Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn

Die Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn stellt dar, welche Gebäude in der Bundesstadt Bonn, die von 1949 bis 1999 Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland war, und ihrer Umgebung von den Botschaften und weiteren diplomatischen Vertretungen genutzt wurden bzw. werden; wie sie entstanden sind, welche Veränderungen sie erfahren haben und wie sie heute genutzt werden. Ein geringer Teil der diplomatischen Vertretungen befand sich bis zuletzt außerhalb des Stadtgebiets von Bonn im Rhein-Sieg-Kreis, in Köln oder in den rheinland-pfälzischen Landkreisen Ahrweiler und Neuwied.

Kurzgeschichte

Am 15. Dezember 1949 wurden zunächst elf ausländische Missionen für die Bundesrepublik Deutschland bei der Alliierten Hohen Kommission akkreditiert. Die Anzahl der Botschaften bzw. ursprünglichen Gesandtschaften auf dem heutigen Stadtgebiet von Bonn erhöhte sich von 20 im Jahre 1951 (damaliger Schwerpunkt der Residenzen in Köln-Marienburg) über 105 im Jahre 1974 auf 119 Mitte der 1980er Jahre (davon 88 mit Kanzlei in Bad Godesberg). Dabei entstanden etwa 30 eigens errichtete Botschaftsgebäude – ein als solches zu errichtendes „Botschaftsviertel“, von dem aber nur die syrische Botschaft realisiert wurde, war Ende der 1980er Jahre im Ortsteil Hochkreuz geplant. Zuletzt waren im Großraum Bonn 10.000 Diplomaten in rund 150 diplomatischen Vertretungen beschäftigt. Nach der Verlegung des Regierungssitzes nach Berlin wurden einige Botschaften, zum Teil vorläufig und zum Teil dauerhaft, in (General-)Konsulate und Botschaftsaußenstellen umgewandelt oder verblieben aus anderen Gründen im Besitz des jeweiligen Staates.

Diplomatische Vertretungen nach Staaten geordnet
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | R | S | T | U | V | Z

Staat Art Bild Ort(steil) Adresse Bauzeit Baubeschreibung, Anmerkungen Nutzungszeitraum aktuelle Nutzung
Afghanistan Botschaft
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Ückesdorf Liebfrauenweg 1a
LageLSK
2001 zur Nordallianz gehörig; Botschaft vorher (Stand 1966) am Kiefernweg 15 (Venusberg) spät. 1967–1999 Generalkonsulat (Bezirk: 6 Länder)
Ägypten Botschaft
Hauptartikel
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Rüngsdorf Kronprinzenstraße 2
Lage
1911/1912 Villa; Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen im Juni 1972 1961–1999 Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
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Gronau Kurt-Schumacher-Straße 10
LageLSK
1922–1923 Villa; von September 1949 bis Mai 1950 Sitz des Bundespresseamts; 2001 Verkauf, anschließend aufwändige Sanierung 1961–1999 Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern; Denkmalschutz
Albanien Botschaft, Residenz
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Godesberg-Villenviertel Dürenstraße 35/37
LageLSK
Doppelhaus; Residenz und Wohnung ab 1. Obergeschoss; zugleich Konsulat 1988–ca. 1999 Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen (seit 2008)
Algerien Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Rheinallee 32/34
Lage
1909–1910 (Nr. 34); 1910–1911 (Nr. 32) zwei Villen, durch Anbau miteinander verbunden; bis Ende 2013 Generalkonsulat (Bezirk: 10 Länder) 1963–1999 Eigentum Algerien, Leerstand (2017); Denkmalschutz
Residenz
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Mehlem Viktor-Schnitzler-Straße 13
LageLSK
noch bis Ende 2013 durch Generalkonsulat genutzt 1964–2000 Eigentum Algerien, Leerstand (Stand 2017)
Angola Botschaft
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Bonn-Castell Kaiser-Karl-Ring 20c
LageLSK
seit 1979 diplomatische Beziehungen; selber Gebäukomplex wie Botschaft von Brunei Darussalam 1979–2001 LVR-Klinik Bonn
Residenz
BW
Gronau Heinrich-Lübke-Straße 19
LageLSK
Wohnfläche von 550 m²; vorher (Stand 1980) Sitz der Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft –2001 seit 2005 „Leo-Lionni-Haus“ (Kinder- und Jugendwohngruppen)
Argentinien Botschaft
BW
Südstadt Adenauerallee 50/52
Lage
ab spätestens 2001 Außenstelle; ursprünglich (Stand Juli 1952) in Köln (Hohenzollernring 2–10) spät. 1965–mind. 2001
Residenz
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Venusberg Robert-Koch-Straße 104
LageLSK
1981–ca. 2000 seit 2004 Konsulat (Bezirk: NRW, RP, SL), Wohnhaus des Konsuls; zeitweise mit Arresthypothek belegt
Residenz
BW
Schweinheim Am Stadtwald 17
LageLSK
spät. 1962–1979
Residenz Stadt Bornheim
Ortsteil Uedorf
Rheinuferweg 17 spät. 1953–mind. 1955
Armenien Botschaft Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 15
LageLSK
1899 Halbvilla spät. 1995–mind. 1997 Denkmalschutz
Aserbaidschan Botschaft
BW
Mehlem Schlossallee 12
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1992 spät. 1995–2000
Äthiopien Botschaft Gronau Brentanostraße 1
Lage
1965 im „Johanniterviertel“; angemietet ab 1. Juli 1965; vorher in Bonn-Castell, Kaiser-Karl-Ring 15 (ab 1954) 1965–ca. 1999
Residenz
BW
Stadt Bornheim
Ortsteil Roisdorf
Bonner Straße 6
LageLSK
vom Bund für Äthiopien angekauft und bereitgestellt 1954 –1975
Residenz Schweinheim Im Hohn 31
Lage
im August 1975 vom Bund Äthiopien zur Verfügung gestellt; Verkauf durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nach Ende 2005, 2011 Abbruch 1975–ca. 1999
Australien Botschaft
Hauptartikel
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Friesdorf Godesberger Allee 105–107
LageLSK
1988–1989 Eröffnung des Botschaftsneubaus im Januar 1990; Anfänge als Militärmission ab 1950 in Bonn, ab 1952 Botschaft; mehrfache Standortwechsel 1990–1999 Handwerkskammer zu Köln
Residenz Rüngsdorf Basteistraße 30
LageLSK
direkt oberhalb des Rheinufers; Eigentum des Staates, vormals im Besitz der Familie Underberg; nach 1999 abgebrochen spät. 1964–1999
Bahrain Botschaft Godesberg-Villenviertel Plittersdorfer Straße 91
LageLSK
1909 Villa 1994–2001 Denkmalschutz
Bangladesch Botschaft Alt-Godesberg Bonner Straße 48
Lage
Aufnahme diplomatischer Beziehungen nach Erlangen der Selbstständigkeit 1972 1976/77–1999
Residenz Mehlem Rodderbergstraße 89
LageLSK
Mietobjekt spät. 1992–1999
Residenz Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 28
LageLSK
1976/77–1978/79 Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
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Stadt Königswinter Am Lessing 6
Lage
um 1900 freistehende Villa mit Erkerturm und Schmuckformen der Neorenaissance; später Botschaft von Laos 1972–1976/77 Denkmalschutz
Belarus Botschaft Gronau Fritz-Schäffer-Straße 20
Lage
bis 1999 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle; 2014/15 Abbruch ?–2014
Residenz
BW
Pennenfeld Albertus-Magnus-Straße 56
LageLSK
spät. 1993–1999
Belgien Botschaft
Hauptartikel
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Gronau Kaiser-Friedrich-Straße 7
Lage
1971 viergeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vorgehängten Natursteinplatten (Entwurf: André und Jean Polak; heute „Josef-Biber-Haus“); Vertretung ab 1949/50 in Bonn (Kaiser-Friedrich-Straße 22), ab 1951 Botschaft 1971/72–1999 Verbandssitz
Residenz
Hauptartikel
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Muffendorf Muffendorfer Hauptstraße
Lage
Mitte 18. Jh. seit 1254 Deutscher Orden 1953–1999 Wohnnutzung
Benin (bis 1975 Dahomey) Botschaft, Residenz
Hauptartikel
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Mehlem Rüdigerstraße 10
LageLSK
1896–1897 bis 1976/77 Residenz, anschließend Kanzlei; vorher Residenz von Kamerun 1973–ca. 2005
Benin Residenz Mehlem Rüdigerstraße 6
LageLSK
um 1975 nach 2005 Abbruch 1976/77–ca. 2005
Benin (bis 1975 Dahomey) Botschaft Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 7
LageLSK
um 1975 1971/72–1976/77 Denkmalschutz
Bolivien Botschaft Rüngsdorf Konstantinstraße 16
LageLSK
in einem Gebäude mit Poststelle von Rüngsdorf; Umzug nach Berlin im Dezember 1999 1976/77–1999
Botschaft Südstadt Venusbergweg 50
LageLSK
1887 spät. 1967 –1976/77 Denkmalschutz
Residenz Rheinbreitbach Simrockstraße 8
LageLSK
1936 „Haus Schauinsland“; 2011 umfassend umgestaltet spät. 1953–mind. 1954
Bosnien und Herzegowina Botschaft Alt-Godesberg Sankt-Augustinus-Straße 16
Lage
Brasilien Botschaft Plittersdorf Kennedyallee 74
LageLSK
um 1970 Architekt des Neubaus: Dirk Denninger; Botschaft vorher in Friesdorf, Dreizehnmorgenweg 10; Konsular- und Handelsabteilung bis August 2000 in Köln, Quartermarkt 5 um 1977–2000
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Parkstraße 20
Lage
1924–1925 Villa 1950–2000 Denkmalschutz
Brunei Darussalam Botschaft Bonn-Castell Kaiser-Karl-Ring 18
LageLSK
selber Gebäudekomplex wie Botschaft von Angola 1991–ca. 1999 lokaler DRK-Verein (seit 2000)
Residenz Gronau Achim-von-Arnim-Straße 32
LageLSK
im „Johanniterviertel“; Mietobjekt 1991–ca. 1999
Bulgarien Botschaft
Hauptartikel
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Plittersdorf Auf der Hostert 6
Lage
1974–1975 Kanzlei und Handelsvertretung, nebenstehend fünf Häuser mit 30 Wohnungen für Botschaftsangestellte; 1974 Erwerb des Grundstücks; nach 1999 Außenstelle, Schließung bis Juli 2012; 2014 Abbruch 1975/76–2012
Botschaft
Hauptartikel
Dottendorf Mönkemöllerstraße 37
LageLSK
1904 „Villa Mönkemöller“ 1973–spät. 1979 Wohnnutzung; Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Am Arndtplatz 8
LageLSK
1927/1928 Villa; nach 1999 durch Außenstellen-Leiter genutzt; 2013–15 Kernsanierung 1980–1999 Wohnnutzung
Residenz Muffendorf Klosterbergstraße 56 1973–1980
Burkina Faso (ehem. Obervolta) Botschaft Rüngsdorf Wendelstadtallee 18
Lage
mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen eingerichtet, Umzug nach Berlin Ende 2000 1962–2000
Residenz Schweinheim Winterstraße 37
LageLSK
spät. 1964–2000
Residenz Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Rheinhöhenweg 62
LageLSK
1972–mind. 1974
Burundi Botschaft Mehlem Mainzer Straße 174
LageLSK
Umzug nach Berlin im August 2002 spät. 1997–2002
Botschaft Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Drosselweg 2
Lage
spät. 1965–mind. 1995
Residenz Alt-Godesberg Von-der-Heydt-Straße 5
LageLSK
1986/87–mind. 1995
Residenz Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 35
LageLSK
auch Eigentum des Landes 1974–1986/87 Denkmalschutz
Chile Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 20
LageLSK
1910/1911 Villa; vorher ab 1951 an unterschiedlichen Standorten, zunächst Friedensplatz 1 (Bonn-Zentrum); bis mind. 2002 Außenstelle in Godesberg-Villenviertel (Habsburger Straße 2) 1971–2000 Geschäftshaus; Denkmalschutz
Residenz Rüngsdorf Rheinstraße 42
Lage
spät. 1966–2000
VR China Botschaft, Residenz
Hauptartikel
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Alt-Godesberg Kurfürstenallee 12
LageLSK
1849, 1982–1984 drei Neubauten mit Pagodendächern um das Schloss Rigal (Residenz) von 1849; ein Hektar großes Parkgelände; Import von Baumaterialien und -arbeitern aus China; nach 1999 Außenstelle 1984–2005, seit 2015 Außenstelle Bonn
Botschaft
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Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Konrad-Adenauer-Straße 104
LageLSK
? ab Februar 1973, erste Botschaft der VR China in der BRD; (ehemaliges) Hotelgebäude 1973–1984 Wohnnutzung
Costa Rica Botschaft
Hauptartikel
Gronau Langenbachstraße 19
Lage
1959–1961 „Atelier- und Wohnhaus Raderschall“, Architekt: Ernst van Dorp; diplomatische Beziehungen ab 1953 spät. 1997–2000
Botschaft
BW
Brüser Berg Borsigallee 2
LageLSK
spät. 1986 –mind. 1995
Dänemark Botschaft Bonn-Castell Pfälzer Straße 14
Lage
1967–1999 Sitz der Fa. Phoenix Reisen
Botschaft Südstadt Poppelsdorfer Allee 45
Lage
um 1869/1870, 1913/1914 Villa (Architekt: Karl Thoma) spät. 1958–1967 Hausdorff Research Institute for Mathematics; Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
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Bonn-Castell Am Schänzchen 12
Lage
1898 spät. 1968–1999
Residenz Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 2 1932 Villa, um 1972 Abbruch 1949/50–mind. 1967
Deutsche Demokratische Republik Ständige Vertretung
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Plittersdorf Godesberger Allee 18
LageLSK
1973 viergeschossiger Stahlbetonbau; nach 1990 Sitz der Landesvertretungen von Sachsen (bis 1999) und Mecklenburg-Vorpommern (bis 2000); 1991–1994 Umbau 1974–1990 Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Residenz
Hauptartikel
Stadt Bornheim
Ortsteil Hersel
Rheinstraße 232
Lage
1962 „Villa Schmidbauer“; später Residenz der Philippinen, 2000 für Neubau Abbruch 1974–1990
Dominikanische Republik Botschaft
BW
Alt-Godesberg Burgstraße 87
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1952; anfänglicher Standort (1952/53): Stirzenhofstraße 21, Plittersdorf spät. 1983 –2000
Botschaft Südstadt Königstraße 64
Lage
1893 1980–mind. 1981 Denkmalschutz
Botschaft
BW
Bonn-Zentrum Maximilianstraße 8
Lage
spät. 1964–1980
Botschaft Südstadt Poppelsdorfer Allee 43
LageLSK
zugleich Botschaft von Liberia (Stand: 1962/63) Denkmalschutz
Residenz
BW
Plittersdorf Wurzerstraße 141
LageLSK
1980–mind. 1995
Residenz
BW
Endenich Am Klostergarten 3
LageLSK
1975–1980
Residenz Plittersdorf Europastraße 7
LageLSK
1951 HICOG-Siedlung Plittersdorf spät. 1968–1975
Residenz Plittersdorf Steubenring 15
LageLSK
1951 HICOG-Siedlung Plittersdorf spät. 1963–mind. 1966
Ecuador Botschaft
BW
Alt-Godesberg Koblenzer Straße 37
Lage
1974/75–ca. 1999
Botschaft
BW
Bonn-Zentrum Oxfordstraße 10
Lage
spät. 1965–1974/75
Residenz
BW
Gronau E.T.A.-Hoffmann-Straße 15
LageLSK
im „Johanniterviertel“ spät. 1975–mind. 1995
Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) Botschaft
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Südstadt Königstraße 93
LageLSK
1900 Halbvilla, nach Umzug der Botschaft in Wohngebäude umgebaut; vorheriger Standort von Kanzlei und Residenz in Mehlem, Bachemer Straße 25 (ab 1960) 1976/77–mind. 2004 Wohnnutzung; Denkmalschutz
Botschaft Godesberg-Villenviertel Rheinallee 6
LageLSK
1895 Villa; anschließend Botschaft von Kuwait 1974–1976/77 Denkmalschutz
Residenz
BW
Rüngsdorf Fasanenstraße 16
LageLSK
1952 Backsteinhaus, 1975 Ankauf durch Elfenbeinküste, 1976 Erweiterung für Nutzung als Residenz; nach 2004 auch als Botschaftskanzlei genutzt, nach Umzug der Botschaft noch als Gästehaus des Landes genutzt (Stand 2011), 2011/13 verkauft; vorher Residenz von Finnland 1976–mind. 2005 Wohnnutzung
Residenz
BW
Stadt Lohmar
Ortsteil Durbusch
Schlehecker Straße 4 zeitweise zugleich mit vormaliger Villa von Sigismund von Braun (Graf-Stauffenberg-Straße 21, Kessenich) genutzt 1969–1976
Residenz
BW
Kessenich Am Buchenhang 5
LageLSK
später Residenz der Tschechoslowakei spät. 1966–1968/69
El Salvador Botschaft
BW
Gronau Willy-Brandt-Allee 10
Lage
1905/1906 vorherige Standorte: Köln, Theodor-Heuss-Ring 15 (Stand 1957/58);Sinzig, Kölner Straße 22 (Stand 1954/55); Botschaft in Bonn ab Februar 1956 ?–2000
Botschaft
BW
Bonn-Zentrum Gangolfstraße 6
Lage LSK
1971–mind. 1981
Residenz Stadt Meckenheim
Ortsteil Merl
Auf dem Steinbüchel 1
Lage LSK
Wohnung in Mehrfamilienhaus (Stand: 1987)
Residenz Stadt Bornheim
Ortsteil Waldorf
Straufsberg 46
Lage LSK
1974–1978
Eritrea Botschaft
BW
Stadt Köln
Stadtteil Raderberg
Marktstraße 8
Lage
1983/1984 in Bürogebäude; Umzug nach Berlin im Januar 2002 spät. 1993–2002
Estland Botschaft Gronau Fritz-Schäffer-Straße 22
Lage
1936 Einfamilienhaus (Architekt: Willy Maß); im Oktober 1991 Eröffnung eines baltischen Informationsbüros am Bertha-von-Suttner-Platz 1–7 (Bonn-Zentrum), dort auch Botschaft bis zum Bezug des Anfang 1993 gekauften Einfamilienhauses im Juni 1993, 2001 Verkauf des Hauses, zwischen 2010 und 2013 abgebrochen 1993–1999 entfällt
(Europäische Kommission) Vertretung
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Bonn-Zentrum Bertha-von-Suttner-Platz 2/4
Lage
bis 1999 Hauptvertretung mit politischer Abteilung seit? Regionalvertretung für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland
Finnland Botschaft
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Alt-Godesberg Friesdorfer Straße 1
LageLSK
Ende 1960er nach 1999 Außenstelle; ab August 1952 Handelsvertretung in Köln (Gereonshaus), ab spät. 1968 in Bonn, Botschaft ab 1973 (zeitweise 30 Mitarbeiter) 1971–2002
Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 22
LageLSK
1974 erbaut in Formen spanischer Architektur, 2001 verkauft 1987–1999 Wohnnutzung
Residenz Plittersdorf Am Büchel 53 1875, 1918 Villa des Grafen Baudissin, Architekt: Heinrich Müller-Erkelenz; vorher Mädchenpensionat und Offiziersheim, 1995 Abbruch 1974/75–1986
Residenz
BW
Rüngsdorf Fasanenstraße 16
LageLSK
1952 anschließend Residenz der Elfenbeinküste 1971–1974/75 Wohnnutzung
Handelsvertretung: Residenz Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Robert-Heuser-Straße 16
LageLSK
1911–1912 Halbvilla spät. 1962–1969 Denkmalschutz
Frankreich Botschaft
Hauptartikel
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Rüngsdorf An der Marienkapelle 3 / Rheinstraße 52
Lage
1950, 1952 rückwärtig vom Rheinhotel Dreesen; 1950–1955 franz. Hochkommission; 2012 Abbruch 1955–1999
Residenz
Hauptartikel
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Stadt Remagen Haus Ernich, Wohnplatz
Lage
1906–1908 1959–2006 Eigentum Frankreichs 1955–1999 privater Wohnsitz
Gabun Botschaft Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 52
LageLSK
1909 Villa; diplomatische Beziehungen ab 1961, Umzug nach Berlin im Januar 2003 1975/76–2003 Denkmalschutz
Botschaft Godesberg-Villenviertel Friedrichallee 16
LageLSK
Villa spät. 1962–1975 Denkmalschutz
Residenz
BW
Rüngsdorf Bismarckallee 7
LageLSK
1976/77–mind. 1995
Residenz Rüngsdorf Rolandstraße 45
LageLSK
1921 freistehende Villa; später Botschaft Kroatien spät. 1962–1976/77 Denkmalschutz
Georgien Botschaft
BW
Alt-Godesberg Am Kurpark 6
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1992; Umzug nach Berlin im Oktober 2000 1993–2000
Ghana Botschaft Godesberg-Villenviertel Rheinallee 58
LageLSK
1896 Doppelhaushälfte, Mietobjekt; Umzug nach Berlin im Dezember 2002; vorher (1960/61) in Alt-Godesberg, Kurfürstenallee 6 1974–2002 Denkmalschutz
Residenz Limperich Drachenfelsweg 73
Lage
landeseigenes Gebäude, nach 2003 verkauft und abgebrochen; vorher (1960/61) in Alt-Godesberg, Kurfürstenallee 7 spät. 1964–2002
Griechenland Botschaft (Militär-, Wirtschafts- und Handelsabteilung)
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Rüngsdorf An der Marienkapelle 10–12
LageLSK
Kanzlei (Nr. 10) und Militärabteilung (Nr. 12), Umzug nach Berlin im August 1999; dipl. Mission 1951 noch in Berlin, ab ca. 1954 bis 1968 in Alt-Godesberg (Koblenzer Straße 73a) spät. 1993–1999 Stiftung für ehemalige politische Häftlinge
Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Rheinallee 76
Lage LSK
1968 viergeschossiger Stahlbetonskelettbau; anschließend bis 2009 Botschaft von Kamerun 1968–1980 Schulgebäude einer Privatschule
Residenz
BW
Plittersdorf Simrockallee 32
LageLSK
Verkauf an Privatperson 2008 spät. 1952–1999
Botschaft (Abteilung für Arbeits- und Sozialwesen)
BW
Alt-Godesberg Bonner Straße 27
Lage
?–ca. 2008
Vereinigtes Königreich Botschaft
Hauptartikel
Gronau Friedrich-Ebert-Allee 77
Lage
1952, 1954 1999–2002 Außenstelle in vormaliger litauischer Botschaft in der Südstadt (Argelanderstraße 108a); 2003 für Neubau niedergelegt 1952–1999
Residenz
Hauptartikel
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Rüngsdorf Heisterbachstraße 39
Lage
1904–1905 „Villa Cappell“; ab 1949 zunächst Residenz des US-Hochkommissars 1955–1999 Wohnnutzung; Denkmalschutz
Guatemala Botschaft
BW
Godesberg-Villenviertel Zietenstraße 16
LageLSK
diplomatische Beziehungen und Botschaft in Bonn ab 1960 spät. 1965–2000
Residenz
BW
Schweinheim Pecher Straße 14
LageLSK
(Stand: 1993)
Residenz
BW
Plittersdorf Simrockallee 12
LageLSK
vorher (Stand 1980) Standort der Bundesvereinigung für Gesundheitserziehung (Stand 1992)
Residenz
BW
Plittersdorf Europastraße 8
LageLSK
1951 HICOG-Siedlung Plittersdorf 1972–mind. 1981
Residenz
BW
Godesberg-Villenviertel Hohenzollernstraße 56
LageLSK
spät. 1966–1970
Guinea Botschaft Dottendorf Rochusweg 50
LageLSK
1971–1975 aufgrund des Abbruchs der diplomatischen Beziehungen geschlossen spät. 1963–mind. 2002 Leerstand/verwildert (2015)
Residenz
BW
Rüngsdorf Konstantinstraße 72
LageLSK
spät. 1992–ca. 1999
Residenz
BW
Lannesdorf Deutschherrenstraße 173a
LageLSK
(Stand: 1987)
Residenz
BW
Gronau Brentanostraße 4
LageLSK
spät. 1968–mind. 1981
Residenz
BW
Plittersdorf Germanenstraße 8
LageLSK
anschließend Residenz von Rumänien spät. 1964–mind. 1966
Haiti Botschaft Mehlem Schlossallee 10
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1956; Botschaft vorher (Stand 1983) in Rüngsdorf, Bismarckallee 10; Umzug nach Berlin im November 1999 spät. 1987–1999
Residenz Ippendorf Stationsweg 5a
LageLSK
um 1960 (Stand: 1987)
Honduras Botschaft Plittersdorf Ubierstraße 1
Lage
vorher ab 1961 in Plittersdorf, Steubenring 6 bzw. um 1966 in Hangelar (heute Stadt Sankt Augustin; Petersbergstraße 10; ); Umzug nach Berlin im März 2002 1999–2002
Residenz Plittersdorf Steubenring 12
LageLSK
1951 HICOG-Siedlung Plittersdorf 1973–1979/80
Indien Botschaft
Hauptartikel
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Gronau Willy-Brandt-Allee 16/18 (bis 1999 Adenauerallee 262/264)
Lage
1912 (Nr. 16), 1911 (Nr. 18) zwei Villen; Ankauf der Liegenschaft 1982, Verkauf 2005; Mission zunächst noch in Berlin, Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1951; Umzug nach Berlin im Oktober 1999, anschließend Außenstelle 1951–2002 Bürogebäude; Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Schweinheim Marienforster Straße 52
Lage
1883 Villa Marienforst/Engels im Gut bzw. ehem. Kloster Marienforst 1974/75–1999 Ausgründung aus Institut für angewandte Sozialwissenschaft; Denkmalschutz
Residenz Schweinheim Belderbuschstraße 1 1969–1974/75
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Rondorfer Straße 9
Lage
1923–1924 Landhaus-Villa (Architekt: Theodor Merrill), 1977 Abbruch spät. 1952–1969
Indonesien Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Nord Bernkasteler Straße 2
LageLSK
1980 als Botschaftsgebäude Indonesiens entstanden; zuletzt etwa 60 Mitarbeiter; bis 1999 Hauptstelle der Botschaft, danach bis etwa 2003 Verteidigungsabteilung, zuletzt Vertretung beim UNFCCC-Sekretariat, 2016 verkauft 1980–ca. 2003; spät. 2012–2015/16 Leerstand (2016)
Botschaft
Hauptartikel
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Gronau Kurt-Schumacher-Straße 4
LageLSK
1906–1907 Halbvilla (Architekt: Julius Rolffs); 1983–2000 Landesvertretung Hessen 1953–1980 Arztpraxen; Denkmalschutz
Residenz
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Mehlem Im Hag 24
LageLSK
1966 Architekt: Dirk Denninger; 2016 verkauft, 2019/20 abgebrochen 1972–1999
Residenz
Hauptartikel
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Stadt Königswinter Am Domstein 9
LageLSK
1899 „Haus Felseck“ spät. 1955 –1972 Denkmalschutz
Irak Botschaft
Hauptartikel (Botschaft)
Hauptartikel (Gebäude)
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Godesberg-Villenviertel Dürenstraße 33
LageLSK
1891 ehemals Männeraltenwohnheim; 1994 Umzug nach Friesdorf (s. u.); Botschaft vorher (Stand 1960) Argelanderstraße 4 (Südstadt) 1981–1995 Wohn-/Bürohaus
Botschaft
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Südstadt Lennéstraße 1
LageLSK
1977–mind. 1981 Patristische Kommission der Akademie der Wissenschaft von NRW
Botschaft, Residenz
BW
Friesdorf Annaberger Straße 289
LageLSK
vor 1995 nur Residenz; Umzug der Kanzlei wegen Finanzproblemen aufgrund UN-Embargo; Umzug nach Berlin im Juli 2002; seit 2015 Außenstelle 1974/75–2002, seit 2015 Eigentum Irak, Außenstelle
Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Hohenzollernstraße 12
LageLSK
1904 vorher Botschaft Kenia, später Botschaft Somalia 1974–1977 Leerstand (2015)
Residenz
Hauptartikel
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Stadt Bornheim Burgstraße 53
LageLSK
1728–1732 Schloss Bornheim spät. 1963–1974/75 Fachklinik Schloss Bornheim; Denkmalschutz
Iran Botschaft
Hauptartikel
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Friesdorf Godesberger Allee 133–137
LageLSK
1975 Architekt: Dirk Denninger; Gesandtschaft mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Juni 1951 eingerichtet, zunächst (spät. 1954–1958) in Köln-Rodenkirchen (Hebbelstraße 6), Umwandlung in Botschaft im Juni 1955 1975–2000 Leerstand im Eigentum des Iran (2015)
Botschaft, Residenz
Hauptartikel
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Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Parkstraße 5
LageLSK
1913–1914 Militärabteilung in Köln-Bayenthal (Bonner Straße 180); 1973/74 Umzug der Kanzlei nach Bonn, danach weiter bis mind. 1978 als Residenz genutzt, anschließend weiter im Besitz des Iran (sog. „Iranhaus“), Aufnahme/Behandlung von kranken Staatsbürgern, Veranstaltungsnutzung 1958–mind. 1978 ungeklärt
Residenz
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Muffendorf Elfstraße 40
LageLSK
Haus mit Ecktürmchen, mit 10.500 m² großem Grundstück; Residenz in den 1950er Jahren in Köln-Rodenkirchen (Uferstraße 29; 1912 errichtete Villa) Leerstand im Eigentum des Iran (2015)
Irland Botschaft
BW
Friesdorf Godesberger Allee 119
Lage
bis 1959 Gesandtschaft; vorher (Stand 1952) am Kaiser-Karl-Ring 15 (Bonn-Castell); Umzug nach Berlin im Oktober 1999 1976/77–1999
Botschaft
BW
Plittersdorf Mittelstraße 39
LageLSK
spät. 1962–1974 Gemeindezentrum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde
Residenz Rüngsdorf Rolandstraße 65
LageLSK
1922 freistehende Villa spät. 1952–1999 Denkmalschutz
Island Botschaft, Residenz
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 6
LageLSK
1910–1911 1972 Anbau von Bungalow als Kanzleigebäude 1955–1999
Israel Botschaft
Hauptartikel
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Plittersdorf Simrockallee 2
LageLSK
1973/1974 vorher in Ubierstraße 78 (s. u.); Israel-Mission (Abwicklung von Wiedergutmachungsleistungen) ab 1953 in Köln, ab 1955 Köln-Ehrenfeld (Subbelrather Straße 15), dort Botschaft ab August 1965, ab 1966 in Bad Godesberg; bestbewachteste Botschaft Bonns mit zwei Meter hoher Betonmauer; bis Ende 2000 Außenstelle; 2003 zum Bürogebäude umgebaut 1974–2000 Geschäftshaus
Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 30
LageLSK
Eigentum des Staates; vorher in Gronau, Zitelmannstraße 7 1978–1999
Residenz Gronau Zitelmannstraße 7
LageLSK
anschließend Residenz des Libanon 1966–1978
Italien Botschaft
Hauptartikel
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Rüngsdorf Karl-Finkelnburg-Straße 51
Lage
1903 1968 Anbau von Bürogebäude; nach 1999 Außenstelle; 2004 verkauft; Ursprung als Gesandtschaft 1949/50 in Sinzig (Kölner Straße 22), Kanzlei ab 1950 in Bad Godesberg, Handelsabteilung bis mind. 1960 in Köln (Universitätsstraße 81) 1950–2002 Wohnnutzung
Residenz
Hauptartikel
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Rüngsdorf Rolandstraße 43
LageLSK
1921 Villa mit bis zum Rheinufer reichender Gartenfläche spät. 1952–2000 Denkmalschutz; Privatnutzung
Jamaika Botschaft Alt-Godesberg Am Kreuter 1
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1967, Botschaft ab 1970, Umzug nach Berlin im Mai 2000 1970–2000
Residenz Röttgen Lindenweg 26
Lage
(Stand: 1987)
Residenz
BW
Mehlem Wendelstadtallee 10
Lage
1970–mind. 1981
Japan Botschaft
Hauptartikel
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Hochkreuz Godesberger Allee 102–104
Lage
1990 letzter Botschafts-Neubau in Bonn, nach 1999 Außenstelle; ab 1951 diplomatische Vertretung in Bonn (1953: Kiefernweg 15, Venusberg; spät. 1962–1978/79 Kölner Straße 139, Bad Godesberg) 1990–2002 DHL
Botschaft
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Gronau Bundeskanzlerplatz
LageLSK
1968/1969 im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt) 1978/79–1990
Residenz
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Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Hauptstraße 26
LageLSK
1919 „Villa Struwe“; später Residenz der Zentralafrikanischen Republik 1952–1962 Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 49–51
LageLSK
1927–1928 Schlossartige Villa (Architekt: Emil Felix) und benachbartes Einfamilienhaus 1962–1973 Denkmalschutz
Residenz Ippendorf Quellenweg 6–8
Lage
aus mehreren Gebäuden bestehendes Anwesen; 2005/06 Abbruch für Neubebauung 1973–1999
Jemen Botschaft Südstadt Adenauerallee 77
LageLSK
vorherige Standorte: Mehlem, Kraterstraße 7 (Stand: 1982), Rüngsdorf, Konstantinstraße 95 (Stand: 1979/1980), Mehlem, Schloßstraße 12 (Stand: 1970) und Rüngsdorf, Bismarckstraße 4 (Stand: 1956 –1964); Umzug nach Berlin im August 2000 spät. 1986 –2000
Residenz
BW
Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Siebengebirgsweg 4
LageLSK
anschließend Residenz von Ruanda 1978/79–mind. 1981
Jordanien Botschaft
BW
Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 21
LageLSK
1967 Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen spät. 1978–2000
Residenz Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Westerwaldweg 3 spät. 1978–mind. 1981
Jugoslawien Botschaft
Hauptartikel
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Mehlem Schlossallee 5
LageLSK
ca. 1978 zweigeschossiger Stahlbeton-Bau; vorher in ehem. „Hotel Villa Friede“ (Schloßstraße 1); Botschaft in Bad Godesberg ab 1951, 1957–1968 Schutzmachtvertretung durch Schweden, nach 1999 Außenstelle, 2020/21 Abbruch 1978–mind. 2000
Residenz
BW
Schweinheim Am Stadtwald 16
LageLSK
Mietobjekt 1969–1992
Kambodscha Botschaft
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Grüner Weg 8
Lage
Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Oktober 1993 1993–1999
Kamerun Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Rheinallee 76
LageLSK
1968 vormals als Botschaft von Griechenland genutzt; von März 2009 bis Nov. 2011 Leerstand 1980/81–2009 Schulgebäude einer Privatschule; weiter Eigentum Kameruns
Residenz
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Plittersdorf Plittersdorfer Straße 115
LageLSK
1969–2009
Residenz
BW
Stadt Sankt Augustin
Ortsteil Niederberg
Moselstraße 1
LageLSK
später Residenz von Malawi spät. 1966–1969
Residenz
BW
Hochkreuz Berliner Ring 21
LageLSK
1960–1964 Eigenheimsiedlung „Berliner Ring“ (Stand: 1964)
Residenz
Hauptartikel
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Mehlem Rüdigerstraße 10
LageLSK
1896–1897 später Botschaft von Benin (Stand: 1962)
Kanada Botschaft
Hauptartikel
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Gronau Friedrich-Wilhelm-Straße 18
Lage
1967–1969 „Kanadahaus“; dreigeschossiger langgestreckter Block, Stahlbetonskelettbau, freistehender Sockel; Böden und Wände mit Marmor und Naturholz; mind. 50 Büros; 2001/02 Aufschüttung, Umbau und Anbau von fünfstöckigem, ellipsenförmigem Neubau; dipl. Mission ab 1949/50 in Zitelmannstr. 14/22 (Gronau) 1969–1999 Hauptsitz von Infas
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 70
LageLSK
1924–1925 Villa (Architekt: Emil Felix) spät. 1952 –mind. 1967 Denkmalschutz
Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 25
Lage
März 2001 Abbruch spät. 1968–1999
Kap Verde Botschaft
BW
Gronau Fritz-Schäffer-Straße 5
Lage
nach Umzug der Botschaft Abbruch (Stand: 1997)
Botschaft, Residenz Weststadt Meckenheimer Allee 113
LageLSK
spät. 1992–mind. 1995 Denkmalschutz
Kasachstan Botschaft Dottendorf Oberer Lindweg 2/4
Lage
vorher Mietliegenschaft des Bundesministeriums der Justiz, 2003 für Nutzung als Kindertagesstätte umgebaut 1996–1999 Kindertagesstätte
Botschaft
Hauptartikel
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Stadt Remagen Schloss Marienfels, Wohnplatz
Lage
1859–1860 1996: 14 Diplomaten und 50 Mitarbeiter; Konsularabteilung in ehem. Landeszentralbank Remagen (s. u.); März/April 1996 Umzug nach Bonn 1994–1996 Wohnnutzung; Denkmalschutz
Botschaft
BW
Mehlem Mainzer Straße 177
LageLSK
spät. 1993–1994
Botschaft (Konsularabteilung) Stadt Remagen Von-Lassaulx-Straße 1
Lage
1960er ehem. (bis zur Schließung 1992) Nebenstelle der Landeszentralbank; zunächst einziges Konsulat von Kasachstan März 1995–März 1996
Botschaft
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Beuel-Mitte Rathausstraße 3
Lage
von Beginn an Außenstelle seit 2008/09 Botschafts-Außenstelle (Bezirk: NW, RP, SL)
Katar Botschaft
BW
Alt-Godesberg Brunnenallee 6
LageLSK
1978–2005/06 Unternehmenssitz (Ausgründung des Forschungszentrums caesar)
Botschaft
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Friesdorf Godesberger Allee 77–79
LageLSK
um 1985 als Botschaftsgebäude Kuwaits entstanden seit 2009 Botschafts-Außenstelle (Gesundheitsbüro)
Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Ubierstraße 88
LageLSK
1934 zunächst Konsularabteilung, zuletzt medizinische Abteilung; vorher Botschaft von Sierra Leone spät. 1992–2009 Wohnhaus
Residenz Schweinheim Im Hohn 11
LageLSK
(Stand: 1987)
Kenia Botschaft
BW
Alt-Godesberg Villichgasse 16
Lage
Botschaft in Bonn ab Ende 1964; Umzug nach Berlin im Dezember 2000 spät. 1978–2000
Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Hohenzollernstraße 12
LageLSK
1904 später Botschaft Irak und Botschaft Somalia spät. 1968–1973 Leerstand (2015)
Residenz Gronau Walter-Flex-Straße 12 spät. 1992–mind. 1995
Kirgisistan Botschaft
BW
Plittersdorf Ubierstraße 19
Lage
Reihenhaus; Umzug nach Berlin im September 1999; vorher ab Januar 1995 in Koblenzer Straße 62 (Alt-Godesberg) 1996–1999
Botschaft (Außenstelle)
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Alt-Godesberg Aennchenstraße 61
LageLSK
seit 2003/04 Botschafts-Außenstelle
Kolumbien Botschaft Gronau Friedrich-Wilhelm-Straße 35
LageLSK
um 1954 im „Johanniterviertel“; vorher 1953–1956 in Köln, Am Hof 34–36 spät. 1969 –mind. 1995
Residenz, Botschaft (Außenstelle)
BW
Gronau Johanniterstraße 14
LageLSK
1950er im „Johanniterviertel“; zuletzt Außenstelle der Botschaft; anschließend Generalkonsulat in Bonn bis Dezember 2002 spät. 1971–2001
Residenz
BW
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Kastanienallee 18
Lage
1950/1951 für die britische Hochkommission errichtetes Einfamilienhaus (Bauherr: Arbeitsgemeinschaft Besatzungsbauten; Architekt: Fritz Ruempler) spät. 1964–mind. 1966
Republik Kongo Botschaft Godesberg-Villenviertel Rheinallee 45
LageLSK
1899 Wohn- und Geschäftshaus 1969–ca. 1999 Denkmalschutz
Residenz
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Villip
Wiesengrund 13
LageLSK
um 1964 2006–2010 umfassend saniert spät. 1978–1992/93
Kroatien Botschaft Rüngsdorf Rolandstraße 45
LageLSK
1921 freistehende Villa, vorher Residenz von Gabun; bis 2004 Außenstelle an Rolandstraße 52 (s. u.) 1992–ca. 1999 Denkmalschutz
Residenz
BW
Rüngsdorf Fasanenstraße 5
LageLSK
noch 2006 im Besitz des Landes
Kuba Botschaft
Hauptartikel
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Plittersdorf Kennedyallee 22–24
Lage LSK
um 1965 bis 1999 Hauptstelle der Botschaft; ab 1952 Gesandtschaft mit vorläufigem Standort im Kurhotel Bad Neuenahr (Stand: 1952), ab 1954 Botschaft (spät. 1952–mind. 1960) in Köln-Marienburg (Am Südpark 49) und bis 1963 in Köln-Altstadt-Nord (Kaiser-Wilhelm-Ring 34) seit 1976/77 Außenstelle (Kulturabteilung)
Residenz
BW
Gronau Adalbert-Stifter-Straße 8
Lage LSK
im „Johanniterviertel“ 1981–mind. 1992
Residenz
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Friesdorf Godesberger Allee 155
LageLSK
1922 Landhaus in neubarockem Formenvokabular; vorher Residenz von Liberia 1976/77–1981 Politischer Club der Friedrich-Ebert-Stiftung
Kuwait Botschaft
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Friesdorf Godesberger Allee 77–81
LageLSK
um 1985 als Botschaftsgebäude Kuwaits entstanden, Architekt: Dirk Denninger; Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1964; nach August 2000 Außenstelle (Gesundheit und Kultur) spät. 1986–mind. 2005 Außenstelle der Botschaft von Katar
Botschaft, Residenz Godesberg-Villenviertel Rheinallee 6
LageLSK
1895 Villa, vorher Botschaft der Elfenbeinküste; zuletzt nur Kanzlei 1977–mind. 1984 Denkmalschutz
Residenz Muffendorf Elliger Höhe 35
Lage
Villa und Pförtnerhäuschen, Grundstück von 8.000 m²; um 1996 umgebaut, Verkauf nach 2003, 2006 Abbruch spät. 1978–1999
Laos Botschaft
Hauptartikel
weitere Bilder
Stadt Königswinter Am Lessing 6
Lage
um 1900 freistehende Villa mit Erkerturm und Schmuckformen der Neorenaissance; vorher Residenz von Bangladesch ca. 1990–2001 Denkmalschutz
Lesotho Botschaft
BW
Plittersdorf Godesberger Allee 50
Lage
Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1970 1979–2000
Residenz
BW
Schweinheim Am Stadtwald 36
LageLSK
spät. 1992–2000
Residenz
BW
Plittersdorf Simrockallee 20
LageLSK
1979–mind. 1987
Lettland Botschaft
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Gronau Adenauerallee 110
LageLSK
1890 nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1991 zunächst in baltischem Informationsbüro am Bertha-von-Suttner-Platz 1–7 (Bonn-Zentrum), 1992 Ankauf von eigenem Gebäude, nach 1999 Außenstelle 1992–2001 Denkmalschutz
Libanon Botschaft Godesberg-Villenviertel Rheinallee 27
LageLSK
1884 Villa; 1972 Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen; vorher Botschaft von Saudi-Arabien 1978/79–1999 Denkmalschutz
Botschaft
BW
Rüngsdorf Professor-Dennert-Straße 8
LageLSK
spät. 1962–1965
Residenz
BW
Gronau Zitelmannstraße 7
LageLSK
vorher (bis 1973) in Plittersdorf, Stirzenhofstraße 21; vorher Residenz von Israel 1980–mind. 1995
Residenz Stadt Lohmar Bachstraße 12
LageLSK
um 1890 Mietobjekt der Gemeinde Lohmar 1972–1976/77 Begegnungszentrum für Senioren, Veranstaltungsstätte
Liberia Botschaft, Residenz Mehlem Mainzer Straße 259
LageLSK
1909 Botschaft vorher (1975/1978) in Niederbachem, Bondorfer Straße 2 und (Stand: 1979/80) Baunscheidtstr. 2 (Gronau); vorher Residenz von Nigeria spät. 1979–2007
Botschaft Südstadt Poppelsdorfer Allee 43
LageLSK
anfänglich zugleich Botschaft der Dominikanischen Republik spät. 1962–1973 Denkmalschutz
Residenz
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Friesdorf Godesberger Allee 155
LageLSK
1922 Landhaus in neubarockem Formenvokabular; anschließend Residenz von Kuba spät. 1962–1976/77 Politischer Club der Friedrich-Ebert-Stiftung
Libyen Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 12a
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1961; nach Umzug der Botschaft nach Berlin bis 2007 Generalkonsulat, von 2013/14 bis 2018 Botschafts-Außenstelle (Gesundheitsbüro) 1976/77–2001;
2013/14–2018
Leerstand
Botschaft
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Südstadt Argelanderstraße 1
LageLSK
1889 Halbvilla; anschließend Botschaft der Philippinen 1966–1976/77 Denkmalschutz
Botschaft Gronau Adenauerallee 115
LageLSK
2. Hälfte 19. Jahrhundert 1961–1966
Litauen Botschaft
BW
Südstadt Argelanderstraße 108a
Lage
Mietobjekt; nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1991 zunächst in baltischem Informationsbüro am Bertha-von-Suttner-Platz 1–7 (Bonn-Zentrum); bis 2009 Außenstelle in Konstantinstraße 25a (Rüngsdorf; ); 1999–2002 Außenstelle der britischen Botschaft
Luxemburg Botschaft Gronau Adenauerallee 108
LageLSK
1890 ursprünglicher Standort (Stand: 1949/50): Scharnhorststraße 7 (Godesberg-Villenviertel), später inkl. Konsularabteilung in angemieteten Büroräumen in Köln (Martinstraße 20, Altstadt-Nord) 1989 –1999 Denkmalschutz
Botschaft
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Gronau Bundeskanzlerplatz
LageLSK
1968/1969 im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt) 1969–1977
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Am Südpark 47
LageLSK
1921–1924 Villa 1949–1999 Denkmalschutz
Madagaskar Botschaft
weitere Bilder
Rüngsdorf Rolandstraße 48
LageLSK
ca. 1975 von Madagaskar auf Grundstück der Residenz erbaut; Umzug nach Falkensee im Dezember 2001 ca. 1975–2001 Sitz des VSRW-Verlags (seit 2003)
Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Rüngsdorf Rolandstraße 48
LageLSK
1932 direkt hinter dem Kanzleigebäude gelegenes Wohnhaus, bis zu dessen Errichtung auch Kanzlei spät. 1963–2001 Denkmalschutz
Malawi Botschaft
BW
Mehlem Mainzer Straße 124
Lage
1985 Ende 2011 verkauft 1986–2002
Botschaft
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Gronau Bundeskanzlerplatz
LageLSK
1968/1969 im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt) 1969–mind. 1981
Botschaft
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Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 55
LageLSK
spät. 1965–1969 Denkmalschutz
Residenz
BW
Niederholtorf Am Weidenstück 8
LageLSK
Eigentum des Staates 1982–2002
Residenz
BW
Godesberg-Villenviertel Am Arndtplatz 14
LageLSK
1979–1981/82
Residenz
BW
Stadt Bad Honnef
Stadtteil Rhöndorf
Frankenweg 62a
LageLSK
1974/75–1978
Residenz
BW
Stadt Sankt Augustin
Ortsteil Niederberg
Moselstraße 1
LageLSK
vorher Residenz von Kamerun 1972–1974/75
Residenz
BW
Mehlem Rodderbergstraße 73
LageLSK
spät. 1968–1972
Malaysia Botschaft
BW
Plittersdorf Mittelstraße 43
LageLSK
um 1985 als gemeinsames Kanzleigebäude von Malaysia und Norwegen entstanden; diplomatische Beziehungen ab 1957; Umzug nach Berlin im August 1999, anschließend Außenstelle spät. 1986 –mind. 2003
Botschaft Godesberg-Villenviertel Rheinallee 23
LageLSK
1895 1974/75–mind. 1984 Denkmalschutz
Botschaft Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 52
LageLSK
1909 Villa spät. 1965–mind. 1972 Denkmalschutz
Residenz
BW
Rüngsdorf Rolandstraße 61
Lage
spät. 1969 –mind. 1993
Mali Botschaft Rüngsdorf Basteistraße 86
LageLSK
ehemaliges Internatshaus der Otto-Kühne-Schule 1969–2001 Kindertagesstätte
Residenz
BW
Rüngsdorf Karl-Finkelnburg-Straße 18
LageLSK
1969/70–mind. 1992
Malta Botschaft Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 1
LageLSK
1898 Halbvilla; Umzug nach Berlin im Mai 2000 1977–2000 Denkmalschutz
Residenz
BW
Godesberg-Villenviertel Hohenzollernplatz 5
LageLSK
spät. 1992–mind. 1995
Souveräner Malteserorden Offizielle Delegation Plittersdorf Rheinallee 67b
Lage
spät. 1993–ca. 1999
Marokko Botschaft
BW
Godesberg-Villenviertel Gotenstraße 7/9
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1957; Botschaft vorher (1985) in Plittersdorf, Mittelstraße 35 spät. 1986 –1999 Unternehmenssitz
Residenz
BW
Muffendorf Klosterbergstraße 117
LageLSK
Wohnfläche von 430 m², Grundstück von 3.600 m²; Verkauf 2002 1969–1999 Wohnnutzung
Mauretanien Botschaft
BW
Alt-Godesberg Bonner Straße 48
Lage
in Etage eines Wohn- und Geschäftshauses; zuletzt mit fünf Diplomaten besetzt; diplomatische Beziehungen ab 1960 1978–2001
Botschaft, Residenz Rüngsdorf Friedrichallee 8
LageLSK
1897–1898 Villa; zuletzt nur Residenz spät. 1964–2001 Denkmalschutz
Mexiko Botschaft Gronau Adenauerallee 100
LageLSK
1905 diplomatische Beziehungen ab 1952 mit Botschaften in Köln (Marienburger Straße 43) und Bonn, zeitweise (spät. 1980–mind. 1989) Oxfordstraße 12–16 (Bonn-Zentrum) spät. 1990 –ca. 1999 Denkmalschutz
Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Marienburger Straße 43
LageLSK
1925–1926 Ehemalige Direktorenvilla (Architekten: Schreiterer & Below), ab 1974 Eigentum von Mexiko, nach Umzug der Kanzlei nach Bonn 1978/79 nur Residenz spät. 1952–ca. 1999 Denkmalschutz
Moldau Botschaft
weitere Bilder
Südstadt An der Elisabethkirche 24
LageLSK
1904 diplomatische Beziehungen ab 1992; zuvor Am Hof 2 (Bonn-Zentrum), bis 2004 Außenstelle in der Adenauerallee 13b (ebenfalls Südstadt) 1995/96–1998 Denkmalschutz
Monaco Botschaft Gronau Zitelmannstraße 16
LageLSK
1936 Architekt: Wilhelm Denninger; Gesandtschaft ab 1952, Umwandlung in Botschaft im Oktober 1983, Umzug nach Berlin im Herbst 2001 spät. 1985 –2001
Residenz
Hauptartikel
weitere Bilder
Alt-Godesberg Brunnenallee 17
LageLSK
um 1870 Villa 1992–2001 Kunst- und Antiquitätenhandlung; Denkmalschutz
Residenz Bonn-Castell Fritz-Schroeder-Ufer 38
LageLSK
um 1985 Wohnung in Mehrfamilienhaus spät. 1987–mind. 1992
Mongolei Botschaft, Residenz Stadt Troisdorf
Ortschaft Sieglar
Siebengebirgsblick 4/6
LageLSK
Einrichtung mit deutscher Einheit am 1. Oktober 1990, vorher Vertretung für die BRD durch mongol. Botschaft in Warschau; ab 1993 Außenstelle in Berlin; zuletzt mit acht Diplomaten besetzt 1990–2000
Mosambik Botschaft Südstadt Adenauerallee 46a
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1976, Botschaft erst nach Wiedervereinigung ca. 1990–2000
Residenz
BW
Stadt Königswinter
Ortsteil Bellinghauserhohn
Auf dem Büchel 9
LageLSK
spät. 1992–mind. 1995
Myanmar (ehem. Birma) Botschaft Südstadt Schumannstraße 112
LageLSK
1910 Eröffnung der Gesandtschaft am 9. April 1954, Umwandlung in Botschaft 1962; Umzug nach Berlin im April 2000 1975/76–2000 Denkmalschutz
Residenz Beuel-Mitte Elsa-Brändström-Straße 15
LageLSK
2001–2006 Außenstelle der Botschaft von Kasachstan spät. 1987–mind. 1995
Residenz Lengsdorf In der roten Kanne 2 1976/77–1980
Residenz Kessenich Auf der Steige 6
LageLSK
spät. 1968–1976/77
Residenz Rheinbreitbach Simrockstraße 8
LageLSK
1936 „Haus Schauinsland“; 2011 umfassend umgestaltet um 1955–um 1965
Namibia Botschaft
BW
Mehlem Mainzer Straße 47
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1990 1991–1999
Residenz
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Schweinheim Am Stadtwald 31
LageLSK
–1999
Nepal Botschaft, Residenz
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Mehlem Im Hag 15
LageLSK
später nur Kanzlei; mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen eingerichtet spät. 1966–2000 Leerstand im Eigentum Nepals (2014)
Residenz
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Mehlem Elsternweg 3
LageLSK
1988 1988–2000 Leerstand im Eigentum Nepals (2014)
Neuseeland Botschaft
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Gronau Bundeskanzlerplatz 2–10
LageLSK
1968/1969 im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt); Botschaft in Bonn ab 1966 1969–ca. 1999
Residenz
BW
Plittersdorf Turmstraße 4b
LageLSK
Residenz von Anfang 1997 bis 1999 in Bad Honnef spät. 1968–1997
Nicaragua Botschaft Rüngsdorf Konstantinstraße 41
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1953, 1955 Akkreditierung eines Gesandten, Gesandtschaft zunächst (Stand: 1957) in Rhöndorf (Zennigsweg 19) spät. 1967–2000
Residenz Mehlem Am Glückshaus 11
LageLSK
spät. 1995–2000
Residenz
BW
Hochkreuz Brandenburger Straße 20
LageLSK
1960–1964 Eigenheimsiedlung „Berliner Ring“ (Stand: 1966)
Niederlande Botschaft
Hauptartikel
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Gronau Sträßchensweg 10
Lage
1962–1964 erster Botschaftsneubau in Bonn; vorher ab 1949 (zunächst als dipl. Mission) in Koblenzer Straße 96; 2002 Abriss von zugehörigem Wohngebäude in Backstein 1964–2000 Bürogebäude
Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 20
LageLSK
Leihgaben aus dem Rijksmuseum Amsterdam spät. 1968–1999
Residenz
Hauptartikel
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Stadt Wesseling
Ortsteil Urfeld
Rheinstraße 161–165
LageLSK
18. Jh.; 1872 Dietkirchener Hof seit 11. Jh., 1933–1939 Kibbuz; anschließend Residenz Schweden 1951–mind. 1967 Wohnnutzung; Denkmalschutz
Niger Botschaft
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Godesberg-Villenviertel Dürenstraße 9
LageLSK
1894 Halbvilla spät. 1968–mind. 2005 Galerie; Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
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Stadt Köln
Stadtteil Hahnwald
Bonner Landstraße 119
Lage
1935/1936 Landhaus Birkhof, entstanden als Wohnsitz des Fabrikanten Alfons Mauser, Architekt: Theodor Merrill, 2016/17 Abbruch; vorher in Bad Godesberg (ab 1960; Mietobjekt) 1970–2006
Nigeria Botschaft Muffendorf Goldbergweg 13
Lage
ab 1961 Botschaft in Bonn (Stand 1975: Kennedyallee 35, Hochkreuz); Terrassenhaus, ca. 2008 verkauft, Umbau und Erweiterung bis 2012 1974/75–2000 Wohnnutzung
Residenz
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Mehlem Vulkanstraße 69
LageLSK
1983 erbaut von Nigeria; seit 2001 Leerstand (Stand: 2017); weiterhin Nutzung durch Nigeria geplant (Stand: 2011) 1983–2000 Eigentum Nigerias
Botschaft Weststadt Humboldtstraße 28
LageLSK
1973/74–1979 Denkmalschutz
Residenz Mehlem Mainzer Straße 259
LageLSK
1909 später Botschaft von Liberia 1969–1973
Nordmazedonien Botschaft
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Gronau Sträßchensweg 6
Lage
bis Juni 1997 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle; erste Botschaft mit Hauptvertretung in Berlin 1993–2015
Botschaft (Außenstelle)
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Duisdorf Heilsbachstraße 24
LageLSK
im „Heilsbach-Carré“ seit 2014/2015 Außenstelle (Bezirk: NW, NI, HE, RP, SL)
Norwegen Botschaft Plittersdorf Mittelstraße 43
LageLSK
um 1985 als gemeinsames Kanzleigebäude von Malaysia und Norwegen entstanden; spät. 1986 –ca. 1999
Botschaft
BW
Plittersdorf Gotenstraße 163
LageLSK
spät. 1965–mind. 1981
Botschaft
Hauptartikel
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Gronau Kurt-Schumacher-Straße 12/14
LageLSK
1909–1910 Doppelvilla (Architekt: Julius Rolffs); 1969–1999 Landesvertretung des Saarlandes 1950–1964 Deutsche Post AG; Denkmalschutz
Residenz
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Rüngsdorf Tannenallee 16
LageLSK
Backsteinhaus spät. 1952–1999
Oman Botschaft Rüngsdorf Lindenallee 11
LageLSK
1903 Villa mit Büroanbau 1977–2004 Anwaltskanzlei (2013)
Botschaft
BW
Gronau Johanniterstraße 7
LageLSK
1974–1977
Residenz
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Alt-Godesberg Von-der-Heydt-Straße 7
LageLSK
1938 bis 1976/77 durch den Gesandten genutzt, Botschafter bis dahin in Rom 1974–2004 Wohnhaus
Österreich Botschaft
Hauptartikel
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Südstadt Poppelsdorfer Allee 55
LageLSK
1908 ursprünglich österreichische Verbindungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland, Botschaft ab Dezember 1955; vorher ab 1951 im Ortsteil Gronau, Kurt-Schumacher-Straße 10 1954–1977 Denkmalschutz
Botschaft
Hauptartikel
Gronau Johanniterstraße 2
Lage
1975–1977 auf Grundstück der Residenz (s. u.); ab 1999 Botschafts-Außenstelle; 2007 Abbruch 1977–2006
Residenz
Hauptartikel
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Gronau Friedrich-Wilhelm-Straße 14
Lage
1921–1922 nach 1999 Wohnhaus des Leiters der Außenstelle 1954–2006 unbekannt
Pakistan Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Rheinallee 24
LageLSK
1903–1905 „Villa Schorlemmer“, Mietobjekt; Einkaufsabteilung (Stand: 1980) in Pech (Hauptstraße 8c) 1952–1999 Unternehmenssitz
Residenz
Hauptartikel
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Stadt Königswinter Hauptstraße 330
Lage
1893, 1938 „Villa Leonhart“ 1952–1999 gastronomischer Betrieb; Denkmalschutz
Staat Palästina Generaldelegation
BW
Kessenich August-Bier-Straße 33
LageLSK
vorher „Informationsstelle Palästina e. V.“ spät. 1993–2007
Panama Botschaft, Residenz
BW
Plittersdorf Lützowstraße 1
LageLSK
diplomatische Vertretung in Bonn ab 1951, zeitweise nur Kanzlei; Umzug nach Berlin im Juni 2001 1970–2001
Residenz Stadt Königswinter
Ortsteil Uthweiler
Buchholzer Straße 23 1975–1978
Papua-Neuguinea Botschaft
BW
Plittersdorf Gotenstraße 161
Lage
spät. 1992–ca. 1999 Fernuniversität in Hagen
Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Johann-Henk-Straße 37
LageLSK
(Stand: 1992)
Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Villip
Steinweg 1
LageLSK
(Stand: 1987)
Paraguay Botschaft
BW
Godesberg-Villenviertel Uhlandstraße 32
LageLSK
von 1953 bis 1955 Gesandtschaft, ab 1956 Botschaft in Bonn ?–2001
Botschaft
BW
Plittersdorf Plittersdorfer Straße 121
LageLSK
spät. 1966–mind. 1995
Residenz Rüngsdorf Kapellenweg 7 spät. 1968–1981
Peru Botschaft
BW
Friesdorf Godesberger Allee 125/127
LageLSK
Anfang der 1950er Jahre in Villa Henkel in Unkel; Verteidigungsabteilung: Brunnenallee 18 (Alt-Godesberg) spät. 1992–mind. 2001
Botschaft Weststadt Mozartstraße 34
LageLSK
spät. 1966–mind. 1987 Denkmalschutz
Residenz
BW
Gronau Johanniterstraße 15
LageLSK
1959 im „Johanniterviertel“ 1974–mind. 1981
Residenz Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Bayenthalgürtel 31
LageLSK
1933–1934 spät. 1966–1968/69 Denkmalschutz
Philippinen Botschaft
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Südstadt Argelanderstraße 1
LageLSK
1889 Halbvilla; vorher Botschaft von Libyen; bis Oktober 2008 Außenstelle in Bonn-Zentrum (Maximilianstraße 28b); ständige Vertretung in Bonn ab 1956 1977/78–1999 Denkmalschutz
Botschaft
weitere Bilder
Alt-Godesberg Friedrich-Ebert-Straße 25
Lage
1910 Villa, Architekt: Willy Maß spät. 1967–1973 Denkmalschutz
Residenz Rüngsdorf Basteistraße 71
LageLSK
1910–1911 Halbvilla; Residenz in den 1990er Jahren in Hersel (s. o.) spät. 1993–1999 Denkmalschutz
Residenz Heiderhof Hegelstraße 2
LageLSK
spät. 1987–mind. 1992
Residenz
weitere Bilder
Venusberg Alexander-Koenig-Straße 15
LageLSK
1971 Einfamilienhaus (Architekt: Ernst van Dorp) 1972–1975
Residenz Stadt Bad Honnef Frankenweg/Schaaffhausenstraße
Lage
1838 „Villa St. Georg“; nach 1970 Abbruch 1967–1970
Polen Botschaft
Hauptartikel (Botschaft)
Hauptartikel (Gebäude)
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Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 7
Lage
1924–1925 „Villa Neuerburg“; Botschaft ab 1972, nach 1999 Außenstelle, nach 2001 Generalkonsulat, Umzug innerhalb Kölns im Dezember 2013 1980–2001 Denkmalschutz
Botschaft
BW
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Pferdmengesstraße 5
Lage
1924 vorher Sitz der polnischen Handelsmission, für diese 1964/65 um Bürotrakt erweitert 1972–1980
Residenz
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Stadt Köln
Stadtteil Hahnwald
Am Waldpark 44
Lage
1983 Eigentum des Staates; ab 2001 Residenz des Generalkonsuls ca. 1984–2001 2015 zum Verkauf ausgeschrieben
Residenz Stadt Köln
Stadtteil Lindenthal
Max-Bruch-Straße 4
Lage
1926 ehemaliges Wohnhaus Konrad Adenauers 1972–ca. 1984 Denkmalschutz
Botschaft (Handelsabteilung)
Hauptartikel
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Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
An der Alteburger Mühle 6
Lage
bis Ende 18. Jh. Büro des Handelsrates; in ältestem Gebäude Marienburgs („Alteburger Mühle“) und Anbauten von 1950/51 und 1977/78 seit 1977 weiterhin Handelsabteilung (jetzt des Generalkonsulats, s. o.)
Portugal Botschaft
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Godesberg-Villenviertel Ubierstraße 78
LageLSK
Bürogebäude, Mietobjekt; 1966–1974 Kanzlei der Botschaft von Israel; portugiesische Gesandtschaft in Bonn ab 1951 (ab 1956 Botschaft) 1975/76–1999 Vermietung als Bürogebäude
Botschaft
BW
Godesberg-Villenviertel Plittersdorfer Straße 111
LageLSK
1973–1975/76
Residenz
Hauptartikel
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Plittersdorf Dollendorfer Straße 11–15
Lage
vor 1894 ursprünglich auch Kanzlei; Residenz vorher übergangsweise in einem Hotel in Bad Neuenahr 1951–1999 Privatnutzung
Ruanda Botschaft
BW
Plittersdorf Beethovenallee 72
Lage
Botschaft vorher zeitweise (1966) in Niederbachem, Drosselweg 5 1979/80–2005
Residenz
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Kesselsfeldweg 45
LageLSK
spät. 1992–mind. 1995
Residenz Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Siebengebirgsweg 4
Lage
zuvor Residenz von Jemen (Stand: 1987)
Residenz
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Im Haselnbusch 12
LageLSK
1977–mind. 1981
Rumänien Botschaft
Hauptartikel
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Bonn-Castell Legionsweg 14
Lage
1983–1984 eine der größten Botschaften Rumäniens; vorher am Rheinufer in Köln; nach 2000 Generalkonsulat 1984–2000 Generalkonsulat (Bezirk: NW, HE, RP, SL); kulturelle Nutzung
Residenz
BW
Plittersdorf Germanenstraße 8
Lage
vorher Residenz von Guinea 1967/68–mind. 1976
Russland
(bis 1991: UdSSR)
Botschaft
Hauptartikel
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Schweinheim Waldstraße 42
Lage
1908–1910/
1984–1990
bis zum Zweiten Weltkrieg Eisenbahner-Erholungsheim; 1949/1950 erster Amtssitz des Bundespräsidenten; nach 1999 Generalkonsulat und bis mind. 2008 Außenstelle; 1972–1999 Wohnblock in Muffendorf (Peter-Schwingen-Straße 6), 2006 verkauft, 2008–2011 umgebaut 1975–mind. 2008 Generalkonsulat (Bezirk: NW, RP, SL)
Residenz
Hauptartikel
weitere Bilder
Schweinheim Venner Straße 31
LageLSK
vormals Villa von Alexander Werth, Ankauf durch Sowjetunion Ende 1971, Bezug im April 1972 1972–1999 ungeklärte Eigentumsverhältnisse in der UdSSR-Nachfolge
Sambia Botschaft
BW
Plittersdorf Mittelstraße 39
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1966; bis 2004 Sanierung und Anbau für Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde 1971–2002 Gemeindezentrum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde
Residenz
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Ließem
Hohler Weg 5
LageLSK
1975–mind. 1995 Wohngruppe für Kinder und Jugendliche
Residenz
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Huppenbergstraße 35
LageLSK
1960 1992 umgebaut und erweitert spät. 1968–1972
Saudi-Arabien Botschaft
Hauptartikel
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Plittersdorf Godesberger Allee 40/42
LageLSK
viergeschossiges Bürogebäude, 2008 verkauft, 2017 Abbruch; Kultur- und Militärbüro mind. bis 2005 in Heiderhof (Hohle Gasse 85); Botschaft vorher (1964) in Rheinallee 27 (Godesberg-Villenviertel); in Bonn auch saudi-arabische Schule spät. 1976 –ca. 1999
Residenz
Hauptartikel
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Mehlem Rüdigerstraße 82–84
Lage
Ende 19. Jh. „Haus Steineck“; 1983–1987 renoviert; vorher Nutzung als Kuranstalt, Erholungsheim, belgische Besatzungstruppen 1987–1999 private Wohnnutzung
Schweden Botschaft
Hauptartikel
Gronau Tulpenfeld 1
Lage
1965–1967 in Haus 1 des Tulpenfeld-Komplexes, nördliches von drei Atriumhäusern; vorher an wechselnden Standorten, Gesandtschaft ab 1949, Botschaft ab 1956, bis mind. 1957 in Köln-Marienburg, Ulmenallee 96 1969–1999
Residenz
Hauptartikel
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Stadt Wesseling
Ortsteil Urfeld
Rheinstraße 161–165
LageLSK
18. Jh.; 1872 Dietkirchener Hof seit 11. Jh., 1933–1939 Kibbuz; vorher Residenz der Niederlande; Residenz ursprünglich in Köln-Marienburg, Ulmenallee 152; errichtet 1937/38 spät. 1968–1999 Wohnnutzung; Denkmalschutz
Schweiz Botschaft
Hauptartikel
Plittersdorf Gotenstraße 156
Lage
1976–1977 Anfänge 1949/50 als diplomatische Mission in Köln-Marienburg (Goethestraße 66), dann (ab 1957 als Botschaft) Bayenthalgürtel 15 (s. u.) 1977–1999 Unternehmenssitz von T-Venture und Vivento
Botschaft
Hauptartikel
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Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Bayenthalgürtel 15
Lage
1906–1907 Villa spät. 1952–1977 Wohn-/Büronutzung; Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Goethestraße 66
Lage
1924 Villa; 1949/50 auch Kanzlei, anfangs auch Generalkonsulat 1949/50–1999 Denkmalschutz
Senegal Botschaft
BW
Südstadt Argelanderstraße 3
LageLSK
1878 nach Umzug der Botschaft in Wohngebäude umgebaut; vorher (1967/68) Raiffeisenstraße 1 und (1962/1964) in Bad Honnef, Karlstraße 6 1974–2004 Wohnnutzung („Villa Argelander“)
Botschaft
BW
Rüngsdorf Gutenbergallee 22
LageLSK
(Stand: 1966)
Residenz
Hauptartikel
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Plittersdorf Stirzenhofstraße 21
LageLSK
1926 Villa im Stil des Expressionismus, Architekt: Karl Schwarz; vorherige Standorte: Oberpleis, dann Bad Godesberg, Ubierstraße 1974–2004
Sierra Leone Botschaft Godesberg-Villenviertel Rheinallee 20
LageLSK
zuletzt mit fünf Diplomaten besetzt; Umzug nach Berlin im August 2009 1977/78–2009 Deutscher Hochschulverband
Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Ubierstraße 88
LageLSK
1934 anschließend Botschaft von Katar 1969–1977 Wohnhaus
Residenz Gronau Johanniterstraße 30
LageLSK
im „Johanniterviertel“; nach Umzug der Botschaft Abbruch spät. 1977 –2009
Simbabwe Botschaft
BW
Alt-Godesberg Villichgasse 7
Lage
1980 Aufnahme diplomatischer Beziehungen nach 1980–2000
Residenz
BW
Schweinheim Im Hohn 13
LageLSK
–2000
Singapur Botschaft
BW
Godesberg-Nord Südstraße 133
LageLSK
Botschaft in Bonn ab April 1973; Botschaft vorher in Plittersdorf, Ubierstraße 45; Umzug nach Berlin im August 1999 spät. 1984 –1999
Residenz
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Villiprott
Auf dem Rosenberg 21
LageLSK
1978–1999
Slowakei Botschaft
BW
Kessenich August-Bier-Straße 31
LageLSK
nach 1999 zwischenzeitlich Generalkonsulat, ab Oktober 2000 Außenstelle –2010
Slowenien Botschaft Mehlem Siegfriedstraße 28
LageLSK
1894 ehemaliges Hotel Drachenfels; anfänglicher Standort in Niederbachem (Hotel Dahl); Umzug nach Berlin im August 1999, anschließend Außenstelle an Bernkasteler Straße 53 (Friesdorf) 1992–ca. 1999 Firmen- und Verlagssitz
Residenz
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Kesselsfeldweg 43
LageLSK
späterer Standort (spät. 1993): Am Stadtwald 16 (vormals Jugoslawien) (Stand: 1992)
Somalia Botschaft
Hauptartikel
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Godesberg-Villenviertel Hohenzollernstraße 12
LageLSK
1904 Schließung der Botschaft im Juni 2000 mangels diplomatischen Auftrags; vorher Botschaft Irak und Botschaft Kenia 1978–2000 Leerstand (2015)
Botschaft Alt-Godesberg Max-Franz-Straße 13
LageLSK
spät. 1967–1978 Denkmalschutz
Botschaft
BW
Godesberg-Villenviertel Gneisenaustraße 9
LageLSK
spät. 1963–mind. 1966
Residenz
BW
Kessenich Am Buchenhang 6
LageLSK
mit Schwimmbad; 2008 verkauft, anschließend bis 2009 entkernt und umgebaut
Residenz
BW
Schweinheim Quellenstraße 23
LageLSK
1970–mind. 1977
Sowjetunion Botschaft
Hauptartikel
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Stadt Remagen
Ortsteil Rolandswerth
Mainzer Straße 28/30
Lage
Mitte 19. Jh. ehem. „Hotel Rolandseck-Groyen“; 1976 Umzug auf die Viktorshöhe im Bonner Ortsteil Schweinheim (s. o.); Handelsabteilung (Stand: 1958/59) in Bad Honnef (Kreuzweidenstraße 24) 1955–1976 Wohnnutzung
Residenz
Hauptartikel
Stadt Remagen
Ortsteil Rolandswerth
Weingärtenstraße
Lage
(ungefähr)
19. Jh. „Villa Hen(t)zen“; vorher Residenz des stellvertr. franz. Hochkommissars; 1972 Verlegung der Residenz in den Bonner Ortsteil Schweinheim (s. o.); um 1974 Abriss 1955–1972
Spanien Botschaft
Hauptartikel
Südstadt Schloßstraße 4
LageLSK
1905 Sitz der Kanzlei, Botschaft zuletzt auf insgesamt sieben Standorte aufgeteilt; Diplomatische Mission ab 1949, ab 1950 in Bonn, ab 1951 Botschaft 1950–1999 Denkmalschutz
Botschaft (Arbeits- und Sozialabteilung) Godesberg-Villenviertel Rheinallee 19
LageLSK
1880er Villa –mind. 2003 Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Alt-Godesberg Am Kurpark 7
LageLSK
Mitte des 19. Jh. als Villa des Zuckerfabrikanten Eduard Joest entstanden 1951–1999 Anwaltskanzlei, Geschäftsstelle eines Kulturvereins; Denkmalschutz
Sri Lanka (Ceylon) Botschaft
BW
Bonn-Zentrum Noeggerathstraße 15
Lage
ab 2000 bis 2007 Generalkonsulat in Bonn (Deutschherrenstraße 86) (Stand: 1997)
Botschaft
BW
Rüngsdorf Rolandstraße 52
LageLSK
in den 1990er Jahren Konsulat und danach bis 2004 auch Außenstelle (Kulturabteilung und Büro des Verteidigungsattachées) von Kroatien 1972–mind. 1993
Residenz Schweinheim Axenfeldstraße 8
Lage
Verkauf Anfang 2011, 2010/11–Frühling 2011 Abbruch 1972–ca. 1999
Südafrika Botschaft
Hauptartikel
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Plittersdorf Auf der Hostert 3
Lage
1973–1975 dreigeschossig mit Aluminiumfassade, Grundstück: 4.800 m²; vorher in Köln, Mevissenstraße 15; später Heumarkt 1, Erstakkreditierung am 15. Dezember 1949 1975–1999 Leerstand im Eigentum Südafrikas (2017)
Residenz
weitere Bilder
Mehlem Rüdigerstraße 20
Lage
1973–1975 zeitgleich mit Kanzleigebäude (s. o.) entstanden; mit ca. 4500 m² großem Grundstück 1975–1999 Leerstand im Eigentum Südafrikas (2017)
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Oberländer Ufer 208
Lage
1911/1912 Villa (Architekt: Heinrich Müller-Erkelenz) 1949–1975 Denkmalschutz
Sudan Botschaft
BW
Pennenfeld Koblenzer Straße 107
LageLSK
„Haus Godeswinkel“; nach Unterbrechung der diplomatischen Beziehungen 1965 nur Generalkonsulat bis 1969, Wiedereinrichtung der Botschaft in Bonn nach Wiedervereinigung nach 1990–mind. 2000
Botschaft
BW
Godesberg-Villenviertel Habsburgerstraße 8
LageLSK
1972–mind. 1981
Residenz Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 52
LageLSK
1914 1972–mind. 1981 Denkmalschutz
Republik Korea (Südkorea) Botschaft
Hauptartikel (Botschaft)
Hauptartikel (Gebäude)
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Gronau Adenauerallee 124
Lage
1895 Villa; Ursprung als Generalkonsulat/Handelsvertretung (1954–1956) in Remagen (Haus auf Leims), dann Köln, ab 1957 Gesandtschaft, ab 1958 Botschaft 1957–1999 Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
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Mehlem Mainzer Straße 233
Lage
1860er „Villa Camphausen“; nach 1999 durch Außenstellenleiter bewohnt 1985–2003 Altenheim; Denkmalschutz
Residenz
BW
Muffendorf Klosterbergstraße 111
Lage
1974–mind. 1981
Residenz
BW
Rüngsdorf Rolandstraße 39b
Lage
1971/72–1974
Residenz
BW
Kessenich Graf-Stauffenberg-Straße 20
Lage
1969–1971/72
Botschaft (Außenstelle)
weitere Bilder
Plittersdorf Mittelstraße 43
LageLSK
um 1985 von Beginn an Außenstelle; vorher Kanzleigebäude von Malaysia und Norwegen ca. 2000–2014 Außenstelle (Bezirk: NW, RP, SL)
Botschaft (Außenstelle)
Hauptartikel
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Hochkreuz Godesberger Allee 142–148
LageLSK
1963 „Andreas-Hermes-Haus“ (ursprünglich Deutscher Bauernverband) seit 2014 Außenstelle (Bezirk: NW, RP, SL)
Syrien Botschaft, Residenz
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Hochkreuz Andreas-Hermes-Straße 5
Lage
ca. 1989 dreigeschossiges kubisches Kanzleigebäude mit orientalischen Stilformen, mit rückwärtiger zweigeschossiger Residenz über Flachbau verbunden, Einrichtung aus Syrien importiert; bis 2004 Konsulat; Anfänge als Gesandtschaft in Köln und anschl. Bad Godesberg, dort zunächst Kronprinzenstr. 2, zuletzt Am Kurpark 2 1990–2002 Verkauf geplant (2017)
Residenz Muffendorf Klosterbergstraße 72
Lage
„Haus Sonntag“, ehemaliges Wohnhaus des Professors Heinrich Konen 1976/77–1990 Denkmalschutz
Tadschikistan Botschaft
BW
Beuel-Mitte Hans-Böckler-Straße 3
LageLSK
mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen eingerichtet 1992–?
Residenz
BW
Hochkreuz Berliner Ring 31
LageLSK
1960–1964 Eigenheimsiedlung „Berliner Ring“
Tansania Botschaft
BW
Alt-Godesberg Theaterplatz 26
LageLSK
1973–mind. 2002
Residenz Mehlem Schlossallee 15
LageLSK
1912 Villa 1975–ca. 1999 Denkmalschutz
Thailand Botschaft
BW
Godesberg-Villenviertel Ubierstraße 65
Lage
Backsteingebäude mit 2.000 m² großem Grundstück; bis Anfang der 1960er Jahre Residenz; zuletzt 12 Mitarbeiter; Umzug nach Berlin im August 2000, anschließend Außenstelle, 2009 Verkauf 1953–mind. 2001
Botschaft Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 28
LageLSK
spät. 1963 –mind. 1966 Denkmalschutz
Residenz Mehlem Nibelungenstraße 31
Lage
Residenz vorher in späterem Kanzleigebäude; nach 2007 Abbruch spät. 1966–1999
Togo Botschaft
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Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 13
LageLSK
um 1880 bis heute Honorarkonsulat in Plittersdorf (Martin-Luther-King-Straße 40) 1969–2004 Denkmalschutz
Residenz Stadt Königswinter
Stadtteil Oberdollendorf
Marienstraße 19
Lage
1970er mit Gästehaus und Schwimmbad; Auszug 1991 nach Umsturzversuch in Togo, bis etwa 1997 noch gepflegt, danach mind. bis 2003 Leerstand/Verfall (noch in Besitz Togos), anschließend bis 2006 Verkauf, Abriss und Neubau 1974–mind. 1992
Residenz Gronau Heussallee 30 spät. 1966–1974
Tschad Botschaft Rüngsdorf Basteistraße 80
LageLSK
ehemaliges Internatshaus der Otto-Kühne-Schule; Kanzlei vorher (Stand 1983) im Unkeler Stadtteil Scheuren, Honnefer Straße 34 1980–2005
Tschechoslowakische Sozialistische Republik (später Tschechische Republik) Botschaft
Hauptartikel
Ippendorf Ferdinandstraße 27
Lage
1980–1985 Botschaft in Bonn ab 1974; nach Oktober 1999 Außenstelle, ab 2004 Generalkonsulat; 2012 Abriss; vorher in Beuel-Mitte, Im Rheingarten 7 1985–2004
Residenz Kessenich Am Buchenhang 5
LageLSK
1975–1976 Umbau und Erweiterung einer vorhandenen Villa (vorher Residenz der Elfenbeinküste), Architekt: Ľudovít Jendreják 1976–1999
Tunesien Botschaft
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Friesdorf Godesberger Allee 103
LageLSK
um 1922/1923 Botschaft in Bonn ab November 1957; mindestens bis 2005 Militärabteilung im Frankengraben 10 (Friesdorf) 1957–ca. 1999 Generalkonsulat (Bezirk: NW, RP, HE, SL)
Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 11
Lage
Abriss für Neubebauung 1957–ca. 1999
Türkei Botschaft, Residenz
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Mehlem Utestraße 47 / Gernotstraße 5
Lage
1965–1967 drei Baukörper; zweiflügeliges, kubisches und dreistöckiges Kanzleigebäude, zweistöckiges Residenzgebäude (mit Bronzeportalen) und Trakt mit Appartements; Stahlbetonbauten, Fassaden aus Travertin; im Innern Izmir-Marmor; danach Leerstand, 2012 Verkauf und Abriss; vorher (Stand: 1952) in Gronau, Drachenfelsstraße 8, urspr. (1950) in Köln im Hotel Excelsior 1969–1999
Residenz
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Stadt Remagen
Ortsteil Rolandseck
Am Humboldtstein
Lage
um 1850 „Villa Rolandshöhe“; Mietobjekt 1956–1969 Tagungszentrum der Arbeiterwohlfahrt; Denkmalschutz
Turkmenistan Botschaft Rüngsdorf Konstantinstraße 25a
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1992, Botschaft ab September 1997, Umzug nach Berlin im August 1999 1997–1999
Uganda Botschaft Rüngsdorf Dürenstraße 44
LageLSK
1901/1902 Villa spät. 1978–2000 Denkmalschutz
Residenz
BW
Stadt Königswinter
Stadtteil Thomasberg
Zeisigweg 4
LageLSK
für eine Million D-Mark erworben spät. 1978–2000
Ukraine Botschaft
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Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Rheinhöhenweg 101
Lage
ehemaliges Restaurant; 1995–1999 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle; vorher ab März 1992 in Bonn 1994–2015
Ungarn Botschaft, Residenz
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Plittersdorf Turmstraße 30
Lage
1983–1984 Botschaft vorher in Köln, Hardefuststraße 7; Baukosten: 12 Millionen D-Mark; bis 1999 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle (Konsularabteilung) 1984–2006 Leerstand im Eigentum Ungarns
Residenz
BW
Schweinheim Im Hohn 3
LageLSK
Residenz vorher ab 1984 in Oberwinter, Rheinhöhenweg 1993–1999
Uruguay Botschaft
BW
Plittersdorf Gotenstraße 1–3
Lage
1976–mind. 2000
Residenz
BW
Alt-Godesberg Im Etzental 20
LageLSK
1950–1951 Teil der Siedlung Im Etzental; vorher (1951/52) in Sinzig, Kölner Straße 22 spät. 1987–mind. 1995 Denkmalschutz
Residenz
BW
Venusberg Kiefernweg 34
LageLSK
1977–mind. 1981
Residenz
BW
Gronau Johanniterstraße 8
LageLSK
im „Johanniterviertel“; ab Februar 1967 Wohnhaus von Ludwig Erhard spät. 1962–1966 Sitz der Ludwig-Erhard-Stiftung
Usbekistan Botschaft
BW
Pennenfeld Deutschherrenstraße 7
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1991 1993–2000
Residenz
BW
Muffendorf Am Domblick 9
LageLSK
–2000
Vatikan / Heiliger Stuhl Apostolische Nuntiatur
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Plittersdorf Turmstraße 29
Lage
um 1840 „Turmhof“, kurkölnischer Rittersitz; Neubau Ende 18. Jh. und nach 1838; in NS-Zeit BDM-Schule 1952–2001
Venezuela Botschaft Beuel-Mitte Im Rheingarten 7
LageLSK
1967/1968 vorher (Stand: 1952) am Kaiser-Karl-Ring 15 (Bonn-Castell), 1964–1981 am Arndtplatz 16 (Godesberg-Villenviertel), ab 1981 in Friesdorf, Godesberger Allee 119; Residenz vor 1954 in Wesseling (Auf dem Sonnenberg 21) 1986–2000 Umwidmung in Mietwohnungen vorgesehen
Residenz Gronau Zitelmannstraße 24
Lage
1933 1964 Umbau für Karl Theodor zu Guttenberg, ab 1983 im Besitz des Bundes, 1985 Aufstockung; um 2005 abgebrochen 1995–2000
Residenz
BW
Oberkassel Kinkelstraße 28
LageLSK
1991–1995
Vereinigte Arabische Emirate Botschaft
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Südstadt Erste Fährgasse 6
Lage
um 1980 vorher ab 1976 in Bad Godesberg, Godesberger Allee 125–127; bis Oktober 2001 Hauptsitz der Botschaft, anschließend Außenstelle 1981–2018/19 Generalkonsulat
Residenz
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Ließem
Hohler Weg 19
Lage
1976–mind. 1987
Vereinigte Staaten Botschaft
Hauptartikel
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Rüngsdorf Deichmanns Aue 29
Lage
1951 2002–2005 umgebaut für Bundesanstalt; nach 1999 Botschafts-Außenstelle (Office of Defense Cooperation), 2013/14 Umzug innerhalb Bonns 1955–2013 Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Botschaft (Außenstelle) Dransdorf Justus-von-Liebig-Straße 18
Lage
von Beginn an Außenstelle als Office of Defense Cooperation (Bonn Defense Liaison Office) seit 2013
Residenz
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Rüngsdorf Rolandstraße 67
Lage LSK
1922 Villa; 2003 verkauft 1955–1999 Privatnutzung; Denkmalschutz
Vietnam Botschaft, Residenz Rüngsdorf Konstantinstraße 37
Lage
vor 1978 nach 1999 Außenstelle mit Konsularabteilung; 2012 Abbruch; Botschaft von Südvietnam: ab 1960 Kaiser-Friedrich-Straße 8, Gronau; ab Mitte 1966 Viktoriastraße 28, Godesberg-Villenviertel; Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam ab März 1977 in Bonn spät. 1978–2007
Zaire (Kongo) Botschaft
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Rüngsdorf Im Meisengarten 133
LageLSK
vor dem Umzug nach Berlin letzte Botschaft mit Hauptsitz in Bonn spät. 1968–2010 Mehrfamilienhaus
Botschaft
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Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 13
LageLSK
um 1880 später Botschaft von Togo (Stand: 1966) Denkmalschutz
Botschaft
BW
Rüngsdorf Gutenbergallee 22
LageLSK
(Stand: 1964)
Residenz Mehlem An der Nesselburg 38
Lage
Verkauf im April 2010; Abriss und Errichtung von Eigentumswohnungen auf 2000 m² bis Frühjahr 2012 1974/75–2010
Residenz
BW
Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Pützstraße 15
LageLSK
vorher ab 1970 Wohnhaus des Gesandten Botschaftsrats als Geschäftsträger a. i. 1971–1974
Residenz
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Stadt Remagen
Ortsteil Rolandswerth
Mainzer Straße 14
LageLSK
1888 Villa Rolandseck; anschließend weiterhin bis 1978 Wohnhaus von Botschaftsangehörigen 1970–1971 Denkmalschutz
Residenz
BW
Kessenich Graf-Stauffenberg-Straße 21
Lage
Villa von Sigismund von Braun spät. 1964–1970
Zentralafrikanische Republik Botschaft
BW
Beuel-Mitte Rheinaustraße 120
Lage
anschließend Botschaft in vormaliger Residenz (Johanniterstraße 19) spät. 1982 –ca. 1999
Botschaft Godesberg-Villenviertel Dürenstraße 12
LageLSK
1974/75–mind. 1987 Denkmalschutz
Botschaft Godesberg-Villenviertel Rheinallee 23
LageLSK
1895 spät. 1967–1974/75 Denkmalschutz
Residenz, Botschaft Gronau Johanniterstraße 19
LageLSK
1960 Flachdach-Bungalow im „Johanniterviertel“, Mitte der 1970er Jahre von der BRD erworben, ab spät. 2001 auch Kanzlei der Botschaft, ab 2003 nicht besetzt, 2005 Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Ende 2011 Verkauf, 2013 Abbruch 1988–mind. 2005
Residenz
BW
Stadt Sankt Augustin
Ortsteil Hangelar
Lindenstraße 48a
LageLSK
(Stand: 1987)
Residenz
BW
Stadt Lohmar Hauptstraße 13
LageLSK
(Stand: 1981)
Residenz
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Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Hauptstraße 26
LageLSK
1919 „Villa Struwe“; vorher Residenz von Japan spät. 1968–1977 Denkmalschutz
Zypern Botschaft Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 58
LageLSK
1902 Villa; bis 2004 auch Militärabteilung der Botschaft Italiens spät. 1985 –1999 Denkmalschutz
Residenz
BW
Alt-Godesberg Friedrich-Ebert-Straße 40
LageLSK
1994–ca. 1999
Residenz
BW
Rüngsdorf Blumenaustraße 11
LageLSK
1971/72–1994
Residenz Gronau Heussallee 38
LageLSK
1936 1974 vom Bund angekauft spät. 1962–1971/72 Nationale Anti-Doping Agentur Deutschland

LSK = Liegenschaftskarte

Siehe auch

Quellen

  • Hilda Ortiz Lunscken (Hrsg.); Hilda Ortiz Lunscken, Ingeborg Fischer-Dieskau (Fotos: Martin Krockauer): Pour Memoire. To Remind. Zur Erinnerung – Botschafterresidenzen am Rhein. Ortiz-Lunscken Publishers, Bonn 1999, ISBN 3-9806801-0-X.
  • Historischer Stadtplan Bundeshauptstadt Bonn von 1991. (Memento vom 28. April 2016 im Internet Archive; PDF) – mit Standorten (u. a.) der Botschaften; Beilage zum General-Anzeiger, 28. September 2011, anlässlich des NRW-Tages und Deutschlandfestes in Bonn vom 1. bis 3. Oktober 2011
  • Liste der diplomatischen Missionen und Handelsvertretungen ausländischer Staaten in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: 1. Februar 1966) vom 4. Juli 1966. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 27, S. 872, ? (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,0 MB]).
  • Michael Wenzel: Kleine Geschichte(n) Bad Godesberger Botschaften. 2. Auflage. Bonn 2011.
  • Angelika Schyma: In Diplomatischer Zurückhaltung. Botschaftsarchitektur der Bundesrepublik Deutschland in Bonn von der Staatsgründung bis zum Fall der Mauer. In: Botschaften in Berlin. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-7861-2472-8, S. 29–41.
  • Kerstin Englert, Jürgen Tietz (Hrsg.): Botschaften in Berlin. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-7861-2472-8, S. 130–299.
  • Helmut Vogt: Ausländische Missionen in Bonn. In: Wächter der Bonner Republik: Die Alliierten Hohen Kommissare 1949–1955. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-70139-8, S. 156–160.
  • Helmut Vogt: „Der Herr Minister wohnt in einem Dienstwagen auf Gleis 4“: Die Anfänge des Bundes in Bonn 1949/50. Stadt Bonn, Stadtarchiv, Bonn 1999, ISBN 3-922832-21-0, S. 221–225.
  • Vertretungen anderer Staaten in Deutschland. Auswärtiges Amt

Fußnoten

  1. Karl-Heinz van Kaldenkerken, Oberstadtdirektor Bonn (Hrsg.): Ausbau der Bundeshauptstadt. 10 Jahre Hauptstadtvereinbarung 1975–1985. Bonn 1986, S. 19.
  2. Botschaft = Kanzlei
  3. Nutzungszeitraum als diplomatische Vertretung (auch Außenstelle einer Botschaft), hierbei bleiben konsularische Vertretungen unberücksichtigt
  4. Morddrohungen auf dem Anrufbeantworter. General-Anzeiger, 4. Oktober 2001.
  5. In Bonn gibt es nur noch eine Botschaft. General-Anzeiger, 22. August 2009.
  6. Leitfaden Für Presse und Werbung. Band 19. Stamm-Verlag, 1966, S. 315.
  7. Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: April 1967). In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1967. 89. Ausgabe. J. F. Carthaus, Bonn 1965, S. 13 ff. (ULB Bonn)
  8. Stellungnahme der Verwaltung. (PDF) Bonner Rats-Informationssystem.
  9. Hilda Ortiz Lunscken (Hrsg.); Hilda Ortiz Lunscken, Ingeborg Fischer-Dieskau (Fotos: Martin Krockauer): Pour Memoire. To Remind. Zur Erinnerung – Botschafterresidenzen am Rhein.
  10. In ehemaliger Botschafter-Residenz spielen bald zehn Kinder, General-Anzeiger, 4. Mai 2005.
  11. Novum Gebrauchsgraphik, Band 47, F. Bruckmann, 1976, S. 77.
  12. Der Mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht, Band 33, Ferd Dümmlers Verlag, 1980, S. 128.
  13. Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: Januar 1965). In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1965. 88. Ausgabe. J. F. Carthaus, Bonn 1965, S. 13 ff. (ULB Bonn)
  14. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1981
  15. Bek. d. Ministerpräsidenten v. 13. Mai 2004 – IV.4 01.10-1/04: Berufskonsularische Vertretung der Republik Argentinien, Bonn, Ministerialblatt (MBl. NRW.) – Ausgabe 2004 Nr. 22 vom 8. Juni 2004, S. 538.
  16. Die Grenzen der diplomatischen Immunität. Kölnische Rundschau, 5. Juni 2004.
  17. Argentinien schlägt zurück. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Januar 2005.
  18. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1962
  19. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1979
  20. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, 1. Juli 1953
  21. Adressbuch der Stadt Bonn, 84. Ausgabe (1956), J. F. Carthaus, Bonn 1956, S. 620. (online)
  22. Die Angaben sind der rechtswirksamen Denkmalliste der Stadt Bonn entnommen. Sie wird von der Unteren Denkmalbehörde geführt, bei der die Einträge zu den einzelnen Denkmälern eingesehen oder von ihr kostenpflichtig bezogen werden können.
  23. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. Auswärtiges Amt, April 1995
  24. Liste der diplomatischen Missionen in der Bundesrepublik Deutschland. Auswärtiges Amt, 1997
  25. Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn. J. F. Carthaus, Bonn: 1965 und 1967
  26. Walter Raunig, Asfa-Wossen Asserate (Hrsg.): Ethiopian art: a unique cultural heritage and modern challenge. Marie Curie-Skłodowska University Press, 2007, ISBN 978-83-227-2692-1, S. 87/88.
  27. Bund findet keine Käufer für seine Immobilien. General-Anzeiger, 21. Dezember 2005.
  28. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Januar 1964
  29. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1977
  30. Liste der diplomatischen Missionen in der Bundesrepublik Deutschland. Auswärtiges Amt, März 1992.
  31. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Oktober 1978
  32. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, September 1972
  33. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1976
  34. Bekanntmachung der Bayerischen Staatskanzlei vom 19. Dezember 2013
  35. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. Auswärtiges Amt, Dezember 1993
  36. Adressen der diplomatischen und konsularischen Missionen in Deutschland (Memento vom 10. Januar 2006 im Internet Archive; PDF; 538 kB) Stand: 3. Mai 2005.
  37. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Mai 1972
  38. Landeskonservator Rheinland (Hrsg.): Die Bonner Südstadt. Arbeitsheft 6, 2., veränderte Auflage. Rheinland-Verlag, Köln 1976, ISBN 3-7927-0265-7, S. 9–21.
  39. DiFilm – Attempt bomb on the Embassy of Bolivia in Bonn 1967. 12/11/1967.
  40. Informationstafel, Heimatverein Rheinbreitbach e. V.
  41. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, 1. April 1954
  42. Michael Wenzel: Kleine Geschichte(n) Bad Godesberger Botschaften. 2. Auflage, 2011, S. 65/66.
  43. Neue Räume am alten Platz für Diplomaten aus Australien, General-Anzeiger, 6. August 1987, Stadtausgabe Bonn, S. 9.
  44. Leitfaden für Presse und Werbung. 1975. 28. Ausgabe. Stamm-Verlag 1975, S. 4.
  45. Für Deutschland zuständige Vertretungen fremder Staaten (Memento vom 19. September 2000 im Internet Archive) Auswärtiges Amt
  46. „Meckenheim ist jetzt in Bonn“. General-Anzeiger, 31. Oktober 2000, S. 7.
  47. Die Terrakotta-Statue weist den Weg in die Villa, General-Anzeiger, 8. September 1999, Bonner Stadtausgabe, S. 10.
  48. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1972
  49. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, April 1974
  50. Allein am Rhein: In Bonn gebliebene Botschafter aus Afrika fühlen sich einsam. Berliner Morgenpost, 12. August 2002.
  51. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1987
  52. Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn. 105. Ausgabe (1987/88), J. F. Carthaus, Bonn 1987, S. 672.
  53. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, September 1974
  54. Amtsblatt für Schleswig Holstein. Landesverwaltung Schleswig-Holstein, 1952, S. 455.
  55. Diplomatische Missionen und konsularische Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland, Stand: September 2002, Bundesanzeiger Verlag.
  56. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1966
  57. Botschaft ist eine „Schrottimmobilie“. General-Anzeiger, 6. Juni 2013.
  58. World Guide to Foreign Services. Internationale Publikationen, 1986, S. 160.
  59. Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: November 1958). In: Adressbuch der Stadt Bonn 1958/59. 85. Ausgabe. J. F. Carthaus, Bonn 1959, S. 734 ff. (ULB Bonn)
  60. Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts. (= Stadtspuren, Denkmäler in Köln. Band 8). 2 Bände. J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1, Band 1, S. 428/429.
  61. Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Deutscher Bundes-Verlag, 1952, S. 1070.
  62. Eintrag beim Weg der Demokratie
  63. Publicus 1984/85. Schweizer Jahrbuch des öffentlichen Lebens. Verlag Schwabe, 1983, S. 192.
  64. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, November 1980
  65. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, November 1981
  66. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1980
  67. Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: Januar 1963). In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1963/64. 87. Ausgabe. J. F. Carthaus, Bonn 1963, S. 13 ff. (ULB Bonn)
  68. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1976
  69. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1968
  70. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, April 1975
  71. MMS Communication – Unsere Referenzen (Memento vom 22. April 2014 im Webarchiv archive.today)
  72. Leitfaden durch Presse und Werbung. Stamm-Verlag, 1966, S. 616.
  73. Adressen der diplomatischen und konsularischen Missionen in Deutschland (Memento vom 19. Juli 2004 im Internet Archive; PDF) Stand: 25. Juni 2004.
  74. Die Residenz der Elfenbeinküste ist verkauft. General-Anzeiger, 26. September 2013.
  75. Michael Wenzel: Kleine Geschichte(n) Bad Godesberger Botschaften. 2. Auflage. 2011.
  76. Kleines Protokoll, General-Anzeiger, 13. August 2003.
  77. bis 1999 Adenauerallee 238
  78. Villa Willy-Brandt-Allee 10. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  79. Annual directory through press and advertising (Stamm-Leitfaden durch Presse und Werbung), Band 11, Stamm-Verlag, 1958, S. 685.
  80. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, September 1971
  81. Wohnhaus, Fritz-Schäffer-Straße 22. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland
  82. Die Botschaft seit 1991. (Memento vom 24. April 2014 im Internet Archive) Estonian Embassy in Germany
  83. ehemals Am Aennchenplatz
  84. Mechthild Lindemann, Hans-Peter Schwarz: Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland: 1. Januar bis 30. Juni 1953. Oldenbourg Verlag, 2001, S. 31.
  85. Kleines Protokoll. General-Anzeiger, 21. Juni 2002.
  86. Untypischer Bau in der Residenzenlandschaft. General-Anzeiger, 4. Mai 2001.
  87. Das Ende der „Villa Baudissin“. In: Godesberger Heimatblätter. Jahresheft des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg, 1995, Heft 33, S. 117–126; ISSN 0436-1024.
  88. Details der Neubaupläne sollen geändert werden. General-Anzeiger, 21. Februar 1995.
  89. Mehrgeschossiges Wohnhaus soll alte Villa ersetzen. General-Anzeiger, 28. Februar 1990.
  90. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1970
  91. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1969
  92. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, September 1975
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  102. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1981
  103. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1970
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  108. Leitfaden Für Presse und Werbung. Band 19. Stamm-Verlag, 1966, S. 256.
  109. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1973
  110. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1979
  111. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1969
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  118. Michael Wenzel: Zwischen Luxus und Verfall. General-Anzeiger, 6. Oktober 2015
  119. Inschrift am Gebäude
  120. Kauf „ohne Rücksicht auf Kosten“. General-Anzeiger, 20. August 2013.
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  123. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1971
  124. Hartmut Bastian (Hrsg.): Ullstein Handbuch. Verlag Ullstein, 1960, S. 312.
  125. Verkaufsanzeige (Memento vom 20. April 2014 im Webarchiv archive.today)
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  134. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1978
  135. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1969
  136. Kerstin Kähling: Aufgelockert und gegliedert: Städte- und Siedlungsbau der fünfziger und frühen sechziger Jahre in der provisorischen Bundeshauptstadt Bonn. Bonn 2004, ISBN 3-922832-34-2, S. 379/380 (=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bonn, Band 63; zugleich Dissertation Universität zu Köln, 2001)
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  140. Unsere Geschichte. (Memento vom 13. Mai 2014 im Internet Archive) KiTa Spatzennest Bonn e. V.
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  174. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1973
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  185. bis 1977 Luisenstraße 54
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  193. Rainier feiert Rainier. In: Berliner Zeitung, 1. Juni 2001.
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  201. Helen Fawthorpe: 60 Years Establishment of Diplomatic Relations: a Diplomatic Perspective. (PDF) Botschaft von Neuseeland, 24. Mai 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. April 2014; abgerufen am 7. November 2021.
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  205. Stamm-Leitfaden durch Presse und Werbung, Stamm-Verlag, 1957, S. 665.
  206. Galerie Carle Reul
  207. Taubitz Immobilienpartner – Ehemalige repräsentative Botschaft Residenz Bonn-Bad Godesberg (Memento vom 20. April 2014 im Webarchiv archive.today)
  208. Bericht aus Bonn – Botschafter-Residenz Nigeria, SZ-Magazin, Heft 18/2012.
  209. Bonn-Berlin-Umzug mehrmals im Monat. In: Berliner Zeitung, 2. Juli 1997.
  210. Die erste Botschaft: Makedonien zieht schon jetzt nach Berlin, Der Tagesspiegel, 2. Juli 1997.
  211. Liste der diplomatischen Vertretungen und anderer Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. (Memento vom 13. April 2015 im Internet Archive; PDF) (Stand: 30. Dezember 2014) Auswärtiges Amt
  212. Vertretungen der Republik Nordmazedonien (Memento vom 20. April 2015 im Internet Archive) Auswärtiges Amt
  213. Philipp Eggers (Hrsg.): Bund transparent: Parlament, Regierung, Bundesbehörden, Organisation, Gremien, Anschriften, Namen. In: Bund transparent. Band 3, Verlag Bock, 1986, S. 439.
  214. Leiser Abschied der diplomatischen Nachzügler, General-Anzeiger, 31. Januar 2004.
  215. Rudolf Agstner: 130 Jahre Österreichische Botschaft Berlin: von der Moltkestraße zur Stauffenbergstraße. Philo, 2003, S. 88–90.
  216. Bayerisches Jahrbuch, Verlag C. Gerber, 1980, S. 544.
  217. Albert Oeckl: Taschenbuch des öffentlichen Lebens. Band 42. Festland Verlag, 1993, S. 326.
  218. Liste der diplomatischen Vertretungen und anderer Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. (Memento vom 2. Februar 2007 im Internet Archive; PDF) Auswärtiges Amt, Januar 2007
  219. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1970
  220. heutige Adresse unklar
  221. Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Mai 1987 [Auszug in: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn. 105. Ausgabe. J. F. Carthaus, Bonn 1987, S. 55–57]
  222. Liste der diplomatischen Vertretungen und anderer Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. (Memento vom 21. November 2008 im Internet Archive; PDF) (Stand: 30. Oktober 2008) Auswärtiges Amt
  223. Oath Taking of the Federation of Filipino-German Organizations in Northern Germany, Botschaft der Republik der Philippinen, 21. August 2010.
  224. Ehemalige Villa Hölterhoff–Merkens / Meßbeuel / Frankenweg / Böckingstraße, Geschichtsweg Bad Honnef
  225. Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts. (= Stadtspuren, Denkmäler in Köln. Band 8). 2 Bände. J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1, Band 2, S. 620.
  226. Unbeschränkte öffentliche Ausschreibung zum Verkauf der Liegenschaft Am Waldpark 44, 50996 Köln-Rodenkirchen (Hahnwald), Generalkonsulat der Republik Polen in Köln (18. September 2015)
  227. Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts. (= Stadtspuren, Denkmäler in Köln. Band 8). 2 Bände. J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1, Band 1, S. 57–60.
  228. Liste der diplomatischen Missionen und Handelsvertretungen ausländischer Staaten in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: 1. Februar 1966) vom 4. Juli 1966. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 27, S. 872 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,0 MB]).
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  231. „Russenblock“ in Muffendorf wird Luxusbau. General-Anzeiger, 21. August 2010.
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  239. MMS Communication – Unsere Referenzen (Memento vom 22. April 2014 im Webarchiv archive.today)
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  241. Leitfaden Für Presse und Werbung, Band 15, Stamm-Verlag, 1962, S. 250.
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  243. Da war es nur noch eine: Botschaft von Sierra Leone zieht um. General-Anzeiger, 25. Juli 2009.
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  250. Ministerialblatt (MBl. NRW.), 14. Dezember 2000, Nr. 75, S. 1571–1588.
  251. Die „Gammelzeit“ ist vorbei. General-Anzeiger, 17. Juli 2008.
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  253. Traditionsreiche Bonner Residenzen verkommen zu Schandflecken. Die Welt, 8. Juni 2003.
  254. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, September 1970
  255. Leitfaden Für Presse und Werbung, Band 11, Stamm-Verlag, 1958, S. 699.
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  257. Bek. d. Ministerpräsidenten vom 13. März 2000 – AS AB – 447b -1/00: Berufskonsularische Vertretung der Demokratischen Sozialistischen Republik Sri Lanka, Bonn. Ministerialblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, 10. April 2000, Nr. 20, S. 296.
  258. Bek. d. Ministerpräsidenten – III A 2 – 03.32-1/07 v. 6. September 2007: Errichtung einer Berufskonsularische Vertretung der Demokratischen Republik Sri Lanka, Frankfurt am Main, und Erteilung eines Exequaturs, Ministerialblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, 11. September 2007, Nr. 24, S. 562.
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  272. Diese Botschaften sind zu arm für Berlin. In: Welt am Sonntag, 8. Oktober 2000, S. 8.
  273. Für Deutschland zuständige Vertretungen fremder Staaten (Memento vom 10. Juni 2000 im Internet Archive) Auswärtiges Amt
  274. Im Park versöhnt. In: Der Spiegel. Nr. 5, 1967 (online).
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  276. Ursel und Jürgen Zänker: Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme (= Landschaftsverband Rheinland [Hrsg.]: Kunst und Altertum am Rhein. Führer des Rheinischen Landesmuseums in Bonn. Nr. 21). Rheinland-Verlag, Düsseldorf 1969, S. 160/161.
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  280. Ehemalige Botschaft von Vietnam verkauft. General-Anzeiger, 18. Januar 2012.
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  285. Das Elternhaus als Botschaftsresidenz. In: General-Anzeiger, 28. November 2012.
  286. Taschenbuch des öffentlichen Lebens: Bundesrepublik Deutschland 1985/86, Band 35, Festland Verlag, 1985, S. 287.
  287. Wohnhaus, Heussallee 38. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland
  288. Jens Krüger: Die Finanzierung der Bundeshauptstadt Bonn (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin. Band 106). Verlag Walter de Gruyter, Berlin / New York 2006, ISBN 3-11-020278-6, S. 185 (zugleich Dissertation Freie Universität Berlin, 2006; Google Books)

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