Die Kommunistische Partei Vietnams (KPV) (französisch Parti communiste vietnamien, vietnamesisch Đảng Cộng sản Việt Nam) ist die einzige legale Partei in Vietnam.
| Đảng Cộng sản Việt Nam Kommunistische Partei Vietnams | |
|---|---|
| Parteivorsitzender | Tô Lâm |
| Generalsekretär | Tô Lâm |
| Gründung | 3. Februar 1930 als: Kommunistische Partei Indochinas |
| Hauptsitz | Bezirk Ba Đình, Hà Nội |
| Ausrichtung | Kommunismus Marxismus-Leninismus |
| Farbe(n) | Rot, Gelb |
| Mitgliederzahl | 3,6 Millionen (2011) |
| Internationale Verbindungen | Internationales Treffen Kommunistischer und Arbeiterparteien |
| Website | dangcongsan.vn |
Geschichte
1925 baute Ho Chi Minh im Exil in Guangzhou die Gesellschaft der Genossen der revolutionären Jugend auf. Dabei wurde er sowohl von der Komintern als auch der damaligen nationalchinesischen Behörden unterstützt. Am 18. Februar 1930 gründete Ho Chi Minh gemeinsam mit weiteren Kommunisten die Kommunistische Partei Vietnams. Die Gründung der Organisation fand in Hongkong statt, um den Zugriff der französischen Polizei zu vermeiden. Die Partei formierte ihre Kernziele als Überwindung der französischen Kolonialherrschaft und Überwindung des kapitalistischen Systems durch Errichtung eines sozialistischen Staates. Hinsichtlich der Sozialpolitik stellte die Partei den Achtstundentag, die Alphabetisierung der Bevölkerung sowie die Gleichstellung von Mann und Frau in Aussicht. Wirtschaftlich sah das Programm die Abschaffung der hohen kolonialen Steuerlast der Mehrheit der Bauern sowie die Errichtung einer sozialistischen Wirtschaft mit verstaatlichten Banken und Industrieunternehmen vor. Nachbesserungen dieses Programms von 1930 erfolgten wenige Monate später, um die Konformität mit der Komintern sicherzustellen. Im Zuge dessen benannte sich die Partei in Indochinesische Kommunistische Partei um. Trotz dieser Änderungen zogen Ho und seine Partei in der Komintern eine Vernachlässigung der sozialen marxistischen Revolution gegenüber der nationalen Frage der Unabhängigkeit vor. Die Praxis auch kleine und mittlere Landbesitzer in die Partei aufzunehmen wurde ebenso als Mangel an Linientreue bemängelt.
In Teilen der Provinzen Nghệ An und Hà Tĩnh kam es 1930 aufgrund der hohen Steuerlast und drohender Nahrungsmittelknappheit zu rund 100 spontanen Streiks und Protesten von Bauern gegen die Kolonialmacht. In der Folge wurden in zahlreichen Gemeinden Bauernräte, die sog. Nghệ-Tĩnh-Sowjets, gegründet, die unter Führung der Kommunistischen Partei lokale Maßnahmen, wie Landumverteilung, Arbeitszeitverkürzung und Einrichtung von Alphabetisierungsprogrammen, durchführten. Diese Bemühungen waren bis Mitte 1931 in den beiden Provinzen Zentralvietnams so weit erfolgreich, dass 31 Dorfsowjets gegründet wurden. Die Bewegung wurde schließlich durch französische Kolonialtruppen niedergeschlagen. Die Repressionsmaßnahmen forderten mehrere tausend Todesopfer. Rund 9.000 Vietnamesen wurden inhaftiert. Die französische Sicherheitspolizei Sûreté zerschlug den konspirativen Apparat der Partei im Land. 1931 wurde Ho von den britischen Behörden in Hongkong verhaftet, konnte jedoch flüchten. 1932 waren alle Mitglieder des Zentralkomitees sowie alle Leiter der Regionalkomitees entweder inhaftiert oder getötet. Da sich die bürgerlichen Parteien des Landes von den Aufständen distanzierten, gewann die Kommunistische Partei jedoch enorme Popularität unter der Bevölkerung der Kolonie. Nach dem Niedergang der Front populaire und dem damit verbundenen Rechtsruck der französischen Politik kam es zu einer erneuten Verhaftungswelle, bei der rund 2.000 Menschen interniert wurden.
1931 wurde die Kommunistische Partei auf der XI. Tagung des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationalen als selbständige Sektion in die Komintern aufgenommen. In Rücksprache mit der Komintern wurde die Partei nach der Niederschlagung der Sowjetbewegung im Land aus dem Ausland geführt. Ab 1934 wurde die Partei von einem Weisungskomitee von Südchina aus geführt. Der I. Parteitag der KP Indochinas fand im Jahre 1935 in Macau statt. Unter dem Vorsitz von Ha Huy Tap bekräftigte die Partei ihre Doktrin der Fortführung des Klassenkampfes. Auf Weisung Moskaus wechselte die KPI ihre Strategie während der Volksfrontzeit und agierte mit einer legalen Frontorganisation mit dem Ziel Allianzen mit anderen politischen Gruppierungen zu bilden.
1941 wurde auf Initiative der KP Indochinas die Viet Minh gegründet.
1945 im Zuge der Augustrevolution, bei der die Viet Minh kurzzeitig die Kontrolle über Vietnam von den japanischen Besatzungstruppen übernahm und Ho eine souveräne Regierung in Hanoi ausrief, löste sich die Partei im November selbst auf. Sie operierte jedoch mindestens auf Distriktebene unverändert weiter. Dieser taktische Schritt war der Versuch, den nichtkommunistischen Kräften die Furcht vor dem politischen Allmachtsanspruch der Partei zu nehmen. Bei Josef Stalin löste die Selbstauflösung Zweifel an der ideologischen Linientreue der Führung der Partei um Ho aus und verschlechterte das Klima zwischen den vietnamesischen Kommunisten und der Sowjetunion.
Auf dem II. Parteitag im Jahre 1951, auf dem die KP Indochinas in Partei der Werktätigen Vietnams (PdWV) (vietnamesisch Đảng Lao động Việt Nam) umbenannt wurde, stellte sich die Partei folgende hauptsächliche Aufgaben:
- Den Widerstandskampf gegen die französischen Kolonialisten bis zum endgültigen Sieg zu führen
- Die PdWV zu organisieren
Im Nordvietnam war die PdWV die Führungskraft.
Im September 1960 wurde der III. Parteitag der PdWV einberufen.
- Die Diktatur des Proletariats sollte weiter gefestigt,
- die Zusammenarbeit mit den sozialistischen Bruderländern vertieft und
- drei Revolutionen (die der Produktionsverhältnisse, die wissenschaftlich-technische Revolution und die Kulturrevolution) sowie die
- sozialistische Industrialisierung durchgeführt werden.
Auf dem IV. Parteitag im Jahre 1976, auf dem die PdWV ihren jetzigen Namen erhielt, ging es um
- Fragen der Wiedervereinigung mit (dem 1975 militärisch niedergerungenen) Südvietnam und um die
- Begründung von Sonderbeziehungen mit den beiden Nachbarländern Laos und Kambodscha.
Vertreter des ZK der KPV nahmen an der 11. internen Chinaberatung von Vertretern der ZK mehrerer Kommunistischer Parteien des Ostblocks teil, die vom 11. bis zum 13. Juni 1980 in Mierki (Volksrepublik Polen) stattfand.
Auf dem VI. Parteitag der KPV im Jahre 1986 wurde der Kurs der Erneuerung (vietnamesisch Đổi mới) eingeleitet, der vor allem eine Öffnung der Wirtschaft gegenüber dem Ausland mit sich brachte.
Vom 18.–25. April 2006 fand der X. Parteitag der KPV statt, auf dem eine überarbeitete Fassung des Parteistatuts angenommen wurde.
Generalsekretäre der KPV
| Name | Beginn der Amtszeit | Ende der Amtszeit | Porträt |
|---|---|---|---|
| Trần Phú | 27. Oktober 1930 | 6. September 1931 | |
| Lê Hồng Phong | 27. Oktober 1931 | 26. Juli 1936 | |
| Hà Huy Tập | 26. Juli 1936 | 30. März 1938 | |
| Nguyễn Văn Cừ | 30. März 1938 | 9. November 1940 | |
| Trường Chinh | Mai 1941 | 24. September 1956 | |
| Hồ Chí Minh | 24. September 1956 | 10. September 1960 | |
| Lê Duẩn | 10. September 1960 | 10. Juli 1986 | |
| Trường Chinh (2. Mal) | 14. Juli 1986 | 18. Dezember 1986 | |
| Nguyễn Văn Linh | 18. Dezember 1986 | 28. Juni 1991 | |
| Đỗ Mười | 28. Juni 1991 | 26. Dezember 1997 | |
| Lê Khả Phiêu | 26. Juni 1997 | 22. April 2001 | |
| Nông Đức Mạnh | 22. April 2001 | 19. Januar 2011 | |
| Nguyễn Phú Trọng | 19. Januar 2011 | 19. Juli 2024 | |
| Tô Lâm (bis 3. August 2024 kommissarisch) | 19. Juli 2024 | amtierend |
Leitende Organe der KPV
Die Kommunistische Partei Vietnams führt innerhalb eines Blockparteiensystems die front nationale, die Front de la Patrie du Viêt Nam.
Zentralkomitee
Dem Zentralkomitee, dessen Mitglieder am 26. Januar 2016 auf dem 12. Parteitag gewählt wurden, gehören 180 Vollmitglieder und 20 Kandidaten an. Die Kandidaten nehmen an Tagungen des ZK mit beratender Stimme teil.
Hauptaufgabe des Zentralkomitees ist die Umsetzung der Parteitagsbeschlüsse über das Sekretariat der Partei und verschiedene Ausschüsse. Außerdem wählt das Zentralkomitee die Mitglieder des Politbüros, den Generalsekretär der Partei, das dazugehörige Parteisekretariat und die Parteikommission für Inspektion. Das Zentralkomitee trifft sich mindestens zweimal jährlich.
Politbüro und Sekretariat des ZK
Konferenz zur Gründung der Kommunistischen Partei Vietnams (6. Januar bis Anfang Februar 1930)
- Vorsitzender: Nguyễn Ái Quốc
Erste Konferenz des Zentralkomitees der Partei (14.–31. Oktober 1930)
- Generalsekretär: Trần Phú (Oktober 1930 bis April 1931)
- Zentraler / Vorläufiger Exekutivausschuss: Trịnh Đình Cửu, Trần Văn Lan, Nguyễn Hới, Nguyễn Phong Sắc, Hoàng Quốc Việt, Phạm Hữu Lầu, Lưu Lập Đạo
- Zentrales Exekutivkomitee: Trần Phú, Nguyễn Trọng Nhã, Trần Văn Lan, Nguyễn Phong Sắc, Lê Mao, Lưu Lập Đạo, Ngô Đức Trì, ferner: Lê Hồng Phong, Hà Huy Tập, Nguyễn Văn Dựt
Erster Parteitag (27. bis 31. März 1935)
- Generalsekretäre: Lê Hồng Phong (März 1935 bis Juli 1936), Hà Huy Tập (Juli 1936 bis März 1938), Nguyễn Văn Cừ (März 1938 bis Januar 1940), Trường Chinh
- Zentrales Exekutivkomitee: Lê Hồng Phong, Hà Huy Tập, Nguyễn Văn Cừ, Trường Chinh, Đinh Thanh, Hoàng Văn Thụ, Hoàng Đình Giong, Nguyễn Văn Dựt, Nguyễn Chí Diểu, Võ Nguyên Hiến, Phạm Văn Xô, Ngô Tuân, Hồ Chí Minh, Phan Đăng Lưu, Võ Văn Ngân, Võ Văn Tần, Nguyễn Thị Minh Khai, Phùng Chí Kiên, Hoàng Quốc Việt, Lê Duẩn, Nguyễn Chí Thanh, Chu Văn Tấn, Vũ Anh, Võ Nguyên Giáp, Trần Văn Kiết, Bích Dân, Phạm Văn Đồng, Lê Đức Thọ, Nguyễn Lương Bằng, Bùi Bảo Vân, Lê Văn Lương, Trần Đăng Ninh, Thầu Xỉ, Hoàng Văn Hoan
Zweiter Parteitag (11. bis 19. Februar 1951)
- Parteivorsitzender: Hồ Chí Minh (Februar 1951 bis 2. September 1969)
- Generalsekretäre: Hồ Chí Minh (Oktober 1956 bis September 1960), Trường Chinh
- Politbüro: Hồ Chí Minh, Trường Chinh, Lê Duẩn, Hoàng Quốc Việt, Phạm Văn Đồng, Võ Nguyên Giáp, Nguyễn Chí Thanh, Lê Đức Thọ, Lê Thanh Nghị, Nguyễn Duy Trinh, Phạm Hùng, Lê Văn Lương, Hoàng Văn Hoan
- ZK-Sekretariat: Hồ Chí Minh, Trường Chinh, Lê Duẩn, Phạm Văn Đồng, Lê Văn Lương, Nguyễn Duy Trinh, Võ Nguyên Giáp, Phạm Hùng, Tố Hữu, Hoàng Anh
Dritter Parteitag (5. bis 10. September 1960)
- Parteivorsitzender: Hồ Chí Minh (Februar 1951 bis 2. September 1969)
- Erster Sekretär: Lê Duẩn
- Politbüro: Hồ Chí Minh, Lê Duẩn, Trường Chinh, Phạm Văn Đồng, Phạm Hùng, Võ Nguyên Giáp, Lê Đức Thọ, Nguyễn Chí Thanh, Nguyễn Duy Trinh, Lê Thanh Nghị, Văn Tiến Dũng, Trần Quốc Hoàn, Hoàng Văn Hoan
- ZK-Sekretariat: Lê Duẩn, Phạm Hùng, Lê Đức Thọ, Nguyễn Chí Thanh, Hoàng Anh, Tố Hữu, Lê Văn Lương, Nguyễn Văn Trân, Nguyễn Côn
Vierter Parteitag (14. bis 20. Dezember 1976)
- Generalsekretär: Lê Duẩn
- Politbüro: Lê Duẩn, Trường Chinh, Phạm Văn Đồng, Phạm Hùng, Lê Đức Thọ, Võ Nguyên Giáp, Nguyễn Duy Trinh, Lê Thanh Nghị, Trần Quốc Hoàn, Văn Tiến Dũng, Lê Văn Lương, Nguyễn Văn Linh, Võ Chí Công, Chu Huy Mân, Tố Hữu, Võ Văn Kiệt, Đỗ Mười
- ZK-Sekretariat: Lê Duẩn, Lê Đức Thọ, Nguyễn Duy Trinh, Nguyễn Văn Linh, Tố Hữu, Xuân Thủy, Nguyễn Lam, Song Hào, Lê Quang Đạo, Trần Quốc Hoàn, Lê Thanh Nghị
Fünfter Parteitag (27. bis 31. März 1982)
- Generalsekretäre: Lê Duẩn († 10. Juli 1986), Trường Chinh
- Politbüro: Lê Duẩn, Trường Chinh, Phạm Văn Đồng, Phạm Hùng, Lê Đức Thọ, Văn Tiến Dũng, Võ Chí Công, Chu Huy Mân, Tố Hữu, Võ Văn Kiệt, Đỗ Mười, Lê Đức Anh, Nguyễn Đức Tâm, Nguyễn Văn Linh, Nguyễn Cơ Thạch, Đồng Sỹ Nguyên
- ZK-Sekretariat: Lê Duẩn, Lê Đức Thọ, Võ Chí Công, Nguyễn Đức Tâm, Trần Quốc Hoàn, Lê Quang Đạo, Hoàng Tùng, Nguyễn Thanh Bình, Trần Kiên, Nguyễn Văn Linh, Trần Xuân Bách, Nguyễn Lam
Sechster Parteitag (15. bis 18. Dezember 1986)
- Generalsekretär: Nguyễn Văn Linh
- Politbüro: Nguyễn Văn Linh, Phạm Hùng, Võ Chí Công, Đỗ Mười, Võ Văn Kiệt, Lê Đức Anh, Nguyễn Đức Tâm, Nguyễn Cơ Thạch, Đồng Sỹ Nguyên, Nguyễn Thanh Bình, Đoàn Khuê, Mai Chí Thọ, Đào Duy Tùng, Trần Xuân Bách
- ZK-Sekretariat: Nguyễn Văn Linh, Nguyễn Đức Tâm, Đào Duy Tùng, Trần Kiên, Lê Phước Thọ, Nguyễn Quyết, Đàm Quang Trung, Vũ Oanh, Nguyễn Khánh, Trần Quyết, Trần Quốc Hương, Phạm Thế Duyệt, Nguyễn Thanh Bình, Trần Xuân Bách
Siebter Parteitag (24. bis 27. Juni 1991)
- Generalsekretär: Đỗ Mười
- Politbüro: Đỗ Mười, Lê Đức Anh, Võ Văn Kiệt, Đào Duy Tùng, Đoàn Khuê, Vũ Oanh, Lê Phước Thọ, Phan Văn Khải, Nông Đức Mạnh, Bùi Thiện Ngộ, Phạm Thế Duyệt, Nguyễn Đức Bình, Võ Trần Chí, Lê Khả Phiêu, Đỗ Quang Thắng, Nguyễn Mạnh Cầm, Nguyễn Hà Phan
- ZK-Sekretariat: Dỗ Mười, Lê Đức Anh, Đào Duy Tùng, Lê Phước Thọ, Hồng Hà, Nguyễn Đình Tứ, Trương Mỹ Hoa, Đỗ Quang Thắng, Lê Khả Phiêu, Nguyễn Hà Phan
Achter Parteitag (8. Juni bis 1. Juli 1996)
- Generalsekretäre: Đỗ Mười, seit 26. Dezember 1997 Lê Khả Phiêu
- Ständiger Ausschuss des Politbüros: Đỗ Mười, Lê Đức Anh, Võ Văn Kiệt, Lê Khả Phiêu, Nguyễn Tấn Dũng, Nông Đức Mạnh, Phạm Thế Duyệt, Trần Đức Lương
- Politbüro: Đỗ Mười, Lê Đức Anh, Võ Văn Kiệt, Nông Đức Mạnh, Lê Khả Phiêu, Đoàn Khuê, Phan Văn Khải, Nguyễn Mạnh Cầm, Nguyễn Đức Bình, Nguyễn Văn An, Phạm Văn Trà, Trần Đức Lương, Nguyễn Thị Xuân Mỹ, Trương Tấn Sang, Lê Xuân Tùng, Lê Minh Hương, Nguyễn Đình Tứ, Phạm Thế Duyệt, Nguyễn Tấn Dũng, Phạm Thanh Ngân, Nguyễn Minh Triết, Phan Diễn, Nguyễn Phú Trọng
Neunter Parteitag (9. April bis 22. April 2001)
- Generalsekretär: Nông Đức Mạnh
- Politbüro: Nông Đức Mạnh, Trần Đức Lương, Nguyễn Văn An, Phan Văn Khải, Phan Diễn, Lê Hồng Anh, Trương Quang Được, Nguyễn Phú Trọng, Nguyễn Khoa Điềm, Nguyễn Minh Triết, Nguyễn Tấn Dũng, Trần Đình Hoan, Phạm Văn Trà, Trương Tấn Sang, Lê Minh Hương
- ZK-Sekretariat: Nông Đức Mạnh, Nguyễn Văn An, Phan Diễn, Lê Hồng Anh, Lê Văn Dũng, Nguyễn Khoa Điềm, Trần Đình Hoan, Vũ Khoan, Trương Vĩnh Trọng, Tòng Thị Phóng, Nguyễn Văn Chi
Zehnter Parteitag (18. bis 25. April 2006)
- Generalsekretär: Nông Đức Mạnh
- Politbüro: Nông Đức Mạnh, Lê Hồng Anh, Nguyễn Tấn Dũng, Nguyễn Minh Triết, Trương Tấn Sang, Nguyễn Phú Trọng, Phạm Gia Khiêm, Phùng Quang Thanh, Trương Vĩnh Trọng, Lê Thanh Hải, Nguyễn Sinh Hùng, Nguyễn Văn Chi, Hồ Đức Việt, Phạm Quang Nghị, Tô Huy Rứa
- ZK-Sekretariat: Nông Đức Mạnh, Trương Tấn Sang, Trương Vĩnh Trọng, Nguyễn Văn Chi, Phạm Quang Nghị, Lê Văn Dũng, Tòng Thị Phóng, Tô Huy Rứa, Hồ Đức Việt, Ngô Văn Dụ, Hà Thị Khiết
Elfter Parteitag (12. bis 19. Januar 2011)
- Generalsekretär: Nguyễn Phú Trọng
- Politbüro: Nguyễn Phú Trọng, Trương Tấn Sang, Nguyễn Tấn Dũng, Nguyễn Sinh Hùng, Lê Hồng Anh, Nguyễn Xuân Phúc, Tòng Thị Phóng, Nguyễn Thị Kim Ngân, Tô Huy Rứa, Ngô Văn Dụ, Đinh Thế Huynh, Nguyễn Thiện Nhân, Phùng Quang Thanh, Trần Đại Quang, Phạm Quang Nghị, Lê Thanh Hải
- ZK-Sekretariat: Nguyễn Phú Trọng, Trương Tấn Sang, Lê Hồng Anh, Tô Huy Rứa, Ngô Văn Dụ, Đinh Thế Huynh, Hà Thị Khiết, Nguyễn Thị Kim Ngân, Trương Hòa Bình, Ngô Xuân Lịch, Trần Quốc Vượng
Zwölfter Parteitag (20. bis 28. Januar 2016)
- Generalsekretär: Nguyễn Phú Trọng
- Politbüro: Nguyễn Phú Trọng, Trần Đại Quang, Nguyễn Xuân Phúc, Nguyễn Thị Kim Ngân, Trần Quốc Vượng, Tòng Thị Phóng, Trương Hòa Bình, Phạm Bình Minh, Phạm Minh Chính, Trương Thị Mai, Võ Văn Thưởng, Nguyễn Văn Bình, Ngô Xuân Lịch, Tô Lâm, Vương Đình Huệ, Hoàng Trung Hải, Nguyễn Thiện Nhân, Đinh Thế Huynh
- ZK-Sekretariat: Nguyễn Phú Trọng, Trần Quốc Vượng, Phạm Minh Chính, Võ Văn Thưởng, Trương Thị Mai, Nguyễn Văn Bình, Lương Cường, Nguyễn Văn Nên, Nguyễn Hòa Bình, Phan Đình Trạc, Nguyễn Xuân Thắng, Trần Thanh Mẫn, Trần Cẩm Tú, Đinh Thế Huynh
Dreizehnter Parteitag (25. Januar bis 1. Februar 2021)
- Generalsekretäre: Nguyễn Phú Trọng († 19. Juli 2024), Tô Lâm
- Politbüro: Tô Lâm, Lương Cường, Phạm Minh Chính, Trần Thanh Mẫn, Trần Cẩm Tú, Đỗ Văn Chiến, Nguyễn Hòa Bình, Lê Minh Hưng, Phan Đình Trạc, Nguyễn Trọng Nghĩa, Nguyễn Duy Ngọc, Phan Văn Giang, Lương Tam Quang, Nguyễn Xuân Thắng, Nguyễn Văn Nên, Bùi Thị Minh Hoài
- ZK-Sekretariat: Tô Lâm, Trần Cẩm Tú, Đỗ Văn Chiến, Lê Minh Hưng, Phan Đình Trạc, Nguyễn Trọng Nghĩa, Nguyễn Duy Ngọc, Lê Hoài Trung, Trần Lưu Quang, Trịnh Văn Quyết, Lê Minh Trí
Literatur
- Tuong Vu: Vietnam’s Communist Revolution: The Power and Limits of Ideology. Cambridge University Press, Cambridge 2016, ISBN 978-1-316-60790-9.
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