Liste von Bergwerken im Taunus

Im Taunus ist Bergbau seit 1495 urkundlich erwähnt, bestand aber wahrscheinlich schon zu römischen Zeiten und hatte überwiegend nur regionale Bedeutung. Anfänglich wurde auf Blei, Silber, Gold und Kupfer abgebaut. Im 19. Jahrhundert dann auch Eisen und im geringen Umfang Kohle. Der Erzbergbau endete im 20. Jahrhundert. Im Umfeld der Wisper gab es zudem regen untertägigen Abbau von Schiefer.

Die sicherlich diskutierbare räumliche Abgrenzung des Taunus wurde für diese Auflistung gen Norden mit der Lahn, gen Westen mit dem Rhein, gen Süden mit Rhein und Main sowie gen Osten mit der Wetterau getroffen.

Erzbergbau

Diese unvollständige Liste von Erzbergwerken im Taunus umfasst Bergwerke, unterteilt nach Bundesländern in die jeweiligen Kreise sowie die dortigen Städte und Gemeinden bzw. Verbandsgemeinden.

Hessen

Hochtaunuskreis

Bad Homburg
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Am Fahrborn Bad Homburg Wiesbaden Lage
Im Hans Wagner Born Bad Homburg Wiesbaden Lage
Prinz Friedrich Bad Homburg Wiesbaden Lage
Schmidtwäldchen Bad Homburg Wiesbaden Eisen, Mangan; mehrere eingezäunte Pingen Lage
Ursula Bad Homburg Wiesbaden Lage
Goldgrube Bad Homburg Wiesbaden Versuchsbergbau mit drei Stollen und mehreren Schächten, wahrscheinlich römischen Ursprungs, 1719 bis 1739 wieder aufgenommen. Lage 2. Jahrhundert n. Chr., wiederentdeckt 1719 1739
Friedrichsdorf
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bauwald Seulberg Wiesbaden Eisen; verliehen am 14. Mai 1870 1867-06-22
Friedrichssegen Seulberg Wiesbaden Eisen; verliehen am 14. Mai 1870 1867-06-16
Isidor Köppern Wiesbaden Mangan; Fördermaximum mit 5000 t pro Jahr 1909; weitere Schächte: LageLage Lage 1880
Grävenwiesbach
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Naunstadt Naunstadt Wiesbaden Eisen; verliehen am 4. August 1858; erweitert am 17. Juli 1869 1858-08-04
Odin Grävenwiesbach Wiesbaden Eisen; verliehen am 14. Juli 1869 1869-09-14
York Grävenwiesbach Wiesbaden Eisen; verliehen am 2. Juli 1869 1867-05-05
Treu Floretta Laubach Wiesbaden Blei, auch als Grube Frische Hoffnung Lage 18. Jh. 1910er (ca.)
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Grube Mammolshain Wiesbaden Brauneisen; Königsteiner Revier
Grube Königstein Wiesbaden Stollen Lage
Kupfergrube Königstein Wiesbaden Kupfererz; weit vor 1888 „nicht unerheblicher Kupfererzbergbau“; Lage „unterhalb Königstein“ 1888 (vor)
Löffelberg Mammolshain Wiesbaden Eisen; verliehen am 25. August 1870 1870-07-05
Revier Königstein Königstein Wiesbaden Brauneisen; im Königsteiner Revier mindestens 32 Eisengruben: 18 Gruben gehörten der Taunushütte in Frankfurt-Höchst, 14 Gruben gehörten Jacobi, Haniel & Huyssen in Mühlheim; in den Jahren 1842 bis 1865 neu gemutet auf teilweise alten Grubenbauen, Blütezeit 1854 bis 1860, erlosch ab 1861, da nicht mehr rentabel; Gesamtförderung bis 1861: 187.000 Zentner 1842 (vor) 1861
Neu-Anspach
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bleiberg I Hausen-Arnsbach Weilburg Blei, Pyrit, Limonit; Grubenfeld Lage
Martis Hausen-Arnsbach Weilburg Mangan; Stollenrest 50 m westlich des Waldrandes; liegt 200 m nordöstlich der Grube Neue Hoffnung (westnordwestl. des Ortes) und diente ihr als Wetterstollen nach 1912 Lage 1872
Neue Hoffnung Rod am Berg Weilburg Kupferkies, Bleiglanz; Mächtigkeit bis zu 6 m; 1912 begonnen, bald wieder eingestellt; gut erhaltenes Stollenmundloch an der Grenze Hoch- zu Niederwald, umgebaut zur Wassergewinnung mit Tiefbohrung; weitere Pingen im Umkreis Lage

Lage

1912
Steinergrund Rod am Berg Weilburg Blei; zwei verstürzte Schächte (Pingen) und Halde, erfolgloser Probebetrieb; Trinkwassergewinnung Lage 1909 1910
Oberursel
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Gnade Gottes Bommersheim Wiesbaden Braunkohle; vor Ort Gebäude und Schautafel Lage 1829 1925
Schmitten
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Isabellengrube im Weihergrund Arnoldshain Weilburg Eisen; östlich Ortsteil Arnoldshain, Pingen gut zu erkennen; neu verliehen am 12. Februar 1858; erweitert am 26. August 1869 Lage

Lage

1686 (vor)
Heinrichshoffnung II Hunoldstal Weilburg Blei, Kupferkies Lage
Faulenberg Oberreifenberg Weilburg Eisen; ca. 3 km nordöstl. des Ortes; östlich Ortsteil Arnoldshain, Pingen gut zu erkennen
Steinbach
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Nauheim Steinbach Oberhessen Eisen 1878 (um)
Usingen
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Albert IV Usingen Weilburg Blei; ca. 2 km südwestlich von Kransberg
Auguste IV Wernborn Weilburg Bleiglanz, Kupferkies, Fahlerze, Zinkblende; ehemals Jacob; neu gemutet am 10. August 1867; verliehen am 24. November 1869 auf Blei und Kupfer; Schacht und zwei Schürfgräben Lage 1867-08-10
Espenstein Eschbach Weilburg Eisen; verliehen am 25. Juni 1866; erweitert am 12. Juli 1869 1866-06-25
Fritzchen Wernborn Weilburg Brauneisenstein; verliehen am 24. November 1869; wohl lediglich Schurf 1867-10-01
Goldkaute Kransberg Weilburg Blei, Kupfer; angrenzend zu Wundershecke und Anna
Heilborn Usingen Weilburg Blei; ca. 2 km südwestlich von Kransberg
Heinrich Kransberg Weilburg Blei, Silber, Kupfer; verliehen am 13. Juli 1858; erweitert am 24. August 1869 1858-07-13
Jeanette Kransberg Weilburg Bleiglanz, Kupferkies, Fahlerze; ehemals Johannette oder Johanettenzeche genannt; 1 km südlich von Kransberg im Wald; neu verliehen auf Blei und Silber am 26. Januar 1861; erweitert am 24. August 1869; Mächtigkeit 2 m; Halden, Stollen und Pingen; Grubenbezirk Kransberg; Betriebszeiten: 1819, 1825–1835, 1837–1840, 1851–1869, 1887, 1894, 1943 Lage, Lage

Lage

1819 (vor)
Pankratius Kransberg Weilburg Blei, Silber; oberhalb, westlich von Kransberg, zwischen den Feldern der Grube Goldkaute und der Grube Jeanette
Silberkaute Eschbach Weilburg Bleiglanz, Kupferkies; von Nordwest nach Südost streichender Erzgang LageLage
Wormstein Usingen Weilburg Eisen, Blei?; ca. 2 km südwestlich von Kransberg; verliehen am 13. Januar 1859; erweitert am 8. November 1869 1859-01-13
Zeilborn Usingen Weilburg Eisen; verliehen am 13. Januar 1859; erweitert am 8. November 1869 1859-01-13
Weilrod
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bleizeche Altweilnau Weilburg Blei, Bleiglanz, Kupferkies; Mächtigkeit 2 m; verliehen 21.6.1899; 6 Stollen (Ulrichstollen(oberer Stollen), Karlsstollen); 1908–1913 Stillstand; Trinkwassergewinnung Lage, Lage

Lage

1899-03-22
Bleizeche I Altweilnau Weilburg Blei, im geringen Umfang Kupfer; vergittertes Stollenmundloch; Bleizeche I-Schacht 35 m tief Abbau auf drei verschiedenen Erzgängen, Bleiglanz, Kupferkies, Zinkblende, Pyrit Lage, Lage

Lage Lage LageLageLage Lage

1593 1923
Emilie I Altweilnau Weilburg Blei, Silber Lage
Emilie II Riedelbach Weilburg Blei, Silber; ehem. Grube Wolfskaute; auch als Hexentisch bekannt; um 1579 auch Schatz Grub; im 19. Jh. Der Homberg; neu gemutet am 30. September 1869; neu verliehen am 14. November 1870 auf Blei; 3 Schächte; am Fuße des Wolfsküppel im Weiltal; zugehöriger Stollen im Weiltal(Lage) Lage, Lage

Lage

16. Jh
Goldhecke Gemünden Wiesbaden Kupferkies, Bleiglanz; verliehen am 21. Dezember 1864 auf Kupfer; erweitert am 7. Juni 1869; zusätzliche Verleihung auf Blei am 7. November 1870; von Nordwest nach Südwest streichender Gang Lage 1864-12-21
Heinrichshoffnung II Altweilnau Weilburg Blei, Kupfer; 1721, 1753, 1811, 1874, 1924, 1987 neu verliehen; Abbau bis 1771; östlich von Hunoldstal. Schacht und Schurfgraben; 1601
Königsholz Altweilnau Weilburg Blei, Silber; Bleiglanz, Kupferkies, Zinkblende, Pyrit; Höhepunkt im 17. und 18. Jahrhundert, 18. September 1855 erneut verliehen; St.Barbara-, Margareta, Petrusstollen Lage, Lage

Lage Lage Lage

1818-08-12 1923
Neue Hoffnung Altweilnau Weilburg Kupferkies, Bleiglanz; 600 m ostnordöstl.der Landsteiner Mühle; 2 Stollen; Trinkwassergewinnung; Versuchsabbau 1912
Rosenberg Emmershausen Weilburg Eisen, Mangan 1874-07
Silbergaut Emmershausen Weilburg Blei, Silber, Kupfer; siehe auch Emmershäuser Hütte; Pingenzug von Nordwest nach Südost verlaufend; 1821 Schacht; 7.1874 neu verliehen Lage 1821 (vor)
Waltersau Emmershausen Weilburg Eisen; verliehen am 16. August 1866; erweitert am 30. Juni 1869 1864-08-16
Wehrheim
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Anna III Pfaffenwiesbach Weilburg Brauneisenstein; wohl lediglich Schurf, da unabbauwürdig; nordöstlich von Pfaffenwiesbach
Heinrich Pfaffenwiesbach Weilburg Blei (Galenit), Fahlerze, Kupferkies; Reste Stollenmundloch im Wiesbachtal, Pingenzug Lage
Hermann Pfaffenwiesbach Weilburg Blei, Silber, Kupfer; auch als Kuhhardstein bekannt; keine Überreste Lage 1827 1858
Miesbach Wehrheim Wiesbaden Eisen; verliehen am 28. Juni 1848; erweitert am 7. Juli 1869 1848-06-28
Pfaffenwiese Pfaffenwiesbach Weilburg Brauneisenstein; wohl lediglich Schurf, da unabbauwürdig; nordöstlich von Pfaffenwiesbach

Lahn-Dill-Kreis

Braunfels

siehe Braunfels in der Liste von Bergwerken im Lahn-Dill-Gebiet

Hüttenberg
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Grube Rechtenbach Wetzlar Schwerspat; im Districte Weidchen; kein Abbau
Schöffengrund

siehe Schöffengrund in der Liste von Bergwerken im Lahn-Dill-Gebiet

Waldsolms
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Marcus Kröffelbach Wiesbaden 1878 (vor)
Wetzlar

siehe Wetzlar in der Liste von Bergwerken im Lahn-Dill-Gebiet

Landkreis Gießen

Langgöns
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Amalie Cleeberg Oberhessen Bleiglanz, Kupferkies, Eisen; neu verliehen: 1578, 1662, 1687, 1695, 15.12.1767, 1809; 3 Stollen; Betriebszeiten: 1540, 1591–1565, 1613–?, 1696–1707, 1716–1718, 1767–1775, 1809. Auch Amalia genannt. Lage, Lage

Lage

1497 1809
Auf der Lücke Cleeberg Oberhessen Eisen; verliehen am 12. Mai 1867; erweitert am 14. September 1869 1867-05-12
Eilt euch Oberkleen Oberhessen Eisen
Gute Hoffnung Oberkleen Oberhessen Eisen
Martinus Niederkleen Oberhessen Phosphorit; nördlich von Niederkleen im Distrikt Mühlenberg 1878 (vor)
Silbersegen Espa Oberhessen Bleiglanz, Kupferkies, Pyrit, Fahlerze (inkl. Silber), Gold; Mächtigkeit bis zu 6 m; Stollen; von Westnordwest nach Ostsüdost streichende Erzgänge; 1577, 1768, 1816, 1859 und 1887 neu verliehen; Oberer Stollen, Mittel Stollen, Tiefer Stollen; viele Schächte Lage

Lage Lage Lage Lage Lage Lage Lage

1469 (vor) 1919
Wundervoll Oberkleen Oberhessen Eisen; Förderung 1857–1869: 11.344 t Eisenerz 1857 1869

Landkreis Limburg-Weilburg

Bad Camberg
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bangertsgraben Erbach Weilburg Eisen; verliehen am 20. September 1867; erweitert am 10. Dezember 1869 1867-09-06
Bernhardsegen Oberselters Weilburg Blei, Kupfer; verliehen am 19. Januar 1864; erweitert am 14. Oktober 1870 1864-01-19
Haag Erbach Weilburg Eisen; verliehen und konsolidiert am 18. März 1867; erweitert am 14. Dezember 1869 1867-03-18
Kalksgraben Oberselters Weilburg Eisen; verliehen am 14. Dezember 1869 1869-06-06
Lydia Erbach Weilburg Eisen; verliehen am 20. September 1867; erweitert am 10. Dezember 1869 1867-09-06
Brechen
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Adolfine Oberbrechen Weilburg Eisen; verliehen am 30. März 1867; erweitert am 3. Mai 1869; östl. von Werschauberg 1867-03-30
Altenstein Oberbrechen Weilburg Eisen 1867 (vor)
Arthen Niederbrechen Weilburg Eisen; verliehen am 30. März 1867; erweitert am 30. August 1870 1867-03-30
Barmbach Niederbrechen Weilburg Eisen; verliehen am 7. September 1867; erweitert am 21. August 1870 1867-09-07
Beharrlichkeit Oberbrechen Weilburg Roteisenstein; verliehen am 26. März 1867; erweitert am 21. August 1870 1867-03-26
Bergheil Oberbrechen Weilburg Eisen; verliehen am 24. April 1838; umgewandelt am 13. Juli 1869 1838-04-24
Bertenstein ? Niederbrechen Weilburg 1865 (vor)
Beschertglück Oberbrechen Weilburg Eisen; Umwandlung des Feldes am 5. März 1869 (an Actien-Gesellschaft der Dillinger Hüttenwerke in Dillingen); Stollen Lage 1833-12-13
Burgweg Oberbrechen Eisen
Ebel Niederbrechen Weilburg Eisen
Finkelsberg Oberbrechen Weilburg Eisen 1865 (vor)
Frohland Oberbrechen Weilburg Eisen; verliehen am 28. März 1867; erweitert am 12. August 1870 1867-03-28
Glücksanfang Oberbrechen Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Gnade Gottes Niederbrechen Weilburg Dachschiefer
Grafenwald Oberbrechen Weilburg Eisen
Grossfeld Niederbrechen Weilburg Eisen
Großwald Oberbrechen Weilburg Eisen
Grube Oberbrechen Weilburg Eisen; neue Verleihung am 5. März 1869 an Actien-Gesellschaft der Dillinger Hüttenwerke in Dillingen 1833-12-13
Gutehoffnung Oberbrechen Weilburg Eisen; auch Gute Hoffnung geschrieben; Stollen mit 210 m Länge (1865); erweitert am 22. März 1867 und 21. Juli 1870 1865 (vor)
Gutenberg Niederbrechen Weilburg Roteisenstein; vergrößert am 26. März 1867 und am 12. August 1870 1865 (vor)
Gutenstein Oberbrechen Weilburg Eisen; erweitert am 30. März 1867 und 12. August 1870; westl. von Beharrlichkeit 1868 (vor)
Hans Oberbrechen Weilburg Eisen
Hedwig Niederbrechen Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Heiligenstock Niederbrechen Weilburg Roteisenstein; verliehen am 11. Mai 1855; erweitert am 12. August 1870; westl. von Beharrlichkeit 1855-05-11
Hostert Oberbrechen Weilburg Eisen; östl. von Werschauberg 1865 (vor)
Inest Oberbrechen Weilburg Eisen
Johannes Niederbrechen Weilburg Kupfer; gemutet am 22. August 1867; erweitert am 12. August 1870 1867-08-22
Jöst Oberbrechen Weilburg Roteisenstein, Magneteisenstein; konsolidiert am 16. März 1849; erweitert am 5. August 1870; Roteisenstein mit durchschnittlich ca. 45 % Eisengehalt, Magneteisenstein mit ca. 40 % Eisen 1849 (vor)
Kautstahlsgraben Oberbrechen Weilburg Eisen; evtl. auch Kautsahsgraben genannt; östl. von Werschauberg 1865 (vor)
Kröte Oberbrechen Weilburg Eisen 1867 (vor)
Lucreatia Niederbrechen Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Martinszeche Werschau Weilburg Eisen ?; konsolidiert mit Rothenstein und Solb 1860 (vor)
Mathias Niederbrechen Weilburg Eisen, Kupfer; verliehen am 7. September 1867; erweitert am 12. August 1870 1867-09-07
Morgenstern Oberbrechen Weilburg Blei, Silber (oder Schiefer)
Neuehoffngung Oberbrechen Weilburg Eisen ?
Neuerwerschauberg Oberbrechen Weilburg Eisen
Niederberg Niederbrechen Weilburg Eisen
Oberfeld Oberbrechen Weilburg Roteisenstein; 2–5 Fuß mächtig 1865 (vor)
Peter Oberbrechen Weilburg Eisen; zusammen mit Gute Hoffnung, Theobald und Oberfeld eines der größten Vorkommen des Metarhyolithgangzugs (von Katzenelnbogen bis Brechen) 1865 (vor)
Philippine Oberbrechen Weilburg Eisen; südwestl. von Neuehoffnung 1865 (vor)
Rehfuss Niederbrechen Weilburg Roteisenstein; erweitert am 26. März 1867 und 30. August 1870 1865 (vor)
Rothenstein Werschau Weilburg Roteisenstein, Mangan; konsolidiert mit Solb und Martinszeche; vergrößert am 30. März 1867 und 12. August 1870 1860 (vor)
Roth Oberbrechen Weilburg Eisen
Solb Werschau Weilburg Eisen ?; konsolidiert mit Rothenstein und Martinszeche 1860 (vor)
Sophie Niederbrechen / Oberbrechen Weilburg Eisen, Dachschiefer; vergrößert am 4. Januar 1867 und 8. November 1870 1865 (vor)
Steinberg Niederbrechen Weilburg Roteisenstein; umgewandelt und verliehen am 26. März 1867; erweitert am 12. August 1870 1865 (vor)
Theobald Oberbrechen Weilburg Roteisenstein; 2–5 Fuß mächtig; Stollen mit 292 m Länge (1865); südlich von Neuehoffnung 1865 (vor)
Theresia Oberbrechen Weilburg Eisen; verliehen am 12. Dezember 1839; umgewandelt am 12. August 1870 1839-12-12
Wasserkaute Niederbrechen Weilburg Roteisenstein; vergrößert am 26. März 1867 und 30. August 1870 1865 (vor)
Weisbach Oberbrechen Weilburg Eisen; verliehen am 12. März 1867; erweitert am 12. August 1870 1867-03-12
Werschauberg Oberbrechen Weilburg Eisen; vergrößert am 30. März 1867; erweitert am 21. Juli 1870; Lager mit 12–22 Fuß Mächtigkeit streicht in Stunde 5–6 mit südlichem Einfallen 1865 (vor)
Werschberg Oberbrechen Weilburg Eisen; östl. von Werschauberg 1865 (vor)
Wörsfeld Niederbrechen Weilburg Kupfer; verliehen am 4. Februar 1841; erweitert am 12. August 1870 1841-02-04
Wilhelmslust Niederbrechen Diez Eisen
Zeit Niederbrechen Diez Eisen
Hünfelden
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Antonie Mensfelden Diez Eisen
Beharrlichkeit Hühnfelden ? Diez Eisen; im Wörsbachtal
Berglust Kirberg Diez Eisen; Grubenfeld direkt um den Ort Kirberg herum gelegen 1905 (vor)
Concordia Mensfelden Diez Eisen 1907 (vor)
Dauborn Dauborn Diez Eisen; verliehen am 6. August 1858; erweitert am 5. Juli 1870 1858-08-06
Eichenborn Neesbach Diez Eisen
Eisenberg Dauborn Diez Eisen; verliehen am 6. Mai 1838; erweitert am 21. Juli 1870 1838-05-06
Eisensegen Dauborn-Eufingen Diez Eisen; Grubenfeld östl. von Graulich; konsolidiert am 28. Juni 1855; erweitert am 21. Juli 1870 1855 (vor)
Elisabetha Kirberg Diez Eisen; Grubenfeld südl. von Kirberg 1905 (vor)
Emil Kirberg Diez Eisen; Grubenfeld südl. von Kirberg 1905 (vor)
Fuchsgraben Heringen Diez Brauneisenstein 1882 (vor)
Glücksanfang Hühnfelden ? Diez Eisen; im Wörsbachtal
Graulich Dauborn-Eusingen Diez Eisen; 1867-03-29
Hain Ohren Diez Eisen; Grubenfeld nordwestl. von Ohren; verliehen am 18. April 1856; erweitert am 21. Juli 1870 1856-04-18
Hoffnung Heringen Diez Eisen ?
Hühnergraben Dauborn Diez Eisen; vergrößert 22. März 1867; erweitert am 21. Juli 1870 1867 (vor)
Krug Mensfelden Weilburg Eisen, Ton
Leidenberg Kirberg Diez Eisen; Grubenfeld nördlich von Kirberg 1905 (vor)
Ludwig Ohren Diez Eisen; Grubenfeld östl. von Eisensegen 1905 (vor)
Mathias Ohren Diez Eisen; Grubenfeld östl. von Ohren 1905 (vor)
Neuerfund Heringen Diez Eisen 1868 (vor)
Ohren Ohren Diez Eisen; Grubenfeld südl. von Ohren; auch Ohrn geschrieben; verliehen am 23. Juli 1869 1867-07-18
Rosengipfel Kirberg Diez Eisen; Grubenfeld nördlich von Kirberg; verliehen am 9. April 1859; erweitert am 15. Juli 1869 1859-04-09
Rothenstein Hühnfelden ? Diez Eisen; im Wörsbachtal
Rothländer Mensfelden Diez Tonerde
Schöne Hoffnung Dauborn Diez Eisen; verliehen am 6. August 1858; erweitert am 5. Juli 1870 1858-08-06
St. Johannes Dauborn Diez Eisen; verliehen am 28. Juli 1865; erweitert am 21. Juli 1870 1865-07-28
Streitfeld Nauheim Diez Eisen
Sündfluth Nauheim Diez Eisen ?
Tanne Ohren Diez Brauneisenstein; verliehen am 12. Februar 1858; Erben verzichten auf die Bergwerksrechte an der Grube am 28. Januar 1869; neu gemutet am 9. September 1870; neu verliehen am 23. November 1870; Grubenfeld südl. von Ohren 1858-02-12
Wersch Ohren Diez Eisen; Grubenfeld südl. von Ohren 1905 (vor)
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Augustus Eschhofen Weilburg Eisen; verliehen am 1. September 1867; erweitert am 29. Juli 1870 1867-09-01
Bartenstein Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Bismark Dehrn Weilburg Eisen 1873 (vor)
Eduard Limburg Weilburg Roteisenstein; im Liegenden von Hubertus und Wilhelm 1865 (vor)
Erzkaute Dietkirchen Weilburg Eisen 1897 (vor)
Fehlerborn Lindenholzhausen Weilburg Eisen; umschlossen von Weingarten 1865 (vor)
Fidelio Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein; Mächtigkeit von 3–5 Fuß; Oberer Stollen (mind. 44 m lang); Tiefer Stollen mit mind. 50 m Länge 1865 (vor)
Gabriel Limburg Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Gallmerswiese Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Geiselgarten Lindenholzhausen Weilburg Eisen; verliehen am 26. April 1862; erweitert am 29. Juli 1870 1862-04-26
Greifenberg Limburg ? Weilburg Roteisenstein; im Liegenden von Hubertus und Wilhelm 1865 (vor)
Grossbach Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Heiligenhäuschen Dietkirchen Weilburg Brauneisenstein 1867 (vor)
Heissporn Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Hohl Dietkrichen Weilburg Eisen ?
Hoffeld Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Hoffnung Dietkirchen Weilburg Eisen 1897 (vor)
Hortensia Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein; verliehen am 30. September 1863; erweitert am 12. August 1870 1863-09-30
Hubert Limburg ? Weilburg Roteisenstein; Mächtigkeit von 4–5 Fuß 1865 (vor)
Jacobsfund Limburg / Eschhofen / Freiendiez Weilburg Eisen
Krätzer II Dietkirchen Diez Eisen; verliehen am 1. Dezember 1870 1870-09-19
Langenschneise Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Langgewann Limburg Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Ledebach Dehrn Weilburg Eisen, Mangan 1907 (vor)
Linterfeld Linter Weilburg Eisen; verliehen am 30. Juli 1870 1867-04-01
Mittelfeld Dehrn Weilburg Eisen 1907 (vor)
Mozart Lindenholzhausen Weilburg Eisen
Murr Limburg Weilburg Eisen 1865 (vor)
Phillipslust Lindenholzhausen Weilburg Eisen; verliehen am 24. September 1867; erweitert am 30. Juli 1870 1867-09-24
Rheinstein Dietkirchen Weilburg Brauneisenstein 1867 (vor)
Rheinstein II Dietkirchen Weilburg Eisen; verliehen am 30. Juli 1870 1869-10-26
Richard Eschhofen / Lindenholzhausen / Linters Weilburg Eisen; gemutet am 14. Mai 1867; verliehen am 30. Juli 1870 1867-05-14
Roeth Dietkirchen Weilburg Eisen 1908 (vor)
Rohr Limburg Weilburg Eisen, Mangan
Roteisengrube Limburg Weilburg Eisen
Ruth Limburg ? Weilburg Roteisenstein; im Liegenden von Hubertus und Wilhelm 1865 (vor)
Simon Eschhofen / DEhrn / Emmerich Weilburg Eisen 1873 (vor)
Simonislust Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Steinberg Dietkirchen Weilburg Eisen, Mangan; erweitert am 17. November 1864 und 29. Juli 1870 1865 (vor)
Sumpf Limburg Diez Brauneisenstein
Sternbach Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)


Unheil Dietkirchen Weilburg Eisen 1897 (vor)
Weingarten Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein; erweitert am 27. September 1867 und 30. Juli 1870; umschließt Fehlerbron 1867 (vor)
Weisenwinkle Dehrn Weilburg Eisen, Mangan
Wilhelm Limburg Weilburg Roteisenstein; Mächtigkeit von 4–5 Fuß 1865 (vor)
Wilhelmine Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein; vergrößert am 22. März 1867; erweitert am 29. Juli 1870 1865 (vor)
Runkel
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Abel Staffel Diez Eisen 1872 (vor)
Bergerfeld Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1865 (vor)
Bonnardet Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1867 (vor)
Daniel Dehrn Weilburg Braunkohle, Ton 1867 (vor)
Daniel II Dehrn Weilburg Eisen 1873 (vor)
Fichtengraben Steeden Weilburg Eisen 1910 (vor)
Heinrichsseegen Dehrn Weilburg Braunkohle 1867 (vor)
Kassel Dehrn Weilburg Brauneisenstein; auch Cassel geschrieben 1867 (vor)
Kretzer Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1866 (vor)
Landseegen Dehrn Weilburg Eisen, Braunkohle 1866 (vor)
Mais Dehrn Weilburg Brauneisenstein; Mangangehalt von über 70 %, teilweise bis 84 % 1860 (um)
Margaretha Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1866 (vor)
Oberheide Dehrn Weilburg Eisen ?
Reichtum Dehrn Weilburg Eisen
Risiko Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1866 (vor)
Sandfaß Steeden Weilburg Eisen 1910 (vor)


Samuel Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1867 (vor)
Sebastian Staffel Diez Eisen 1872 (vor)
Seegengottes Dehrn Weilburg Eisen 1867 (vor)
Speicher Dehrn Weilburg Eisen, Ton
Unverzagt Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1865 (vor)
Wachsam Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1866 (vor)
Weiher Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1866 (vor)
Weissewinkel Dehrn Weilburg Brauneisenstein 1867 (vor)
Weissenstein Staffel Weilburg Eisen, Ton
Wilhelmin Dehrn Weilburg Eisen, Mangen 1876 (vor)
Wilhelmine Staffel Diez Eisen 1872 (vor)
Zacharias Dehrn Weilburg Eisen, Mangen 1876 (vor)
Selters
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Abendstern Münster Weilburg Eisen
Altermann Münster Weilburg Eisen, Blei, Silber, Kupfer; zu Lindenberg
Bieberich Münster Weilburg Eisen; verliehen am 30. März 1848; erweitert am 20. Juni 1871; zu Lindenberg 1848-04-30
Bölz Münster Weilburg Eisen
Breitbach Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Dachsbau Eisenbach Weilburg Eisen; verliehen am 20. November 1857; erweitert am 9. Dezember 1869 1857-11-20
Dachsbau II Eisenbach Weilburg Eisen; verliehen am 6. September 1867; erweitert am 9. Dezember 1869 1867-09-06
David Eisenbach Weilburg Kupfer; zu Vereinigung 1900
Eisenbach Eisenbach Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Eisensegen Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Eleonore Münster Weilburg Eisen; zu Strichen
Eva Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Fortuna IV Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Friedrich Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Friedrichssegen Eisenbach Weilburg
Gauch Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Gauchberg Münster Weilburg Eisen, Mangan; verliehen am 7. August 1840; umgewandelt am 3. Dezember 1869 1840-08-07
Gloria Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Gottessegen Eisenbach Weilburg Eisen; verliehen am 6. September 1867; erweitert am 17. August 1870; zu Strichen 1867-09-06
Heinrichssegen Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Holzappel Eisenbach Weilburg
Königsheck Eisenbach Weilburg Roteisenstein 1865 (vor)
Laubus Haintchen Weilburg Blei, Silber, Kupfer 1865 (vor)
Lindenberg Münster Weilburg Magneteisenstein, Kupfer; verliehen am 14. Juli 1848; Konsolidation 1895 mit 13 weiteren Feldern (Sophie I, Eisensegen, Altermann, Heinrichssegen, Breitbach, Wehrholz, Gauch, Wilhelm IV, Friedrich, Fortuna IV, Gloria, Eva, Biebrich, Lindenberg, Strichen, Rescheel, Morgenstern); 1936 Schacht auf 216 m Teufe (Münsterstollen bei 120 m verbunden); 1956 Aufbereitungsstollen; Gesamtförderung > 2 Millionen Tonnen Eisenerz Lage 1848-07-14 1970-06-30
Mercur Eisenbach Weilburg
Morgenröthe II Niederselters Weilburg Kupfer; verliehen am 28. Juni 1870 1870-03-06
Morgenstein Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Münster I Münster Weilburg Brauneisenstein; wohl lediglich Schurf
Neue Hoffnung II Eisenbach Weilburg Kupferkies, Bleiglanz, Zinkblende, Fahlerze; Mächtigkeit 1 bis 1,5 m; Stollen mit 40 m Länge; an der Abzweigung von der Bundesstraße 8 nach Eisenbach Lage 1902 (nach)
Rescheel Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Sophie I Münster Weilburg Kupfer; zu Lindenberg
Strichen Münster Weilburg Rot- und Magneteisenstein, Schwefelkies, Blei, Silber, Kobalt; verliehen am 6. August 1840 auf Eisen; neu verliehen() am 30. März 1852; um Schwefelkies erweitert am 17.6.1870; 1858 Strichener Stollen; 1906/11 Münsterstollen (auch Kilometerstollen genannt, knapp 3 km lang); zu Lindenberg Lage 1840-08-06 1963
Struth Eisenbach Weilburg Eisen; verliehen am 29. Januar 1867; erweitert am 17. August 1870 1867-01-29
Vereinigung Eisenbach Weilburg Bleiglanz, Kupferkies, Silber, Schwefelkies; ehemals Unserer lieben Frau; östlich von Eisenbach, oberhalb des Sportplatzes; neu verliehen 1816 und am 29. November 1869 auf Blei (neu gemutet am 1. April 1867); Mächtigkeit 2 m; 1889 Maschinenschacht; 1891 Stollen mit 480 m; 1897 Maschinenschacht mit 52 m Teufe; Betriebszeiten: 1587–1589, 1593–1595, 1603–20.6.1670, 1685, 1752, 1885, 1889–1902 Lage, Lage

Lage Lage

1586
Vereinigung II Eisenbach Weilburg Blei; Stollen mit 40 m Länge; zu Vereinigung
Wehrholz Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Wilhelm Münster Weilburg Eisen
Wilhelm IV Münster Weilburg Eisen; zu Lindenberg
Villmar
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Adolfsheck Weyer Weilburg Eisen; Schacht mit 16 m Teufe; zu Hauptwald 1853
Albert Weyer Weilburg Eisen; gemutet am 15. November 1868; verliehen am 22. Juli 1869 1868-11-15
Alte Hoffnung Weyer Weilburg Blei, Silber, Kupfer, Zinn, Kobalt, Quecksilber, Gold; neu verliehen 1810-09-25; 4 Gangmittel; Jocobsschacht, Waldschacht, Gelbeschacht, Wingertschacht, Gottessegenschacht, Neuhoffnungsschacht, Einigkeitsschacht, Schmiedeschacht Lage 17. Jh. 1846-08-13
Alter Mann Langhecke Weilburg Blei, Silber, Kupfer; ehemals langen Heck, auch Altemann bzw. Altmann genannt; ca. 1–1,5 km ostsüdöstl. von Langhecke; 1664 Erbstollen; 1704, 14.7.1780, 1802 neu verliehen; 1767 Belegschaft von 100 Mann; 1778 Waitz´chen Stollen; Alter tiefer Stollen(Siegmundstollen); Alter tiefer Stollen der Köhlerhansdelle; Geilschacht; Philippschacht (66 m); Carlsschacht (72 m); Friedrichsschacht (76 m); St.Jakobsschacht (42 m); Siegmundschacht (76 m); Charlottenschacht (88 m); Alter Versuchsschacht 50° 23′ 3″ N, 8° 17′ 37″ O 1664 (vor) 1912
Atzköppel Elkershausen Weilburg Dachschiefer 1870 (vor)
Aumenau Aumenau Weilburg Eisen; in unmittelbarer Nähe des tiefen Stollens der Grube Gloria 1865 (vor)
Bangert Weyer Weilburg Eisen
Beharrlichkeit Villmar Weilburg Eisen
Christine Villmar Weilburg Eisen
Dünnberg Villmar Weilburg Brauneisenstein; zw. Dimberg, Galgenberg, Schulberg und Hahnberg im Norden Weyers gelegen; 1827 Schürfschein; 8 m tiefer Schacht; 14. Januar 1832 verliehen 1827 1861
Eigensinn Villmar Weilburg Blei; gemutet am 18. August 1867; verliehen am 28. Juli 1870 1867-08-18
Eisenkrone Weyer Weilburg Eisen; östl. Weyer
Engelsberg Villmar Weilburg Eisen, Mangan
Esp Weyer Weilburg Eisen; ehemals Brüderschaft; zu Hauptwald
Frauenberg Villmar ? Weilburg Eisen
Gellertsberg Weyer Weilburg Blei, Silber, Kupfer, Zink; verliehen am 18. Mai 1856; erweitert am 16. Dezember 1868 1856-05-18
Germania Weyer Weilburg Eisen
Gloria Aumenau Weilburg Eisen; Förderung 1864: 2.588 t mit 30 Mann 1864 (vor) 1940
Gottesgabe Villmar Weilburg Eisen; im Goldbachtal; älteste Eisensteingrube Villmars (Mittelalter); Förderung 1864: 431.108 Zentner (21.555 t); Belegschaft von 240 Mann (1864) Lage
Guckelberg Weyer Weilburg Eisen
Hahnbügel Villmar ? Weilburg Eisen
Hauptwald Weyer Weilburg Eisen; östl. Weyer; 14 m tiefer Schacht; insg. 8 Schächte; max. 40 m Teufe; 27. Januar 1875 Konsolidation aus Hauptwald, Adolphsecke, Katzenloh, Mühlpetersberg und Esp 1827 1885
Hermann II Villmar Weilburg Eisen
Hirschgrund Villmar ? Weilburg Eisen
Hülfe Gottes Villmar Weilburg Eisen
Isop Weyer Weilburg Eisen
Kampfwald Weyer Weilburg Eisen
Katzenloh Weyer Weilburg Eisen; zu Hauptwald
Leber Langhecke Weilburg Kupfer; siehe auch Bergbau bei Langhecke
Lisette Villmar ? Weilburg Eisen, Mangan
Molch Weyer Weilburg Brauneisenstein; 1862 zu St. Jakob 1862 (vor)
Mühlweg Weyer Weilburg Eisen
Mühlpetersberg Weyer Weilburg Eisen; zu Hauptwald
Neuer Eisensegen Aumenau Weilburg Eisen; zwei Stollen vom Lahntal her; 1872 erster Stillstand; Erneuter Abbau 1905–1907 und 1934–1940: Förderung 1864: 2.942 t mit 19 Mann 1835 1940
Neuglück Weyer Weilburg Eisen
Paula Weyer Weilburg Eisen; westl. Weyer; 31. Dezember 1866 verliehen; 3 Schächte bis 58 m Teufe; 31. Oktober 1884 kons. mit Frohland und Weißbach zu Consolidierte Paula 1865-11-01 1905-07
Platte Weyer Weilburg Eisen
Preußeroth Weyer Weilburg Eisen, Mangan; verliehen 3. Oktober 1850 1847 1902-01-15
Reimerich Elkershausen Weilburg Dachschiefer 1870 (vor)
Rother Köppel Langhecke Weilburg Blei, Silber, Kupfer 1854-12-29
Sandkaute Weyer Weilburg Eisen
Schweinpferchskopf Villmar Weilburg Eisen; gen Langhecke
Specht Villmar ? Weilburg Eisen
St. Jakob Weyer Weilburg Brauneisenstein; Gesamtförderung 2246 t Eisenerz; 25 m tiefer Schacht; 1862 konsolidiert mit Molch 1838 1859
Stallfeld Weyer Weilburg Eisen
Staffelsgewann Weyer Weilburg Eisen
Sumpf Aumenau Weilburg Roteisenstein; verliehen am 23. März 1850; erweitert am 9. September 1870 1850-03-23
Theodor Langhecke Weilburg Eisen, Blei, Kupfer; 2 km östlich von Langhecke; Abbau ab 1873; acht Haspelschächte und Gesenke; siehe auch Bergbau bei Langhecke 1871-12-30
Vereinigte Ernestine Villmar Weilburg
Wasserschacht Langhecke Weilburg
Weilersberg Weyer Weilburg Eisen 1867 (vor)
Weinberg Elkershausen Weilburg Dachschiefer; verliehen am 26. September 1867; erweitert am 12. August 1970 1867-09-26
Wieshohl Villmar Weilburg Eisen, Mangan
Wolfsgraben Villmar ? Weilburg Eisen
Weilburg
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Adolf Drommershausen Weilburg Eisen 1865 (vor)
Allerheiligen Weilburg Weilburg Eisen; Konsolidation; 1932 Durchschlag mit Otto-Stollen; ab 1934 Abfuhr über Otto-Stollen; Maschinenschacht (73 m Teufe, 250 m vom neuen Schacht entfernt); 1936 neuer Schacht; Betriebszeiten: 1830–1875, 1928–1960; Teil der Weilburger Trinkwasserversorgung; Gesamtfördermenge: ca. 500.000 t Eisenerz Lage 1830 1960
Anton Kubach Weilburg Grubenfeld
Aurora Weilburg Weilburg Eisen 1841
Bermbacher Stollen Bermbach Weilburg Brauneisenstein Lage
Bock Kubach Weilburg Grubenfeld
Buchwald Ahausen Weilburg Roteisenstein; auch Buchholz genannt; umgewandelt und verliehen am 16. Oktober 1832; erweitert am 8. Oktober 1870; gegenüber Löhnberg; Tagebau mit Kleinstollen; 1906–1909 600 m langer Stollen vom Lahntal (Ahausener Gemarkung); Förderung seit 1906 ca. 373.000 t Roteisenstein; Gesamtfördermenge: 600.000 t Eisenerz; 1937 90 Belegschaftsmitglieder Lage (ca.) 1828 1948
Buderus I Drommershausen Weilburg Eisen; Sophienstollen; Förderung 1864: 2.418 t mit 34 Mann;ab 1914 Abfuhr über Otto-Stollen 1898 1923
Carlslust Kubach Weilburg Grubenfeld
Carlssegen Weilburg Weilburg Eisen; 1869 mit Adolph-Erbstollen verbunden (bei 1.145 m Länge); 1869 (vor)
Cicero Weilburg Weilburg Eisen; 8. Dezember 1873 (verliehen) – umfasst den gesamten Stadtberg; 5. Juni 1896 geteilt zu Cicero, Cicero I, Cicero II 1873-12-08
Diana Weilburg Weilburg Eisen; Abbau 1875–1939; 1869 mit Adolph-Erbstollen verbunden (bei 1.145 m Länge); 1838 1939
Dickenloh Hirschhausen Weilburg Brauneisenstein, Mangan; auch Dicke Loh(e) genannt; östl. angrenzend Würgengel; 1917 Dickenlohstollen (1,5 km Länge); Betriebsphasen 1846–1894, 4.1917–11.1920, 9.11.1936–1946 (offiziell bis 1944; bis 1946 noch Versuchsarbeiten) Lage 1846-05-08 1944/46
Dorothea Drommershausen Weilburg Eisen; zu Buderus I 1923
Emilie Drommershausen Weilburg Eisen; zu Buderus I 1923
Emma Weilburg Weilburg Eisen 1867
Erbprinz-Adolph-Stollen Weilburg Weilburg Eisen; Erbstollen der Gruben Heide, Carlssegen, Diana und Hopfenstück;ab 1962 Trinkwassergewinnung 1837 1939 ?
Franziska Bermbach Weilburg Eisen Lage 1886 (vor)
Friedericke Kirschhofen Weilburg Eisen
Friedrich II Weilburg Weilburg Eisen 1867
Gänseberg Weilburg Weilburg Eisen 1835
Gelegenheit Weilburg Weilburg Eisen 1831
Gindon Kubach Weilburg Grubenfeld
Gloria Hirschhausen Weilburg Eisen; westl. Florentine; 7 Schächte bis 35 m Teufe; 1896 Betriebseinstellung; ab 1940 wieder Tätigkeiten; 1900 Gloria-Schacht mit 100 m Teufe; vor 1940 zu Florentine Lage 1838-09-23 1949-11-30
Grube Kubach Weilburg Kalk; Stollen mit Länge 120 m Lage
Heckenberg Kirschhofen Weilburg Grubenfeld
Heide Weilburg Weilburg Eisen, Mangan; Maschinenschacht; Betriebszeiten: 1868–1903, 1911–1930; östl. Adolph-Erbstollen (1911 damit verbunden) 1868 1930
Heide Bermbach Weilburg Eisen, Mangan
Helene Hirschhausen Weilburg Eisen, Mangan; Länge ca. 1500 m; ab 1916 Stichgleis zur Lindelbachbahn im Tiefenbachtal, Betrieb mit Benzollokomotiven; zu Dickenloh Lage
Hohegräben Weilburg Weilburg Eisen 1841
Hopfenstück Weilburg Weilburg Eisen; Betriebszeiten 1836–1850, 1875–1930 1836 1930
Im Strüthchen Ahausen Weilburg Eisen; an der Grenze zwischen Selters und Ahausen 1812 (um)
Jacobszeche Ahausen Weilburg Kupfer, Eisen, Blei, Silber; verliehen am 7. Mai 1851 auf Kupfer und Eisen; umgewandelt am 6. September 1870 1851-05-07
Johannette Drommershausen Weilburg Eisen; verliehen am 4. Januar 1866; umgewandelt am 16. Juli 1870 1866-01-04
Juno Nr.2 Weilburg Weilburg Eisen 1867
Justine Ahausen Weilburg Eisen, Mangan; 1837 Carl-Martin-Stollen; 1851 Louisenstollen (5 m tiefer, 200 m Länge); Förderung 1864: 4.635 t Eisenerz mit 45 Mann 1837 1933
Kahlenberg Kirschhofen Weilburg Grubenfeld
Kirschhofen Kirschhofen Weilburg Schwefelkies; verliehen am 25. September 1867; erweitert am 14. Juli 1870 1867-09-25
Kohlgarten Bermbach Weilburg Brauneisenstein
Lenk(e)hecke Hirschhausen Weilburg Brauneisenstein
Liebenstein Ahausen Weilburg Eisen; Grubenfeld; Tiefer Stollen; südwestl. Buchwald und Rothenstein 1869
Lina Weilburg Weilburg Eisen 1866
Louise Drommershausen Weilburg Eisen; zu Buderus I 1923
Ludwigshoffnung Weilburg Weilburg Eisen 1838
Ludwigszeche Weilburg Weilburg Eisen 1838
Otto Drommershausen Weilburg Eisen; verliehen am 23. Mai 1838; umgewandelt am 16. Juli 1870 1838-05-23
Otto-Stollen Ahausen Weilburg Wasserlösungs- und Erzabfuhrstollen der Gruben Buderus I, Thor, Allerheiligen; im Grundbachtal südöstlich von Ahausen; Teil der Weilburger Trinkwasserversorgung 1903-02-11 1960 ?
Pfannheck Bermbach Weilburg Brauneisenstein
Philippszeche Ahausen Weilburg Eisen
Reuschenbach Weilburg Weilburg Eisen 1839
Rohrmannsberg Weilburg Weilburg Eisen 1851
Rohrstein Weilburg Weilburg Eisen 1837
Rollschiff Weilburg Weilburg Eisen 1867
Rothenacker Ahausen Weilburg Eisen; Förderung 1864: 3.746 t mit 33 Mann 1864 (vor)
Rubach Drommershausen Weilburg Eisen; umgewandelt und verliehen am 29. März 1851; erweitert am 8. Oktober 1870 1852 (vor)
Thor Ahausen ? Eisen; Abfuhr über Otto-Stollen (740 m bis zum Stollenmundloch) 1904 1914
Vesta Kubach Weilburg Grubenfeld
Wehrstein Weilburg Weilburg Eisen 1835
Weißholz Hirschhausen Weilburg Brauneisenstein
Wetzlarburg Bermbach Weilburg Eisen Lage
Wilhelm Tell Weilburg Weilburg Eisen 1847
Windhof Ahausen Weilburg Eisen
Weilmünster
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Abendstern Ernsthausen Weilburg Grubenfeld
Altenberg Laubuseschbach Weilburg Eisen; wohl ehemals Fundgrube auf dem Altenberg; Tagebau, 1872 Tiefbau: Schacht mit 30 m Teufe; 1898 tiefer Stollen mit 634 m; Förderung 1864: 4.381 t mit 40 Mann; Stillstand 1924–1935; Abbauende 1941; Haldenabfuhr bis 1947; Gesamtförderung 540.000 t Eisenerz 1541 1941-03-31/1947
Auf dem hohen Moll Rohnstadt Weilburg Silber ?; wohl ergiebig 1541
Bergmannsfreude Weilmünster Weilburg Eisen; auch auf dem Kirberg genannt; neu verliehen am 9. Juli 1859; umgewandelt am 19. Mai 1870 1597 (vor)
Bergwerk Weilmünster Weilburg Eisen 785 (um)
Bergfeld Wolfenhausen Weilburg Eisen?; nordl. von Lupusberg 1844 (vor)
Beschertglück Wolfenhausen Weilburg Eisen; verliehen am 5. November 1828; umgewandelt am 4. August 1870 1828-11-05
Betzen Ernsthausen Weilburg Grubenfeld
Bleiberg Wolfenhausen Weilburg Blei; verliehen am 8. Juni 1853; erweitert am 12. August 1870; am Herrnwieserberg 1 km südsüdwestl. von Wolfenhausen; 2 Stollen; Gesenk 1853-06-08
Burg Laimbach Weilburg Grubenfeld
Charon Weilmünster Weilburg Eisen Lage
Crombachsfällchen Weilmünster Weilburg im Gelände nicht findbar
David am Stornberg Rhonstadt Weilburg Silber 1537
Eintracht Essershausen Weilburg Eisen Lage
Eisenberg II Essershausen Weilburg Eisen
Eisensegen Ernsthausen Weilburg Grubenfeld
Eleonore Essershausen Weilburg Eisen
Faust II Ernsthausen Weilburg Grubenfeld
Forstberg Essershausen Weilburg Grubenfeld
Frischermuth Laimbach Weilburg Grubenfeld
Fundgrube auf dem Altenberg Rhonstadt Weilburg Silber ? 1541
Gesellschaftsstollen Rhonstadt Weilburg Silber 1537
Ghiel Laubuseschbach Weilburg Blei; verliehen 14. Oktober 1870 1867-07-05
Glückstern Essershausen Weilburg Eisen; 1884 Ferdinandstollen zum Abtransport; 1896 Konsolidation zweier Felder; ab 1901 zu Fritz Lage 1884 (vor) 1901
Gutehoffnung Laimbach Weilburg Grubenfeld
Hector Essershausen Weilburg Eisen
Heiliges Kreuz Rhonstadt Weilburg Silber 1537
Heinrichstrost Wolfenhausen Weilburg Eisen 1870 (vor)
Hessen-Zeche Rhonstadt Weilburg 1535 (um)
Hohenstein Rhonstadt Weilburg Blei, Silber, Kupfer; vermutlich identisch mit St.Georg auf dem Hohenstein bzw. Höllgraben im Distrikt Hohenstein; offene Stollen 1535
Hölle Wolfenhausen Weilburg Eisen, Mangan 1870 (vor)
Höllgraben Weilmünster Weilburg Blei; im Steinbruch Weilmünster 1615
Joachim Rhonstadt Weilburg Silber 1537
Lupusberg Wolfenhausen Weilburg Eisen 1844 (vor)
Marion Laimbach Weilburg Grubenfeld
Mark Essershausen Weilburg Brauneisenstein; Abbau ab 1866 im Tagebau; Wasserlösung über Ferdinandstollen; 1873–1893 Markerstollen (953 m Länge); 1940 Nachlesebergbau Lage 1828-10-02 1914
Mehlbach Laubuseschbach Weilburg Kupfer, Blei, Silber; Lage 1495 1921
Mückersholz Laimbach Weilburg Grubenfeld
Neuermuth Ernsthausen Weilburg Eisen
Raimund Aulenhausen Weilburg Grubenfeld
Riesenburg Rohnstadt Weilburg Eisen; Förderung 1914 13.186 to, 1924 1.671 t und 1925 7.085 t Eisen Lage 1880 (vor) 1925
Rosine Ernsthausen Weilburg Grubenfeld
Rotläufchen Essershausen Weilburg Eisen
Schippsglück Weilmünster Weilburg Eisen; Grubenfeld verliehen am 23. März 1861; erweitert am 14. Juni 1870 1861-03-23
Schöne Aussicht Laubuseschbach Weilburg Eisen; Förderung 1864: 2.630 t mit 44 Mann; Trinkwassergewinnung mit dem Adolfstollen 1908 od. 1916
Schoenehoffnung Wolfenhausen Weilburg Eisen? 1844 (vor)
Schmiedchen Rhonstadt Weilburg Silber ?; auch Smytgin genannt 1495-04-30 (vor)
Schnallenberg Laubuseschbach Weilburg Eisen
St.Elisabeth-Fundgrube Rhonstadt Weilburg 1536
St. Georg Rhonstadt Weilburg Silber; auf dem Hohenstein 1537
Sterbach Aulenhausen Weilburg Grubenfeld
Stollberg Weilmünster Weilburg Eisen, Kupfer; Oberer Stollen; Tiefer Stollen Lage

Lage

1831 (vor)
Strüthchen Essershausen Weilburg Eisen; Lage
Stückchen Essershausen Weilburg Eisen;
Therese Ernsthausen Weilburg Grubenfeld
Vesta Laimbach Weilburg Grubenfeld
Vergnügen Essershausen Weilburg Eisen Lage
Weidmann Essershausen Weilburg Grubenfeld
Weimarsglück Ernsthausen Weilburg Eisen
Wilhelmsgabe Ernsthausen Weilburg Grubenfeld
Wolfin Essershausen Weilburg Grubenfeld
Zufälligglück Laubuseschbach Weilburg Blei, Silber; verliehen am 10. August 1870 1867-06-09
Weinbach

siehe Weinbach in (Liste von Bergwerken im Lahn-Dill-Gebiet). Die dortige Liste von mehr als 70 Gruben enthält auch ein paar wenige Gruben, die nicht dem Taunus zugerechnet werden können. Diese sind Georg, Joseph, Georg-Joseph und Wittekindstollen.

Main-Taunus-Kreis

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Grube Neuenhain Wiesbaden Brauneisen; Königsteiner Revier
Steinkaute Neuenhain Wiesbaden Eisen; vergrößert am 12. Januar 1867 und 30. Juli 1870; evtl. auch Heinrichszeche genannt Lage

Lage

Eppstein
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Aurora Bremthal Wiesbaden Eisen; verliehen am 25. Mai 1859; erweitert am 7. Juli 1869 Lage 1859-05-25
Eisenkaute Bremthal Wiesbaden Eisenerz; Flurstück Eisenkaute, Pingenfeld Lage
Jacobssegen Bremthal Wiesbaden Eisen Lage

Lage

19. Jh.
Obernhausen Bremthal Wiesbaden Eisen Lage 19. Jh.
Pfannenberg Bremthal Wiesbaden Eisen; verliehen am 31. März 1859; erweitert am 11. April 1870 1859-03-31
Pfingstborn Bremthal Wiesbaden Eisen Lage 19. Jh.
Taunuspforte Ehlhalten Wiesbaden Eisen, Mangan; verliehen am 2. Juli 1868; um Mangan erweitert am 28. Oktober 1869; am Westhang des Dattenberg überwiegend auf Ehlhaltener Gemarkung gelegen ca. Lage 1868-07-02
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Au Langenhain Wiesbaden Eisen; verliehen am 26. Juni 1849; erweitert am 28. März 1870 1849-06-26
Birkenstock Hofheim Wiesbaden Brauneisen, im 19. Jahrhundert; evtl. zu Gundelhardt gehörig Lage
Braune Pinge Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz; Betrieb 1849–1861, Wiederaufnahme 1900 durch die Gewerkschaft Weserburg, Stollen aus dem Hollerbachtal, Länge etwa 100 m, Verlauf entlang heutiger Hochspannungstrasse, Betriebsende 1907 aus Geldmangel, 1909 wurde die Grube von Willy von Doulong zu Witaschütz aus Berlin-Wilmersdorf erworben, zusammen mit den Gruben Lichtenstein, Herzberg, Kirschenberg, Flora, und Maria

Stollen im Hollerbachtal (Lage)

Lage 1849 1907
Brauneberg Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz; im 19. Jahrhundert betrieben
Capellenberg Hofheim Wiesbaden Brauneisen; bedeutendste Grube im 19. Jahrhundert im Hofheimer Revier, welches bis 1861 20.000 Zentner Brauneisenstein förderte, 3 Schächte Lage

Lage Lage

Dechen Langenhain Wiesbaden Eisen; verliehen am 21. August 1849; erweitert am 26. März 1870 1849-09-21
Eisenstock Wildsachsen Wiesbaden Eisen, im 19. Jahrhundert Lage
Eisenstück Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz; 1–6 Fuß mächtig; Höhepunkt 1898, Stollen mit 400 m Länge; im Bereich Wildsachsen insgesamt 13 Eisengruben Ende des 19. Jahrhunderts; vor 1865 bereits 5 Schächte abgeteuft, 1866 konsolidierte die Grube Eisenstück mit Grube Wildberg und Grube Kieselacker auf den Namen Consolidierte Eisenstück; 1895 erfolgte der Verkauf an die Gewerke Karl Brauer und Friedrich Wilhelm Stürmann aus Dortmund; zudem erwarben sie Grube Ludwig (Bremthal) und Grube Brauneberg (Wildsachsen); Fördermaximum 1898 mit 3066 t Erz mit 14 Bergleuten; Stollenlänge 400 m Lage

Lage Lage

1631 (vor) 1901
Emilie Hofheim Wiesbaden Brauneisen, im 19. Jahrhundert; liegt genau auf Feldgrenze zu Grube Capellenberg Lage
Entenpfuhl Lorsbach Wiesbaden Eisen; verliehen am 10. April 1855; vergrößert am 29. Januar 1867; erweitert am 13. April 1870 1855-04-10
Flora Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz
Fremdt Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz; auch Consolidation Fremdt genannt; konsolidiert aus Fremdt, Decken, Domberg, Eckstein, Gottessegen, Waldhaus, Kohlhag, Entenpfuhl, Consolidierte Maifeldt und Consolidierte Baumwald; größtes Grubenfeld, es erstreckt sich über die Gemarkungen Wildsachsen, Langenhain und Bremthal Lage

Lage Lage Lage Lage Lage

Freude Hofheim Wiesbaden Brauneisen Lage

Lage Lage Lage Lage

19. Jh.
Gottesgabe Hofheim Wiesbaden Eisenerz 19. Jh.
Greifenstein Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz 19. Jh.
Grube Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz Lage
Grube Diedenbergen Wiesbaden Lage
Grube Langenhain Wiesbaden Lage
Grube Langenhain Wiesbaden Lage
Grube Langenhain Wiesbaden Eisenerz; Stollen, östlich von Langenhain
Grube Langenhain Wiesbaden Eisen; begonnen im Mittelalter; Halden mit Gehölzbewuchs Lage 1870 (ca.)
Grube Langenhain Wiesbaden Eisen; begonnen im Mittelalter; Halden mit Gehölzbewuchs Lage 1870 (ca.)
Grube Lorsbach Wiesbaden Eisen; mehrere Gruben am Lorsbacher Kopf (nördlich Kapellenberg)
Heinrich Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz; Gewerkschaft Bornberg, Lage: „hinter der Waldwiese in Richtung Bremthal“
Heinrich VI Hofheim Wiesbaden Eisen; Feldmittelpunkt (Lage); Verleihungen ohne nachgewiesene Abbautätigkeit
Herzberg Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz; im 19. Jahrhundert betrieben
Kirschgarten Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz; im 19. Jahrhundert betrieben
Komet Hofheim ? Wiesbaden
Konrad Hofheim Wiesbaden Brauneisen, im 19. Jahrhundert Lage

Lage Lage

Langenstück (Cons.) Wildsachsen Wiesbaden Brauneisen; bedeutendste Grube im Wildsachser Revier, Förderung bis 1861: 20 % des Wildsachser Revierbeitrages von 705.000 Zentnern konsolidierte mit Grube Rosenhecke und Grube Komet Lage

Lage Lage

Lichtenstein Wildsachsen Wiesbaden Eisenerz
Ludwig Wildsachsen / Bremthal Wiesbaden Eisen; 160 m Streckenlänge (1865); 1–7 Fuß mächtig; 1861 bereits 5 Schächte; konsolidiert mit Rosenhecke und Komet Lage 1865 (vor)
Mainberg Wildsachsen Wiesbaden Eisen; Gewerkschaft Bornberg, Lage: „hinter der Waldwiese in Richtung Bremthal“ 19. Jh.
Maria Wildsachsen Wiesbaden Eisen; verliehen am 11. Januar 1859; erweitert am 12. April 1870 1859-01-11
Marianne Wildsachsen Wiesbaden Eisen; verliehen am 24. November 1869 1867-04-20
Niesenfreude II Hofheim Wiesbaden Eisen; Verleihungen ohne nachgewiesene Abbautätigkeit Lage
Reinhard Langenhain Wiesbaden Eisen; verliehen am 21. September 1869 1867-04-20
Revier Hofheim Hofheim Wiesbaden Brauneisenstein; bereits 1683 wurde am Lorsbacher Kopf und an der Gundelhard Eisenerz entdeckt, man begann sofort damit, die Vorkommen im Tagebau auszubeuten. Im Hofheimer Revier dann mindestens 5 Eisengruben mit Tiefbau, gehörten Jacobi, Haniel & Huyssen in Mühlheim; in den Jahren 1842 bis 1865 neu gemutet auf teilweise alten Grubenbauen, Blütezeit 1854 bis 1860; Gesamtförderung bis 1861: 20.000 Ctr.; unabhängig vom Wildsachser Revier. Die Erzaufbereitung fand u. a. in der Hammermühle statt, die bereits vor 1819 als Eisenhammer genutzt wurde (Lage). 1683 1861
Revier Wildsachsen Wildsachsen Wiesbaden Brauneisenstein; im Wildsachser Revier mindestens 52 Eisengruben: 4 Gruben betrieben durch die Taunushütte in Frankfurt-Höchst, 12 Gruben durch die Rheinhütte in Wiesbaden-Biebrich betrieben, 36 Gruben von Jacobi, Haniel & Huyssen in Mühlheim; in den Jahren 1842 bis 1865 neu gemutet auf teilweise alten Grubenbauen, Blütezeit 1854 bis 1860; Gesamtförderung bis 1861: 705.000 Ctr.; unabhängig vom Hofheimer Revier; im Amt Hochheim, erstreckte sich über die Gemarkungen Wildsachsen, Langenhain, Medenbach und Lorsbach, sowie Teile dr Gemarkung Bremthal (Amt Idstein). Lage 1842 (vor) 1861
Rosenhecke Hofheim ? Wiesbaden
Rückstand Hofheim Wiesbaden Brauneisenstein Lage 19. Jh.
Steinfels Wildsachsen Wiesbaden Eisen; verliehen am 18. September 1861; 1865 bereits 5 Schächte; 160 m Streckenlänge (1865); 2–5 Fuß mächtig; erweitert am 11. April 1870; Lage 1861-09-18
Sternberg Wildsachsen Wiesbaden Eisen; verliehen am 6. Dezember 1866; erweitert am 11. April 1870 Lage 1866-12-06
Tiefergraben II Hofheim Wiesbaden Eisen; Verleihungen ohne nachgewiesene Abbautätigkeit Lage
Wallstein Hofheim Wiesbaden Eisen; Verleihungen ohne nachgewiesene Abbautätigkeit Lage
Kelkheim
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Am Roter Berg Kelkheim Wiesbaden Eisen ?
August I Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Auguste Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage

Lage

Baumstück Hornau Wiesbaden Eisen; verliehen 1. Dezember 1858; erweitert am 29. Juli 1870 Lage 1858-12-01
Breitenacker Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Diana Hornau Wiesbaden Eisen; vergrößert am 10. Januar 1867; erweitert am 29. Juli 1870 Lage 1867 (vor)
Fortuna Kelkheim Wiesbaden Eisen Lage

Lage

1856 1867
Gimbach Fischbach Wiesbaden Eisen; verliehen am 20. September 1856; erweitert am 28. Juni 1871 Lage 1856-12-20
Glücksanfang Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Glücksstern Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Gundelhardt Kelkheim Wiesbaden Eisen; verliehen am 10. Januar 1867; erweitert am 28. Juni 1871 Lage 1867-01-10
Gundelstein Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Hagen Kelkheim Wiesbaden Eisen; verliehen am 6. Januar 1860; erweitert am 28. Juni 1871 Lage 1860-01-06
Hahn Kelkheim Wiesbaden Eisen; ab Mitte des 19. Jahrhunderts, hatte bereits 1861 6 Schächte; 600 m Streckenlänge (1864); Vorkommen 1–6 Fuß mächtig; größte Grube in Kelkheim Lage 1857 (um)
Henne Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Hornau (Consolidierte) Hornau Eisen; verliehen am 14. Juli 1864; konsolidiert am 19. März 1867; erweitert am 29. Juli 1870 1864-07-14
Hornau I Hornau Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Hornau II Hornau Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert
Hornau III Hornau Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Hornau IV Hornau Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Ottfried Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Rödershang Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Rundheck Fischbach Wiesbaden Eisen; verliehen am 12. Januar 1867; erweitert am 30. Juli 1870 Lage 1867-01-12
Sänger Kelkheim Wiesbaden Eisen; zweitgrößte Kelkheimer Grube Lage 1856 1867
Steinberg Kelkheim ? Wiesbaden Eisen, im 19. Jahrhundert; auch Consolidierte Steinberg Lage

Lage

Wolfsgraben Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage
Zettersufer Kelkheim Wiesbaden Eisen; 2. Hälfte 19. Jahrhundert Lage

Rheingau-Taunus-Kreis

Aarbergen
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Benjamin Hausen über Aar Wetzlar Eisen; verliehen am 10. April 1855; erweitert am 16. Juni 1869 1855-04-10
Berglust Rückershausen Wiesbaden Roteisenstein; 6–8 Fuß mächtig; 2 Schächte (26 und 34 m tief (1865)); erweitert am 21. Juni 1869 1841-11-13
Heumes Rückershausen Wetzlar Eisen; verliehen am 19. Januar 1839; erweitert am 16. Juni 1869 1839-01-19
Haus Nassau Daisbach Wiesbaden Silber und Blei; Stollen; 1874 15 Beschäftigte, 1879 30 Beschäftigte, davon 22 unter Tage; Eigentümer war Taunus Silver-Lead and Copper Mining Company (englische Gesellschaft), diese wurde 1888 aufgelöst Lage 1860 (um) 1879
Streitlay Michelbach Wiesbaden Bleiglanz, Kupferkies, Weissbleierz auch Kupferkaute genannt; 100 m langer oberer Stollen mit 15 m Teufe; tiefster Stollen 30 m tiefer Lage 1799 (vor)
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Eintracht Hattenheim Wiesbaden Eisen; verliehen am 27. September 1854; erweitert am 7. Juli 1869 1854-09-27
Huntzen Hattenheim Wiesbaden Eisen; verliehen am 10. Oktober 1865; erweitert am 7. Juli 1869 1865-10-10
Mappen Hattenheim Wiesbaden Eisen; verliehen am 25. Juni 1853; erweitert am 7. Juli 1869 1853-06-25
Victoria Germania Rauenthal Wiesbaden Eisen; verliehen am 10. November 1870 1870-07-22
Zufriedenheit Hattenheim Wiesbaden Eisen; verliehen am 7. Oktober 1853; erweitert am 7. Juli 1869 1853-10-07
Geisenheim
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Concordia Geisenheim Wiesbaden Eisen, Mangan; Grubenfeld westl. von Rüdesheim
Johannisberg Johannisberg Wiesbaden Eisen, Mangan 1857 (vor) 1857
Klingeleisen Geisenheim Wiesbaden Eisen, Mangan 1862
Klingeleisenfeld Geisenheim Wiesbaden Eisen, Mangan 1863 (vor)
Lück Stephanshausen Wiesbaden Eisen; verliehen am 9. Juni 1870 1869-12-13
Rechberg Geisenheim Johannisberg Brauneisenstein 1865 (vor)
Rothenberg Geisenheim Wiesbaden Eisen, Mangan; Grubenfeld westl. von Rüdesheim
Schlossberg Johannisberg Wiesbaden Eisen, Mangan;an der Ostseite des Elsterbachtals; Tagebau ab 1858; 4–6 m mächtig; 2 Stollen und 8 Schächte; Braunstein bis 90 % Manganhyperoxydgehalt; Dampfmaschine mit 8 PS Maschinenschacht 1857 (vor)
Schlossbergfolge Geisenheim Wiesbaden Eisen, Mangan
Steinshoffnung Johannisberg Wiesbaden Eisen; verliehen am 17-6-1870 1869-11-09
Hohenstein
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Berthazeche Strinz-Margarethä Wiesbaden Eisen; verliehen am 18. Oktober 1869 1869-07-05
Fritz Strinz-Margarethä Wiesbaden Eisen; verliehen am 18. Oktober 1869 1869-08-12
Maria Hoffnung Hennethal Wiesbaden Eisen; verliehen am 18. Juni 1871 1869-12-10
Hünstetten
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Emilienhöhe Ketternschwalbach Wiesbaden Eisen; verliehen am 23. November 1870 1870-02-21
Heinrichsfund Ketternschwalbach Wiesbaden Eisen; verliehen am 18. Juni 1870 1869-12-27
Mühlhohl Beuerbach Wiesbaden Eisen; verliehen am 25. August 1870 1870-06-26
Idstein
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bannstück Walsdorf (Idstein) / Würges Wiesbaden Eisen; verliehen am 20. September 1867; erweitert am 25. Mai 1869 1867-09-05
Carolus Heftrich Wiesbaden Eisen; verliehen am 27. Juni 1861; erweitert am 31. August 1869 1861-06-27
Cotta Heftrich Wiesbaden Eisen; verliehen am 31. August 1869 1867-06-17
Glückstelle Wörsdorf (Idstein) Wiesbaden Eisen; verliehen am 7. September 1869 1869-07-13
Gustavshöhe Heftrich Wiesbaden Mangan, Eisen; gemutet am 12. April 1870; verliehen am 21. Juli 1869; zusätzliche Verleihung auf Eisen am 15. November 1870 1870-04-12
Hannibal Heftrich Wiesbaden Blei (Galenit); Bleiglanz, Kupferkies, Zinkblende, Fahlerze, Silber, Pyrit; neu verliehen 1912; Mächtigkeit bis 22 m; Schacht mit über 200 m Teufe; zwei Stollen (Hannibal und Hasdrubal), heute Trinkwassergewinnung Lage, Lage

Lage Lage Lage

1903 1925
Hippeborn Würges Wiesbaden Eisen; verliehen am 20. September 1867; erweitert am 13. Juli 1869 1867-09-20
Sedan Bad Idstein Wiesbaden Eisen; verliehen am 2. Dezember 1870 1870-10-09
Straßburg Bad Idstein Wiesbaden Eisen; verliehen am 2. Dezember 1870 1870-10-09
Weißenburg Bad Idstein Wiesbaden Eisen; verliehen am 2. Dezember 1870 1870-10-09
Wörth Bad Idstein Wiesbaden Eisen; verliehen am 2. Dezember 1870 1870-09-08
Kiedrich
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Edeline Kiedrich Wiesbaden Eisen, Mangan; verliehen am 12. November 1869 1870-07-05
Roland Niedernhausen Wiesbaden Eisen; verliehen am 12. November 1869 1870-07-11
Niedernhausen
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Ehrenfels Niedernhausen Wiesbaden
Morgenstern Niedernhausen Wiesbaden Eisen, Mangan; verliehen am 5. November 1869 1869-06-17
Taunuspforte II Oberjosbach Wiesbaden Eisen, Mangan; verliehen am 25. November 1870 1870-07-02
Oestrich-Winkel
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Anna Margaretha Oestrich Wiesbaden Eisen; verliehen am 21. November 1870 1870-01-19
Eisenwinkel Winkel Wiesbaden Toneisenstein; Tagebau 1865 (vor)
Maria Winkel Wiesbaden Toneisenstein; Tagebau 1865 (vor)
Winkel Winkel Wiesbaden Toneisenstein; Tagebau 1865 (vor)
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bischofsberg Rüdesheim Wiesbaden Eisen; Grubenfeld bei Rüdesheim
Bremserburg Rüdesheim Wiesbaden Eisen, Mangan; Grubenfeld westl. von Rüdesheim
Eden Eibingen Wiesbaden Eisen; Grubenfeld nördl. von Eibingen
Eisenbraun Assmannshausen Wiesbaden Eisen (Braunstein, Eisenstein); 19. Jahrhundert; konsolidiert zu Grube Hörkopf Lage
Eisenfels Assmannshausen Wiesbaden Eisen; nördl. von Aulhausen; verliehen am 7. August 1858; erweitert am 4. März 1869 (an den Fabrikanten Dr. Carl Wirz aus Bingen) 1858-08-07
Eisenfels II Assmannshausen Wiesbaden Mangan; nördl. von Aulhausen
Eisenloch Assmannshausen Wiesbaden Mangan, Brauneisenstein; markscheidet mit Walpurgis; verliehen am 10.12.1858; 1864 wieder aufgenommen; erweitert am 4. März 1869 (an Carl Friedrich Reuß aus Rüdesheim); 4 Schächte; konsolidiert zu Grube Hörkopf Lage 1858-12-10
Goldgrube Eibingen Wiesbaden Eisen; Grubenfeld nördl. von Eibingen
Hörkopf Assmannshausen Wiesbaden Mangan, Eisen; früher auch Grube Höhrkopf; begonnen vor 1828; erste Verleihung der konsolidierten Grube am 16. Februar 1865; erweitert am 10. April 1865 und 4. März 1869 (an Carl Friedrich Reuß aus Rüdesheim); Hauptabbauphase war von 1889 bis 1893. Lage 1828 (vor)
Kaiser Adolph Windeck Wiesbaden Schwefel, Alaun?, Vitriol (auch Braunkohle); Grubenfeld nördl. von Aulhausen
Klosterberg Assmannshausen Wiesbaden Eisen; westl. von Aulhausen; verliehen am 13. Juli 1848; erweitert am 4. März 1869 an den Fabrikanten Dr. Carl Wirz aus Bingen 1848-07-13
Morgensonne Windeck Wiesbaden Schwefel, Alaun?, Vitriol (auch Braunkohle); Grubenfeld
Niederwald Assmannshausen Wiesbaden Eisen, Mangan; bei Assmannshausen; Versuchsschächte; zweite Hälfte 19. Jahrhundert Lage und Lage
Schlossberg Assmannshausen Wiesbaden Manganerz und Brauneisen; ab 1922 Quarzitwerk Lage 1922 (vor) 1971
Silberberg Assmannshausen Wiesbaden Blei, Silber (Bleiglanz) in Quarzit; Stollen mit Halde; 1437 Bergwerk zu „Hasemannshausen“, 1805 Mutung, Verleihung am 12. Mai 1853, erweitert am 4. März 1869 (an die Gewerkschaft des Blei- und Silbererz-Bergwerks Silberberg); 1869 erneut verliehen, 1896 untersucht, 1913 Betriebsende (Wasserlösungsprobleme); Geringer Silberanteil: Analyse 1987 Bleiglanz mit 165 bzw. 190 g/t Silber ca. Lage oder Lage 1437 1913
Unverhofft IV Assmannshausen Wiesbaden Eisen; bei Assmannshausen
Walpurgis Assmannshausen Wiesbaden Eisen (Braunstein, Eisenstein bis 6 m mächtig), sowie Mitgewinnung von Tonerde; 1863 wieder aufgenommen; Feld erweitert am 6.3.1869; 6 Schächte; Förderung bis Ende 1864: 1.331 t manganhaltiger Brauneisenstein und 839 t reiner Braunstein; konsolidiert zu Grube Hörkopf Lage 1858-05-28
Windeck Windeck Wiesbaden Eisen, Mangan; Grubenfeld östl. von Aulhausen
Schlangenbad
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Carlszeche Schlangenbad Wiesbaden
Buschenhahn Obergladbach Wiesbaden Eisen; verliehen am 9. Dezember 1859; erweitert am 7. Juli 1869 1859-12-09
Wilhelm Bärstadt Wiesbaden Brauneisenstein; 1864 verliehen; 2 Versuchsschächte mit 22 m Teufe 1864
Taunusstein
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Carolineneberg Wingsbach Wiesbaden Eisen; gemutet am 29. April 1870; verliehen am 19. Juli 1869 1870-04-29
Wilhelmshöhe Bleidenstadt Wiesbaden Eisen; gemutet am 29. April 1870; verliehen am 19. Juli 1869 1870-04-29

Wetteraukreis

Bad Nauheim
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Alte Kaisergrube Bad Nauheim Oberhessen Blei, Silber; gemutet 1854, verliehen am 19.2.1856; auch Kaisergrube oder Alter Kaiser genannt; Mathildenschacht; Wilhelminenschacht; 7 Tiefbausohlen mit max. Teufe von 120 m; 1900 Klarastollen (mind. 600 m lang); zweiter Versuchsstollen Lage 1. Jh. 1935
Sündfluth Bad Nauheim Oberhessen Eisen; verliehen am 26. Juli 1841; erweitert am 17. August 1870 1841-07-26
Butzbach
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Dagobert Maibach Oberhessen Brauneisenstein; wohl lediglich Schurf
Friedrich Wilhelm Ebersgöns Oberhessen Brauneisenstein; Tagebau; Förderung 1854–1865: 10.095 ct Eisenerz 1878 (vor)
Ludwig Maibach Oberhessen Brauneisenstein; wohl lediglich Schurf
Oberfeld Fauerbach vor der Höhe Oberhessen Brauneisenstein; wohl lediglich Schurf
Otto Maibach Oberhessen Brauneisenstein; wohl lediglich Schurf
Philippseck Wiesenthal Oberhessen Silber, Kupfer, Blei, Eisen, in sehr geringen Mengen Gold; auch Bleikaute genannt; zwischen dem Butzbach-Wiesental und Buthbach-Münster bei Fauerbach; neu verliehen: 1517, 1767, 1838, 1841, 1865; mehrere Schächte; 1625 Stollen; 1780 Braunfelser Schacht; 1838 Mercur-Schacht; 1862 Burk-Schacht; Alter Schacht; begonnen um 1459, beendet nach langen Pausen in den 1930ern, mit Unterbrechungen; Bleiglanz, Kupferkies, Tennantit, Gold; Pingenzug von Westnordwest nach Ostsüdost verlaufend Lage

Lage Lage Lage Lage Lage Lage Lage, Lage Lage Lage, Lage, Lage

1459 1930er
Silberlöcher Maibach Oberhessen Silber
Sorgenlos Ebersgöns Oberhessen Brauneisenstein 1878 (vor)
Walter Fauerbach vor der Höhe Oberhessen Brauneisenstein; wohl lediglich Schurf
Ober-Mörlen
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Alte Kaisergrube Langenhain-Ziegenberg Oberhessen Blei, Silber, Bleiglanz, Kupferkies; ehemals Alter Kaiser; direkt auf dem Limes gelegen, neben Kleinkastell Kaisergrube; evtl. schon seit römischer Zeit (46 n. Chr.); Maschinenschacht; Wilhelminenschacht(94 m, 4. Sohlen); Mächtigkeit größer als 2 m; Betriebszeiten: 1837–1863, 1884–1887, 1900–1901 Lage, Lage

Lage

1837 (vor) 1901
Anna Langenhain-Ziegenberg Oberhessen Blei, Silber, Kupferkies; 1,6 km nordwestlich der Grube Wundershecke; Versuchsbergbau; Stollen mit 80 m Länge (1906) Lage, Lage 1903 1906
Auguste Langenhain-Ziegenberg Oberhessen Blei, Silber Lage
Emmy Langenhain-Ziegenberg Oberhessen Blei, Silber, Kupferkies; im Vogeltal; Stollen mit 100 m Länge; Mächtigkeit von 30-90 cm Lage 1900 1903
Germania Langenhain-Ziegenberg Oberhessen Kupferkies, Pyrit, Blei Lage 1839
Glücksstern Langenhain-Ziegenberg Oberhessen Eisen, Mangan, Silber; 1858 gemutet; 1879 Verleihung; Versuchsstollen 1858
St. Hubertus Langenhain-Ziegenberg Oberhessen Blei (Galenit), Silber, evtl. Kupferkies; verliehen 23. Oktober 1897; Schacht mit 10 m Teufe; 1902 Schacht Lage, Lage 1896 1902-10-30
Wundersthecke Langenhain-Ziegenberg Oberhessen Blei (Galenit); Bleiglanz, Hämatit; verliehen 1860; zwei Schächte ab 1860, 1890 erneute Versuche; auch Wundershecke geschrieben; Förderung 1860-62: 60 t Erz Lage

Lage

1859 1890 (nach)
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bergmannsgruss Ober-Rosbach Oberhessen Eisen, Mangan 1872 (nach)
Oberrosbach Ober-Rosbach Oberhessen Eisen, Mangan; Rosbacher Manganbergwerk hatte etwa 100 Schächte; 1878 verliehen; Förderschacht mit 153 m Teufe; Förderung von 1862–1891 (N-Lager der Grube): 220.901 t Eisenerz und 1.286 t Manganerz; 1899 Entdeckung des Südlagers; Förderung S-Lager: 500.000 t Erz; bis zu 170 Bergleute Lage 1857 1925
Roßbach Ober-Rosbach Oberhessen Mangan; zu Oberrosbach 1902

Wiesbaden

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Carl Theodor Frauenstein Wiesbaden Eisen; verliehen am 17. Mai 1870 1870-01-26
Emilszeche Frauenstein Wiesbaden Eisen; verliehen am 17. Mai 1870 1870-01-26
Grube Wiesbaden Wiesbaden Stollen Lage
Grube Wiesbaden Wiesbaden Stollen Lage
Heinrich II Frauenstein Wiesbaden Eisen; verliehen am 16. Mai 1870 1870-01-26
Herder Wiesbaden-Kloppenheim Wiesbaden Eisen; erweitert am 3. März 1869 1858-06-21
Hermannsheil Auringen Wiesbaden Eisen; verleihen am 1. Juli 1869 1868-08-05
Jäger Wiesbaden-Bierstadt Wiesbaden Eisen; Verleihung am 26. Februar 1869 an Förster Daniel Feller und Markscheider Joseph Dreher 1868-01-12
Karl Naurod Wiesbaden
Kohlhaag Wiesbaden-Medenbach / Wildsachsen Dillenburg Eisen; verliehen am 12. Juni 1849; erweitert am 7. April 1870 1849-06-12
Kraft Breckenheim Wiesbaden Eisen; verliehen 16. März 1867; erweitert am 13. September 1869 1867-03-16
Mühlberg Rambach Wiesbaden Eisen; verliehen 18. Oktober 1867 1868-05-03
Rittersfund Frauenstein Wiesbaden Eisen; verliehen am 16. Mai 1870 1870-01-25
Stolzenfeld Wiesbaden-Kloppenheim Wiesbaden Eisen; neue Verleihung am 3. März 1869 1858-02-24
Wellborn Wiesbaden-Bierstadt Wiesbaden Eisen; Verleihung am 26. Februar 1869 1868-05-03

Rheinland-Pfalz

Alle Gruben in rheinland-pfälzischen Teil des Taunus liegen im Rhein-Lahn-Kreis.

Bad Ems (VG)

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bergmannstrost Nievern Diez Blei, Silber, Zink, Spateisenstein; ehemals Linnebach; Oberer Tiefendeller Stollen (430 m lang); Mittlerer Stollen (240 m lang); Tiefer Stollen an der Lahn (590 m lang; 86 m tiefer als Oberer Stollen) hinter dem heutigen Bahnhof Bad Ems West; Schacht; mind. 6. Tiefbausohlen; 2 Wassersäulenmaschinen; Dampfmaschine; mind. 230 m Teufe; seit

Ende 1862 Aufbereitungsanlage unterhalb des Emser Wehres; zu Mercur

Lage Lage 1766 1926
Elisabeth I Becheln Diez nordwestl. von Schweighausen
Elisabeth II Becheln Diez Schwefelkies; gemutet am 25. Februar 1868; verliehen am 22. Juli 1870 1868-02-25
Elisabeth IV Becheln Diez westl. von Becheln
Hallgartengasse Dausenau Diez nordwestl. von Misselberg, südwestl. von Dausenau
Hohe-Buchen Arzbach Diez Blei, Silber, Kupfer; verliehen am 20. August 1867; erweitert am 10. Juli 1869 1867-08-20
Jacobshöhe Becheln Diez Eisen; gemutet am 1. September 1868; verliehen am 22. Juli 1870 1868-09-01
Königsgrube Bad Ems Diez Kupfer; verliehen am 27. Oktober 1870 1869-02-03
Kupferberg Frücht Diez Kupfer; verliehen am 11. April 1857; umgewandelt am 30. Juli 1869 1857-04-01
Mahlberg Bad Ems Diez Blei; Stollen an der Lahn mit 320 m Länge (1865) 1865 (vor)
Nonnengrube Dausenau Diez Kupfer; nordwestl. von Misselberg, südlich von Dausenau; Oberer und Mittlerer Stollen (1865 30 m und 40 m lang); Tiefer Stollen (76 m über dem Lahnspiegel und 28 m tiefer als Oberer Stollen) 1865 (vor)
Silberkaute Arzbach Diez Blei, Silber, Kupfer; verliehen am 21. August 1867; erweitert am 10. Juli 1869 1867-08-21
Silberkäutchen Arzbach Diez Blei, Silber, Kupfer, Zink; verliehen am 3. September 1857; erweitert am 10. Juli 1869 1857-09-03

Diez (VG)

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Arnstein Staffel Diez Brauneisenstein
Aurora Birlenbach Diez Eisen; streicht in der 6. Stunde mit südlichem Einfallen von 45 Grad; 8–10 Fuß mächtig 1865 (vor)
Bankenfeig Wasenbach Diez Eisen; verliehen am 20. Februar 1866; erweitert am 14. September 1870 1866-02-20
Bergwerk Birlenbach Diez Eisen; im Birlenbacher Wald bei Diez 1590
Beschertglück ? Diez Roteisenstein 1865 (vor)
Borngarten Wasenbach Diez Eisen; verliehen am 13. März 1866; erweitert am 14. September 1870 1866-03-13
Brauner Rain Balduinstein Diez Eisen; konsolidiert am 21. August 1855; erweitert am 8. November 1870 1856 (vor)
Busseck ? Diez Roteisenstein 1865 (vor)
Carl III Diez Diez Eisen, Mangan; verliehen am 23. November 1870 1867-04-01
Columbus Birlenbach Diez Roteisenstein; Simon-Horstmannsstollen; Schächte; zwei Fuß mächtig; Eisengehalt von 50 % 1865 (vor) Lage
Concordia Staffel Diez Eisen ?
Dörn Diez ? Diez Eisen
Düppel Aull / Heistenbach / Diez Diez Eisen; vergrößert am 14. Mai 1866 und 16. September 1870 1867 (vor)
Erzplatz Birlenbach Diez Eisen; vergrößert am 9. März 1861 und 8. November 1870 1862 (vor)
Kirschbaum Heistenbach / Diez Diez Eisen; vergrößert 24. September 1867 und 16. September 1870 1867 (vor)
Eisensegen Birlenbach Diez Roteisenstein; evtl. identisch mit Hack; 2–16 Fuß mächtig; Eisensteingehalt von 40 % 1865 (vor)
Fachinger Grundstollen Birlenbach-Fachingen Diez Kalkstein, Braun- und Roteisenstein; 800 m südlich des Fachinger Bahnhof; Holzappeler Gang; schließt folgende Gruben auf: Gericht, Aurora, Friedrich, Eisensegen, Gutehoffnung; 1856 gen Südosten begonnen; 1864 624 m lang, 1892 1.046 m, 1937 erneute Aufschlussarbeiten und bis 1944 Länge auf 2.006 m; Trinkwassergewinnung Lage 1856 1946
Friedrich Birlenbach Diez Roteisenstein; nordöstlich von Eisensegen; 130 m von Aurora entfernt; 2 m mächtig mit einem Eisengehalt von 50 %; Friedrichstollen (mind. 600 m Länge; 82 m höher als Fachinger Erbstollen) 1865 (vor)
Gabelstein Balduinstein Diez Eisen; im Liegenden des Birlenbacher Reviers; streicht in der 3.–4. Stunde und fällt mit 45 Grad südöstlich ein; Eisengehalt von 45 % 1865 (vor)
Gagern Balduinstein Diez Eisen; verliehen am 23. September 1867; erweitert am 23. November 1870 1867-09-23
Geis Diez Diez Eisen; verliehen am 9. März 1861; umgewandelt am 5. September 1864; erweitert am 23. November 1870 1861-03-09
Gericht Balduinstein Diez Eisen 1865 (vor)
Gottessegen Diez Diez Roteisenstein; 2–4 Fuß mächtig; durchschnittlicher Eisengehalt von 40 %; zu Columbus; Stollen mit mind. 364 m Länge; Dampfmaschine mit 12 PS; Schacht mit mind. 44 m Teufe; 2 Tiefbausohlen (10 m und 20 m) 1859 (vor)
Gute Hoffnung Balduinstein / Holzheim Diez Roteisenstein; auch Gutehoffnung geschrieben; Maschinenschacht mit mind. 108 m Teufe (Stand 1869); Mächtigkeit von 4 Fuß und Eisengehalt von 40 %; Paulinenstollen (mind. 700 m lang; 60 m höher als Fachinger Erbstollen; schließt Gutehoffnung und Paulinengabe auf) 1865 (vor)
Gutheil Birlenbach Weilburg Mangan, Eisen; konsolidiert am 22. Juli 1863; vergrößert am 30. März 1867 und erweitert am 23. November 1870 1864 (vor)
Habscheiderschlag Balduinstein ? Diez Roteisenstein; im Distrikt Juraberg 1865 (vor)
Hack Birlenbach Diez Roteisenstein 1865 (vor)
Haupt Staffel Diez Eisen 1872 (vor)
Heinrichshoffnung Birlenbach Diez Eisen; im Hangenden von Eisensegen 1865 (vor)
Hinterwässer Diez Diez Eisen; durchschnittlicher Eisengehalt unter 40 % bei einer Mächtigkeit von 4 Fuß; Stollen 282 m lang (1864); Förderstollen für Hinterwässer und Moritz 1864 (vor)
Hoheauwand Diez Diez Eisen; zu Columbus 1865 (vor)
Hub Hambach Diez Brauneisenstein, Mangan
Jacobine Staffel Diez Eisen ? 1863 (vor)
Kieselpinge Birlenbach Diez Eisen; vergrößert und verliehen am 25. September 1867; erweitert am 23. November 1870 1868 (vor)
Kissel Balduinstein Diez Eisen; Stollen mit 205 m Länge (1865; schließt auch Waldgarten auf) 1865 (vor)
Kleinfeld Birlenbach Diez Eisen; konsolidiert und verliehen am 30. März 1867; erweitert am 23. November 1870 1867-03-13
Klingelberg Altendiez / Balduinstein / Birenbach, Diez Eisen; verliehen am 23. November 1870 1867-04-20
Liebig Diez Diez Mangan, Eisen; verliehen am 9. März 1861; um Mangan erweitert am 28. Juni 1870 1861-03-09
Louise Diez Diez Eisen; durchschnittliche Mächtigkeit von 12 Fuß; Eisengehalt von 40 %; Stollen mit 117 m Länge (1865) 1865 (vor)
Ludwig Balduinstein Diez Eisen; verliehen am 27. November 1865; vergrößert am 19. März 1867; erweitert am 23. November 1870 1865-11-27
Moritz Diez Diez Roteisenstein; Mächtigkeit bis 2 m; Eisengehalt bis zu 40 % 1865 (vor)
Neuehoffnung Balduinstein Diez Roteisenstein; östl. von Gutehoffnung; zu Gutehoffnung 1865 (vor)
Ovid Birlenbach Diez Eisen; verliehen am 24. September 1867; erweitert am 23. November 1870 1867-09-24
Paulinengabe Holzheim ? Diez Roteisenstein; westl. Gottessegen; zu Gotessegen; Mächtigkeit von ~1 Fuß; Eisengehalt von 50–55 % 1865 (vor)
Rubertsheck Staffel Diez Brauneisensteing 1863 (vor)
Schafsstall Birlenbach Diez Eisen, Mangan; konsolidiert am 23. Januar 1867; erweitert um Mangan am 8. November 1870 1856 (vor)
Schaumburg Balduinstein Diez Eisen 1865 (vor)
Schreier Birlenbach Weilburg Mangan, Eisen; verliehen am 29. Januar 1867; erweitert am 23. November 1870 1867-01-29
Stufenberg Staffel Diez Brauneisensteing 1863 (vor)
Victorholz Balduinstein Diez Eisen; streicht in der 5. Stunde mit südlichem Einfallen von 45 Grad; bis 4 Fuß mächtig; Eisensteingehalt von 45 %; Susannenstollen (mind. 1,2 km lang; 60 m höher als Fachinger Erbstollen) 1865 (vor)
Vorderwald ? Diez Roteisenstein 1865 (vor)
Waldgarten Balduinstein Diez Eisen; wird durch Stollen der Grube Kissel aufgeschlossen 1865 (vor)
Waldwiese Staffel / Hambach Diez Eisen, Schwefelkies; Stollen mit 180 m Länge (1865); verliehen am 12. März 1857; konsolidiert am 30. Januar 1861; am 2. September 1870 kamen Rechte auf Schwefelkies hinzu 1857-03-12
Weitersfeld Diez Diez Eisen; zu Columbus; Stollen mit 160 m Länge (1865) 1865 (vor)
Welschertberg Diez ? Diez Eisen
Wieslett Holzheim Diez Eisen; ursprünglich Wieslettstollen genannt, später Simon Horstmann gewidmet; westl. von Weitersfeld; Mächtigkeit von 2–4 Fuß Lage 1865 (vor)
Wolfskopf Balduinstein / Schönborn Diez Roteisenstein 1865 (vor)

Hahnstätten (VG)

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Altgeheg Hahnstätten Diez Roteisenstein; streicht in der 4,5. Stunde mit 45–50 Grad südöstlichem Einfallen 1847
Bergen Netzbach Diez Eisen; im Kaltenbachtal; aufgeschlossen durch Stollen von Franziscus
Berggeist Netzbach Diez Eisen; vergrößert am 5. April 1860; grenzt an Franziskus; im Kaltenbachtal; streicht in der 4,25ten Stunde mit 30 Grad südöstlichem Einfallen; Mächtigkeit 4-5 Fuß; Roteisenstein mit ca. 50 %; Stollen mit mind. 320 m Länge 1861 (vor)
Berglust Mudershausen ? Diez Roteisenstein
Bonscheuer Mudershausen-Bonscheuer Diez Roteisenstein; 1775 Tiefer Stollen (1865 914 m lang; in einem Seitental der Aar; 50 m unterhalb Oberem Stollen); 1776 Oberer Stollen (1865 242 m lang); Betriebszeiten: 1425–1875, 1905–1925; Vorräte nicht erschöpft; bis 1961 zu Zollhaus
Brill Oberneisen ? Diez Brauneisenstein, Roteisenstein; Grubenfeld; zu Rothenberg 1865 (vor)
Carl Hahnstätten ? Diez Brauneisenstein, Roteisenstein; Stollen mit Länge von 286 m (1865); streicht in der 4.–5. Stunde mit 60–70 Grad südöstlichem Einfallen; Roteisenstein mit ca. 50 % Eisengehalt; Brauneisenstein mit ca. 34 %
Clementine Kaltenholzhausen ? Diez Brauneisenstein, Roteisenstein; streicht in der 4.–5. Stunde mit 60–70 Grad südöstlichem Einfallen; Roteisenstein mit ca. 50 % Eisengehalt; Brauneisenstein mit ca. 34 %
Daisau Hahnstätten Diez Roteisenstein
Dreispitz ? Diez Eisen ?; zu Zollhaus
Ehrhardt Oberneisen ? Diez Brauneisenstein, Roteisenstein; Grubenfeld; zu Rothenberg 1865 (vor)
Ehrlichkeit ? Diez Eisen ?; zu Zollhaus
Eisenreich Oberneisen Diez Eisen; Göpelschacht mit 76 m Teufe; zu Rothenberg 1865 (vor)
Emilie Mudershausen ? Diez Roteisenstein 1865 (vor)
Fortuna Hahnstätten Diez Brauneisenstein, Schwefelkies; Schächte, Stollen; zwischen Lohrheim und Hohlenfels, südwestl. von Hahnstätten
Franziscus Netzbach Diez Roteisenstein; im Kaltenbachtal; grenzt an Berggeist; Stollen mit 240 m Länge (1865) (schließt auch Bergen auf); streicht in der 4,8. Stunde mit 55 Grad südöstlichem Einfallen; Mächtigkeit 4–5 Fuß; Roteisenstein mit ca. 50 % Eisengehalt 1871 (vor)
Freundschaft Mudershausen ? Diez Roteisenstein; Mächtigkeit ca. 2 Fuß 1865 (vor)
Gebrannten Mudershausen ? Diez Eisen
Georg Hahnstätten Diez Eisen; verliehen am 27. August 1867; erweitert am 9. Dezember 1870 1867-08-27
Gnade Gottes Hahnstätten Diez Eisen 1802
Glückstern Hahnstätten ? Diez Brauneisenstein, Roteisenstein; Stollen mit Länge von 212 m (1865); streicht in der 4.–5. Stunde mit 60–70 Grad südöstlichem Einfallen; Roteisenstein mit ca. 50 % Eisengehalt; Brauneisenstein mit ca. 34 %
Hammerberg Mudershausen Diez Eisen; im Hangenden von Carl; bis 1961 zu Zollhaus
Hinterwald Hahnstätten Diez Brauneisenstein, Mangan; in der Hahnstätter Mulde 1912
Hohlenfels Mudershausen ? Diez Roteisenstein
Juliane Hahnstätten Diez Brauneisenstein; konsolidiert und vergrößert am 29. Januar 1867; erweitert am 7. Dezember 1870 1868 (vor)
Kastengraben Hahnstätten Diez Roteisenstein
Kirchberg Oberneisen ? Diez Brauneisenstein, Roteisenstein; Grubenfeld; zu Rothenberg 1865 (vor)
Kronprinz ? Diez Eisen ?; zu Zollhaus
Leo Oberneisen ? Diez Brauneisenstein, Roteisenstein; Grubenfeld; zu Rothenberg 1865 (vor)
Lichfeld Oberneisen Diez Eisen, Mangan; 1862 zu Rothenberg
Maiblumenlai Mudershausen Diez Eisen, Mangan, Phosphorit (1917–1919); auch Maiblumenlay genannt; östlich von Peter; zu Zollhaus
Maiblumenlaispitze Mudershausen Diez Eisen, Mangan; östlich von Peter; zu Zollhaus
Martin Mudershausen Diez Magneteisenstein, Brauneisenstein, Roteisenstein, Schwefelkies; verliehen am 22. November 1854 auf eisen; Schwefelkies kam am 9. Dezember 1870 hinzu
Michael Kaltenholzhausen ? Diez Eisen; zu Zollhaus
Morgengabe Hahnstätten Diez Roteisenstein; streicht in der 4,5. Stunde mit 45–50 Grad südöstlichem Einfallen 1847
Mudershausen Mudershausen Diez Phosphorit; Betriebszeiten: 1870 – ca. 1885, 1917–1921 1870 1921
Mudershausen I Mudershausen Diez Eisen; verliehen am 6. Dezember 1870 1867-04-01
Netz Oberneisen ? Diez Brauneisenstein, Roteisenstein; Grubenfeld; zu Rothenberg 1865 (vor)
Neue Hoffnung Hahnstätten Diez Brauneisenstein, Pyrit; Schacht auf 180 m Teufe; 1947 zu Fortuna 1900 1847
Niederfeld Mudershausen ? Diez Roteisenstein
Nussberg Mudershausen ? Diez Roteisenstein
Peter Mudershausen Diez Eisen, 1800 m östlich von Leonhard; 400 m im Liegenden von Bonscheuer; streicht in der 4.–5. Stunde mit 60–70 Grad südöstlichem Einfallen; Mächtigkeit 3–4 Fuß; Eisengehalt knapp 50 %; Stollen mit 200 m Länge (1865); Dampfmaschine
Philipp Mudershausen Diez Eisen, Mangan; östlich von Peter
Rote Gräben Oberneisen Diez Eisen, Mangan; zu Rothenbergref name="rothenberg"/>
Rothenberg Oberneisen Diez Rot- und Brauneisenstein, Mangan; 1844 neu gemutet und 1850 neu verliehen; Konsolidation 1862; 30 Schächte bis 50 m Teufe; Maschinenschacht 1 mit 117 m Teufe; bis 66 % Eisengehalt des Erzes; Betriebspause 1907–1914; Förderung 1917–1928 insgesamt: 39.750 t Roteisenstein, 82.250 t manganhaltiger Brauneisenstein und 9.000 t Phosphorit; Analyse (Manganeisenstein): 43 % Eisen, 3 % Mangan, 1 % Kalkerde, 1 % Bittererde, 7 % Tonerde, 14 % Kieselsäure Lage 1648 1928
Sandkaute Oberneisen Diez Brauneisenstein; zu Rothenberg 1865 (vor)
Schmerzensreich Oberneisen Diez Eisen, Mangan; 1862 zu Rothenbergref name="rothenberg"/>
Sebastian ? Diez Eisen ?; bei Dörsbach ?; zu Zollhaus
Schlemmerberg Hahnstätten Diez Eisen; verliehen am 27. August 1867; erweitert am 6. Dezember 1870 1867-08-27
Sedan Netzbach Diez Eisen; verliehen am 12. Dezember 1870; grenzt an Franziscus 1870-09-10
Seitersfeld Oberneisen Diez Roteisenstein, Brauneisenstein, Mangan; 1847 gemutet und verliehen; 17 Schächte; Eisengehalt bis 66 %; südöstl. von Rothenberg, zu Rothenberg; Förderung (Rothenberg und Seitersfeld) 1852–1862 durchschnittlich 9.284 t/Jahr 1847
Steilenberg Hahnstätten Diez Roteisenstein; streicht in der 4,5. Stunde mit 45–50 Grad südöstlichem Einfallen 1847
Thies Mudershausen Diez Eisen; verliehen am 6. Dezember 1870 1870-04-01
Tiefe Gräben Mudershausen Diez Roteisenstein; auch Tiefegräben geschrieben; Konsolidation dreier Gruben; streicht in der 4,5ten Stunde mit 40 Grad südöstlichem Einfallen; Mächtigkeit 3–10 Fuß; zu Zollhaus
Triescher Mudershausen-Bonscheuer Diez Roteisenstein; zu Bonscheuer
Vereinsstollen Mudershausen-Bonscheuer Diez Roteisenstein; 170 m lang (1865) schließt Martin und Zollhaus auf
Waldsaum Lohrheim Diez Brauneisenstein, Kaolinitischer Ton; südl. von Diez, in unmittelbarer Nähe im Westen von Lohrheim; Stollen mit 186 m Länge (1865); Gesenk mit mind. 20 m Teufe Analyse: 40 % Eisen, 1 % Kalkerde, 10 % Tonerde, 21 % Kieselsäure Lage
Weinschrank ? Diez Eisen; zu Zollhaus
Wickenstück Mudershausen Diez Eisen, Mangan; auch Phosphorit (1917–1921); vergrö0ßert am 17. Dezember 1862; erweitert am 29.7.1870; 1800 m östlich von Leonhard; 400 m im Liegenden von Bonscheuer; streicht in der 4.–5. Stunde mit 60–70 Grad südöstlichem Einfallen; Mächtigkeit 3–4 Fuß; Eisengehalt knapp 50 % 1863 (vor)
Wilhelm Hahnstätten Diez Roteisenstein; südl. von Hahnstätten (bei Hohlenfels ?); Stollen mit Länge von 256 m (1865); mit Eisenberg 1859 vereinigt; Betriebszeiten: -1900, 1937–1940; streicht in der 4.–5. Stunde mit 60–70 Grad südöstlichem Einfallen; Roteisenstein mit ca. 50 % Eisengehalt; Brauneisenstein mit ca. 34 % 1770
Wingertsberg Mudershausen ? Diez Roteisenstein
Wirthmühle Oberneisen Diez Brauneisenstein, Mangan; südwestl. von Seitersfeld; zu Rothenberg 1865 (vor)
Zollhaus Oberneisen Diez Magneteisenstein, Brauneisenstein, Roteisenstein, Phosphorit; zwischen Mudershausen und Allendorf (Katzenelnbogen); 1904 Barbarastollen (westlich von Mudershausen) mit 4,3 km Länge, erreichte 1906 Feld „Tiefe Gräben“; Betriebszeiten: 1892–1930, 1935–1947, 1947–1961: 1904–1961; max. 360 Mitarbeiter; Gesamtfördermenge: 850.000 t Rot- und Brauneisenstein 1892 (ca.) 1961

Katzenelnbogen (VG)

Name Ortsteil Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Adelsfeld Allendorf Eisen; Stollen mit Länge von 142 m (1865); westl. von Leonhard; zu Leonhard 1865 (vor)
Aline Schönborn (Rhein-Lahn-Kreis) Eisen; verliehen am 20. September 1867; erweitert am 15. September 1870 1867-09-20
Auf der Hohl Klingelbach Eisen; verliehen am 7. September 1867; erweitert am 14. September 1870 1867-09-07
Bergmann Katzenelnbogen Brauneisenstein, Mangan, Phosphorit 1917 1920
Best Katzenelnbogen Mangan, Brauneisenstein; in der Hahnstätter Mulde
Birken Allendorf Eisen, Mangan, Tonerde; verliehen am 24. Juli 1856; konsolidiert am 22. Februar 1865; erweitert am 28. Juli 1870 1856-07-24
Boreas Niedertiefenbach Eisen; ab 21. Januar 1869 zu Hänge
Dachs Schönborn Eisen; verliehen am 6. Februar 1867; erweitert am 14. September 1870 1867-02-06
Dörsbach Katzenelnbogen Eisen; erweitert am 25. März 1867 und 12. September 1870; umschließt Gänsbach 1868 (vor)
Dragonerstück Biebrich (bei Katzenelnbogen) Eisen; verliehen am 14. Dezember 1866; erweitert am 13. September 1870; umschließt Wüstenei 1866-12-14
Eisengraben Biebrich (bei Katzenelnbogen) Eisen; im Scheufertsbachtal; kurze Abbauperiode
Eisenkaute Katzenelnbogen ? Eisen; im Eisensteinfeld; am westlichen Ende des Barbarastollens zwischen Katzenelnbogen und Allendorf
Emma III Kördorf Eisen; verliehen am 12. September 1870 1867-05-31
Feldheim Katzenelnbogen Brauneisenstein, Roteisenstein; erweitert am 22. Januar 1864 und 29. Juli 1870 1863
Fichtenstück Katzenelnbogen Eisen, Mangan; verliehen am 23. Dezember 1858; erweitert am 16. September 1870 1858-12-23
Fortuna Katzenelnbogen Mangan
Friedrichssegen Steineberg Eisen; verliehen am 8. August 1867; erweitert am 30. September 1870 1867-08-08
Frühling Schönborn Eisen; verliehen am 6. Februar 1867; erweitert am 14. September 1870 1867-02-06
Fuchsenhöller Bergwerk Katzenelnbogen Eisen
Gänsbach Katzenelnbogen Eisen ?; wird von Dörsbach umschlossen 1868 (vor)
Gern Kördorf Eisen; verliehen am 12. September 1870 1867-07-26
Grasberg Allendorf Brauneisenstein; Regulierungsurkunde vom 28. Dezember 1858 auf Eisen; erweitert am 14. September 1870 1858-12-28
Gronauereck Berghausen Roteisenstein; auch Gronauer Eck geschrieben; umgewandelt am 10. Januar 1854; erweitert am 29. Juli 1870; Stollen mit 218 m Länge und 43 m Teufe (1865); Dampfmaschine; streicht in der 5–6. Stunde und fällt mit 45 Grad südlich ein; Mächtigkeit 5–6 Fuß; Eisengehalt von 45 %; Betriebszeiten: 1909–1918, 1939 Lage 1854 (vor) 1939
Güll Bremberg Eisen; verliehen am 7. September 1867; erweitert am 16. September 1870 1865 (vor)
Habakuk Schönborn Eisen; verliehen am 24. September 1867; erweitert am 14. September 1870 1867-09-24
Hänge Niedertiefenbach Eisen; konsolidiert am 21. Januar 1869 aus den Gruben Hänge I, Hänge II, Boreas und Jungesholz
Hänge I Niedertiefenbach Eisen; ab 21. Januar 1869 zu Hänge
Hänge II Niedertiefenbach Eisen; ab 21. Januar 1869 zu Hänge
Heide II Schönborn Eisen; verliehen am 12. September 1870 1867-04-01
Holberg Katzenelnbogen Tonerde; verliehen am 22. September 1866; erweitert am 9. Dezember 1870 1866-09-22
Jacobsfund Niedertiefenbach Mangan, Eisen; verliehen am 18. November 1841; Eisen kam am 2. Juli 1869 hinzu 1841-11-18
Jungesholz Niedertiefenbach Eisen; ab 21. Januar 1869 zu Hänge
Köppelchen Allendorf Brauneisenstein, Roteisenstein 1864
Krakau Allendorf Brauneisenstein 1865 (vor)
Leonhard Allendorf Roteisenstein; am 4. September 1862 zu Sebastian; erweitert am 29. Juli 1870; streicht in der 7,5–8,5ten Stunde mit 45 Grad südwestlichem Einfallen; Mächtigkeit 1–5 Fuß; Eisengehalt 45–50 % 1863 (vor)
Ley Oberfischbach Eisen; verliehen am 16. Juni 1870 1869-12-01
Ludwig Allendorf Eisen; umgewandelt am 18. Dezember 1858; erweitert am 29. Juli 1870; streicht in der 5–6. Stunde mit 60–70 Grad südlichem Einfallen; Mächtigkeit 4–14 Fuß; Eisengehalt 45 % 1859 (vor)
Meffert Bremberg Eisen; verliehen am 9. September 1867; erweitert am 13. September 1870 1867-09-09
Mercur Allendorf Eisen; erweitert am 25. März 1867 und 28. Juli 1870
Mühlfeld Katzenelnbogen ? Eisen; im Eisensteinfeld; am westlichen Ende des Barbarastollens zwischen Katzenelnbogen und Allendorf
Müller III Katzenelnbogen Eisen; verliehen am 23. September 1870 1870-05-11
Nockenstein Niedertiefenbach ?
Nordstern Allendorf ? Eisen ?; zu Zollhaus
Nordenstein Allendorf ? Eisen 1870 (vor)
Phillip Allendorf Eisen, Mangan, Tonerde; umgewandelt am 21. Februar 1854; konsolidiert mit Nordenstein am 22. Februar 1865; erweitert am 28. Juli 1870; 1855 (vor)
Rabenscheid Schönborn Eisen; verliehen am 24. September 1867; erweitert am 23. September 1870 1867-09-24
Remmert Ebertshausen Eisen; verliehen am 6. September 1867; erweitert am 14. September 1870 1867-09-07
Rindsberg Katzenelnbogen Eisen; zu Zollhaus
Rothenberg Schönborn Roteisenstein; streicht in der 6. Stunde und fällt mit 50 Grad südlich ein; Eisengehalt von 52 %
Sadowa Schönborn Eisen; verliehen am 14. Dezember 1856; erweitert am 13. September 1870 1856-12-14
Schellenbusch Herold Eisen; verliehen am 14. Dezember 1866; erweitert am 14. September 1870 1866-12-14
Schlafert Katzenelnbogen Eisen; verliehen am 2. November 1866; erweitert am 30. Juli 1870 1866-11-02
Schorfeld Rettert Eisen; verliehen am 16. Juni 1870 1870-03-09
Sebastian Katzenelnbogen / Allendorf Eisen; Konsolidation; erweitert am 28. Dezember 1858 und am 29. Juli 1870; Stollen mit Länge von 142 m (1865); Mächtigkeit 4–14 Fuß; 1855 Tiefbau; Dampfmaschine mit 10 PS; Schacht mit 94 m Teufe; 4 Tiefbausohlen (Tiefbau bis 1864); streicht in der 5–6. Stunde mit 60–70 Grad südlichem Einfallen; Mächtigkeit 4–14 Fuß; Eisengehalt 45 % 1859 (vor)
Stein Herold Eisen; verliehen am 9. September 1867; erweitert am 14. September 1870 1867-09-09
Steinkopf Katzenelnbogen ? Eisen; zu Zollhaus
Taberg Katzenelnbogen ? Eisen, Mangan; zu Zollhaus
Trieb Bremberg Eisen; verliehen am 20. März 1861; erweitert am 13. September 1870 1861-03-20
Wachholder Katzenelnbogen ? Eisen; im Eisensteinfeld; am westlichen Ende des Barbarastollens zwischen Katzenelnbogen und Allendorf
Wilhelmsgrube Bremberg Eisen; verliehen am 24. Mai 1866; erweitert am 13. September 1870 1866-05-24
Wilhelmssegen Schönborn Eisen; kurze Abbauperiode
Wolfsberg Allendorf Phosphorit 1917 1918
Wüstenei Biebrich Eisen; umschlossen von Dragonerstück 1870 (vor)

Lahnstein

Name Gemeinde/Ortsteil Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Aurora II Niederlahnstein Eisen; verliehen am 29. Dezember 1869 1869-08-17
Charlottenberg Oberlahnstein Dachschiefer; gemutet am 17. April 1868; verliehen am 22. Juli 1870 1868-04-17
Elisabeth Oberlahnstein Blei, Kupfer; gemutet am 2. Dezember 1868; verliehen am 22. Juli 1870 1868-12-02
Felix II Oberlahnstein Eisen; gemutet am 21. Juni 1867; verliehen am 29. Juli 1870; zu Friedrichsegen 1867-06-21
Friedrichsegen Lahnstein Blei, Silber, Zink, Eisen, Kupfer; auch Cöllchen oder Cöllnische Löcher genannt; im Erzbachtal, südöstlich von Friedrichssegen; evtl. bereits seit römischer Zeit; 1852 neu verliehen; 1854 Hauptmaschinenschacht (1,80 m × 4,09 m × 485,7 m); Providence Schacht mit 89 m; Früchter Schacht; 1879 Bärnsköpfer Schacht mit 93 m; 2 Blindschächte; insgesamt 8 Stollen: Moritz-Stollen, 1861 Carl-Stollen (232 m lang), 1856 Heinrich-Stollen mit 1,3 km und Querschnitt von 1,15 × 4,22 m, 1872 Felix-Stollen mit 1,5 km, Peter-Stollen, Alter Stollen, Remy-Stollen, 1870 Bärnsköpfer Stollen, Wasserstollen; konsolidiert bis 1913 mit Salzborn, Koppenstein, Pedro, Gaston II, Gremsbach, Rheinberg, Felix II, Moritz III, Georg II, Kupferberg, Otto, August VI, Bertha II, Carl VII, Germania, Caroline VI; Gesamtlänge der Stollen und Strecken betrug 22.723 m; insgesamt 6 Schachtanlagen mit Teufe von 664 m (17 Tiefbausohlen); Nachlesebergbau 1952–1957 Lage

Lage Lage Lage

1220-05-25 1913/57
Gott mit uns Niederlahnstein Blei; verliehen am 29. Dezember 1869 1867-04-01
Gute Hoffnung Lahnstein nordwestl. von Sulzbach, ganz im östlichsten Zipfel der Gemarkung Lahnstein
Koppenstein Oberlahnstein Kupfer; gemutet 5. August 1869; verliehen am 2. September 1870 1869-08-05
Xantippe Niederlahnstein Dachschiefer; verliehen am 23.9.1870 1870-05-30


Loreley (VG)

Name Gemeinde/Ortsteil Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Altbürger Kaub Schiefer; über Wilhelm-Erbstollen aufgeschlossen; zu Wilhelm-Erbstollen
Alte Hoffnung Weyer
Am Plüskopf Lahnstein ? 1754
Anna Elisabeth Nochern/Lierschied Eisen; Verleihung am 18. Dezember 1868 an Landmann Philipp Theis I. aus Lierschied; Versuchsabbau 1867-06-19
Antoinette Kaub Schiefer; Tiefer Stollen mit 36 m Länge (1864); 1864 Schacht mit 20 m Teufe (1864)
Antoniusberg Weisel / Wollmerschied Dachschiefer; zu Wilhelmsberg
Äquivalenzstollen Wellmich Blei, Zink, Kupfer, Silber; Teil der Grube Gute Hoffnung Lage
August Wellmich Blei, Zink, Kupfer; 4,5 km nordwestl. von St. Goarshausen; Augustschacht (Blindschacht); Auguststollen Lage
August VI ? zu Friedrichsegen
Beckelshoffnung Dickschied Dachschiefer; gemutet am 1. April 1867; verliehen am 7. Dezember 1869 1867-04-01
Beharrlichkeit Kaub Schiefer; 1863 zu Jacobine; Beharrlichkeitstollen mit 60 m Länge; Betrieb bis ca. 1950; Lage
Beilehen I Kaub Schiefer; über Wilhelm-Erbstollen aufgeschlossen; zu Wilhelm-Erbstollen
Beilehen II Kaub Schiefer; über Wilhelm-Erbstollen aufgeschlossen; zu Wilhelm-Erbstollen
Bellings Kaub Dachschiefer; verliehen am 30. Juni 1857; erweitert am 10. Dezember 1869 1857-06-30
Bertha II ? zu Friedrichsegen
Beul I Kamp-Bornhofen Blei, Zink, Kupfer; gemutet am 20. April 1867; verliehen am 11. Oktober 1870 1867-04-20
Beul II Kamp-Bornhofen Blei, Zink, Kupfer; gemutet am 13. Juli 1867; verliehen am 11. Oktober 1870 1867-07-13
Carl VII ? zu Friedrichsegen
Caroline VI ? zu Friedrichsegen
Concordia III Kaub Schiefer; gemutet am 11. Mai 1868; verliehen am 21. Dezember 1869
Dachsstollen Kaub Schiefer; im Tiefenbachtal Lage
Dorothea Sauertal Schiefer; Dorotheastollen (90 m lang (1864)); 8 m mächtiges Lager; zu Heppenberg 1864 (vor)
Effenberg Kaub Schiefer; zu Wilhelm-Erbstollen
Emilie Weyer Blei, Silber, Kupfer, Zink; neue Verleihung 18. Dezember 1868 an Rheinischer Bergwerks-Actien-Verein Saturn 1857-05-06
Emilie II Osterspai Schiefer; gemutet am 20. Mai 1868; verliehen am 21. Dezember 1869 1868-05-20
Ernestine Kaub Schiefer; seit 1899 zu Wilhelm-Erbstollen Lage 1899 (vor)
Eselpfad Kaub Schiefer Lage
Falkenstein Kaub Schiefer; Abbau durch Schweizer Firma Bretscher aus Winterthur am 18. Februar 1928 bis 1929 Lage 19. Jh. 1929
Fortuna Sauerthal Dachschiefer 1950 (ca.)
Fortunatus Nochern Kupfer; gemutet von Franz Gödert aus St. Goar, am 17. Dezember 1868 verliehen 1867-11-02
Franz II Braubach Kupfer; verliehen am 1. August 1870 1868-06-12
Franz Joseph Kaub Dachschiefer; verliehen und konsolidiert am 21. August 1865; umgewandelt am 7. Dezember 1869 1865-08-21
Gaston II ? zu Friedrichsegen
Gellertsberg Weyer Eisen, Blei, Zink; auch „Köllnische Löcher“ genannt; östlich von Gute Hoffnung; 4 Stollen und 1 Schacht; verliehen am 8. Mai 1856, Mutung am 16. September 1968 durch Albert Reinhold zu Düsseldorf 1956-05-08
Georg II ? zu Friedrichsegen
Germania ? zu Friedrichsegen
Glückauf Weisel Dachschiefer; vormals Grube Eckert; verliehen am 1.11.1853; 1875 Glückaufstollen; mind. 6 Stollen; umgewandelt am 16.12.1869; 1950–1959; konsolidiert mit Vogelsang; Vereinigte Schieferwerke Schilling & Co. Lage 1853-11-01 1959
Glücksanfang Weisel Schiefer; 4 Lager; 6–8 m Mächtigkeit; zwei gemeinschaftliche Stollen (mit Weiselstein); Oberer Stollen mit 34 m Länge und 10 m tiefem Gesenk (1864); Tiefer Stollen (24 m tiefer als oberer Stollen; 180 m lang (1864))
Gremsbach ? zu Friedrichsegen
Gustav Adolph Osterspai Blei, Kupfer; verliehen am 5. November 1869 1868-02-12
Güte Gottes Kaub Schiefer; im Tiefenbachtal Lage
Gute Hoffnung Sankt Goarshausen-Ehrental / Sachsenhäuser Hof / Wellmich Blei, Zink, Silber, Kupfer; 5 Schächte und 10 Stollen links- und rechtsrheinisch betrieben; Oberstollen 520 m lang (1865); Mittelstollen 600 m lang (1865); Tiefestollen mit 564 m Länge (1865); Grundstollen (1865 674 m lang; 54 m tiefer als Tieferstollen); Ehrentaler Stollen (1865 280 m lang; 4 m tiefer als Tiefer Stollen); Aequivalentstollen mit 650 m Länge (1865); Auguststollen mit 800 m Länge (1865); zwei Versuchsstollen mit 240 und 280 m Länge; 1856 8Ps starke Dampfmaschine; Tiefbauschacht mit 90 m Teufe (1865); Alter Schacht (Lage), Friedrichschacht (Lage), (Lage), (Lage), Grundstollen (Lage), Werlauer Schacht (Lage). Der linksrheinische Teil der Grube bereits am 7. November 1562 als uralt erwähnt; im 18. Jh. als Constantins-Erzlust bekannt, auch Grube Prinzenstein genannt; rechtsrheinischer Teil wurde früher Sachsenhäuser Silberwerk genannt; Zur Hauptbetriebszeit unter kurpfälzischer Verantwortung; 1790 die zweitgrößte Grube (nach der Quecksilber-Grube Drei Königszug am Potzberg) mit reicher Ausbeute, also profitabel bei über 100 Bergmännern (Knappschaft) 1745 1962
Gute Hoffnung Kestert zu Friedrichsegen
Hainbusch Kaub Dachschiefer; gemutet am 14. Januar 1869; verliehen am 23. April 1870
Heinrichslust Kaub Schiefer Lage
Heppenberg Sauertal Schiefer; 1843–1866 und unbekannt bis 1875 (Rotschiefer); konsolidiert aus Isabelle, Dorothea und Heppenberg; 4 Lager; Isabellastollen (verbrochen); Dorotheastollen (8 m mächtiges Lager; 90 m lang (1864));

Heppenbergerstollen (1864 60 m lang); Tiefer Erbprinz-Wilhelmstollen (1864 60 m lang; 60 m tiefer als Heppenbergerstollen); Rheinische Schieferbergwerke R.H. Wolff, Rheinisches Mineralmahlwerk R.H.Wolff, Gustav Grolman, Düsseldorf; ab 1952 nur noch Materialgewinnung für das 1929 bis 1930 gebaute Mahlwerk

Lage 1843 1952
Höhe Weyer Eisen; verliehen am 19. November 1863; erweitert am 9. März 1869 (an die Firma Gebrüder Stumm aus Neunkirchen) 1853-11-19
Hohenhain Kaub Schiefer; verliehen am 29. Juni 1855; erweitert am 16. April 1870 1855-06-29
Hundsberg Sauerthal Schiefer; 1847–1865 und 1925–1929; Rheinische Schieferbergwerke R.H. Wolff Lage 1847 1929
Isabelle Sauertal Schiefer; zu Heppenberg
Jacobine Kaub Schiefer; 1863; konsolidiert aus Jacobine und Beharrlichkeit; Betrieb bis April 1950; 2 Lager; Oberer Stollen der alten Jacobine mit 80 m Länge; Tiefer Stollen (24 m tiefer als Obere Stollen, Gesenk mit 12 m Teufe); Beharrlichkeitstollen mit 60 m Länge; Lage 1950-04
Jungerwald Kaub Dachschiefer; verliehen am 22. Juni 1864; umgewandelt am 7. Dezember 1869 1864-06-22
Jupiter Kaub Dachschiefer; gemutet am 28. Mai 1867; verliehen am 18. September 1869 1867-05-28
Knabensprung Dahlheim Blei, Silber, Kupfer; neue Verleihung am 18. Dezember 1868 an Rheinischer Bergwerks-Actien-Verein Saturn 1837-04-21
Königstiel Braubach Blei, Zink, Silber, Kupfer; 1,5 km nordöstl. von Braubach; Stollen; Nachlesebergbau mit kleiner Belegschaft (46 Leute) von 1950–1963 Lage 1963
Koppenstein Lahnstein ? zu Friedrichsegen
Kosmopolit Hinterwald Schiefer; gemutet 17. April 1868; verliehen am 22. Juli 1870 1868-04-17
Kreuzberg Dörscheid Schiefer; im Quellgebiet des Tiefenbachs; verliehen am 23. März 1840; erweitert am 26. August 1869; Abbau bis 28.11.1980; 4 Lager; konsolidiert mit Wilhelmsberg zu Kreuzberg-Wilhelmsberg Lage Lage Lage 1840-03-23 1980-11-28
Kreuzberg-Wilhelmsberg Weisel / Dörscheid / Wollmerschied Dachschiefer; letzte Schiefergrube am Mittelrhein; bis zu 93 Betriebsmitarbeiter; 110 m Teufe; heute Trinkwassergewinnung; Gewerkschaft Blücher konsolidiert aus Wilhelmsberg und Kreuzberg 1868 1980-11-28
Kreuzhau Weisel / Wollmerschied Dachschiefer; zu Wilhelmsberg
Kupferberg Lahnstein ? zu Friedrichsegen
Landschaden Kaub Schiefer
Leda Sauerthal Dachschiefer 1950 (ca.)
Ludwig Kaub Schiefer; 4 Lager von 4–10 m Mächtigkeit; 90 m Stollenlänge
Mädchensprung Prath Blei, Silber, Kupfer; neu verliehen am 16. Dezember 1868 an Gesellschaft Saturn, Rheinischer Bergwerks-Aktien-Verein 1857-05-08
Magdalena Kaub Schiefer; Oberer Stollen (verbrochen); Mittlerer Stollen; Tiefer Stollen (36 m tiefer als Mittlerer Stollen; 78 m lang (1864)); 20 m mächtig 1864 (vor)
Meiers Hoffnung Nauroth Schiefer; Kauber Zug; gemutet am 21. Mai 1869; verliehen am 8. November 1869; Betrieb bis Anfang 1960er Jahre Lage 1869-05-21 1960er
Morgenröthe Dahlheim Blei, Silber, Kupfer, Zink, Spateisenstein; verliehen am 18.12.1868; Oberer Stollen mit 60 m Länge (1865); Tiefer Stollen (16 m tiefer als Oberer Stollen; 300 m lang (1865)); 24 m tiefes Gesenk; mehrere Schächte; Gang streicht in Stunde 3–4 und fällt südlich; Vergrößerung am 18. März 1855; 1875 Betriebseinstellung; 1951/52 Versuchsarbeiten Lage 1830-10-26 1875
Moritz III Lahnstein ? zu Friedrichsegen
Neuehoffnung Kaub Schiefer; 3 Lager; Oberer Stollen (90 m lang); Mittlerer Stollen (60 m bis zum Lager; unterteuft oberen Stollen um 20 m); Tiefer Stollen (30 m tiefer als Mittlerer Stollen; 140 m lang (1864)); 20 m mächtig 1864 (vor)
Neuerfund Ehrenthal Blei ?; unterhalb des Bergbaubereiches der Grube Consolidierte Gute Hoffnung; 6 Stollen (Alte-Stollen(200 m), Mittel-Stollen(650 m), Ober-Stollen (1050 m), Tiefer-Stollen(900 m), Ehrenthaler-Stollen(600 m), Grund-Stollen(500 m)); zu Gute Hoffnung
Nordstern & Marcellus Sauertal (Wispertal, Region) Betriebszeiten: 1861–1866, 1920–1953 Lage 1861 1953
Obergarten Bornich Eisen; Verleihung am 24. Dezember 1868 an die Actien Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetriebe Phoenix 1864-02-24
Otto Lahnstein ? zu Friedrichsegen
Pedro Lahnstein ? zu Friedrichsegen
Philipp Braubach Silber, Kupfer, Blei; 1853 zu Rosenberg 1833
Rabenkopf Kaub Dachschiefer; gemutet am 26. September 1867; verliehen am 7. Dezember 1869 1867-11-26
Rennseiterstollen Kaub Schiefer; Schiefer; vergrößert und verliehen am 20. Juli 1865; erweitert am 21. Oktober 1870; Betriebszeiten: 1883–1887, 1920–1930, 1935–?; zu Wilhelm-Erbstollen Lage 1865-07-20
Rheinberg Lahnstein ? zu Friedrichsegen
Rosenberg Braubach Blei, Zink, Silber, Kupfer (Betriebspunkt Königsstiel); 500 m nördlich von Braubach; Albertschacht; Philippsschacht. Stollen: Moritzstollen, Segengottesstollen, Victorstollen, Gustavstollen; 1853 konsolidiert mit Philipp Lage 1833 1963
Salzborn Braubach Kupfer; gemutet am 25. Oktober 1867; verliehen am 22. Juli 1870; zu Friedrichsegen 1867-10-25
Schiefergrube Kaub Schiefer Lage
Schöne Aussicht Dahlheim Eisen; neue Verleihung 16. Dezember 1868 an Actien Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetriebe Phoenix 1857-04-11
St. Johannes Kaub Schiefer; im Tiefenbachtal Lage
Stirn Sauertal Dachschiefer; verliehen am 25. September 1865; erweitert am 16. Dezember 1869; Betrieb mit Heppenberg 1865-09-25 1975
Stollen Kaub Schiefer Lage
Stollen Kaub Schiefer Lage
Stollen Kaub Schiefer Lage
Stollen Kaub Schiefer Lage
Stollen Sauerthal Schiefer Lage
Stollen Sauerthal Schiefer Lage
Thalersberg Weisel / Wollmerschied Dachschiefer; zu Wilhelmsberg
Vertrauen Kaub Dachschiefer; verliehen am 5. September 1864; umgewandelt am 7. Dezember 1869 1864-09-05
Viktoria Kaub Schiefer; Konsolidation Kauber Zug Lage 1867 1957 (ca.)
Vogelsang Weisel Schiefer; im Tiefenbachtal; 2 Lager mit ca. 8 m Mächtigkeit; Oberer Stollen (160 m lang); Tiefer Stollen (30 m tiefer als obere Stollen, 180 m lang (1864)); Vogelsang-Stollen 1857 aufgefahren; zu Kreuzberg-Wilhelmsberg Lage 1857
Weiselstein Weisel Schiefer; 4 Lager; 6–8 m Mächtigkeit; zwei gemeinschaftliche Stollen (mit Glücksanfang); Oberer Stollen mit 34 m Länge und 10 m tiefem Gesenk (1864); Tiefer Stollen (24 m tiefer als oberer Stollen; 180 m lang (1864)) 1864 (vor)
Wilhelm Kaub Schiefer; im Tiefenbachtal Lage
Wilhelm-Erbstollen Kaub Schiefer; 1864 ca. 700 m Streckenlänge Lage 1837 1971
Wilhelmine Sauerthal Schiefer; 1830–1866, 1922–1953; Gewerkschaft Schiefergrube Wilhelmine Lage 1830 1953
Wilhelmsberg Weisel / Wollmerschied / Dörscheid Dachschiefer; Konsolidation mit Vogelherd, später auch mit Thalersberg, Antoniusberg, Tiefenthalskopf und Kreuzhau; verliehen 8. März 1851 bis 28. November 1980; konsolidiert mit Kreuzberg zu Kreuzberg-Wilhelmsberg Lage 1852-03-08 1980-11-28

Nastätten

Name Ortsteil Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Heinrich Berg Silber, Kupfer, Zink; verliehen am 6. September 1867; erweitert am 30. Juli 1869 1867-09-06
Holzberg Bettendorf Eisen; verliehen am 19. März 1867; erweitert am 27. Juli 1869 1867-03-19
Horchberg Marienfels Schwerspat; verliehen am 5. Juli 1865; erweitert am 21. August 1869 1865-07-05
Kehlgraben Obertiefenbach Eisen; verliehen am 23. Juli 1869 1867-07-26
Rothebeck Winterwerb Eisen; verliehen am 30. Juli 1869 1867-04-01
Pohlenfeld Obertiefenbach Eisen; verliehen am 19. März 1867; erweitert am 27. Juli 1869 1867-03-19
Wilhelmine Niederbachheim Eisen; verliehen am 13. August 1867; erweitert am 30. Juli 1869 1869-03-22
Wilhelmine II Niederbachheim Eisen; verliehen am 13. August 1867; erweitert am 30. Juli 1869 1869-04-27
Zinswiller Ruppertshofen Eisen; verliehen am 30. Juli 1869 1867-04-01


Nassau (VG)

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Anna Winden Diez Blei, Zink; 5 km nordöstl. von Nassau; Holzappeler Gang
Altgefreit Lollschied Schiefer; gemutet 15. Januar 1870; verliehen am 14. Juni 1870 1870-01-15
Basselstein Geisig Diez Blei, Silber, Kupfer, Zink; verliehen am 31. August 1869 1867-09-30
Bernshahn Obernhof Diez Kupfer; Stollen mit 20 m Länge (1865) 1740 (um)
Eisenkauten Obernhof Diez Brauneisenstein, Schwefelkies; bei Oberhof und Eisenkauten zwischen Dörnberg und Charlottenberg 1700 (um)
Elisabeth II Schweighausen Diez nördl. von Schweighausen
Ferdinand Scheuern Diez Silber, Kupfer; verliehen am 13. Oktober 1869 1867-11-02
Gutenau Seelbach Diez Blei; 1864 verliehen 1864
Grube Singhofen Diez acht Stollen Lage
Guter Geselle Dornholzhausen Diez Blei, Silber, Kupfer, Zink; verliehen am 29. Juni 1867; erweitert am 31. August 1869; bei und um Dornholzhausen 1867-06-29
Isabella Scheuern Diez Silber, Kupfer, Zink; verliehen am 4. September 1869 1867-09-30
Kux Nassau Diez südöstl. von Nassau
Leopoldine-Luise Weinähr Diez Zink, Blei, Kupfer, Silber; 1,5 km nordöstl. von Oberhof bei Weinähr; 25. Sohle auf 750 m Teufe; Betriebszeiten: 1765–1860, 1864– ; zu Holzappel Lage 1765 1864 (mind.)
Neuberg Singhofen/Seelbach Diez Silber, Blei, Kupfer; südöstl. von Nassau 1764 (um)
Neuborn Obernhof Diez Kupfer 1757 (um)
Oranien Obernhof Diez Blei; Stollen mit 80 m Länge (1865) 1865 (vor)
Orbert Nassau Diez bei Nasau 1775 (um)
Paul Misselberg Diez bei Misselberg
Pauline Scheuern Diez Oberer Stollen; Tiefer Stollen 1865 (vor)
Pauline III Dienethal Diez südsüdwestl. von Dienethal
Paulum Nassau Diez nordwestl. von Scheuern
Rückerhang Seelbach Diez südwestl. von Seelbach
Schmittberg Lollschied Diez Eisen; verliehen am 20. Juli 1869 1867-07-26
Steinriss Seelbach/Obernhof Diez westl. von Seelbach, Fundpunkt im Grubenfeld wohl nördl. der Lahn
Sulzbach Sulzbach Diez bei Sulzbach
Wilhelm Singhofen Diez Blei, Silber, Kupfer, Zink; verliehen am 6. September 1867; erweitert am 31. August 1869 1867-09-06

Nastätten (VG)

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Heinrich Berg Diez Silber, Kupfer, Zink; verliehen am 6. September 1867; erweitert am 30. Juli 1869 1867-09-06
Holzberg Bettendorf Diez Eisen; verliehen am 19. März 1867; erweitert am 27. Juli 1869 1867-03-19
Horchberg Marienfels Diez Schwerspat; verliehen am 5. Juli 1865; erweitert am 21. August 1869 1865-07-05
Kehlgraben Obertiefenbach Diez Eisen; verliehen am 23. Juli 1869 1867-07-26
Rothebeck Winterwerb Diez Eisen; verliehen am 30. Juli 1869 1867-04-01
Pohlenfeld Obertiefenbach Diez Eisen; verliehen am 19. März 1867; erweitert am 27. Juli 1869 1867-03-19
Wilhelmine Niederbachheim Diez Eisen; verliehen am 13. August 1867; erweitert am 30. Juli 1869 1869-03-22
Wilhelmine II Niederbachheim Diez Eisen; verliehen am 13. August 1867; erweitert am 30. Juli 1869 1869-04-27
Zinswiller Ruppertshofen Diez Eisen; verliehen am 30. Juli 1869 1867-04-01

Braunkohlenbergbau

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Emma Marxheim Oberhessen Braunkohle; Stollen; 1950 geschlossen; zu Marxheim-Diedenbergen Lage
Franz Diedenbergen Oberhessen Braunkohle; von 1882 bis 1924 mit Unterbrechungen betrieben; nach 1945 konsolidiert mit Emma zu Braunkohlen-Zechen Marxheim-Diedenbergen; ab 1946 von der Gewerkschaft Braunkohle-Zechen Marxheim-Diedenbergen übernommen, ohne weitere Förderung 1950 endgültig stillgelegt; 6 Schächte, ein Stollen, 2 Sohlen: bei 10–15 m Teufe Flöz mit typ. 0,5 bis 1 m Mächtigkeit, in 23–36 m Teufe Flöz mit typ. 2–3 m Mächtigkeit; Wasserlösungs-Stollen mit 387 m Länge von Schacht II zum Tiefen Graben, begonnen vor 1910, fertiggestellt 1912; Tagesöffnungen: Schacht I, erstellt 1881/1882 (Lage), Schacht II, erstellt 1912/1913 (Lage), Schacht III, erstellt 1916 (Lage), Alter Förderschacht, erstellt etwa 1917 (Lage), Wetterschacht (Lage), Zechenhaus (Lage), Wasserlösungs-Stollen (Lage) Lage 1882 1950
Gnade Gottes Oberursel Oberhessen Braunkohle; begonnen 1829, 3 Schächte bis 31 m Teufe, Jahresförderung 50000 Zentner, 40 Bergleute Belegschaft; 1839 vorübergehend eingestellt, von 1922 bis 1925 erneuter Betrieb in Notzeiten mit geringer Förderung von 780 Tonnen in zwei Jahren Lage
Güte Gottes Hochheim am Main Wiesbaden Braunkohle, Tonerde, Alaunerde; am 22. August 1842 zwei Mutungen; verliehen am 15. November 1858; bis 1863 in Betrieb; 1866 neu verliehen; erweitert am 30. Juli 1869 1842-08-22
Kaiser Adolph Aulhausen Oberhessen Braunkohle (Grubenfeld); auch Schwefel, Alaun?, Vitriol?; nördl. von Aulhausen
Kohlenkaute Hochheim am Main Wiesbaden Braunkohle; verliehen am 24. November 1858; erweitert am 30. Juli 1869 1858-11-24
Marxheim-Diedenbergen Marxheim Oberhessen Braunkohle; konsolidiert aus Emma und Franz
Niederwald II Aulhausen Oberhessen Braunkohle (Grubenfeld); Niederwald II östl. von Aulhausen

Schiefergruben

Hochtaunuskreis

Glashütten

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Blücher Oberems Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 11. Oktober 1870 1869-07-09
Gut Glück Glashütten Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 5. Dezember 1870 1869-09-07
Rothenfels Glashütten Wiesbaden Dachschiefer 1871 (vor)
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Fuchstanz Falkenstein Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 15. Oktober 1870 1869-04-12

Schmitten

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Siegfried I Arnoldshain Diez Eisen; verliehen am 6. Mai 1838; erweitert am 21. Juli 1870 1838-05-06

Weilrod

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Joseph III Hasselbach (Taunus) Weilburg Dachschiefer; verliehen am 28. Juli 1869 Milsenberg (Taunus) 1867-09-09
Schinderhannesgrube (Hasselbach) Hasselbach (Taunus) Weilburg Blauschiefer Selters-Berg
Mannswinkel Winden / Emmershausen Weilburg Dachschiefer; verliehen am 10. August 1866; erweitert am 30. Juni 1869 1866-08-10

Landkreis Limburg-Weilburg

Bad Camberg

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Camberg Bad Camberg Wiesbaden Dachschiefer; gemutet am 13. April 1870; verliehen am 17. August 1870 1870-04-13
Hohenstein II Bad Camberg Wiesbaden Dachschiefer; gemutet am 13. April 1870; verliehen am 12. August 1870 1870-04-13

Grävenwiesbach

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Hainberg Heinzenberg Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 15. November 1870 1870-04-23

Selters

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Grube Münster Weilburg Dachschiefer Lage
Mülot Münster Weilburg Dachschiefer; 1872
Rosina Münster Weilburg Dachschiefer; verliehen am 15. November 1870 1870-04-28
Rotleb Münster Weilburg Dachschiefer; am Lindenberg
Vereinigung I Weyer Weilburg Dachschiefer; nur Schurf

Villmar

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Adolf III Weyer Weilburg Dachschiefer; nur Schurf
Aus'm Werth Weyer Weilburg Dachschiefer; verliehen 17.8.1870; 2 Stollen mit 100 und 130 m Länge; bis zu 15 Belegschaftsmitglieder 1870-02-25 1878

Weinbach

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Donner Weinbach Weilburg Dachschiefer; verliehen am 1.7.1871> 1867-04-25
Engel(e)n Weinbach Weilburg Dachschiefer; verliehen am 21. Juni 1870 1870-05-25
Weinstein Weinbach Weilburg Dachschiefer; verliehen am 1.7.1871> 1867-07-30

Weilmünster

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Beilstein Langenbach Weilburg Dachschiefer; verliehen am 5. Mai 1862; erweitert am 30. August 1867 1867-06-12
Bongardtine Laubuseschbach Weilburg Dachschiefer; verliehen am 21. Juni 1870 1870-05-21
Germania Tiefbau Rhonstadt Weilburg Dachschiefer 1888 (um)
Getrost Rhonstadt Weilburg Dachschiefer; verliehen am 22. Juni 1870 1869-11-06
Glückstern IV Weilmünster Weilburg Dachschiefer; gemutet am 26. April 1867; verliehen 30. April 1870 1867-04-26
Hannibal Langenbach Weilburg Dachschiefer; verliehen am 21. Juni 1870 1870-05-13
Hermann II Weilmünster Weilburg Dachschiefer; verliehen am 14. September 1867; erweitert am 30. August 1870 1867-09-14
Hörcherberg Weilmünster Weilburg Dachschiefer; verliehen am 30. August 1870 1869-03-09
Kullmann Rhonstadt Weilburg Dachschiefer; verliehen am 21. Juni 1870 1870-01-15
Nocker Weilmünster Weilburg Dachschiefer; verliehen 15. November 1870 1870-07-14
Riedel Lützendorf Weilburg Dachschiefer; verliehen am 14. Juli 1870 1867-06-12
Wetterau Weilmünster Weilburg Dachschiefer; verliehen am 30. August 1867 1867-06-12
Willibald Ernsthausen Weilburg Dachschiefer; verliehen 14. Oktober 1870 1870-07-07

Rhein-Lahn-Kreis

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Elisabethe III Dessighofen Diez Dachschiefer; gemutet am 22. März 1867; verliehen am 12. August 1870 1867-03-22
Valentin Nassau Diez Schiefer; gemutet am 30. März 1870; verliehen am 22. Juli 1870 1870-03-30

Diez (VG)

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Gandegottes Balduinstein Diez Dachschiefer; verliehen am 19. März 1867; erweitert am 17. August 1870 1867-03-19
Lahnberg Steinsberg Diez Dachschiefer; verliehen am 20. März 1865; erweitert am 30. September 1870 1865-03-20
Wilhelmine VI Balduinstein Diez Dachschiefer; gemutet am 31. März 1870; verliehen am 17. August 1870 1870-03-31

Aar-Einrich (VG)

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Horschberg Biebrich Diez Dachschiefer; verliehen am 19. März 1867; erweitert am 30. September 1870 1867-02-06
Jacobsgrube Biebrich Diez Dachschiefer; verliehen am 19. August 1867; erweitert am 30. September 1870 1867-08-19
Königsberg Gutenacker Diez Dachschiefer; erweitert am 20. März 1865 und 14. September 1870 Lage 1865 (vor)
Ruppach Bremberg Diez Dachschiefer; verliehen am 20. November 1861; erweitert am 15. September 1870 1861-11-20
Schöneaussicht Gutenacker Diez Dachschiefer; verliehen am 18. Januar 1867; erweitert am 16. September 1870 1867-01-18

Lahnstein

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Charlottenberg Oberlahnstein Diez Dachschiefer; gemutet am 17. April 1868; verliehen am 22. Juli 1870 1868-04-17

Rheingau-Taunus-Kreis

Aarbergen

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Henry Michelbach Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 25. November 1870 1870-03-05
Reichenberg Daisbach Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 16. März 1870 1869-11-07
Sündergraben Michelbach Diez Dachschiefer; verliehen am 23. November 1870 1870-09-23
Wilhelminenberg Michelbach Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 24. November 1870 1870-03-05
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Fortuna II Eltville am Rhein Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 4. September 1869 1867-09-29
Hahnenberg Eltville am Rhein Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 3. Januar 1833; umgewandelt am 31. August 1869 1833-01-03
Richtberg Zorn Wiesbaden Dachschiefer; verliehen am 28. Juni 1854; erweitert am 24. August 1869 1854-06-28

Heidenrod

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Hermani Zorn Wiesbaden Schiefer; siehe auch Bergbau auf dem Grauen Kopf Lage

Hohenstein (Untertaunus)

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Steinharz Born Weilburg Dachschiefer; verliehen am 14. Juli 1870 1870-05-16

Hünstetten

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Gottessegenquelle Hünstetten Weilburg Dachschiefermutung 1873

Rhein-Lahn-Kreis

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Gnade Gottes Balduinstein Diez Schiefer 1860 (vor)
Lahnberg ? Diez Schiefer 1864 (vor)
Langscheid Bremberg Diez Schiefer; 1859 verliehen Lage 1859

Region Wispertal

Name Gemeinde/Ortsteil Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Altbürger Kaub Schiefer; über Wilhelm-Erbstollen aufgeschlossen; zu Wilhelm-Erbstollen
Anna Espenschied Dachschiefer; verliehen am 16. Juni 1866; erweitert am 3. Dezember 1869 1866-06-16
Antoinette Kaub Schiefer; Tiefer Stollen mit 36 m Länge (1864); 1864 Schacht mit 20 m Teufe (1864)
Antoniusberg Weisel / Wollmerschied Schiefer; zu Kreuzberg-Wilhelmsberg
Beckelshoffnung Dickschied Dachschiefer; gemutet am 1. April 1867; verliehen am 7. Dezember 1869 1867-04-01
Beharrlichkeit Kaub Schiefer; 1863 zu Jacobine; Beharrlichkeitstollen mit 60 m Länge; Betrieb bis ca. 1950; Lage
Beilehen I Kaub Schiefer; über Wilhelm-Erbstollen aufgeschlossen; zu Wilhelm-Erbstollen
Beilehen II Kaub Schiefer; über Wilhelm-Erbstollen aufgeschlossen; zu Wilhelm-Erbstollen
Bellings Kaub Dachschiefer; verliehen am 30. Juni 1857; erweitert am 10. Dezember 1869 1857-06-30
Bergmannshoffnung Wollmerschied Schiefer; Betriebszeiten: -1896, 192*-1928; letzte produzierende Schiefergrube im Wispertal 1896 (vor) 1928
Beschwerlichkeit Lorchhausen Schiefer; verliehen vor Dezember 1869; benachbart zu Wirbellai 1869-12 (vor)
Catt Wollmerschied Dachschiefer; gemutet am 12. Juli 1869; verliehen am 22. April 1870
Concordia III Kaub Schiefer; gemutet am 11. Mai 1868; verliehen am 21. Dezember 1869
Cornelia Lorchhausen Schiefer; verliehen vor Dezember 1869; benachbart zu Wirbellai
Dachsstollen Kaub Schiefer; im Tiefenbachtal Lage
Dorothea Sauertal Schiefer; Dorotheastollen (90 m lang (1864)); 8 m mächtiges Lager; zu Heppenberg
Effenberg Kaub Schiefer; zu Wilhelm-Erbstollen
Eichenstrauch Hilgenroth Schiefer; gemutet am 16. August 1869; verliehen am 18. März 1870 1869-08-16
Emilie II Osterspai Schiefer; gemutet am 20. Mai 1868; verliehen am 21. Dezember 1869 1868-05-20
Ernestine Kaub Schiefer; seit 1899 zu Wilhelm-Erbstollen Lage 1899 (vor)
Eselpfad Kaub Schiefer Lage
Falkenstein Kaub Schiefer Lage
Fortuna Sauerthal Dachschiefer 1950 (ca.)
Franz Joseph Kaub Dachschiefer; verliehen und konsolidiert am 21. August 1865; umgewandelt am 7. Dezember 1869 1865-08-21
Freya Lorch Schiefer; gemutet am 28. Mai 1867; verliehen am 13. Oktober 1869 1867-05-28
Friedershaag Ransel Dachschiefer; gemutet am 18. Mai 1867; verliehen am 18. September 1869 1867-05-18
Fuchsloch Springen Dachschiefer; gemutet am 19. Oktober 1869; verliehen am 23. Juni 1870
Glückauf Weisel Schiefer; verliehen am 1.11.1853; 1875 Glückaufstollen; mind. 6 Stollen; umgewandelt am 16.12.1869; 1950–1959; konsolidiert mit Vogelsang, vormals Eckert; Vereinigte Schieferwerke Schilling & Co. Lage
Glücksanfang Weisel Schiefer; 4 Lager; 6–8 m Mächtigkeit; zwei gemeinschaftliche Stollen (mit Weiselstein); Oberer Stollen mit 34 m Länge und 10 m tiefem Gesenk (1864); Tiefer Stollen (24 m tiefer als oberer Stollen; 180 m lang (1864))
Gottessegen Wisper Dachschiefer; verliehen am 11. November 1866; erweitert am 25. August 1870 1866-11-11
Güte Gottes Kaub Schiefer; im Tiefenbachtal Lage
Hainbusch Kaub Dachschiefer; gemutet am 14. Januar 1869; verliehen am 23. April 1870
Halgert Springen Dachschiefer; verliehen am 28. November 1869; erweitert am 9. Juni 1869
Heinrichslust Kaub Schiefer Lage
Heppenberg Sauertal Schiefer; 1843–1866 und unbekannt bis 1875 (Rotschiefer); konsolidiert aus Isabelle, Dorothea und Heppenberg; 4 Lager; Isabellastollen (verbrochen); Dorotheastollen (8 m mächtiges Lager; 90 m lang (1864));

Heppenbergerstollen (1864 60 m lang); Tiefer Erbprinz-Wilhelmstollen (1864 60 m lang; 60 m tiefer als Heppenbergerstollen); Rheinische Schieferbergwerke R.H. Wolff, Rheinisches Mineralmahlwerk R.H.Wolff, Gustav Grolman, Düsseldorf; ab 1952 nur noch Materialgewinnung für das 1929 bis 1930 gebaute Mahlwerk

Lage 1843 1952
Hermanni Zorn Schiefer; gemutet am 8. November 1869; verliehen am 18. März 1870 1869-11-08
Hohenhain Kaub Schiefer; verliehen am 29. Juni 1855; erweitert am 16. April 1870 1855-06-29
Hohlberg Greisenheim Schiefer; 1861 zu Wilhelm 1861 (vor)
Hubertsberg No. 1 Ransel (Lorch (Rheingau)) Dachschiefer; gemutet am 12. Juni 1867; verliehen am 20. Juli 1869 1867-06-12
Hundsberg Sauerthal Schiefer; 1847–1865 und 1925–1929; Rheinische Schieferbergwerke R.H. Wolff Lage 1847 1929
Isabelle Sauertal Schiefer; zu Heppenberg
Jacob Wollmerschied Dachschiefer; verliehen am 31. Dezember 1835; umgewandelt am 14. Januar 1870 1835-12-31
Jacobine Kaub Schiefer; 1863; konsolidiert aus Jacobine und Beharrlichkeit; Betrieb bis ca. 1950; 2 Lager; Oberer Stollen der alten Jacobine mit 80 m Länge; Tiefer Stollen (24 m tiefer als Obere Stollen, Gesenk mit 12 m Teufe); Beharrlichkeitstollen mit 60 m Länge; Lage 1950 (ca.)
Josephine Kaub Schiefer; direkt bei Kaub; 2 Lager; 6–10 mächtig; Stollensohle 8 m über Rheinniveau
Jungerwald Kaub Dachschiefer; verliehen am 22. Juni 1864; umgewandelt am 7. Dezember 1869 1864-06-22
Jupiter Kaub Dachschiefer; gemutet am 28. Mai 1867; verliehen am 18. September 1869 1867-05-28
Kosmopolit Hinterwald Schiefer; gemutet 17. April 1868; verliehen am 22. Juli 1870 1868-04-17
Kreuzberg Dörscheid (Region Wispertal) Schiefer; im Quellgebiet des Tiefenbachs; verliehen am 23. März 1840; erweitert am 26. August 1869; Abbau bis 28.11.1980; 4 Lager; konsolidiert mit Wilhelmsberg zu Kreuzberg-Wilhelmsberg Lage Lage Lage
Kreuzberg-Wilhelmsberg Dörscheid / Wollmerschied (Region Wispertal) Schiefer; 1860er – 28. November 1980; Gewerkschaft Blücher konsolidiert aus Wilhelmsberg und Kreuzberg; mind. 110 m Teufe; letzte Dachschiefergrube am Mittelrhein
Kreuzhau Weisel / Wollmerschied Schiefer; zu Kreuzberg-Wilhelmsberg
Landschaden Kaub Schiefer
Leda Sauerthal Dachschiefer 1950 (ca.)
Ludwig Kaub Schiefer; 4 Lager von 4–10 m Mächtigkeit; 90 m Stollenlänge
Magdalena Kaub Schiefer; Oberer Stollen (verbrochen); Mittlerer Stollen; Tiefer Stollen (36 m tiefer als Mittlerer Stollen; 78 m lang (1864)); 20 m mächtig 1864 (vor)
Mahlberg Lorch Schiefer; gemutet am 8. Juni 1867; verliehen am 13. Oktober 1869
Maria Theresia Lorch Schiefer; gemutet am 8. Juli 1868; verliehen am 18. Oktober 1869
Meiers Hoffnung Nauroth Schiefer; Kauber Zug; gemutet am 21. Mai 1869; verliehen am 8. November 1869; Betrieb bis Anfang 1960er Jahre Lage 1869-05-21 1960er
Michelsshoffnung Lorschausen Dachschiefer; gemutet am 12. Juli 1867; verliehen am 7. Dezember 1869 1867-07-12
Minna Pressberg Schiefer; gemutet am 4. Mai 1868; verliehen am 29. Oktober 1869 1868-05-04
Nabelberg Greisenheim Schiefer; ehemals Hohenstein; 3 Stollen; Oberer Stollen (Hohensteiner Stollen, 10 m lang (1864)); Mittlerer Stollen (40 m tiefer als Oberer Stollen, 36 m lang (1864)); Tiefer Stollen (20 m tiefer als Mittlerer Stollen, 60 m lang (1864)) 1864 (vor)
Neuehoffnung Kaub Schiefer; 3 Lager; Oberer Stollen (90 m lang); Mittlerer Stollen (60 m bis zum Lager; unterteuft oberen Stollen um 20 m); Tiefer Stollen (30 m tiefer als Mittlerer Stollen; 140 m lang (1864)); 20 m mächtig 1864 (vor)
Neuehoffnung Wollmerschied Dachschiefer; verliehen am 16. März 1867; umgewandelt am 14. Januar 1870 1867-03-16
Nies Lorchhausen Schiefer; verliehen vor Dezember 1869; benachbart zu Wirbellai 1869-12
Nollingen Lorch Schiefer
Nordstern & Marcellus Sauertal (Wispertal, Region) Betriebszeiten: 1861–1866, 1920–1953 Lage 1861 1953
Oberlinesitt Lorch Schiefer; verliehen am 29. Juni 1857; erweitert am 18. Oktober 1869 1857-06-29
Rabenkopf Kaub Dachschiefer; gemutet am 26. September 1867; verliehen am 7. Dezember 1869 1867-11-26
Raderich Lorschhausen Dachschiefer; verliehen am 29. Juni 1855; umgewandelt am 7. Dezember 1869
Rennseiterstollen Kaub Schiefer; Schiefer; vergrößert und verliehen am 20. Juli 1865; erweitert am 21. Oktober 1870; Betriebszeiten: 1883–1887, 1920–1930, 1935–?; zu Wilhelm-Erbstollen Lage 1865-07-20
Robert Espenschied Dachschiefer; gemutet am 31. Juli 1867; verliehen 7. Dezember 1869 1867-07-31
Röder Wisper Dachschiefer; gemutet am 16. April 1870; verliehen 25. August 1870 1870-04-16
Rosit Nauroth Schiefer; 1741 bis 1964; Kauber Zug; 6 Lager; 230 m langer Stollen (1864); 6–20 m mächtig; 400 m Gesamtstreckenlänge; bis ca. 150 m Teufe; bis zu 300 Betriebmitarbeiter Lage 1741 1964
Schäfersberg Greisenheim Schiefer; 1861 zu Wilhelm 1861 (vor)
Schiefergrube Kaub Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schiefergrube Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Schieferstollen Wispertal, Region Schiefer Lage
Springen Springen Dachschiefer; gemutet am 19. Oktober 1869; verliehen am 23. Juni 1870 1869-10-19
St. Johannes Kaub Schiefer; im Tiefenbachtal Lage
Stephan Reckenroth Schiefer; gemutet 27. August 1869; verliehen am 16. Juni 1870 1869-08-27
Stirn Sauertal Dachschiefer; verliehen am 25. September 1865; erweitert am 16. Dezember 1869; Betrieb mit Heppenberg 1865-09-25
Thalersberg Weisel / Wollmerschied Schiefer; zu Kreuzberg-Wilhelmsberg
Tiefenthalskopf Wispertal, Region Schiefer; zu Kreuzberg-Wilhelmsberg
Vertrauen Kaub Dachschiefer; verliehen am 5. September 1864; umgewandelt am 7. Dezember 1869 1864-09-05
Viktoria Kaub Schiefer; Kauber Zug Lage
Victoria regia Espenschied Dachschiefer; gemutet am 12. August 1869; verliehen am 15. April 1870
Vogelsang Weisel Schiefer; im Tiefenbachtal; 2 Lager mit ca. 8 m Mächtigkeit; Oberer Stollen (160 m lang); Tiefer Stollen (30 m tiefer als obere Stollen, 180 m lang (1864)); Vogelsang-Stollen 1857 aufgefahren; zu Kreuzberg-Wilhelmsberg Lage
Weiselstein Weisel Schiefer; 4 Lager; 6–8 m Mächtigkeit; zwei gemeinschaftliche Stollen (mit Glücksanfang); Oberer Stollen mit 34 m Länge und 10 m tiefem Gesenk (1864); Tiefer Stollen (24 m tiefer als oberer Stollen; 180 m lang (1864)) 1864 (vor)
Wilhelm Greisenheim Schiefer; 1861 konsolidiert aus Wilhelm, Schäfersberg, Wurzelberg, Wurzelgraben, Hohlberg; 3 Lager; Oberer Stollen mit 14 m Länge; Mittlerer Stollen (Wilhelmstollen); Tiefer Stollen (90 m lang, 10 m tiefer als Wilhelmstollen)
Wilhelm Kaub Schiefer; im Tiefenbachtal Lage
Wilhelm-Erbstollen Kaub Schiefer; 1864 ca. 700 m Streckenlänge Lage 1837 1972
Wilhelmine Sauerthal Schiefer; 1830–1866, 1922–1954; Gewerkschaft Schiefergrube Wilhelmine Lage 1830 1954
Wilhelm Tell Lorch Schiefer; gemutet am 12. September 1869; verliehen am 18. März 1870
Wilhelmsberg Wollmerschied / Dörscheid (Region Wispertal) Schiefer; verliehen 8. März 1851 bis 28. November 1980; konsolidiert mit Kreuzberg zu Kreuzberg-Wilhelmsberg 1852-03-08 1980-11-28
Wiesenweg Lorschhausen Dachschiefer; verliehen am 2. März 1859; umgewandelt am 7. Dezember 1869
Wirbellai Lorchhausen Schiefer; verliehen am 24. Januar 1861; erweitert am 3. Dezember 1869
Wurzelberg Greisenheim Schiefer; 1861 zu Wilhelm
Wurzelgraben Greisenheim Schiefer; 1861 zu Wilhelm

Siehe auch

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Literatur

  • R. Jakobus: Die Erzgänge des östlichen Taunus, in: Geologisches Jahrbuch Hessen, Band 120, herausgegeben vom Hessischen Landesamt für Bodenforschung, Wiesbaden, 1992

Quellen

  1. Gerald P.R. Martin: Vom Bergbau im alten Amt Homburg v.d.H., in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde Bad Homburg v.d. Höhe, 21, 1951, S. 21–36
  2. Th. Peter Wolf: Die Versuchsbergwerke der Landgrafen von Hessen-Homburg, in: Schriften des Geologischen Arbeitskreises Bad Homburg, B2, Bad Homburg 1984.
  3. Karte von dem Großherzogthume Hessen, in: Das trigonometrische Netz der allgemeinen Landesvermessung, aufgenommen von dem Grossherzoglich Hessischen Generalquartiermeisterstabe, Darmstadt 1823–1850. „Großherzogtum Hessen 1823–1850 – 14. Fauerbach“. Historische Kartenwerke. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS)., abgerufen am 26. November 2014.
  4. RegioMap Kulturlandschaftskataster des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, abgerufen am 29. März 2015
  5. Amtsblatt der preußischen Regierung in Wiesbaden, 1870
  6. A. Leppla, F. Michels: Homburg vor der Höhe. In: Preußisch Geologische Landesanstalt (Hrsg.): Geologische Karte von Preußen und benachbarten Bundesstaaten. Berliner Lithographisches Institut, 1924.
  7. Amtsblatt der Regierung in Wiesbaden, 1869
  8. Geologischer Arbeitskreis Bad Homburg online
  9. Taunus-Zeitung vom 15. September 2004: Bergbau-Spuk in Laubach bis ins 20. Jahrhundert auf mein-Laubach.de, abgerufen am 10. Oktober 2020
  10. Friedrich Kinkelin: Die nutzbaren Gesteine zwischen Taunus und Spessart, in: Bericht über die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft in Frankfurt am Main, S. 138–180, insbesondere S. 160ff und S. 171ff, 1888. Digitalisat
  11. OpenStreetMap
  12. C. Koch in Erläuterungen zur Geologischen Specialkarte, Königstein, S. 38, 1880
  13. R. Jakobus: Die Erzgänge des östlichen Taunus. In: Hessisches Landesamt für Bodenforschung (Hrsg.): Geologisches Jahrbuch Hessen. Band 120. Wiesbaden 1992, S. 149–154.
  14. Weitere Fundstellen. In: Taunusmineralien. (online [abgerufen am 2. Februar 2016]).
  15. Eisen- und Managenerzabbau im Taunus
  16. Braunkohlengrube „Gnade Gottes“ bei Bommersheim. (online [PDF; abgerufen am 11. Januar 2024]).
  17. Gnade Gottes (Ehemaliges Bergwerk) Oberursel. In: Regionalpark RheinMain. (online [abgerufen am 11. Januar 2024]).
  18. Region Frankfurt, S. 19f
  19. Region Frankfurt, S. 19f
  20. Stefan Stückrad: Räumliche Verbreitung geogener Schwermetallgehalte in Böden des Taunus: Einfluss von periglazialer Deckschichtengenese, Dissertation, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 2008, S. 17 online
  21. Akte „Situationsriss Eisenerzgrube 'Nauheim', Steinbach, 1878“ im Hessischen Staatsarchiv Wiesbaden
  22. Gruben bei Kransberg. In: Taunusmineralien. (online [abgerufen am 2. Februar 2016]).
  23. Grube Jeanette. In: Microtaunus. (online [abgerufen am 2. Februar 2016]).
  24. Günter Sterrmann: Der Bergbau von Altweilnau und Umgebung. In: Manfred Wenzel (Hg.): Schriftenreihe Geologischer Arbeitskreis Bad Homburg, B8, 1990, S. 1–14.
  25. Gruben bei Altweilnau. In: Taunusmineralien. (online [abgerufen am 2. Februar 2016]).
  26. Gruben Emmershausen
  27. Grube Heinrich. In: Microtaunus. (online [abgerufen am 2. Februar 2016]).
  28. Beschreibung auf Mineralienatlas
  29. Wilhelm Riemann: Beschreibung des Bergreviers Wetzlar. Adolphus Marcus, Bonn 1878, S. 147.
  30. Grube Silbersegen. In: Microtaunus. (online [abgerufen am 2. Februar 2016]).
  31. Grube Silbersegen und Grube Amalie
  32. Fundstellenvergleich zwischen Mensfelden und Katzenelnbogen
  33. Das Berg- und Hüttenwesen im Herzogthum Nassau", herausgegeben von Odernheimer, Wiesbaden 1865
  34. Plan der Erweiterung des Grubenfeldes der Eisenerz-Grube 'Jöst' in der Gemarkung Oberbrechen im Bergrevier Diez
  35. Grube Alte Hoffnung
  36. Überschreibung von Gruben und -anteilen der 1867 gegründeten Handelsgesellschaft May, Hilf & Comp. in Limburg
  37. Gustav Einecke: Der Eisenerzbergbau und der Eisenhüttenbetrieb an der Lahn, Dill und in den benachbarten Revieren – Eine Darstellung ihrer wirtschaftlichen Entwicklung und gegenwärtigen Lage (Grubenkarte im Anhang). Hrsg.: Mitteilungen der Gesellschaft für wirtschaftliche Ausbildung. Fischer, Jena 1907 (Digitalisat Uni Köln).
  38. Verkauf von Gruben der Concordiahütte
  39. Erbauseinandersetzung der Erben der Witwe Johanna Catharina Agnes Bongardt
  40. Auflösung der Aktiengesellschaft Schalker Gruben- und Hüttenverein in Gelsenkirchen
  41. Bekanntmachungen des Königlichen Bergamts in Bonn, in: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Wiesbaden 1869, Seite 94 im Digitalisat, abgerufen am 12. November 2014.
  42. Dokumente des Hessischen Hauptstaatsarchiv
  43. Überschreibung von Gruben des Geh. Kommerzienrates Friedrich Krupp auf die Firma Friedrich Krupp AG in Essen
  44. Konsolidation der Eisensteingruben Martinszeche, Rothenstein und Solb in der Gemarkung Werschau
  45. Situationsplan über die Bongardtschen Eisensteingruben in Weilburg an der Lahn
  46. Schuld- und Pfandverschreibung des Wilhelm Breitbach und seiner Gattin Funny geb. Trombetta in Limburg>
  47. Verkauf von Zecheigentum des Ferdinand Heinrich Göbel und dessen Gattin Franziska
  48. Verkauf von Gruben und -anteilen des Victor Meyer und dessen Gattin Margarethe
  49. Verpfändung des Grund- und Zecheigentums der Rheinischen Bergbau- und Hüttenwesen-AG in Duisburg
  50. Akte Eisenerzgrube Streitfeld bei Nauheim im Hauptstaatsarchiv Wiesbaden
  51. Verkauf von Zecheigentum des Kaufmanns Carl Später und dessen Gattin Meta geb. Ludwig in Koblenz
  52. Begründung der anonymen Gesellschaft Schönau-Hüttenwerk in Amsterdam
  53. Überschreibung der Gruben aus dem Nachlaß der Eheleute Philipp Heyl III. und Anna Elisabetha
  54. Verkauf von Gruben der Metallurgischen Gesellschaft in Bonn an die Braunsteingesellsschaft Louis Bonnardet & Comp. in Lyon
  55. Überschreibung von Gruben und -anteilen des Carl Aldenhoven in Limburg
  56. Verkauf von Gruben der Eheleute Landwirt Philipp Fink und Katharina
  57. Überschreibung von Zecheigentum des Mathias Nevern in Köln
  58. Verkauf eines Braunsteingrubenkomplexes mit Ländereien
  59. Versteigerung von Gruben aus der Konkursmasse des Wilhelm Thum in Koblenz
  60. Gruben Lindenberg und Strichen. In: Taunusmineralien. (online [abgerufen am 21. Februar 2019]).
  61. Grube Vereinigung, Eisenbach
  62. Grube Lindenberg und Strichen
  63. Grube Lindenberg
  64. Grube Lindenberg im Mineralienatlas
  65. Beschreibung Gruben Lindenberg und Georg-Joseph Bergbaumuseum Weilburg, abgerufen am 2. November 2014.
  66. Grube Vereinigung
  67. Grube Vereinigung. In: Taunusmineralien. (online [abgerufen am 2. Februar 2016]).
  68. Weyer und seine Geschichte (Memento vom 24. Oktober 2017 im Internet Archive)
  69. Grube Alte Hoffnung im Mineralienatlas
  70. Grube bei Langhecke. In: Taunusmineralien. (online [abgerufen am 2. Februar 2016]).
  71. Grube Alter Mann im Mineralienatlas
  72. Landesarchiv NRW: Andre; Fritz Franz Ludwig, Bergreferendar; Prüfungs- u. Personalakten Band 1
  73. Flurkarte des Geoportals Hessen
  74. Geschichte Villmars
  75. Grube Klöserweide
  76. Grube Neuer Eisensegen
  77. Otto-Stollen
  78. Rolf Georg, Rainer Haus, Karsten Porezag: Eisenerzbergbau in Hessen. Historische Fotodokumente mit Erläuterungen. 1870–1983. Hrsg.: Förderverein Besucherbergwerk Fortuna. Eigenverlag Förderverein Besucherbergwerk Fortuna, Wetzlar 1985, ISBN 3-925619-00-3.
  79. Grube Allerheiligen
  80. Situationsriss und Felderkarte (Weinbach)
  81. Weilburger Gruben. Abgerufen am 11. Mai 2017.
  82. Georg, Haus, Porezag
  83. Grube Buchwald
  84. Adolph-Erbstollen
  85. Grube Dickeloh
  86. Karte Braunfels
  87. Positionsbestimmung anhand: Deutsche Topographische Karte, Blatt 5816 Königstein und Weitere, Ausgabe 1950, Digitalisat bei der Brigham Young University.
  88. Bahnhof Guntersau
  89. Eisenerzbergbau in Braunfels – Lindelbachbahn in Tiefenbach
  90. Erzgruben an der Lindelbachbahn
  91. Grube Gloria
  92. Grube Ottilie – Stadt Braunfels, abgerufen am 8. April 2015.
  93. Lindelbachbahn – Stadt Braunfels, abgerufen am 19. April 2015
  94. Bergbau in und um Löhnberg-Selters an der Lahn
  95. Grube Altenberg
  96. Grube Mehlbach (2)
  97. Audenschmiede auf www.industriekultur-mittelhessen.de
  98. Lorscher Codex
  99. Grundriss der Eisenstein-Grube 'Lupusberg' bei Wolfenhausen (Taunus)
  100. Die Eisenerzgruben der Lahnmulde, in: Gustav Einecke (Hrsg.): Der Bergbau und Hüttenbetrieb im Lahn- und Dillgebiet und in Oberhessen, Wetzlar, 1932. @1@2Vorlage:Toter Link/www.buderus.deDigitalisat (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2018. Suche in Webarchiven), in buderus.de (PDF), abgerufen am 7. April 2015.
  101. Diese Bergwerke liegen geographisch außerhalb mancher Definitionen des Lahn-Dill-Gebietes, aber am Rande der Lahnmulde und wurden deswegen mit aufgenommen. Zudem bestand ein enger organisatorischer Verbund (Betreiber: Buderus) und es wurden die Schichten des Mitteldevon der Lahnmulde ausgebeutet.
  102. Essershausen
  103. Grube Fritz
  104. Grube Mehlbach im Mineralienatlas
  105. Grube Mehlbach (2)
  106. Mehlbach Mine
  107. Dorfgeschichte Rohnstadt
  108. Grube Mehlbach. In: Microtaunus. (online [abgerufen am 2. Februar 2016]).
  109. Grube Riesenburg
  110. Grube Schöne Aussicht
  111. Fridolin Sandberger: Übersicht der geologischen Verhältnisse des Herzogthums Nassau, Verlag: Chr. W. Kreidel, Wiesbaden, 1847
  112. Lageplan der Roteisenstein-Grube 'Stolberg' in der Gemarkung Weilmünster
  113. A. Leppla: Königstein am Taunus. In: Preußisch Geologische Landesanstalt (Hrsg.): Geologische Karte von Preußen und benachbarten Bundesstaaten. 1920.
  114. Paul Dambmann: Abbau von Eisenerz in der Gemarkung Wildsachsen, in: Zwischen Main und Taunus – MTK Jahrbuch 2013, S. 67–70, herausgegeben vom Kreisausschuss des Main-Taunus-Kreises 2012, ISSN 0942-3419.
  115. Roswitha Schlecker: Hofheim und seine Geschichte – Hofheim in Bildern 1872–2002, Band 1, Magistrat der Stadt Hofheim, 2002, S. 104 DNB
  116. F. Odernheimer: Das Berg- und Hüttenwesen im Herzogtum Nassau. Band 1. C.W. Kreidel's, Wiesbaden 1865, S. 386 f.
  117. Zeitungsbericht Höchster Kreisblatt
  118. Stadtentwicklungsplan SEP 2020 (PDF; 5,3 MB), Stadt Hofheim am Taunus, Oktober 2005, S. 103, abgerufen am 1. November 2014.
  119. Meßtischblatt 3370: Königstein am Taunus 1876, Digitalisat, abgerufen am 23. November 2014.
  120. Die Landschaft um Hofheim am Taunus, Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, Wiesbaden, 2004 S. 10ff. Online
  121. Zeitungsbericht Kreisblatt
  122. A. Semmel: Die Landschaft um Hofheim am Taunus, Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, Heft 6, Wiesbaden 2004, S. 29. Digitalisat (PDF; 623 kB), abgerufen am 3. April 2015.
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  124. Lage zwischen Ludwig-Scriba Straße und Bolongarostraße (Lage)
  125. Informationen zur Rheinhütte im Hessischen Wirtschaftsarchiv
  126. F. Odernheimer: Das Berg- und Hüttenwesen im Herzogtum Nassau. Band 1. C.W. Kreidel's, Wiesbaden 1865, S. 370 f.
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  128. Weitere Pingen und Halden in direkter Nachbarschaft: Lage
  129. Stadt Kelkheim – Geschichte
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  131. Chronik Kelkheim, Bericht über Bergbau auf S. 13
  132. Stadt Kelkheim – Geschichte
  133. Geschichtliches auf Aarbergen.de, abgerufen am 7. November 2014
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  162. Bergbaumuseum Ems
  163. MINERALIEN AUS DEM TAUNUS: BAD EMS-BRAUBACH
  164. Nassau und Umgebung (Grubenfelder)
  165. Grube Anna im Mineralienatlas
  166. Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen im Deutschen Reich, Band 18, Ernst, 1870
  167. Verkauf von Zechanteilen des Karl Herborn und dessen Gattin Charlotte
  168. Faszinierende Welt unter der Erde
  169. Grube Bonscheuer im Mineralienatlas
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  171. Grube Zollhaus im Mineralienatlas
  172. Glückauf – Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift Nr. 51 vom 20. Dezember 1913
  173. Grube Rothenberg bei Oberneisen
  174. Erfassung und Radiologische Bewertung mit NORM
  175. Amtsblatt der preußischen Regierung in Wiesbaden, 1871
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  184. Karte des Gebiets der Grube 'Friedrichssegen' bei Miellen, Frücht und Oberlahnstein mit einem Teil des Emser Blei- und Silberwerks bei Miellen
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  187. Bergbau bei Weyer
  188. Grube Fortunatus bei Nochern
  189. Äquivalentstollen im Mineralienatlas
  190. Grube August auf Mineralienatlas.de, abgerufen am 12. November 2014.
  191. Schiefergruben im westl. Taunus
  192. Taunusrandgebiete
  193. Grube Fortunatus im Mineralienatlas
  194. M.Unfricht und M.Zsoter: Der Werlau-Wellmicher-Gangzug. Emser-Hefte 8/3. S. 18–20, 1987.
  195. Grube Gellertsberg im Mineralienatlas
  196. Mannheimer Intelligenzblatt – zum angenehmen und nützlichen Unterhalte – Für das Jahr 1790. Buchdruckerei des Bürgerhospitals, 1790, S. 44 f., S. 132 f. Digitalisat, abgerufen am 25. September 2014.
  197. Denkwürdiger und nützlicher Antiquarius, welcher die wichtigsten und angenehmsten geographischen, historischen und politischen Merkwürdigkeiten des ganzen Rheinstroms von seinem Ausflusse in das Meer bis zu seinem Ursprunge darstellt. Verlag Rud. Friedr., Hergt., Coblenz 1856, S. 20 ff., Digitalisat.
  198. Grube Königstiel auf Mineralienatlas.de, abgerufen am 12. November 2014.
  199. Grube Morgenröthe im Mineralienatlas
  200. Grube Neuerfund (Wellmich Werlauer Gangzug)
  201. Grube Rosenberg im Mineralienatlas
  202. Grube Streitlay auf Mineralienatlas.de, abgerufen am 12. November 2014.
  203. Grube Anna im Mineralienatlas
  204. Akte Kupferbergwerk 'Bernshan' zu Obernhof; Hess. Staatsarchiv Wiesbaden
  205. Grube Eisenkauten im Mineralienatlas
  206. Grube Leopoldine-Luise im Mineralienatlas
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  208. Akte Rechnungen des Kupferbergwerks Neuborn zu Obernhof und Silber-, Blei- und Kupferbergwerk „Neuborn“ bei Obernhof; Hess. Staatsarchiv Wiesbaden
  209. Akte Schürfzettel und Belehnung des Schultheißen Loz und Kons. zu Obernhof für das Bergwerk Orbert bei Nassau; Hess. Staatsarchiv Wiesbaden
  210. Zeitungsbeitrag FNP (Memento vom 26. Oktober 2014 im Internet Archive)
  211. Bericht in Der Spiegel
  212. Friedrich Mürriger, Hans D. Pflug: Über eine palynologische Untersuchung des Braunkohlenlagers der Grube Emma bei Marxheim (Untermaingebiet), 66 Seiten, Hessisches Landesamt für Bodenforschung, 1952.
  213. Beitrag im Höchster Kreisblatt, Bild Fördergerüst
  214. Ernst Schütz: Die Braunkohlegrube Franz in Diedenbergen, Publikation des Heimatgeschichtlichen Vereins Diedenbergen, Nr. 31, 78 S., Diedenbergen 1987.
  215. Jürgen Streicher: Achtung, Einsturzgefahr!, Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 20. April 2009, abgerufen am 3. Dezember 2014.
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  217. Stock, Stein, Geschichte. 10. April 2015, abgerufen am 17. März 2022.
  218. Situationsriss des Dachschieferbergwerkes 'Mülot' in Münster (Selters) – Akte des Hessischen Staatsarchivs Wiesbaden
  219. Riß der Dachschiefermutung 'Gottessegenquelle' in der Gemeinde Wallrabenstein – Akte im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden
  220. https://www.ich-geh-wandern.de/wollmerschied Wollmerschied auf www.ich-geh-wandern.de
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  222. Grube Streitlay auf Mineralienatlas.de, abgerufen am 12. November 2014.
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