Liste der Baudenkmäler in Au in der Hallertau

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in dem oberbayerischen Markt Au in der Hallertau zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.

Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

Au

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Adalbert-Stifter-Weg 5
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweistöckiger Mansarddachbau mit Schweifgiebeln, Horizontalgesimsen und schmiedeeisernem Balkon, in neubarock-klassizierenden Formen erbaut, bezeichnet mit „1885“ D-1-78-116-44
Alte Schloßkellerstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Schießhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ecktürmchen, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-1-78-116-1
Bürgergasse 5
(Standort)
Gasthaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit stattlichem neubarockem Volutengiebel, um 1900 D-1-78-116-3
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Färbergraben 8
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus
( Wikidata)
Erdgeschossiges Doppelhaus mit Greddach, 18. Jahrhundert D-1-78-116-4
Kooperator-Schmid-Straße 4
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger kubischer Walmdachbau mit Putzgliederungen, 1889 D-1-78-116-5
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Kooperator-Schmid-Straße 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Vitus
( Wikidata)
Barocker Saalbau mit eingezogenem polygonalem Chor, angefügter Sakristei und spätgotischem Chorflankenturm mit Zwiebelhaube, erbaut von Georg Hübler 1688/89, Erweiterung und Umgestaltung im barockisierenden Jugendstil durch Johann Baptist Schott 1903/06; mit Ausstattung

Seitenaltarbild links: Thronende Maria mit Kind und heiliger Franz Xaver und König Sigismund (Sacra conversazione)/Aloisius sowie Seitenaltarbild rechts: Franz von Sales, Margareta M. Alacoque und Bernhard verehren Herz Jesu/Franziskus gemalt 1905 von dem Kirchenmaler Josef Wittmann, die dazugehörenden Entwürfe sind im Pfarrhof erhalten

D-1-78-116-6
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Mainburger Straße
(Standort)
Friedhofskapelle
( Wikidata)
Kleiner barockisierender Saalbau mit südlich angefügtem Rundturm und zum Schloss Au gehöriger Gruft, 1926 D-1-78-116-7
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Mainburger Straße 4
(Standort)
Ehemalige Hopfenhalle, sogenannte Halle I dreigeschossiger Bau aus Ziegelmauerwerk mit segmentbogigen Toren, 1889, Aufstockung und östliche Erweiterung zur Hopfenverarbeitung (Schwefelkammern), 1928, nach Plänen von Architekt Heinrich Schmid, nördliche Erweiterung, 1936, Fassadenmalereien von Hans von Linprun, 1938 D-1-78-116-53
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Mainburger Straße 8, 10
(Standort)
Ehemalige Hopfenaufbereitungsanstalt und Hopfenlagerhalle, sogenannte Hallen II und III sogenannte Halle II, dreigeschossiger Bau mit Aufzugsturm, nach Plänen des Baugeschäfts Josef Beck, um 1930, Aufstockung um ein Geschoss, 1964; nach Norden angebaute Hopfenhalle, sogenannte Halle III, viergeschossiger Satteldachbau, von Alfred Jäger, 1956. D-1-78-116-54 BW
Obere Hauptstraße 3
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Barocker zweigeschossiger Satteldachbau mit gewölbten Erdgeschossräumen, 1704

Barocke Eiseneinfriedung

D-1-78-116-8
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Tannet
(Standort)
Maria-Eich-Kapelle im Wald
( Wikidata)
Moderner unregelmäßiger Bau mit Apsis und integriertem Glockenturm, erbaut 1920er Jahre D-1-78-116-22
Untere Hauptstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1914/18
( Wikidata)
Kalksteinlöwe auf hohem Postament liegend, errichtet 1922/23 D-1-78-116-15
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Untere Hauptstraße 1
(Standort)
Gasthof Post
( Wikidata)
Großer neubarocker Gruppenbau mit geschweiften Zwerchgiebeln, Eckerkern, Freitreppe und Treppenturm, von Max Albrecht 1909 erbaut D-1-78-116-13
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Untere Hauptstraße 2
(Standort)
Rathaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Schopfwalmbau mit Giebelrisalit im Stil der Neurenaissance, aus Sichtziegeln, von Otto Schoch 1884 erbaut D-1-78-116-14
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Untere Hauptstraße 4
(Standort)
Schloss Au
( Wikidata)
Gruppenbau mit Eckerkertürmen und Mansarddach von 1544/78, umgestaltet in reichen Neurenaissanceformen 1880

Westlich angeschlossener Trakt, Neurenaissance, bezeichnet mit „1881“, im Kern älter, Ausbauten und Umgestaltungen 1922/23

Schlosskapelle St. Karl Borromäus, 1690, umgebaut 1868; mit Ausstattung

Weiter westlich anschließend Brauereigebäude, 1793, mit Ausbauten 1922/23

Schlossgarten des 19./20. Jahrhunderts mit massiver Einfriedung und Eckpavillon, wohl 1923

Schmiedeeiserne historisierende Einfriedung

D-1-78-116-16
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Untere Hauptstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Torhaus von Schloss Au
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Erker, 18. Jahrhundert D-1-78-116-17
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Untere Hauptstraße 9
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau auf Hochkeller mit spätklassizistischen Gliederungen, um 1890 D-1-78-116-19
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Untere Hauptstraße 13
(Standort)
Ehemalige Schmiede
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit hohem Kniestock, mittelsteilem vorkragendem Dach, segmentbogigen Fenstern und zweiflügeligem Eingangstor, spätes 19. Jahrhundert

Mit Inschrift „Michael Bauer Schmiedmeister“ aus metallenen Einzelbuchstaben, gleichzeitig

D-1-78-116-45
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Untere Hauptstraße 21
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zur Schwaige
( Wikidata)
Stattlicher barockisierender Bau auf Hochkeller mit geschweiftem Giebelrisalit, bezeichnet mit „1905“;

ehemalige Wirtsgarteneinfriedung, schmiedeeisern, gleichzeitig.

D-1-78-116-20
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Untere Hauptstraße 26
(Standort)
Ehemalige Hopfenlagerhalle viergeschossiger verputzter Satteldachbau mit Krangaube und Geschossbänderung, 1910 D-1-78-116-49 BW

Abens

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hirnkirchner Straße 1
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche Mariä Geburt
( Wikidata)
Barocker Saalbau mit Apsis und spätgotischem Westturm, Neubau von Johann Georg Hirschstötter 1738–40; mit Ausstattung D-1-78-116-23
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Dobl

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dobl 20
(Standort)
Bauernhaus des Vierseithofes
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Halbgeschoss, Eckerkertürmen, geschweiften Giebeln und reicher Neurenaissance-Gliederung, 1905 D-1-78-116-24

Halsberg

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Halsberg
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Margareth Neuromanischer Saalbau mit eingezogenem polygonalem Chor des 15. Jahrhunderts und Chorflankenturm, erbaut 1836; mit Ausstattung D-1-78-116-26
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Harham

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Harham 7
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus und Pfarrhof von Abens
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau von 1782 D-1-78-116-27 BW

Haslach

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Kirchenstraße 13
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Johannes der Täufer Neugotischer Rohziegelbau mit eingezogenem Polygonalchor, angefügter zweigeschossiger Sakristei und Chorflankenturm, 1875–79 von Karl Stopfer; mit Ausstattung D-1-78-116-28
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Hemhausen

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bräustraße 6
(Standort)
Kapelle
( Wikidata)
Barockisierender Saalbau mit stark eingezogener Apsis und Giebelturm, bezeichnet mit „1925“; mit Ausstattung D-1-78-116-29

Hirnkirchen

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Kranzberger Straße 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul Im Kern romanischer Saalbau mit eingezogener Apsis, Westturm und angefügter Sakristei, 1894 umgebaut; mit Ausstattung D-1-78-116-30
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Osseltshausen

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchgassl 2
(Standort)
Katholische Filialkirche Mariä Himmelfahrt Im Kern spätmittelalterlicher Saalbau mit leicht eingezogenem Polygonalchor und Chorflankenturm mit Zwiebelhaube, im 18. Jahrhundert barockisiert und 1892 erweitert; mit Ausstattung D-1-78-116-31
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Osterwaal

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Am Kirchplatz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus Romanischer Saalbau mit eingezogenem gerade schließendem Chorturm und angefügter zweigeschossiger Sakristei, Langhaus 17./18. Jahrhundert und 1882 erweitert, Turm 15. Jahrhundert mit Obergeschoss von 1890; mit Ausstattung D-1-78-116-32
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Buch
(Standort)
Wallfahrtskapelle Maria-Hilf Kleiner Saalbau mit eingezogener Apsis und Putzgliederung, errichtet 1811; mit Ausstattung

Schmiedeeiserne Gittereinfriedung

Daneben Baumstumpf mit Votivbild

D-1-78-116-33
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Piedendorf

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Piedendorf 9
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Nikolaus
( Wikidata)
Romanischer Saalbau mit eingezogenem gerade schließendem Chorturm und angefügter Sakristei, ehemals unverputzter Backstein, 1228–53; mit Ausstattung D-1-78-116-34
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Reichertshausen

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Hauptstraße
(Standort)
Mariensäule
( Wikidata)
Mit nachträglichem Kriegerdenkmal (1914–18/1939–45), bezeichnet mit „1874“ D-1-78-116-46
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Hauptstraße 4
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Stephan Saalbau mit spätgotischem stark eingezogenem Polygonalchor aus der zweiten Hälfte 15. Jahrhundert, angefügter zweigeschossiger Sakristei, Chorflankenturm und Langhaus von 1852/54 mit Erweiterung von 1911, Turmobergeschoss 1901; mit Ausstattung D-1-78-116-35
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Hauptstraße 5
(Standort)
Ehemaliger Pfarrhof
( Wikidata)
Barocker zweigeschossiger Walmdachbau mit Traufkehle, erbaut 1726 D-1-78-116-36
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Reith

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Flur Reith
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
Kleiner Giebelbau mit Putzgliederung, bezeichnet mit „1832“ D-1-78-116-38
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Rudertshausen

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Perlestraße 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Johannes Barocker Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor, Westturm mit Zwiebelhaube und angefügter Sakristei, 1723 errichtet; mit Ausstattung. Linkes Seitenaltarbild: Josef mit Jesuskind, rechtes Seitenaltarbild: Anna lehrt Maria sind von dem Kirchenmaler des Neubarock Josef Wittmann aus 1913, seine Fresken aus 1914 sind nur im Dekor erhalten D-1-78-116-39
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Seysdorf

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Abenstalstraße 18
(Standort)
Kapelle
( Wikidata)
Kleiner Putzbau mit eingezogenem Polygonalchor und Giebelturm, bezeichnet mit „1875“; mit Ausstattung D-1-78-116-40

Sillertshausen

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fischbachring 10
(Standort)
Kapelle
( Wikidata)
Kleiner Saalbau mit Putzgliederung, Polygonalchor und Giebeltürmchen, erbaut 1835; mit Ausstattung D-1-78-116-41
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St.-Anna-Straße 7
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Langgestreckter, in historisierenden Formen gegliederter Putzbau mit Satteldach, 1928 D-1-78-116-42
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Sindorf

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Sindorf 26 1/2
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
Putzbau mit Satteldach und Dachreiter, 1949 D-1-78-116-43 BW

Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang – also z. B. als Teil eines Baudenkmals – weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Au
Alte Schloßkellerstraße 4
(Standort)
Ehemaliger Keller der Schlossbrauerei
( Wikidata)
1837, umgebaut 1920 D-1-78-116-2 BW
Au
Obere Hauptstraße 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Mit kräftigem neubarocken Schweifgiebel, Anfang 20. Jahrhundert D-1-78-116-9 BW
Au
Schießstattstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus
( Wikidata)
Erdgeschossiger Traufseitbau, zum Teil Blockbau, Greddach, 18. Jahrhundert D-1-78-116-11 BW
Au
Schloßbräugasse 4
(Standort)
Nebengebäude des Schlosses
( Wikidata)
Barockisierender Mansarddachbau, 1922/23 von Architekt Felix Graf Courten D-1-78-116-12 BW
Au
Untere Hauptstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Fassade mit Neurenaissance-Gliederungen, Ende 19. Jahrhundert D-1-78-116-18 BW
Au
Untere Hauptstraße 23
(Standort)
Spätklassizistisches Wohnhaus
( Wikidata)
Baujahr 1882 über älterem Kern, Fassaden in Neurenaissance-Stil

Vorgarten mit Eisenzaun

D-1-78-116-21 BW
Reichertshausen
Hauptstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, erbaut um 1725 D-1-78-116-37 BW

Abgegangene Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren, z. B. weil sie abgebrochen wurden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Au
Obere Hauptstraße 34
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus
( Wikidata)
Erdgeschossiger Traufseitbau mit Greddach und Putzgliederungen, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert D-1-78-116-10 BW

Siehe auch

  • Liste der Bodendenkmäler in Au in der Hallertau

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Wilhelm Neu, Volker Liedke: Oberbayern. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band I.2). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52392-9.

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