Karl August Friedrich Pertz

Karl August Friedrich Pertz (* 1. November 1828 in Hannover; † 12. August 1881 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Historiker, außerordentlicher Professor und Bibliothekar evangelischer Konfession.

Leben

Herkunft Ausbildung und wissenschaftliche Anfänge

Karl Pertz entstammte einer bedeutenden Gelehrtenfamilie. Sein Vater, Georg Heinrich Pertz (1795–1876), war ein renommierter Historiker und Bibliothekar, der als Mitbegründer und langjähriger Leiter der Monumenta Germaniae Historica (MGH) hervortrat. Die Mutter, Julia Philippa Pertz, geborene Garnett (1793–1852), war die Tochter des englischen Astronomen John Garnett und brachte durch ihre Herkunft weitreichende gesellschaftliche und wissenschaftliche Verbindungen in die Familie ein. Aus der Ehe gingen mehrere Kinder hervor, unter ihnen Georg Pertz (1830–1870), Jurist und Schriftsteller, sowie Hermann Pertz (1833–1881), der als Ingenieuroffizier in der preußischen Armee diente. Eine Zwillingsschwester von Karl verstarb bereits im Säuglingsalter. Pertz war Patenkind des preußischen Staatsmannes Karl Freiherr von Stein zum Altenstein (1770–1840).

Nach dem Umzug der Familie nach Berlin im Jahr 1842 besuchte Pertz das Joachimsthalsche Gymnasium, wo er nur langsam vorwärtskam und im März 1848 sein Examen abgelegt haben soll. Bereits in seiner Schulzeit wurde er von seinem Vater für die Arbeit an den MGH herangezogen und begleitete ihn 1844 auf eine Forschungsreise nach England, um mittelalterliche Handschriften zu sichten.

Im April 1848 begann Pertz ein Studium der Geschichtswissenschaft an der Universität Bonn, das er nach einem Jahr an die Berliner Universität verlegte. Dort besuchte er vornehmlich Lehrveranstaltungen bei Historikern und klassischen Philologen. 1853 wurde er dort von der Philosophischen Fakultät mit einer Dissertation über die sogenannte Kosmographie des Aethicus promoviert. Parallel zu seinem Studium leistete er seinen einjährigen Militärdienst 1852 beim 2. Garde-Ulanen-Regiment ab und diente später als Leutnant der Landwehr im 6. schweren Reiterregiment zu Brandenburg. Im Zuge der Mobilmachung von 1859 wurde er erneut zum Dienst einberufen. Am 10. Dezember 1850 heiratete Pertz Betty Steffen aus Pasewalk; die Ehe blieb kinderlos.

Frühe Tätigkeit für die Monumenta Germaniae Historica

Zum Jahresbeginn 1854 trat Pertz eine feste Anstellung als Mitarbeiter der MGH an und wurde zugleich als Adjunkt in den Dienst der Königlichen Bibliothek zu Berlin übernommen. In den folgenden Jahren unternahm er zahlreiche Forschungsreisen im In- und Ausland, insbesondere nach England, um mittelalterliche Quellen zu studieren. Während eines Aufenthalts am British Museum im Sommer 1856 entdeckte er in einem syrischen Palimpsest Fragmente des römischen Historikers Granius Licinianus, die er 1857 in einer Edition veröffentlichte. Für die MGH edierte er unter anderem die Schriften des Bischofs Benzo von Alba († 1089).

Trotz dieser wissenschaftlichen Aktivität blieb der fachliche Erfolg zunächst aus. Seine Dissertation wurde zwar mit dem Prädikat magna cum laude angenommen, stieß jedoch bei Fachkollegen auf zahlreiche Einwände. Auch seine Edition des Granius Licinianus wurde wegen methodischer Mängel scharf beanstandet – insbesondere, weil Pertz das schwer lesbare Manuskript mit aggressiven Chemikalien behandelt und dadurch unwiederbringlich beschädigt hatte. Harry Bresslau (1848–1826) bescheinigte seiner Edition der Werke Benzos zwar grundsätzliches Verdienst, bemängelte jedoch gravierende Fehler in der Kommentierung und eine völlig unzureichende Quellenkritik.

Berufliche Laufbahn in Greifswald und Konflikt um die Edition der „Diplomata“-Reihe

Am 1. April 1861 übernahm Pertz die Stelle des ersten Kustos an der Königlichen Bibliothek in Greifswald. Dort setzte er seine Tätigkeit für die MGH fort und wurde vom Vater als designierter Nachfolger innerhalb der Editionsleitung gefördert. Diese Bevorzugung führte zu Spannungen im Kollegenkreis, da andere, fachlich anerkanntere Mitarbeiter der MGH weit geringere Privilegien genossen. Im selben Jahr habilitierte sich Pertz an der Universität Greifswald und wurde zum Privatdozenten ernannt. Trotz regelmäßiger Lehrveranstaltungen blieb die Resonanz seiner Studierenden gering. Seine Bewerbung um eine Professur im neu gegründeten Historischen Seminar scheiterte wiederholt, da er bis dahin keine eigenständigen wissenschaftlichen Abhandlungen vorgelegt hatte. Immerhin verlieh ihm das preußische Kultusministerium im Dezember 1867 den Titel eines außerordentlichen Professors in Anerkennung seiner langjährigen Tätigkeit.

In den 1860er Jahren übertrug ihm sein Vater die Verantwortung für die neue vierte Reihe der MGH, die Diplomata. Die Bearbeitung des ersten Bandes über die Merowingerurkunden zog sich über Jahre hin. Als dieser schließlich 1872 erschien, erfuhr sie in der Fachwelt vernichtende Kritik. Karl Stumpf-Brentano warf Pertz in der Historischen Zeitschrift schwerwiegende Verstöße gegen Editionsrichtlinien, mangelnde Systematik und fehlendes Urteilsvermögen vor. Eine inhaltlich wie methodisch zuverlässige Neubearbeitung der Merowingerurkunden erfolgte erst 2001 durch Theo Kölzer. Irrig ist indes die Annahme, der Band habe nicht nur den endgültigen Zusammenbruch von Pertz’ wissenschaftlicher Reputation, sondern auch die Entmachtung seines Vaters innerhalb der MGH im Jahr 1873 herbeigeführt oder zumindest beschleunigt. Tatsächlich bestand kein ursächlicher Zusammenhang – die maßgeblichen Beschlüsse über Pertz’ Absetzung und die Neuordnung der MGH waren bereits in derselben Zeit gefasst worden, in der der Band erschien, und vollzogen sich unabhängig von seiner ungünstigen Aufnahme im Fach.

Auch in seiner Funktion als Kustos der Bibliothek sah sich Pertz mit erheblichen Konflikten konfrontiert. Er beklagte wiederholt die schlechte Organisation der Einrichtung und wandte sich mit Beschwerden an das preußische Kultusministerium. Besonders gespannt war das Verhältnis zu seinem Kollegen, dem Philologen Wilhelm Theodor Ahlwardt (1828–1909), der ihm Kompetenzüberschreitungen vorwarf. Diese Rivalität führte zu einer langwierigen Auseinandersetzung über die Erstellung eines neuen systematischen Bibliothekskatalogs, den Pertz gegen den Widerstand seiner Kollegen vorantreiben wollte.

Der Historiker Theodor Hirsch (1806–1881), der 1865 die Leitung der Bibliothek übernahm, schätzte zunächst Pertz’ Fleiß und befreite ihn ab 1867 von anderen Aufgaben, um ihm die Arbeit am Katalog zu ermöglichen. Doch auch dieses Verhältnis trübte sich, als Hirsch Pertz’ Katalogisierungsarbeiten schließlich als gänzlich unbrauchbar beurteilte und ihm Arroganz sowie Uneinsichtigkeit attestierte. Die Spannungen eskalierten 1873/74, als Hirsch Pertz öffentlich der Lüge bezichtigte und dessen psychische Stabilität in Zweifel zog. Im April 1874 verhängte das Kultusministerium eine hohe Ordnungsstrafe gegen Pertz wegen „subordinationswidrigen Verhaltens“. Obgleich das Kulturministerium keine Anstalten machte, Pertz seiner Stellung zu entheben, kündigte er diese im Juli des Jahres. Die Auseinandersetzungen um Pertzens Bibliotheksarbeiten führten dazu, dass seine Verdienste um die Erschließung der Greifswalder Handschriftenbestände in Vergessenheit gerieten. 1874 veröffentlichte Hermann Müller große Teile der Kataloge unter eigenem Namen; die Redaktionskommission machte das Plagiat ein Jahr später öffentlich. Theodor Hirsch verweigerte eine Stellungnahme.

Letzte Jahre, Krankheit und Tod

Nach seinem Ausscheiden aus dem Bibliotheksdienst verliert sich Pertz’ Spur zunächst. Wahrscheinlich lebte er mit seiner Frau in Gernrode in Anhalt. Obgleich er nach dem Desaster um den Diplomata-Band 1872 die Leitung der betreffenden Abteilung verloren hatte, blieb er formell Mitarbeiter der MGH, bis ihm 1875 aufgrund unzureichender Arbeitsproben endgültig gekündigt wurde. 1876 erhielt Pertz mit Unterstützung des Archivdirektors Heinrich von Sybel eine Anstellung als Hilfsarbeiter im Königlichen Staatsarchiv zu Idstein in Hessen. Der dortige Archivleiter Ludwig Götze bescheinigte ihm Fleiß, bemerkte jedoch, dass Pertz große Schwierigkeiten beim Lesen spätmittelalterlicher Urkunden habe und sich in Details verliere. Obwohl ihm 1877 eine dauerhafte Anstellung in Aussicht gestellt worden war, eskalierte bald darauf ein weiterer Konflikt mit seinem Vorgesetzten, den Pertz der Intrige bezichtigte. Nachdem er die Arbeit verweigert hatte, wurde er entlassen.

Im Sommer 1877 wurde Pertz in der Nähe von Idstein in verwahrlostem Zustand aufgegriffen. Ein Amtsarzt diagnostizierte „Größenwahn höheren Grades“. Mit hoher Wahrscheinlichkeit lebte Pertz spätestens seit den Ereignissen der Jahre 1874–77 völlig zurückgezogen; auch zu seinem Bruder Hermann bestand offenbar kein Kontakt. Allein seine Ehefrau stand weiterhin an seiner Seite. Am 12. August 1881 verstarb Pertz in Frankfurt a. M., mutmaßlich in einer Heil- und Pflegeanstalt; ein Suizid kann nicht ausgeschlossen werden. Seine Witwe Betty Pertz, die nach seinem Tod in Marburg lebte, erhielt eine kleine Gnadenpension. In einem letzten überlieferten Brief an Heinrich von Sybel aus dem April 1885 bekundet sie ihren Dank für dessen Unterstützung, zugleich aber auch ihre Enttäuschung darüber, dass sie „den gewiß werthvollen Nachlaß“ ihres Mannes nicht Sybel für das Staatsarchiv, sondern „den Händen eines Unwürdigen“ überlassen habe. Der wissenschaftliche Nachlass von Karl Pertz gilt als verloren. Er blieb kinderlos und hinterließ trotz seiner langjährigen Tätigkeit weder ein kohärentes Werk noch eine nachhaltige wissenschaftliche Wirkung.

Werke in Auswahl

Geschichtswissenschaftliche Arbeiten/Quelleneditionen

  • De Cosmographia Ethici libri tres, Berlin 1853 (Digitalisat).
  • Benzonis episcopi Albensis ad Heinricum IV. imp. libri VII. In: Pertz (Hrsg.): Historiae aevi Salici (MGH, Scriptores 11), Hannover 1854, S. 591–681 (Digitalisat).
  • Gai Grani Liciniani Annalium quae supersunt ex Codice ter Scripto Musei Britannici Londinensis, Berlin 1857 (Digitalisat).
  • Annales Colonienses maximi. In: Georg Heinrich Pertz (Hrsg.): Annales aevi Suevici (MGH, Scriptores 17), Hannover 1861, S. 723–847 (Digitalisat).
  • Diplomata Regum Francorum e Stirpe Merowingica (MGH, Diplomata 1), Hannover 1872 (Digitalisat).

Bibliothekskataloge

  • Incunabeln-Katalog der Königlichen Bibliothek zu Greifswald, Greifswald 1871.
  • Handschriftenkatalog der Universitätsbibliothek Greifswald, 3 Bde., angefertigt ab 1868 (Digitalisate; Teile des Katalogs stammen von Wilhelm Müldener).

Literatur

  • Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55.

Anmerkungen

  1. Zu diesem vgl. insbes. Wilhelm Wattenbach: Pertz, Georg Heinrich. In: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 25, Leipzig 1887, S. 406–10; Markus Wesche: Pertz, Georg Heinrich. In: Neue Deutsche Biographie, Bd. 20, Berlin 2001, S. 205–207.
  2. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 249.
  3. Harry Bresslau: Geschichte der Monumenta Germaniae Historica. Im Auftrage ihrer Zentraldirektion (= Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde 42), Hannover 1921, ND ebendort 1994, S. 331.
  4. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 249.
  5. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 249.
  6. Karl Pertz: De cosmographia Ethici libri tres, Berlin 1853. Wenig wohlwollende Rezension von Karl Ludwig Roth in: Heidelberger Jahrbücher der Literatur 47 (1854) S. 269–77.
  7. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 249.
  8. Karl Pertz: Gai Grani Liciniani Annalium quae supersunt ex Codice ter Scripto Musei Britannici Londinensis, Berlin 1857
  9. Karl Pertz: Benzonis episcopi Albensis ad Heinricum IV. imp. libri VII. In: Georg Heinrich Pertz (Hrsg.): Historiae aevi Salici (MGH, Scriptores 11), Hannover 1854, S. 591–681. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 249f.
  10. Rezensionen von Karl Ludwig Roth in: Heidelberger Jahrbücher der Literatur 47 (1854) S. 269–77; und Friedrich Kunstmann in: Gelehrte Anzeigen, hrsg. von Mitgliedern der K. Bayerischen Akademie der Wissenschaften 38 (1854), Sp. 249–75. Einen Überblick über die Irrtümer Pertzens liefert Harry Bresslau: Geschichte der Monumenta Germaniae Historica. Im Auftrage ihrer Zentraldirektion (= Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde 42), Hannover 1921, ND ebendort 1994, S. 331f. Insbesondere erkannte Pertz die Schwindelhaftigkeit des Werkes nicht.
  11. Paul de Lagarde: Bemerkungen zu Karl August Pertz’ „Granius Licinianus“. In: Zeitschrift für das Gymnasialwesen 12 (1858), S. 341–43, S. 714–17.
  12. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 249f. Harry Bresslau: Geschichte der Monumenta Germaniae Historica. Im Auftrage ihrer Zentraldirektion (= Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde 42), Hannover 1921, ND ebendort 1994, S. 333, 662, Anm. 1.
  13. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 250.
  14. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 250f.
  15. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 251.
  16. Karl Pertz: Diplomata Regum Francorum e Stirpe Merowingica (MGH, Diplomata 1), Hannover 1872.
  17. Karl Friedrich Stumpf-Brentano in: Historische Zeitschrift 29 (1873), S. 343–407.
  18. Theo Kölzer: Die Urkunden der Merowinger, 2 Bde. (= MGH, Diplomata Merov. 1/2), Hannover 2001.
  19. So etwa zu finden in: Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 251.
  20. Harry Bresslau: Geschichte der Monumenta Germaniae Historica. Im Auftrage ihrer Zentraldirektion (= Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde 42), Hannover 1921, ND ebendort 1994, S. 473.
  21. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 251.
  22. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 252.
  23. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 252.
  24. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 253.
  25. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 252.
  26. Harry Bresslau: Geschichte der Monumenta Germaniae Historica. Im Auftrage ihrer Zentraldirektion (= Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde 42), Hannover 1921, ND ebendort 1994, S. 586f.
  27. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 253; Harry Bresslau: Geschichte der Monumenta Germaniae Historica. Im Auftrage ihrer Zentraldirektion (= Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde 42), Hannover 1921, ND ebendort 1994, S. 587, Anm. 1.
  28. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 253.
  29. Michael Czolkoß: Karl August Friedrich Pertz (1828–1881). In: Dirk Alvermann/Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern, Bd. 3. Wien u. a. 2019, S. 249–55, hier: S. 253.

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