Liste der Baudenkmäler in Feucht

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in dem mittelfränkischen Markt Feucht zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 15. April 2020 wieder und enthält 37 Baudenkmäler.

Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

Feucht

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altdorfer Straße 9
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-74-123-3
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Bahnhofstraße 30
(Standort)
Ehemaliges Streckenwärterhaus
( Wikidata)
Streckenwärterhaus der Bahnstrecke Regensburg–Nürnberg, zweigeschossiger schmaler Sandsteinquaderbau mit Flachsatteldach, um 1871 D-5-74-123-51
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Hauptstraße 1
(Standort)
Ehemaliger Forsthof
( Wikidata)
Forsthaus: zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-123-5
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Hauptstraße 1 f
(Standort)
Ehemaliger Forsthof
( Wikidata)
Kanzleigebäude: erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-123-5 zugehörig
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Hauptstraße 1 b
(Standort)
Ehemaliger Forsthof
( Wikidata)
Zerwirkgebäude: kleiner erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-123-5 zugehörig
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Hauptstraße 1
(Standort)
Ehemaliger Forsthof
( Wikidata)
Einfriedung: aus Sandstein, Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-123-5 zugehörig
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Hauptstraße 24; Untere Kellerstraße 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Herz Jesu
( Wikidata)
Bau in neuromanischen Formen, nach Planung von Prof. Josef Schmitz/Jakob Schmeißner 1903/04, Langhaus 1955 neu errichtet; mit Ausstattung D-5-74-123-7
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Hauptstraße 24; Untere Kellerstraße 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Herz Jesu
( Wikidata)
Kirchhofmauer: Sandsteinquader, Anfang 20. Jahrhundert D-5-74-123-7 zugehörig
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Hauptstraße 24
(Standort)
Kriegergedächtniskapelle für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
( Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit Zeltdach, bezeichnet „1921“ D-5-74-123-7 zugehörig
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Hauptstraße 26
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger Steildachbau mit Fachwerkgiebel, bezeichnet „1668“, umgebaut wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-123-8
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Hauptstraße 27
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger massiver Steildachbau mit Fachwerkgiebel, im Kern 17./18. Jahrhundert D-5-74-123-9
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Hauptstraße 32
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Steildachbau mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, Anfang 18. Jahrhundert D-5-74-123-12
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Hauptstraße 33
(Standort)
Rathaus
( Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit Fachwerkobergeschoss, Walmdach mit Dachreiter, bezeichnet „1640“ und „1652“, nach Zerstörung neu errichtet 1948/49 D-5-74-123-13
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Hauptstraße 39
(Standort)
Gasthaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-5-74-123-14
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Hauptstraße 43
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1717, modern verputzt D-5-74-123-16
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Hauptstraße 48
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, 17./18. Jahrhundert D-5-74-123-17
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Hauptstraße 50
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert D-5-74-123-18
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Hauptstraße 52
(Standort)
Nebengebäude
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, 18. Jahrhundert D-5-74-123-19
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Hauptstraße 54
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Jakob
( Wikidata)
Chorturm-Untergeschoss zweite Hälfte 14. Jahrhundert, Langhaus 1849/50, erneuert 1950/51; mit Ausstattung D-5-74-123-20
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Hauptstraße 54; Hauptstraße 56
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Jakob
( Wikidata)
Kirchhofmauer D-5-74-123-20 zugehörig
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Hauptstraße 58
(Standort)
Wohnhaus, Mesnerhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-5-74-123-22
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Hauptstraße 64
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1732 D-5-74-123-24
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Hauptstraße 64
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Nebengebäude: Sandstein, wohl 18. Jahrhundert D-5-74-123-24 zugehörig
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Hauptstraße 64
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Einfriedung: Sandsteinpfosten, wohl 18. Jahrhundert D-5-74-123-24 zugehörig
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Hauptstraße 70
(Standort)
Ehemaliger Herrensitz
( Wikidata)
Sogenanntes Tucherschloss: dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Treppenturm, im Kern 1591, seit dem 18. Jahrhundert mehrfach umgebaut D-5-74-123-25
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Hauptstraße 72
(Standort)
Ehemaliger Herrensitz
( Wikidata)
Ehemaliges Gartenhaus: langgestreckter Satteldachbau, massiv und Fachwerk, 1598/99 (dendrochronologisch datiert) D-5-74-123-25 zugehörig
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Hauptstraße 72
(Standort)
Ehemaliger Herrensitz
( Wikidata)
Ehemaliges Sommerhaus: schmaler eingeschossiger Fachwerkbau, wohl frühes 17. Jahrhundert D-5-74-123-25 zugehörig
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Mittlerer Zeidlerweg 8
(Standort)
Herrensitz
( Wikidata)
Sogenanntes Zeidlerschloss: turmartiger dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, bezeichnet „1559“ D-5-74-123-26
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Nähe Mittlerer Zeidlerweg
(Standort)
Herrensitz
( Wikidata)
Bogenbrücke: Sandstein, 17./18. Jahrhundert D-5-74-123-26 zugehörig
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Mittlerer Zeidlerweg 6
(Standort)
Herrensitz
( Wikidata)
Ehemaliges Wärterhaus: eingeschossiger Satteldachbau, Fachwerk und Sandsteinquader, 18./19. Jahrhundert D-5-74-123-26 zugehörig
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Nähe Wiesenstraße; Am Lechle
(Standort)
Wegkreuz
( Wikidata)
Sandstein, spätmittelalterlich D-5-74-123-39
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Oberer Zeidlerweg 2
(Standort)
Ehemaliges Gerichtsgebäude, sogenanntes Zeidelgericht
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, Sandsteinquadermauerwerk verputzt, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert D-5-74-123-27
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Pfinzingstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Steildach und Aufzugsgaube, 17. Jahrhundert D-5-74-123-29
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Pfinzingstraße 10
(Standort)
Ehemaliger Herrensitz
( Wikidata)
Sogenanntes Pfinzingschloss: dreigeschossiger Quaderbau mit Eckerkern, zweite Hälfte 16. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-74-123-31
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Pfinzingstraße 8
(Standort)
Ehemaliger Herrensitz
( Wikidata)
Nebengebäude: schmaler zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, im Kern wohl zweite Hälfte 16./17. Jahrhundert D-5-74-123-31 zugehörig
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Pfinzingstraße 12; Pfinzingstraße 14
(Standort)
Ehemaliger Herrensitz
( Wikidata)
Nebengebäude: zwei eingeschossige Sandsteinquaderbauten, 17. bis 19. Jahrhundert, zum Teil entkernt D-5-74-123-31 zugehörig
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Pfinzingstraße 16
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, 17. Jahrhundert (bezeichnet „1603“) D-5-74-123-34
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Regensburger Straße 12; Abzweigung Regensburger Straße/Bogenstraße
(Standort)
Wegkreuz
( Wikidata)
Sandstein, spätmittelalterlich D-5-74-123-38
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Untere Kellerstraße 4
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau, bezeichnet „1878“ D-5-74-123-36
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Unterer Zeidlerweg 2
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 17. Jahrhundert D-5-74-123-37
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Unterer Zeidlerweg 2
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Stadel: Satteldachbau, Sandsteinquader und Fachwerk, bezeichnet „1807“ D-5-74-123-37 zugehörig
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Walburgisweg 35
(Standort)
Ehemaliges Kurhotel, sogenanntes Waldschlösschen
( Wikidata)
Zweigeschossiger, villenartiger Sandsteinquaderbau mit reich gegliederten Fassaden und Mansardwalmdach, in Formen der Neurenaissance, um 1886 D-5-74-123-52
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Gauchsmühle

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Gauchsmühle 9
(Standort)
Ehemaliger Herrensitz
( Wikidata)
Ehemaliges Herrenhaus: zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, Fassadengliederung, 1746/47; mit Ausstattung D-5-74-123-40
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An der Gauchsmühle 7
(Standort)
Ehemaliger Herrensitz
( Wikidata)
Ehemaliges Gesindehaus: eingeschossiger Walmdachbau, massiv und Fachwerk, wohl 1746/47 D-5-74-123-40 zugehörig
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Gauchsmühle 2
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus
( Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit Steildach, 19. Jahrhundert D-5-74-123-41
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Gauchsmühle 2
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus
( Wikidata)
Backofen: 19. Jahrhundert D-5-74-123-41 zugehörig
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Gauchsmühle 4
(Standort)
Ehemaliger Forsthof
( Wikidata)
Forsthaus: erdgeschossiger Sandsteinbau mit Satteldach und Kniestock, um 1850/60 D-5-74-123-53
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Gauchsmühle 4
(Standort)
Ehemaliger Forsthof Scheune: Sandsteinbau mit Satteldach und mittiger Toreinfahrt, um 1850/60 D-5-74-123-53 zugehörig BW
Gauchsmühle 4
(Standort)
Ehemaliger Forsthof Waschhaus mit Holzlege: um 1850/60

Brunnentrog des ehemaligen Hofbrunnens: um 1850/60

D-5-74-123-53 zugehörig BW

Hahnhof

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hahnhof 2
(Standort)
Ehemaliges Schmiede- und Hammerwerk
( Wikidata)
Wohnhaus: eingeschossiger Sandsteinquaderbau, Giebel und Zwerchhaus Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-74-123-42
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Hahnhof 2
(Standort)
Ehemaliges Schmiede- und Hammerwerk
( Wikidata)
Scheuer: Fachwerkbau auf Sandsteinquadersockel, 17./18. Jahrhundert, erneuert D-5-74-123-42 zugehörig
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Hahnhof 2
(Standort)
Ehemaliges Schmiede- und Hammerwerk
( Wikidata)
Scheune: Fachwerkbau mit Steildach, 18./19. Jahrhundert D-5-74-123-42 zugehörig
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Moosbach

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Birnthoner Weg 1
(Standort)
Wohnstallhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger Steildachbau, im Kern 18. Jahrhundert D-5-74-123-43
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Birnthoner Weg 1
(Standort)
Wohnstallhaus
( Wikidata)
Scheune: Fachwerkbau, 18./19. Jahrhundert D-5-74-123-43 zugehörig
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Moosbacher Hauptstraße 12
(Standort)
Villa
( Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, mit Jugendstildekor, Anfang 20. Jahrhundert D-5-74-123-44
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Moosbacher Hauptstraße 35
(Standort)
Wohnstallhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger breitgelagerter Halbwalmdachbau mit Giebelfachwerk, Mitte 16. Jahrhundert, teilweise ausgemauert im 19. Jahrhundert D-5-74-123-45
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Weiherhaus

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weiherhaus 3
(Standort)
Herrenhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Massivbau mit flachem Mittelrisalit und Mansardwalmdach, 1700 (dendrochronologisch datiert), nach Kriegsschäden (1943) teilweise erneuert; mit Ausstattung. D-5-74-123-47
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Weiherhaus 3
(Standort)
Herrenhaus Schlosspark D-5-74-123-47 zugehörig
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Weiherhaus 5; Schalnwiesen
(Standort)
Bauernhof
( Wikidata)
Wohnstallhaus: Sandsteinquaderbau mit rückwärtigem Fachwerkgiebel, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert, Wohnteil aufgestockt, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-74-123-48
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Weiherhaus 5; Schalnwiesen
(Standort)
Bauernhof Scheune: Fachwerkbau mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert D-5-74-123-48 zugehörig
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Weiherhaus 5; Schalnwiesen
(Standort)
Bauernhof Backhaus: kleiner Backsteinbau mit Satteldach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-74-123-48 zugehörig
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Weiherhaus 5; Schalnwiesen
(Standort)
Bauernhof Brunnen: mit gusseiserner Pumpe, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-74-123-48 zugehörig
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Wurzelgraben; Fichtach; am alten Weg nach Altenthann (etwa 350 m nach der Abzweigung)
(Standort)
Kreuz
( Wikidata)
Sandstein, bezeichnet „1672“ D-5-74-123-49
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Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang – also z. B. als Teil eines Baudenkmals – weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Feucht
Hauptstraße 37
(Standort)
Ehemaliges Wirtschaftsgebäude
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet mit „1697“ ehemals D-5-74-123-14 zugehörig
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Hans Wolfram Lübbeke: Mittelfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band V). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52396-1.

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