69. Adolf Collenberg: Vincenz Guido von Salis (Sils). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 6. Juni 2012.
  70. Alfred Rufer: Aus dem Garnisonsleben des Dichters Joh. Gaudenz von Salis-Seewis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1918, S. 73–81, hier S. 77 (e-periodica.ch).
  71. Alain-Jacques-Tornare: Le régiment de Salide-Samade en Normandie […]. In: Christine Le Bozec, Eric Wauters (Hrsg.): En hommage à Claude Mazauric. Pour la Révolution Française. Publications de l’Université de Rouen 1998, S. 211–222, hier S. 211.
  72. Frey (1889), S. 35 f., 58, 65, 92, 96 f., 110, 112 f., 151, 207 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA35~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Dass Salis gemäss Rufer (1938), S. 6, in Arras eine Lobrede Robespierres auf die Schweiz und das Regiment Salis-Seewis hörte, beruht auf einem Irrtum. Pierre Despatys: La Révolution, la Terreur, le Directoire 1791–1799 […]. Plon-Nourrit et Cie., Paris 1909, S. 261 (gallica.bnf.fr).
  73. Salis (1848), S. 33–35 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA33~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); später stark überarbeitete Erstfassung: Poetische Blumenlese. Johann Christian Dieterich, Göttingen 1787 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DcfpcAAAAcAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 201–204.
  74. Die Legende will, dass er sogar «bei der unglücklichen Königin Marie Antoinette ausgezeichnete Gunst genoß». Neue Zürcher-Zeitung. 5. Februar 1834 (e-newspaperarchives.ch), S. 43 f. (Nachdruck des Nachrufs der Bündner Zeitung).
  75. Ernst Zimmerli: Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Jakob Ulrich Sprecher v. Bernegg, Karl Gotthard Graß und Sophie von Laroche. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1936, S. 204–213, hier S. 208 (e-periodica.ch).
  76. Poetische Blumenlese. Johann Christian Dieterich, Göttingen 1787 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DcfpcAAAAcAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 8–12.
  77. Er schrieb: «Die meisten sind fett und phlegmatisch, trocken und übertrieben mißtrauisch, zurückhaltend gegen Offiziere.»
  78. Frey (1889), S. 35, 46 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA35~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  79. Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 218 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA218~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); zweites Zitat etwas modernisiert auch in: Frey (1889), S. 46 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA46~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  80. Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 228 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA228~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  81. Salis (1848), S. 67–69, 85 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA67~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 47–49 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA47~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Anderer Meinung betreffend das Pseudonym war Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368, hier S. 346 (e-periodica.ch).
  82. (Anton Herkules Sprecher von Bernegg:) Sammlung rhätischer Geschlechter. 1. Jahrgang. G. Hitz, Chur 1847, S. 111 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DgUhZAAAAcAAJ%26pg%3DPA111~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Hans Pestalozzi-Keyser: Geschichte der Familie Pestalozzi. PDF 2021 (Original 1958), S. 265–267, 358–360.
  83. Zuletzt hatte Ursina sich noch in Bern aufgehalten. Brief von ihrer Hand: Friedrich v. Matthisson’s Literatischer Nachlaß nebst einer Auswahl von Briefen seiner Freunde. 2. Band. August Mylius, Berlin 1832, S. 111–117 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DIDJKAAAAcAAJ%26pg%3DPA111~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  84. Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 188.
  85. Frey (1889), S. 57, 61, 260 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA57~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Sein letzter Besuch vor der Abreise galt dann allerdings der verheirateten Jugendfreundin Barbara Schwarz-Laurer. Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 188.
  86. Frey (1889), S. 60, 64 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA60~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  87. Frey (1889), S. 241–162 (Transkription des Textes vom 27. Mai bis zum 21. August) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA241~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 190–193.
  88. Frey (1889), S. 248 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA248~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  89. Frey (1889), S. 252 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA252~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  90. Jacques Godechot: La prise de la Bastille. 14 juillet 1789. Gallimard, Paris 1985 (Erstausgabe 1965), S. 427.
  91. Von Flüe blieb im Gegensatz zu einigen seiner Untergebenen am Leben und stiess am 1. August wieder zum Regiment. Fehr (1889), S. 253, 258 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA253~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  92. Hermann Uhde (Hrsg.): H. A. O. Reichard (1751–1828). Seine Selbstbiographie. J. G. Cotta, Stuttgart 1877, S. 227 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DkvAFAAAAQAAJ%26pg%3DPA227~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 69 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA69~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  93. Jacques Godechot: La prise de la Bastille. 14 juillet 1789. Gallimard, Paris 1985 (Erstausgabe 1965), S. 467 f.
  94. Generalleutnant Jean-François comte de Narbonne-Pelet-Fritzlar (1724–1804).
  95. Der Solothurner Generalleutnant kommandierte die zur Niederschlagung der Unruhen nach Paris befohlenen Truppen. Andreas Fankhauser: Peter Viktor Besenval von Brunnstatt. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 6. November 2002.
  96. Frey (1889), S. 253 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA253~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  97. Sie wurde vom Winterthurer Hettlinger geleitet, der 1791 Administrator des Départements Seine-et-Oise (Hauptort Versailles) wurde. Frey (1889), S. 69, 254 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA69~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Martin Lassner: Johann Jakob Hettlinger. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 30. August 2006.
  98. Von Flüe wohnte mit Salis Zimmer an Zimmer. Er hatte ihn noch am 22. Juni besucht. Salis missbilligte, dass er 1790 mit beteiligten Soldaten den Jahrestag des Bastillesturms feierte. Frey (1889), S. 93, 97 f., 248 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA93~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). 1791 erhielt von Flüe die Hauptmannsstelle eines zurücktretenden Verwandten. Jacques de Roussel (Hrsg.): État militaire de France. Onfroy, Paris 1789, S. 241 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DCons-3PN58IC%26pg%3DPA241~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1791, S. 359 (gallica.bnf.fr); 1792, S. 186 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D1dRkAAAAcAAJ%26pg%3DPA186~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  99. Hermann Uhde (Hrsg.): H. A. O. Reichard (1751–1828). Seine Selbstbiographie. J. G. Cotta, Stuttgart 1877, S. 227 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DkvAFAAAAQAAJ%26pg%3DPA227~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 69 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA69~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  100. Frey (1889), S. 254 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA254~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Erni (1995)(e-periodica.ch), S. 193.
  101. Jacques Godechot: La prise de la Bastille. 14 juillet 1789. Gallimard, Paris 1985 (Erstausgabe 1965), S. 428.
  102. Frey (1889), S. 255 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA255~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Alain-Jacques Czouz-Tornare: Les formations suisses, substituts aux gardes nationales dans les capitales provinciales en 1789–1790. In: Serge Bianchi, Roger Dupuy (Hrsg.): La garde nationale entre nation et peuple en armes […]. Presses Universitaires de Rennes 2006, ISBN 978-2-7535-3179-6 (books.openedition.org), § 7.
  103. Frey (1889), S. 257 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA257~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  104. Mercure de France. Paris, 26. September 1789, S. 340–346 (retronews.fr); Alain-Jacques Czouz-Tornare: Le régiment de Salide-Samade en Normandie […]. In: Christine Le Bozec, Eric Wauters (Hrsg.): En hommage à Claude Mazauric. Pour la Révolution Française. Publications de l’Université de Rouen 1998, S. 211–222, hier S. 212.
  105. Wilhelm Fielitz (Bearb.): Schiller und Lotte. 1788–1805. 3. Ausgabe (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DHGwBAAAAQAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). 2. Buch. J. G. Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart 1879, S. 247; Frey (1889), S. 243 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA243~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  106. Literarischer Nachlaß der Frau Caroline von Wolzogen. 2. Band. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1849, S. 393–395 (digitale-sammlungen.de).
  107. Frey (1889), S. 259–262 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA259~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 194.
  108. Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 195.
  109. Goethe’s Schriften. 8. Band. Georg Joachim Göschen, Leipzig 1789, S. 117 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DibKJiCPQIjAC%26pg%3DPA117~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); John Reed: The Schubert song companion. Manchester University Press 1997, ISBN 978-1-901-34100-3, S. 31.
  110. Zum modischen Chemisenkleid aus Mousseline wurde unterhalb des Busens ein farbiges Seidenband getragen.
  111. Erstdruck: Gedichte. Vierte vermehrte Auflage. Orell, Füßli und Compagnie, Zürich 1800, S. 122–124 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D8Z5dAAAAcAAJ%26pg%3DPA122~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 74, 80 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA74~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Salis (1848), S. 87–89 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA87~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  112. Frey (1889), S. 86–89 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA86~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 227–238.
  113. Literarischer Nachlaß der Frau Caroline von Wolzogen. 2. Band. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1849, S. 195, 197 f., 396, 398, 401 f. (digitale-sammlungen.de); Wilhelm Fielitz (Bearb.): Schiller und Lotte. 1788–1805. 3. Ausgabe (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DHGwBAAAAQAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). 2. Buch. J. G. Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart 1879, S. 10, 247, 286, 288.
  114. Philipp Zinsli: Caroline von Dacheröden über den Dichter Salis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1933, S. 247 f. (e-periodica.ch).
  115. Literarischer Nachlaß der Frau Caroline von Wolzogen. 2. Band. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1849, S. 396, 402 (digitale-sammlungen.de).
  116. Schiller hatte in den Räubern (1781) das «Graubündner Land» als «Athen der heutigen Gauner» bezeichnet.
  117. Die Götter Griechenlandes [später stark überarbeitete Erstfassung]. In: Christoph Martin Wieland (Hrsg.): Der Teutsche Merkur. Leipzig März 1788, S. 250–260 (archive.org).
  118. Alfred Rufer: Die Adresse der Bündner Patrioten an die französische Nationalversammlung von 1790. In: Bündner Monatsblatt. 1945, S. 244–249 (e-periodica.ch).
  119. Frey (1889), S. 98, 100 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA98~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  120. Bernd-Ulrich Hergemöller et al. (Hrsg.): Mann für Mann. Biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und mannmännlicher Sexualität im deutschen Sprachraum. 2 Bände, Lit Verlag, Münster 2010, ISBN 978-3-643-10693-3, S. 1015 f.
  121. Johann Gottlieb Kahlert (1756–1831) aus Breslau. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Findlinge. Zur Geschichte deutscher Sprache und Dichtung. 1. Band. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1860, S. 305–307 (digitale-sammlungen.de); Frey (1889), S. 10, 40–43 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA10~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  122. Andreas Bürgi: Friedrich von Matthisson. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 29. Oktober 2009.
  123. Alfred Rufer: Das Ende des Freistaates der Drei Bünde. Erzählt in Aufsätzen über den Zeitraum von 1763–1803. Calven, Chur 1965, S. 23 f.; Alain-Jacques Czouz-Tornare: Les formations suisses, substituts aux gardes nationales dans les capitales provinciales en 1789–1790. In: Serge Bianchi, Roger Dupuy (Hrsg.): La garde nationale entre nation et peuple en armes […]. Presses Universitaires de Rennes 2006, ISBN 978-2-7535-3179-6 (books.openedition.org), § 40.
  124. Le Courrier de Paris dans les 83 départements. Paris, 7. Juli 1791, S. 102 (retronews.fr); Casimir Folletête: Le régiment de l’Évêché de Bâle au service de France 1758–1792. Imprimerie catholique suisse, Fribourg 1882, S. 55 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DIAJUuLM5jKEC%26pg%3DPA55~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 94 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA94~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Louis Hartmann: Les officiers de l’armée royale et la Révolution. Félix Alcan, Paris 1910, S. 245 f. (diglib.eodopen.eu); Alfred Rufer: Aus dem Garnisonsleben des Dichters Joh. Gaudenz von Salis-Seewis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1918, S. 73–81, hier S. 77 (e-periodica.ch).
  125. Frey (1889), S. 149 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA149~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  126. Frey (1889), S. 149 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA149~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Alfred Rufer: Das Ende des Freistaates der Drei Bünde. Erzählt in Aufsätzen über den Zeitraum von 1763–1803. Calven, Chur 1965, S. 24–28.
  127. An der Grenze zum österreichischen Herzogtum Luxemburg und zum Fürstbistum Lüttich, mit dem Fort de Charlemont.
  128. Als auf der Rückreise der Postillion vom Wagen fiel, konnte Salis noch rechtzeitig die Leitseile der durchgehenden Pferde ergreifen und so einen Unfall verhindern. Frey (1889), S. 102–105 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA102~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Alain-Jacques Czouz-Tornare: Les formations suisses, substituts aux gardes nationales dans les capitales provinciales en 1789–1790. In: Serge Bianchi, Roger Dupuy (Hrsg.): La garde nationale entre nation et peuple en armes […]. Presses Universitaires de Rennes 2006, ISBN 978-2-7535-3179-6 (books.openedition.org), § 42.
  129. Erstdruck: Johann Heinrich Voss (Hrsg.): Musen Almanach für 1792. C. E. Bohn, Hamburg, S. 18–20 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D7Ws7AAAAcAAJ%26pg%3DPA18~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Interpunktion nach: Salis (1848), S. 62–64 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA62~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Der vom Englischen Landschaftsgarten verdrängte Französische Garten galt als Symbol des Ancien Régime.
  130. Frey (1889), S. 105–108, 142, 184, 231 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA105~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  131. Amadeus Wendt (Hrsg.): Musenalmanach. Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1831, S. 190 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D3Mo6AAAAcAAJ%26pg%3DPA190~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Salis (1848), S. 163 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA163~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  132. Frey (1889), S. 108 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA108~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  133. Ière Assemblée Nationale-Législative: Journal des débats et des décrets (Paris). Nr. 324/1792, S. 205 (digipress.digitale-sammlungen.de); Gazette nationale ou le Moniteur universel. Paris, 15. August 1792, S. 957 (retronews.fr).
  134. Alphonse Roserot (Hrsg.): Mémoires de Madame de Chastenay 1771–1815. 1. Band. E. Plon, Nourrit et Cie., Paris 1896, S. 158–160 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DaFbnzQEACAAJ%26pg%3DPA158~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Alain-Jacques Czouz-Tornare: Le régiment de Salide-Samade en Normandie […]. In: Christine Le Bozec, Eric Wauters (Hrsg.): En hommage à Claude Mazauric. Pour la Révolution Française. Publications de l’Université de Rouen 1998, S. 211–222, hier S. 217 f.
  135. Frey (1889), S. 94 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA94~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  136. Nach Darstellung von Alain-Jacques Czouz-Tornare: Le régiment de Salide-Samade en Normandie […]. In: Christine Le Bozec, Eric Wauters (Hrsg.): En hommage à Claude Mazauric. Pour la Révolution Française. Publications de l’Université de Rouen 1998, S. 211–222, hier S. 218–220, hätten die Basler berechtigte Kritik Bachmanns zum Anlass genommen, um sich gegen den «unversöhnlichen Konterrevolutionär» aufzulehnen.
  137. (Anton Küchler:) Louis Bastillien oder Gardehauptmann Ludwig von Flüe […]. Josef Müller, Sarnen 1886, S. 13–15 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DcTOF9K03pqkC%26pg%3DPA13~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 66, 112–114, 116 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA66~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Alfred Rufer: Aus dem Garnisonsleben des Dichters Joh. Gaudenz von Salis-Seewis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1918, S. 73–81, hier S. 77 ff. (e-periodica.ch); Rufer (1938), S. 10.
  138. Frey (1889), S. 115 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA115~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  139. Ière Assemblée Nationale-Législative: Journal des débats et des décrets (Paris). Nr. 324/1792, S. 205 (digipress.digitale-sammlungen.de); Gazette nationale ou le Moniteur universel. Paris, 15. August 1792, S. 957 (retronews.fr); Mercure universel. Paris, 15. August 1792, S. 215 f. (retronews.fr): «[…] traitemens qu’ont éprouvés MM. Bucdorf, Bouclar et Salis, de la part du lieutenant-colonel Battement [sic!].»
  140. Alfred Rufer: Aus dem Garnisonsleben des Dichters Joh. Gaudenz von Salis-Seewis. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1918, S. 73–81, hier S. 81 (e-periodica.ch); Rufer (1934), S. 10.
  141. Generalleutnant, Schriftsteller und Politiker.
  142. Tatius Rudolf Gilbert von Salis-Samaden war Sohn des Regimentsinhabers. Frey (1889), S. 110, 112–114, 263–265 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA110~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); P. Nicolaus von Salis-Soglio: Tapfer und treu. Einige Korrespondenzen und andere Schriften aus dem Archiv Salis zu Zizers aus der Zeit der französischen Revolution. In: Jahresbericht der Historisch-Antiquarischen Gesellschaft von Graubünden. 46/1916, S. 155–194, hier S. 177–181 (e-periodica.ch); Cécile-René Delhorbe: Personnages: Deux rois, un officier. In: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte. 4/1954, S. 537–540 (e-periodica.ch).
  143. Correspondance du Général Montesquiou […] en 1792. Du Pont, Paris an IV (1796), S. 49 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DDOpBAAAAcAAJ%26pg%3DPA49~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  144. Frey (1889), S. 115–117, 119 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA115~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Genf war mit Bern und Zürich verbündet.
  145. Correspondance du Général Montesquiou […] en 1792. Du Pont, Paris an IV (1796), S. 49 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DDOpBAAAAcAAJ%26pg%3DPA49~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  146. Pierre-Louis Rœderer: Éloge historique de Montesquiou […]. Imprimerie du Journal de Paris, an VII (1799), S. 33 ff. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DiwhKAAAAcAAJ%26pg%3DPA33~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  147. Erstdruck: Friedrich Matthisson (Hrsg.): Lyrische Anthologie. 15. Theil, Zürich 1806, S. 48 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DKlBlAAAAcAAJ%26pg%3DPA48~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Salis (1848), S. 90 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA90~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 117 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA117~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  148. Frey (1889), S. 119 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA119~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  149. Das damals savoyische Bardonnex ist seit 1815 Teil der Schweiz. Literarischer Nachlaß der Frau Caroline von Wolzogen. 2. Band. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1849, S. 399 (digitale-sammlungen.de). Er bezeichnete sich auch als «Adjunkt der Generaladjutanten». Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 227/Anm. ** (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA227~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  150. Bardonnex und Bossey gehörten damals zu Savoyen. Ersteres und der nördliche Teil des Letzteren wurden 1815 schweizerisch.
  151. Frey (1889), S. 118–121 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA118~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Cécile-René Delhorbe: Personnages: Deux rois, un officier. In: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte. 4/1954, S. 537–540, hier S. 538 (e-periodica.ch).
  152. Correspondance du Général Montesquiou […] en 1792. Du Pont, Paris an IV (1796), S. 318–321 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DDOpBAAAAcAAJ%26pg%3DPA318~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  153. Mercure universel. Paris, 18. November 1792, S. 284 (retronews.fr).
  154. In der Vorrede schrieb Matthisson: «Diese Auswahl zerstreut gedrukter und handschriftlicher Lieder, entstand unter der persönlichen Aufsicht des Verfassers und ward hauptsächlich durch die gegründete Furcht vor einem unbefugten Sammler [Nachdrucker] veranlaßt.» Bis auf sehr wenige der versammelten Stücke habe der Dichter diese «Arbeiten seines Jünglingsalters» noch verbessert. Gedichte von J. G. von Salis. Gesammelt durch seinen Freund Friedrich von Matthisson. Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793 (e-rara.ch), S. VII f.
  155. Felix Humm (Hrsg.): Johann Gaudenz von Salis-Seewis und Johann Heinrich Füßli in ihren Briefen. Hans Huber, Bern 1976.
  156. Frey (1889), S. 122 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA122~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Der Englische Bürgerkrieg (1642–1651) hatte in der Hinrichtung König Karls I. und der Diktatur Cromwells geendet.
  157. Literarischer Nachlaß der Frau Caroline von Wolzogen. 2. Band. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1849, S. 399 (digitale-sammlungen.de).
  158. Friedrich von Matthisson: Erinnerungen. 1. Band, Orell, Füssli und Compagnie, Zürich 1810, S. 155–178 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DAbMPAAAAQAAJ%26pg%3DPA155~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  159. Friedrich Matthisson: Briefe [2. Teil]. Orell, Gessner, Füssli und Comp., Zürich 1795, S. 59 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DJFDrZb1--YMC%26pg%3DPA59~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  160. Carl Hilty: Die Bundesverfassungen der Schweizerischen Eidgenossenschaft […]. K. J. Wyß, Bern 1891, S. 123 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DcKGZ4IomEo8C%26pg%3DPA123~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  161. Ein drittes Bündnis mit Venedig war aufgekündigt worden.
  162. Heutige Gemeinden Rhäzüns, Bonaduz, Domat/Ems und Felsberg.
  163. Frey (1889), S. 145 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA145~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  164. Erstdruck: Deutsches Museum (Leipzig). 2/1786, S. 483 (ds.ub.uni-bielefeld.de), Anm.: «Man zeigt noch die Eiche, wo durch eine feierliche Verbindung der erste Grund zur Freiheit der Republik Graubünden gelegt worden.»
  165. Frey (1889), S. 146 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA146~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  166. Alfred Rufer: Johann Baptista von Tscharner 1751–1835. Eine Biographie im Rahmen der Zeitgeschichte. Bischofberger & Co., Chur 1963.
  167. Alexander V. Pfister: Die Patrioten. Ein Beitrag zur Geschichte Bündens am Ausgange des XVIII. Jahrhunderts. Sprecher & Valer, Chur 1904 (Diss. Universität Bern).
  168. Lucas Chocomeli: Jakobiner und Jakobinismus in der Schweiz. Wirken und Ideologie einer radikaldemokratischen Minderheit 1789–1803. Peter Lang, Bern 2006 (Diss. Universität Freiburg/Schweiz), ISBN 3-03910-850-6, S. 26–36.
  169. Ariane Knüsel: Aloys Jost – ein Bündner Patriot und die Französische Revolution. In: Bündner Monatsblatt. 2013, S. 493–515, hier S. 496 (e-periodica.ch).
  170. Alfred Rufer: Johann Baptista von Tscharner 1751–1835. Eine Biographie im Rahmen der Zeitgeschichte. Bischofberger & Co., Chur 1963, S. 245–266: «Die Revolution von 1794».
  171. Adolf Collenberg: 1794 – Anatomie einer Revolte. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2018, S. 103, 108.
  172. Frey (1889), S. 263 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA263~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  173. Alfred Rufer: Alois Jost. Ein Bündner Patriot 1759–1827. In: Neue Bündner Zeitung (Chur). 11./18. Dezember 1959, und Separatdruck Chur 1960; Ariane Knüsel: Aloys Jost – ein Bündner Patriot und die Französische Revolution. In: Bündner Monatsblatt. 2013, S. 493–515 (e-periodica.ch).
  174. Alfred Rufer: Johann Baptista von Tscharner 1751–1835. Eine Biographie im Rahmen der Zeitgeschichte. Bischofberger & Co., Chur 1963, S. 258.
  175. Anne-Marie Dubler: Junker. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 11. Februar 2008.
  176. Frey (1889), S. 153 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA153~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  177. Entwurf einer Kriegsverfassung für Bünden. August 1794. In Alfred Rufer (Hrsg.): Der Freistaat der III Bünde und die Frage des Veltlins. Korrespondenzen und Aktenstücke aus den Jahren 1796 und 1797. 1. Band, Basler Buch- und Antiquariatshandlung, Basel 1916, S. 147–155; Alfred Rufer: Joh. Baptista von Tscharner. Eine Biographie im Rahmen der Zeitgeschichte. Bischofberger & Co., Chur 1964, S. 259, 262.
  178. Am 19. November 1794.
  179. Erstdruck: Friedrich Matthisson (Hrsg.): Lyrische Anthologie. 15. Theil, Zürich 1806, S. 37–39, 79 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DKlBlAAAAcAAJ%26pg%3DPA37~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Salis (1848), S. 93–95 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA93~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Rufer (1938), S. 17: «eine seiner tiefsinnigsten und erhebendsten Dichtungen».
  180. Erstdruck: Johann Heinrich Voss (Hrsg.): Musen Almanach. C. E. Bohn, Hamburg 1798, S. 128 (digitale-sammlungen.de); Salis (1848), S. 112 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA112~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  181. Salis über das damalige Chur: Literarischer Nachlaß der Frau Caroline von Wolzogen. 2. Band. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1849, S. 400 f. (digitale-sammlungen.de).
  182. 1798 verurteilte sie dann aber unter dem Einfluss Bonstettens, der sich nach Kopenhagen abgesetzt hatte, die von Salis begrüsste Helvetische Revolution und schlug diesem vor, in dänische Dienste zu treten. Frey (1889), S. 169 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA169~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  183. Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 228 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA228~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  184. Friedchen über Sinchen: «Sie ist so ganz Sie, daß Miltons Eva es nicht mehr war! Eine stille Blume der Au! Ein Vergissmeinnicht [auch Bezeichnung für Ehrenpreis, griechisch Berenike] mit einem nie versiegenden Thautropfen im schmachtenden Auge». Friederike Brun geb. Münter: Tagebuch einer Reise durch die östliche, südliche und italienische Schweiz […]. Friedrich Brummer, Kopenhagen 1800, S. 48–148, Zitat S. 49 (e-rara.ch).
  185. Friedrich von Matthisson: Erinnerungen. 3. Band, Orell, Füssli und Compagnie, Zürich 1812, S. 313–325 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DGrMPAAAAQAAJ%26pg%3DPA313~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  186. Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368, hier S. 358, 361 (e-periodica.ch).
  187. Wilhelm Coxe: Briefe über den natürlichen, bürgerlichen und politischen Zustand der Schweitz. 3. Band. Orell, Geßner, Füßlin und Comp., Zürich 1792, S. 121, 141 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D84RiAAAAcAAJ%26pg%3DPA121~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  188. 1783 hatten sie sogar versucht, es dem Freistaat abzukaufen.
  189. Martin Bundi: Das Versagen der Dreibündepolitik 1797. In: Georg Jäger, Guglielmo Scaramellini (Hrsg.): Das Ende der Bündner Herrschaft im Veltlin […]. Museo Etnografico Tiranese, Sondrio 2001, ISBN 88-88058-09-5, S. 87–91, hier S. 88 f.
  190. Frey (1889), S. 160 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA160~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  191. Silvio Färber: Die Bündner Führungsschicht und der Verlust des Veltlins […]. In: Georg Jäger, Guglielmo Scaramellini (Hrsg.): Das Ende der Bündner Herrschaft im Veltlin […]. Museo Etnografico Tiranese, Sondrio 2001, ISBN 88-88058-09-5, S. 15–23, hier S. 20.
  192. Alfred Rufer: Das Ende des Freistaates der Drei Bünde. Erzählt in Aufsätzen über den Zeitraum von 1763–1803. Calven, Chur 1965, S. 59 f.
  193. Florian Hitz et al.: Graubünden. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 29. August 2023.
  194. Vincenz von Planta: Die letzten Wirren des Freistaates der drei Bünde. (Vom Frühling 1797 bis Frühling 1799.) Hrsg. v. Peter Conradin von Planta. Leonhard Hitz, Chur 1857, S. 42–44 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DWD0PAAAAQAAJ%26pg%3DPA42~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 155–160 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA155~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Rufer (1938), S. 23–35; Alfred Rufer: Joh. Baptista von Tscharner. Bischofberger & Co., Chur 1964, S. 387 f.; Alfred Rufer: Das Ende des Freistaates der Drei Bünde. Erzählt in Aufsätzen über den Zeitraum von 1763–1803. Calven, Chur 1965, S. 104.
  195. Rufer (1938), S. 35.
  196. Skizze der helvetischen Revolution. In: Helvetischer Almanach für das Jahr 1799. Orell, Füßli und Compagnie, Zürich, S. 125–184, hier S. 181 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DcatOAAAAcAAJ%26pg%3DPA181~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  197. Verfassung der helvetischen Republik vom 12. April 1798 (www.verfassungen.ch), Artikel 18.
  198. Alfred Rufer: Malans während der Revolutionszeit. Bischofberger & Co., Chur 1936, S. 41, 53.
  199. Werner Ort: Heinrich Zschokke 1771–1848. Eine Biographie. hier + jetzt, Baden 2013, ISBN 978-3-03919-273-1.
  200. Sitz des französischen Residenten in Bünden.
  201. Friedrich Pieth: Bündnergeschichte. F. Schuler, Chur 1945, S. 315 f.
  202. Simon Kaiser, Johannes Strickler: Geschichte und Texte der Bundesverfassungen der schweizerischen Eidgenossenschaft von der helvetischen Staatsumwälzung bis zur Gegenwart. K. J. Wyss, Bern 1901, S. 39 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DE5g0AQAAMAAJ%26pg%3DPA39~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  203. Salis erhielt es am 15. Dezember.
  204. Alfred Rufer: Malans während der Revolutionszeit. Bischofberger & Co., Chur 1936, S. 60 f.; Alfred Rufer: Das Ende des Freistaates der Drei Bünde. Erzählt in Aufsätzen über den Zeitraum von 1763–1803. Calven, Chur 1965, S. 133, 172, 174.
  205. Alfred Rufer: Das Ende des Freistaates der Drei Bünde. Erzählt in Aufsätzen über den Zeitraum von 1763–1803. Calven, Chur 1965, S. 170 f.
  206. Alfred Rufer: Malans während der Revolutionszeit. Bischofberger & Co., Chur 1936, S. 75–80. Mit Vorsicht aufzunehmende Schilderungen der Flucht: Heinrich Zschokke: Eine Selbstschau. 1. Theil, Heinrich Remigius Sauerländer, Aarau 1842, S. 102 (archive-org); Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 237 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA237~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  207. Frey (1889), S. 2, 161, 166, 214 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA2~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Rufer (1938), S. 37 f.
  208. Tageblatt der Gesetze und Dekrete des gesetzgebenden Raths der helvetischen Republik. National-Buchdruckerey, 2. Heft, Luzern 1798, S. 38 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DfoZDAAAAcAAJ%26pg%3DPA38~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  209. Heinrich Zschokke: Eine Selbstschau. 1. Theil, Heinrich Remigius Sauerländer, Aarau 1842, S. 117 f. (archive-org).
  210. Johann Konrad Escher, Paul Usteri (Hrsg.): Der schweizerische Republikaner. 205. Stück, Luzern 1798, S. 818–820 (e-periodica.ch).
  211. Frey (1889), S. 167 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA167~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Die Franzosen trugen blaue Uniformröcke.
  212. Fernando Bernoulli: Die helvetischen Halbbrigaden im Dienste Frankreichs 1798–1805 (Diss. Universität Bern). Huber & Co., Frauenfeld 1934, S. 19–33.
  213. Abel Boillot: Essais de levée et d’organisation d’une force nationale en Suisse. Novembre 1798 à mars 1800 […]. Jent & Reinert, Berne ohne Jahr (1888) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DZBQzOlVKEDwC%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 36–42, Tab. I, VIII.
  214. Erstdruck: Christoph Martin Wieland (Hrsg.): Der Neue Teutsche Merkur. Weimar 1793, 2. Band, S. 56–60 (ds.ub.uni-bielefeld.de); Zürcher Zeitung. 21. November 1798, S. 4 (zeitungsarchiv.nzz.ch); Salis (1848), S. 76–80 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA76~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), S. 195 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA195~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). In der späteren Fassung: «und zu sterben».
  215. Tageblatt der Gesetze und Dekrete des gesetzgebenden Raths der helvetischen Republik. 2. Heft. National-Buchdruckerey, Luzern 1798, S. 164–178, 181 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DfoZDAAAAcAAJ%26pg%3DPA164~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Adolf Frey: Die Helvetische Armee und ihr Generalstabschef J. G. v. Salis-Seewis im Jahre 1799. F. Schultheß, Zürich 1888, S. 11 (e-rara.ch).
  216. Rufer (1938), S. 41.
  217. Friedrich Pieth: Graubünden als Kriegsschauplatz 1799–1800. Bischofberger & Co., Chur 1940, S. 46–75.
  218. Distrikte Mosnang und Flawil des Kantons Säntis, ehemals Fürstabtei St. Gallen.
  219. Gaston Bodart (Hrsg.): Militär-historisches Kriegs-Lexikon (1618–1905). C. W. Stern, Wien/Leipzig 1908, S. 329 (Textarchiv – Internet Archive).
  220. Tageblatt der Gesetze und Dekrete des gesetzgebenden Raths der helvetischen Republik. 2. Heft. National-Buchdruckerey, Luzern 1798, S. 508 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DfoZDAAAAcAAJ%26pg%3DPA508~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  221. Und nicht Massena, wie irrtümlich überliefert wurde. Neue Zürcher-Zeitung. 5. Februar 1834 (e-newspaperarchives.ch), S. 43 f. (Nachdruck des Nachrufs der Bündner Zeitung).
  222. Abel Boillot: Essais de levée et d’organisation d’une force nationale en Suisse. Novembre 1798 à mars 1800 […]. Jent & Reinert, Berne ohne Jahr (1888) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DZBQzOlVKEDwC%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), Tab. IX; Frey (1889), S. 160–170 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA160~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Rufer (1938), S. 36–49.
  223. Der Erzherzog kommandierte als Feldzeugmeister eine Armee, Hotze als ihm unterstellter Feldmarschallleutnant (Divisionär) ein Armeekorps.
  224. Friedrich von Wyss: Die helvetische Armee und ihr Civilkommissär Kuhn im Kriegsjahr 1799. In: Zürcher Taschenbuch. 12/1889, S. 97–146 (e-periodica.ch), hier S. 135 f.
  225. Rufer (1938), S. 51, 59–61, 75.
  226. Rufer (1938), S. 53.
  227. Abel Boillot: Essais de levée et d’organisation d’une force nationale en Suisse. Novembre 1798 à mars 1800 […]. Jent & Reinert, Berne ohne Jahr (1888) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DZBQzOlVKEDwC%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), Tab. V.
  228. Frey (1889), S. 170–173 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA170~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Rufer (1938), S. 50–63, 90.
  229. Friedrich Pieth: Graubünden als Kriegsschauplatz 1799–1800. Bischofberger & Co., Chur 1940, S. 57 f., 76–114.
  230. Gaston Bodart (Hrsg.): Militär-historisches Kriegs-Lexikon (1618–1905). C. W. Stern, Wien/Leipzig 1908, S. 335 (Textarchiv – Internet Archive); Ernst Herdi: Das Gefecht bei Frauenfeld und die Schweizersoldaten […]. In: Thurgauer Jahrbuch (Frauenfeld). 25/1950, S. 3–16 (e-periodica.ch).
  231. Rufer (1938), S. 71.
  232. Friedrich von Wyss: Die helvetische Armee und ihr Civilkommissär Kuhn im Kriegsjahr 1799. In: Zürcher Taschenbuch. 12/1889, S. 97–146 (e-periodica.ch), hier S. 133–135.
  233. Gaston Bodart (Hrsg.): Militär-historisches Kriegs-Lexikon (1618–1905). C. W. Stern, Wien/Leipzig 1908, S. 335 (Textarchiv – Internet Archive).
  234. Rufer, S. 79 f.
  235. Gaston Bodart (Hrsg.): Militär-historisches Kriegs-Lexikon (1618–1905). C. W. Stern, Wien/Leipzig 1908, S. 336 (Textarchiv – Internet Archive).
  236. Frey (1889), S. 166–175 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA166~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Rufer (1938), S. 64–85.
  237. Frey (1889), S. 175 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA175~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  238. Schriften von Friedrich von Matthisson. 7. Band. Ausgabe letzter Hand. Orell, Füßli und Compagnie, Zürich 1829 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DvstBAQAAMAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 309.
  239. Bulletin officiel du Directoire Helvétique & des autorités du Canton du Léman. Lausanne, 11. Juni 1799 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DOh4wAAAAYAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 283.
  240. Adolf Frey: Die Helvetische Armee und ihr Generalstabschef J. G. v. Salis-Seewis im Jahre 1799. F. Schultheß, Zürich 1888, S. 79 (e-rara.ch); Abel Boillot: Essais de levée et d’organisation d’une force nationale en Suisse. Novembre 1798 à mars 1800 […]. Jent & Reinert, Berne ohne Jahr (1888) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DZBQzOlVKEDwC%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 153 f.; Frey (1889), S. 178–180 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA178~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Rufer (1938), S. 85 f., 89 f.
  241. Rufer (1938), S. 87, 90.
  242. Gaston Bodart (Hrsg.): Militär-historisches Kriegs-Lexikon (1618–1905). C. W. Stern, Wien/Leipzig 1908, S. 343 f. (Textarchiv – Internet Archive).
  243. Frey (1889), S. 238 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA238~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  244. Leonard Meister, Wilhelm Hofmeister (Hrsg.): Helvetischer Staats-Almanach. Gruner und Geßner, Nationalbuchdrucker, Bern 1800, S. 101 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DFdhbNn45J3cC%26pg%3DPA101%23v%3Dtwopage~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  245. Adolf Frey: Die Helvetische Armee und ihr Generalstabschef J. G. v. Salis-Seewis im Jahre 1799. F. Schultheß, Zürich 1888, S. 4, ohne Angabe von Zahlen (e-rara.ch).
  246. Johann Georg Heinzmann: Kleine Schweizer-Chronik. 2. Theil, Bern 1801, S. 657–662 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dq1YPAAAAQAAJ%26pg%3DPA657~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  247. Johann Konrad Escher, Paul Usteri (Hrsg.): Neues Helvetisches Tagblatt. 9. Dezember 1799, S. 440 (e-periodica.ch).
  248. Unter anderem wegen des Verzichts auf den Einzug der verhassten Zehnten.
  249. Rufer (1938), S. 95.
  250. Lucas Chocomeli: Republikaner. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 23. Dezember 2011.
  251. Frey (1889), S. 182 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA182~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  252. Der von Lecourbe eingesetzte Präfekturrat machte Malans zum Hauptort des Districts der untern Landquart. Peter Metz: Geschichte des Kantons Graubünden. Band 1, Calven, Chur 1989, ISBN 3-905261-01-4, S. 593–596.
  253. Friedrich Pieth: Graubünden als Kriegsschauplatz 1799–1800. Bischofberger & Co., Chur 1940, S. 117 f.
  254. Die Gemeinden wären verpflichtet gewesen, auf hundert Aktivbürger einen Auszüger zu stellen.
  255. Alain-Jacques Czouz-Tornare: Joseph de Lanther. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 14. April 2011.
  256. Rufer (1938), S. 91–95.
  257. Friedrich Pieth: Graubünden als Kriegsschauplatz 1799–1800. Bischofberger & Co., Chur 1940, S. 115–133.
  258. Wilhelm Oechsli: Usteri: Paulus S. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 39, Duncker & Humblot, Leipzig 1895, S. 399–408.
  259. Andreas Fankhauser: Die Exekutive der Helvetischen Republik 1798–1803 […]. In: Studien und Quellen 12. Schweizerisches Bundesarchiv, Bern 1986, S. 113–193 (pdf), hier S. 119.
  260. Markus Lischer: Alphons Pfyffer von Heidegg. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 5. August 2009.
  261. Alphons Pfyffer (Hrsg.): Der Freyheitsfreund oder das alte helvetische Tagblatt (Bern), 8. August 1801. Zitiert nach Rufer (1938), S. 96.
  262. Paul Usteri (Hrsg.): Der neue Schweizerische Republikaner. Band 4. Bern 1801, S. 578 (e-periodica.ch).
  263. Jürg Simonett: Johann Theodor Enderlin von Montzwick. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 16. August 2004.
  264. Paul Usteri (Hrsg.): Der neue Schweizerische Republikaner. Band 4. Bern 1801, S. 463 (e-periodica.ch); Rufer (1938), S. 97 f.
  265. Paul Usteri (Hrsg.): Der neue Schweizerische Republikaner. Band 4. Bern 1801, S. 561, 718 f. (e-periodica.ch); Rufer (1938), S. 98 f.
  266. Guido von Salis-Seewis (Hrsg.): Eine Rede des Dichters Joh. Gaudenz v. Salis-Seewis im helvetischen gesetzgebenden Rat [sic] Anno 1801. In: Bündner Monatsblatt. 1940, S. 44–48 (e-periodica.ch).
  267. Er bestand aus 23 Räten, unter ihnen maximal drei aus einem Kanton.
  268. Paul Usteri (Hrsg.): Der neue Schweizerische Republikaner. Band 4. Bern 1801, S. 746, 763, 769 (e-periodica.ch); Rufer (1938), S. 100.
  269. Posthum Escher von der Linth.
  270. Frey (1889), S. 187–190 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA187~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Rufer (1938), S. 100–102.
  271. Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 216 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA216~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  272. Sein Andenken pflegt die General-Bachmann-Gesellschaft im Kanton Glarus.
  273. Rufer (1889), S. 190–193 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA190~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). An die anschliessende Helvetische Consulta in Paris entsandte Bünden einen gemässigten Anhänger und einen gemässigten Gegner der Patrioten (Jakob Ulrich Sprecher von Bernegg und Florian von Planta).
  274. Neue Zürcher-Zeitung. 5. Februar 1834 (e-newspaperarchives.ch), S. 43 f. (Nachdruck des Nachrufs der Bündner Zeitung).
  275. Jürg Simonett (Gesamtred.): Handbuch der Bündner Geschichte. 4. Band. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2000, ISBN 3-905342-04-9, S. 367.
  276. Alexander Pfister: Ils grischuns sut Napoleon Bonaparte. Principalmein nos romontschs en ils quater regiments svizzers. In: Annalas della Società Retoromantscha (Coira). 38/1924, S. 57–90 (e-periodica.ch).
  277. Frey (1889), S. 186 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA186~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  278. Peter Metz: Geschichte des Kantons Graubünden. Band 1, Calven, Chur 1989, ISBN 3-905261-01-4, S. 209, 216, 234 ff.
  279. Kommentar der Gattin zu einem Porträt von 1821: Friedrich v. Matthisson’s Literatischer Nachlaß nebst einer Auswahl von Briefen seiner Freunde. 2. Band. August Mylius, Berlin 1832, S. 115 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DIDJKAAAAcAAJ%26pg%3DPA115~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  280. Friedrich Pieth: Aus der Geschichte des bündnerischen Milizwesens. In: Jahresbericht der Historisch-Antiquarischen Gesellschaft Graubündens. 64/1934, S. 97–176, hier S. 111 ff. (e-periodica.ch); Peter Metz: Geschichte des Kantons Graubünden. Band 1, Calven, Chur 1989, ISBN 3-905261-01-4, S. 320–325.
  281. Vorsitzender des Kriminal- und Polizeigerichts.
  282. Peter Metz: Geschichte des Kantons Graubünden. Band 1, Calven, Chur 1989, ISBN 3-905261-01-4, S. 328.
  283. Frey (1889), S. 202, 234 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA202~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  284. Schriften von Friedrich von Matthisson. 7. Band. Ausgabe letzter Hand. Orell, Füßli und Compagnie, Zürich 1829 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DvstBAQAAMAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 307–319.
  285. Schriften von Friedrich von Matthisson. 1. Band. Ausgabe letzter Hand. Orell, Füßli und Compagnie, Zürich 1825 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DQwITAAAAYAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. VII f. Salis gewidmete Gedichte: S. 73 f., 86 f., 108–111.
  286. Peter Metz: Geschichte des Kantons Graubünden. Band 1, Calven, Chur 1989, ISBN 3-905261-01-4, S. 360 f.
  287. Georg Wilhelm Roeder: Der Dichter Joh. Gaudenz v. Salis-Seewis. Ein Lebensbild als Festgabe am Seculartage seiner Geburt. Huber u. Campagnie (F. Fehr), St. Gallen 1863, S. 36 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DX3tijjstTMEC%26pg%3DPA36~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  288. Schriften von Friedrich von Matthisson. 7. Band. Ausgabe letzter Hand. Orell, Füßli und Compagnie, Zürich 1829 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DvstBAQAAMAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 308.
  289. Johann Georg Jacobi (Hrsg.): Iris. Ein Taschenbuch. Orell, Füssli und Compagnie, Zürich 1806, S. 275 f. (dl.ub.uni-freiburg.de); Salis (1848), S. 148 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA148~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  290. Schubertiade: Lieder von Franz Schubert (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.schubertiade.at%2Fde%2Fseiten%2Flieder-von-franz-schubert.html~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Rémy Charbon: Salis-Seewis, Johann Gaudenz Gubert Graf von. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 22. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 375–376 (deutsche-biographie.de).
  291. Neue Zürcher-Zeitung. 7. Januar 1822 (e-newspaperarchives.ch), Beilage, S. 1.
  292. 71 von rund 6000. Morgenblatt für gebildete Stände. J. G. Cotta’sche Buchhandlung, Tübingen 1807, S. 209, 593, 609 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DnWpEAAAAcAAJ%26pg%3DPA209~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 641, 985 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D52pEAAAAcAAJ%26pg%3DPA641~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1808, S. 81, 85, 105, 145, 205 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D-WpEAAAAcAAJ%26pg%3DPA81~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 477, 729 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DCWtEAAAAcAAJ%26pg%3DPA477~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 893, 1069 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DXZREAAAAcAAJ%26pg%3DPA893~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1809, S. 389, 605 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DKGtEAAAAcAAJ%26pg%3DPA389~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1810, S. 5, 213, 461 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DS2tEAAAAcAAJ%26pg%3DPA5~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 905, 917, 957, 1049, 1073 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D7WlEAAAAcAAJ%26pg%3DPA905~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1811, S. 25, 85, 113, 197, 317, 337, 401, 505, 517 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D9WlEAAAAcAAJ%26pg%3DPA25~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 757, 817, 877 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5cYVAAAAYAAJ%26pg%3DPA749~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1812, S. 241 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DGWpEAAAAcAAJ%26pg%3DPA241~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 1061 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Db2pEAAAAcAAJ%26pg%3DPA1061~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1813, S. 205, 473 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dd2pEAAAAcAAJ%26pg%3DPA205~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 789, 945 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DgWpEAAAAcAAJ%26pg%3DPA789~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1814, S. 233, 433, 485, 529, 557 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DGY1EAAAAcAAJ%26pg%3DPA233~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1815, S. 321 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D6mpEAAAAcAAJ%26pg%3DPA321~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 781, 1177 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DAGtEAAAAcAAJ%26pg%3DPA781~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1816, S. 17, 69, 401, 485, 561, 569 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DF2tEAAAAcAAJ%26pg%3DPA17~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 733, 785, 837, 1065 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DLGtEAAAAcAAJ%26pg%3DPA733~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1817, S. 721 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DRGtEAAAAcAAJ%26pg%3DPA721~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1818, S. 725, 857, 1169, 1237 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DTmtEAAAAcAAJ%26pg%3DPA725~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1819, S. 213, 477 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DdWtEAAAAcAAJ%26pg%3DPA213~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1820, S. 545 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DxmtEAAAAcAAJ%26pg%3DPA545~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1822, S. 221 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dqu8IAQAAIAAJ%26pg%3DPA221~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 853 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DlWtEAAAAcAAJ%26pg%3DPA853~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 1826, S. 49 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DdGpEAAAAcAAJ%26pg%3DPA49~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 857 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DgmpEAAAAcAAJ%26pg%3DPA857~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  293. Andreas Fankhauser: Johann Gaudenz von Salis (Seewis). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Januar 2012.
  294. Neue Zürcher-Zeitung. 5. Februar 1834 (e-newspaperarchives.ch), S. 43 f.; Außerordentliche Beilage zur Allgemeinen Zeitung. Augsburg, 15. Februar 1834, S. 254 f. (digitale-sammlungen.de).
  295. Erstdruck: Johann Heinrich Voss (Hrsg.): Musen Almanach. C. E. Bohn, Hamburg 1797, S. 108 f. (digitale-sammlungen.de); Salis (1848), S. 101 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA101~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Martin Schmid: Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834). In: Bündner Jahrbuch. 5/1963, S. 1–15 (e-periodica.ch), hier S. 13.
  296. Frey (1889), S. 236–238 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA236~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  297. Jürg Simonett (Gesamtred.): Handbuch der Bündner Geschichte. Band 4. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2000, ISBN 3-905342-04-9, S. 367.
  298. Jürg Simonett (Gesamtred.): Handbuch der Bündner Geschichte. Band 4. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2000, ISBN 3-905342-04-9, S. 367.
  299. Jürg Simonett (Gesamtred.): Handbuch der Bündner Geschichte. Band 4. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2000, ISBN 3-905342-04-9, S. 367.
  300. Friedrich Pieth: Denkmal des Dichters J. G. von Salis auf dem alten Friedhof in Chur […]. In: Bündnerisches Monatsblatt. 1938, S. 353–364 (e-periodica.ch); Ursula Jecklin (Red.): Churer Stadtgeschichte. Band 2, Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 1993, ISBN 3-905241-33-1, S. 316 f.
  301. Salis (1848), S. 6–8 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DjPk6AAAAcAAJ%26pg%3DPA6~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Erstfassung: Schweitzersches Museum. Orell, Geßner, Füßli und Comp., Zürich 1786, S. 84–86 (ds.ub.uni-bielefeld.de).
  302. Existiert erst seit 1890 an der Linie Landquart–Davos der Rhätischen Bahn.
  303. Gedicht In Graubünden, zitiert von: Hans Peter Gansner: Zwei Lyriker-Schicksale. Johann Gaudenz von Salis-Seewis und Ferdinand Freiligrath. In: Bündner Jahrbuch. 30/1988, S. 49–54, hier S. 53 f. (e-periodica.ch).
  304. P. Bonaventura Thommen: Kantonsschulprofessor Dr. Emil Jenal, Zug. In: Sarner Kollegi-Chronik. 15. Jahrgang, Heft 4/1953 (muri-gries.ch), S. 118–121.
  305. Emil Jenal: Johann Gaudenz v. Salis-Seewis und die eidgenössische Wiedergeburt. F. Schuler, Chur 1924, Geleitwort.
  306. Walter Wolf: Heinrich Eugen Wechlin. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 4. März 2016.
  307. W. (Heinrich Eugen Wechlin) (Hrsg.): Johann Gaudenz von Salis-Seewis. (Schriftenreihe grosser Schweizerdichter. Folge 2, Heft 4.) Verlag Volk und Schrifttum, Zürich 1941, S. 3.
  308. Emil Jenal: Johann Gaudenz v. Salis-Seewis und die eidgenössische Wiedergeburt. F. Schuler, Chur 1924, S. 51; abgeschrieben von W. (Heinrich Eugen Wechlin) (Hrsg.): Johann Gaudenz von Salis-Seewis. (Schriftenreihe grosser Schweizerdichter. Folge 2, Heft 4.) Verlag Volk und Schrifttum, Zürich 1941, S. 11.
  309. Rufer (1938), S. 19.
  310. Rufer (1938), S. 35, 75.
  311. Der Turm trug bis 1908 eine von Grünspan überzogene Zwiebelhaube.
  312. Frey (1889), v. a. S. 241–262 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D5_AllTlWC18C%26pg%3DPA241~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Christian Erni: Johann Gaudenz von Salis-Seewis’ Reise ins Veltlin 1788 […]. In: Bündner Monatsblatt. 1993, S. 334–368, hier S. 334 (e-periodica.ch); Erni (1995) (e-periodica.ch), S. 181–183.
  313. Adolf Frey (Hrsg.): Haller und Salis-Seewis. Auswahl. W. Spemann, Berlin/Stuttgart o. J. (1884), S. 213 ff. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA213~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frey (1889), passim; Johann Martin Trepp: Heinrich Bansi, In: Jahresbericht der Historisch-antiquarischen Gesellschaft von Graubünden. 37/1907, S. 100–267, hier S. 117 ff. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DZ03YKdoKHYoC%26pg%3DRA6-PA117~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  314. Adolf Frey: Die Helvetische Armee und ihr Generalstabschef J. G. v. Salis-Seewis im Jahre 1799. F. Schultheß, Zürich 1888, S. 5 (e-rara.ch): «Tillier (Geschichte der Helvetik) weiß ein ziemlich reiches, aus archivalischen Studien gezogenes Material durchaus nicht zu verwerten.»
  315. Falsches Geburtsdatum.
  316. Laut Frey (1884), S. 205 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3Dzufx_NyellUC%26pg%3DPA205~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), «fehlt es dem Verfasser an allen Erfordernissen zu einer wissenschaftlich genügenden Biographie, obwohl ihm, dem persönlichen Bekannten des Dichters […], mancherlei mündliche Mitteilungen und schriftliches Material zur Verfügung stand.»
  317. Falsches Geburtsdatum.
  318. Enthält laut Rufer (1938), S. 65/Anm. 2, einige wertvolle Dokuments aus dem Nachlass von Salis, aber auch zahlreiche Irrtümer, Fehler und Schiefheiten.
  319. Gemäss Rufer (1938), S. 3, fehlte es dem Literaturhistoriker Frey «an einer tieferen Kenntnis der Zeitgeschichte».
  320. Rezensionen: Paul Gillardon in: Zeitschrift für Schweizerische Geschichte. 19/1939, S. 222 f. (e-periodica.ch); Georges Lefèbvre in: Annales historiques de la Révolution française. 17/1940, S. 189 f.
  321. Rezension von J. C. B. in: Schweizerisches Archiv für Heraldik. 62/1948. S. 127: «[…] rien d’autre – que le témoignage de l’admiration […]».
  322. Aloys Jost.
  323. Salis und Matthisson.
  324. Informativer über Salis als über die Veltlinfrage.
  325. Der Autor erwähnt Salis nur beiläufig, anscheinend ohne in ihm den Dichter zu erkennen.
  326. Nichtbündner wie Rufer mit keinem Wort erwähnt!
  327. Freilichtspiel zum Kantonsjubiläum.
  328. Unsorgfältig recherchiert.

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