Omloop Het Nieuwsblad

Der Omloop Het Nieuwsblad, gegründet als Omloop van Vlaanderen und bis einschließlich 2008 als Omloop Het Volk benannt, ist ein Straßenradrennen in der belgischen Provinz Ostflandern. Das Eintagesrennen stellt die belgische Saisoneröffnung dar und gilt als Halbklassiker. Seit dem Jahr 2017 ist der Omloop Het Nieuwsblad ein Teil der UCI WorldTour.

Das Rennen findet üblicherweise am letzten Samstag im Februar oder am ersten Samstag im März statt. Charakteristisch für das Rennen sind das zumeist schlechte Wetter (oft fällt Schnee oder Regen), zahlreiche steile Anstiege und Abschnitte mit Kopfsteinpflaster. Seit dem Jahr 2006 ist auch ein internationales Frauenrennen Teil der Veranstaltung. Im Sommer findet der Omloop Het Nieuwsblad Beloften statt, der bis zur Einführung der Einheitslizenz im Jahr 1995 als Amateurrennen und seither als U23-Rennen der UCI-Kategorien 1.2 bzw. 1.2U gilt.

Mit Ernest Sterckx (1952, 1953, 1956), Joseph Bruyére (1974, 1975, 1980) und Peter Van Petegem (1997, 1998, 2002) konnten drei Fahrer den Omloop Het Nieuwsblad dreimal gewinnen.

Geschichte

Hintergrund und Anfänge

Der Omloop Het Nieuwsblad geht auf den Belgier Jérôme Stevens zurück, der als Journalist für die Tageszeitung Het Volk arbeitete. Sein Ziel war es eine Konkurrenz-Veranstaltung zur Flandern-Rundfahrt (Ronde Van Vlaanderen) ins Leben rufen, die von der Tageszeitung Het Nieuwsblad organisiert wurde. Die Flandern-Rundfahrt hatte damals an Ansehen verloren, da sie auch in den Jahren 1940–1944 stattfand und in Kollaboration mit den deutschen Besatzern veranstaltet wurde. Nach der Befreiung Belgiens durch die Alliierten am 4. Februar 1945, wurde die Erstaustragung unter dem Namen „Omloop van Vlaanderen“ für den 25. März angesetzt. Jérôme Stevens war jedoch unsicher, ob das Rennen tatsächlich stattfinden konnte, da die Alliierten das belgische Straßennetz für Truppenverschiebungen benötigten. Erst wenige Stunden vor dem Start erhielt er die Genehmigung der britischen Armee, die jedoch an strenge Bedingungen geknüpft war. So wurde das Rennen auf speziellen Abschnitten neutralisiert und die Fahrer mussten sich während der gesamten Renndauer am rechten Straßenrand aufhalten, sodass die Militärfahrzeuge ungehindert passieren konnten.

Rund 80 Fahrer gingen bei der Erstaustragung an den Start, die vom Sitz der Zeitschrift Het Volk in Gent über 187 Kilometern zur Kuipke führte. Im Zielsprint setzte sich der erst 20-jährige Belgier Jean Bogaerts durch, der in den Kriegsjahren auf einem Damenrad trainiert hatte und erst ein Jahr zuvor sein erstes Radrennen gefahren war. Die große Beliebtheit der Erstaustragung veranlasste die Zeitschrift Het Nieuwsblad gegen die Konkurrenzveranstaltung vorzugehen, wobei sie besonders die Namensähnlichkeit der Veranstaltungen, die sich nur durch die Bezeichnung „Omloop“ und „Ronde“ unterschieden, störte. Im Zuge der Streitigkeiten wurde der Omloop Het Vlaanderen im Jahr 1947 in Omloop Het Volk umbenannt, wobei die Zeitschrift Het Nieuwsblad über das Rennen nur unter dem Namen Gent-Gent berichtete, um eine noch deutlichere Abgrenzung aufzuzeigen.

Omloop Het Volk (1947–2008)

Während sich der Name auf Omloop Het Volk geändert hatte, blieb die Streckenführung bis ins Jahr 1949 großteils unverändert. Im Zuge der sechsten Austragung im Jahr 1950 führte das Rennen jedoch erstmals in die Flämischen Ardennen wo neben anderen kurzen Anstiegen auch die Mauer von Geraardsbergen und der Bosberg befahren wurden. Als Start- und Zielort diente weiterhin Gent, sodass das Peloton die als „Hellingen“ bezeichneten kurzen Steigungen etliche Kilometer vor dem Zielstrich passierte. In den Jahren 1957–1959 bildete der Omloop Het Volk gemeinsam mit dem Radrennen Gent–Wevelgem die „Trofee van Vlaanderen“, die im Rahmen von zwei Tagen ausgetragen wurde. Der Omloop Het Volk wurde als erstes Befahren und führte auf veränderter Streckenführung von Wevelgem nach Gent, ehe tags drauf von Gent zurück nach Wevelgem ging. Nachdem die beiden Rennen im Jahr 1960 wieder getrennt voneinander stattfanden, kehrte auch der Start des Omloop Het Volk nach Gent zurück. In den nachfolgenden Jahren sollte sich die Streckenführung nur geringfügig ändern, wobei sich der Zielstrich in den Jahren 1982 und 1996–2007 in Lokeren befand.

Unter dem Namen Omloop Het Volk gewann das Rennen nach und nach an Bedeutung und lockte mehr und mehr internationale Fahrer an. Der erste ausländische Sieger war der Ire Seamus Elliott, der sich im Jahr 1966 in die Siegerliste eintrug. Im Jahr 1984 wurde das Rennen in die „Super Prestige Pernod“-Wertung aufgenommen und galt somit zu den wichtigsten Veranstaltungen des Radsportkalenders. In die nachfolgenden Serien des Rad-Weltcups und der UCI ProTour wurde der Omloop Het Volk nicht aufgenommen und galt ab dem Jahr 1996 als Rennen der 1.1 Kategorie, ehe er ab dem Jahr 2005 in die 1. HC-Kategorie aufstieg.

Zwischen 1947 und 2008 fand das Rennen dreimal nicht statt. Im Jahr 1960 wurde der Omloop Het Volk aus Protest abgesagt, da sich die Organisation von dem Radsportweltverband (UCI) bezüglich des Rennkalenders ungerecht behandelt fühlte. In den Jahren 2004 und 1986 waren die Straßen aufgrund von Schnee nicht befahrbar, was ebenfalls eine Absage zur Folge hatte. 1955, 1974 und 1988 war das Frühjahresrennen ebenfalls von Schneefall betroffen, konnte jedoch dennoch eine sichere Durchführung gewährleisten. Das Rennen von 1971 war wegen Schneefalls um drei Wochen verschoben worden, doch just am Renntag setzte Tauwetter ein.

Omloop Het Nieuwsblad (2009-heute)

Im Jahr 2009 erhielt das Rennen einen neuen Namen, da die Zeitschrift Het Volk von der Zeitschrift Het Nieuwsblad übernommen worden war. Somit wurden die Ronde van Vlaanderen und der als Omloop van Vlaanderen gegründete Omloop Het Nieuwsblad erstmals von derselben Zeitschrift geleitet. Nur ein Jahr später übernahm die von Wouter Vandenhaute gegründeten Flanders Classics die Organisation der beiden Rennen. Die Strecke wurde von diesen Veränderungen anfangs nicht beeinflusst und hielt an Gent als Start- und Zielort fest. Als Schlussanstieg diente der Molenberg, der rund 35 Kilometer vor dem Ziel überquert wurde, ehe es über mehrere Kopfsteinpflasterstraßen flach in Richtung Ziel ging. Im Jahr 2012 änderte die Flandern-Rundfahrt ihre Streckenführung und hielt ihr Finale nicht mehr auf der Mauer von Geraardsbergen und dem Bosberg ab. Dies ermöglichte dem Omloop Het Nieuwsblad zu seinen anfänglichen Anstiegen zurückzukehren und so kam es bei der 73. Austragung im Jahr 2018 zu der bislang größten Streckenveränderung des Rennens. Während Gent weiterhin als Startort diente, ging das Rennen nun in Ninove zu Ende und übernahm somit das Finale der Flandern-Rundfahrt. Die letzten beiden Anstiege des Rennens erfolgen nun rund 17 und 13 Kilometer vor dem Ziel, was sich stark auf die Rennverläufe auswirkte. Seit dem Jahr 2017 ist der Omloop Het Nieuwsblad Teil der 2011 gegründeten UCI WorldTour, die als wichtigste Rennserie im Straßenradsport gilt.

2019 ging das Peloton der Frauen zehn Minuten nach dem Feld der Männer an den Start. Die Schweizer Radrennfahrerin Nicole Hanselmann konnte sich absetzen und erreichte schließlich das Ende des Männerfeldes, woraufhin die Rennleitung sie und das gesamte Frauenrennen anhielt, damit sich die beiden Rennen nicht vermischten. Diese Entscheidung der Rennleitung stieß in der Öffentlichkeit auf ein gemischtes Echo. Hanselmann durfte anschließend mit Vorsprung starten, ihre Verfolgerinnen holten sie dieses Mal aber rasch ein, zogen vorbei und reichten sie bis auf Platz 74 durch.

Strecke

Die Strecke des Omloop Het Nieuwsblad hat sich im Laufe der Jahre immer wieder verändert. Während die Erstaustragung unter dem Namen Omloop van Vlaanderen auf flachen Straßen ausgetragen wurde, ist das Rennen heute für seine kurzen und steilen Anstiege (Hellingen) und Kopfsteinpflasterstraßen (Kasseien) bekannt. Die bekannten Steigungen des Rennens befinden sich in den Flämischen Ardennen, die erstmals im Jahr 1950 befahren wurden. Unter dem Namen Omloop Het Volk erfolgte damals die erste Befahrung der Mauer von Geraardsbergen im Rahmen eines Radrennens. Als Start- und Zielort diente mit wenigen Ausnahmen die Stadt Gent. Vor der umfangreichen Streckenänderung im Jahr 2018 etablierten sich die Hellingen des Leberg und Molenberg und die Kasseien der Paddestraat, Lippenhovestraat und Lange Munte im Finale des Rennens.

Ab dem Jahr 2018 geht der Omloop Het Nieuwsblad in Ninove zu Ende. Nach dem Start in Gent führt die Strecke in Richtung Süden, ehe nach rund 100 Kilometern die Anstiege in den Flämischen Ardennen beginnen. Das Herzstück der modernen Streckenführung sind die Kopfsteinpflaster-Anstiege der Mauer von Geraardsbergen und des Bosberg, die rund 17 und 13 Kilometer vor dem Ziel überquert werden.

Palmarès

Elite / Profis

JahrSiegerZweiterDritter
Omloop van Vlaanderen
1945 Jean Bogaerts Maurice Desimpelaere Robert Van Eenaeme
1946 André Pieters Marcel Rijckaert Emmanuel Thoma
Omloop Het Volk
1947 Albert Sercu Emiel Faingnaert Achiel Buysse
1948 Sylvain Grysolle Fausto Coppi Marcel Hendrickx
1949 André Declerck Frans Leenen Maurice Mollin
1950 André Declerck Maurice Meersman Albéric Schotte
1951 Jean Bogaerts Lionel Van Brabant Raymond Impanis
1952 Ernest Sterckx Raymond Impanis André Declerck
1953 Ernest Sterckx Maurice Mollin Marcel Rijckaert
1954 Karel De Baere Roger De Corte Jan De Valck
1955 Lode Anthonis André Rosseel André Vlayen
1956 Ernest Sterckx Albéric Schotte Leopold Schaeken
1957 Norbert Kerckhove Pino Cerami Leon Vandaele
1958 Jef Planckaert Rik Van Looy Roger De Corte
1959 Seamus Elliott Fred De Bruyne Théo Dingens
1961 Arthur De Cabooter Frans Schoubben Georges Decraeye
1962 Robert De Middeleir Jean-Baptiste Claes Roger De Coninck
1963 René Van Meenen Ludo Janssens Jean-Baptiste Claes
1964 Frans Melckenbeeck Arthur De Cabooter Yvo Molenaers
1965 Noël De Pauw Marcel Vanden Bogaert Jos van der Vleuten
1966 Jo de Roo Walter Godefroot Eddy Merckx
1967 Willy Vekemans Joseph Spruyt Edward Sels
1968 Herman Van Springel Rolf Wolfshohl Bernard Van De Kerckhove
1969 Roger De Vlaeminck Daniel Van Ryckeghem Valère Van Sweevelt
1970 Frans Verbeeck Roger Rosiers André Dierickx
1971 Eddy Merckx Roger Rosiers Noël Van Tyghem
1972 Frans Verbeeck André Dierickx Eddy Merckx
1973 Eddy Merckx Roger De Vlaeminck Albert Van Vlierberghe
1974 Joseph Bruyère Patrick Sercu Rik Van Linden
1975 Joseph Bruyère Patrick Sercu José De Cauwer
1976 Willem Peeters Hennie Kuiper Patrick Sercu
1977 Freddy Maertens Jan Raas Ludo Peeters
1978 Freddy Maertens Alfons van Katwijk Jan Raas
1979 Roger De Vlaeminck Jan Raas Frank Hoste
1980 Joseph Bruyère Walter Planckaert Sean Kelly
1981 Jan Raas Gilbert Duclos-Lassalle Jean-Luc Vandenbroucke
1982 Alfons De Wolf Graham Jones Sean Kelly
1983 Alfons De Wolf Jan Raas Luc Colijn
1984 Eddy Planckaert Jean-Luc Vandenbroucke Ludo Peeters
1985 Eddy Planckaert Jacques Hanegraaf Jozef Lieckens
1987 Teun van Vliet Steven Rooks Jan Goessens
1988 Ronny Van Holen Johan Lammerts John Talen
1989 Etienne De Wilde Sean Kelly Remig Stumpf
1990 Johan Capiot Edwig Van Hooydonck Etienne De Wilde
1991 Andreas Kappes Carlo Bomans Edwig Van Hooydonck
1992 Johan Capiot Peter Pieters Eric Vanderaerden
1993 Wilfried Nelissen Olaf Ludwig Eric Vanderaerden
1994 Wilfried Nelissen Frédéric Moncassin Andreas Kappes
1995 Franco Ballerini Edwig Van Hooydonck Andreï Tchmil
1996 Tom Steels Hendrik Redant Olaf Ludwig
1997 Peter Van Petegem Tom Steels Johan Capiot
1998 Peter Van Petegem Gianluca Bortolami Andreï Tchmil
1999 Frank Vandenbroucke Wilfried Peeters Tom Steels
2000 Johan Museeuw Steffen Wesemann Servais Knaven
2001 Michele Bartoli Hendrik Van Dijck Matthé Pronk
2002 Peter Van Petegem Frank Høj Michel Vanhaecke
2003 Johan Museeuw Max van Heeswijk Paolo Bettini
2005 Nick Nuyens Tom Boonen Steven de Jongh
2006 Philippe Gilbert Bert De Waele Léon van Bon
2007 Filippo Pozzato Juan Antonio Flecha Tom Boonen
Omloop Het Nieuwsblad
2008 Philippe Gilbert Nick Nuyens Thor Hushovd
2009 Thor Hushovd Kevyn Ista Juan Antonio Flecha
2010 Juan Antonio Flecha Heinrich Haussler Tyler Farrar
2011 Sebastian Langeveld Juan Antonio Flecha Mathew Hayman
2012 Sep Vanmarcke Tom Boonen Juan Antonio Flecha
2013 Luca Paolini Stijn Vandenbergh Sven Vandousselaere
2014 Ian Stannard Greg Van Avermaet Edvald Boasson Hagen
2015 Ian Stannard Niki Terpstra Tom Boonen
2016 Greg Van Avermaet Peter Sagan Tiesj Benoot
2017 Greg Van Avermaet Peter Sagan Sep Vanmarcke
2018 Michael Valgren[30] Łukasz Wiśniowski Sep Vanmarcke
2019 Zdeněk Štybar Greg Van Avermaet Tim Wellens
2020 Jasper Stuyven Yves Lampaert Søren Kragh Andersen
2021 Davide Ballerini Jake Stewart Sep Vanmarcke
2022 Wout van Aert Sonny Colbrelli Greg Van Avermaet
2023 Dylan van Baarle Arnaud De Lie Christophe Laporte
2024 Jan Tratnik Nils Politt Wout van Aert
2025 Søren Wærenskjold Paul Magnier Jasper Philipsen
2026


Omloop Het Nieuwsblad Beloften

  • 2023 Belgien Gianluca Polletfliet
  • 2022 Belgien Luca Van Bover
  • 2021 Belgien Arnaud De Lie
  • 2020 nicht ausgetragen
  • 2019 Belgien Ward Vanhoof
  • 2018 Norwegen Erik Nordsaeter Resell
  • 2017 Frankreich Tanguy Turgis
  • 2016 Belgien Elias Van Breussegem
  • 2015 Niederlande Floris Gerts
  • 2014 Belgien Dimitri Claeys
  • 2013 Belgien Dimitri Claeys
  • 2012 Belgien Sander Helven
  • 2011 Belgien Tom Van Asbroeck
  • 2010 Belgien Jarl Salomein
  • 2009 Belgien Laurens De Vreese
  • 2008 Belgien Joeri Clauwaert
  • 2007 Belgien Gert Dockx
  • 2006 Belgien Dominique Cornu
  • 2005 Belgien Nick Ingels
  • 2004 Belgien Stijn Vandenbergh
  • 2003 Belgien Preben Van Hecke
  • 2002 Belgien Johan Vansummeren
  • 2001 Belgien Gert Steegmans
  • 2000 Belgien Gorik Gardeyn
  • 1999 Belgien Kevin Hulsmans
  • 1998 Belgien Wesley Huvaere
  • 1997 Belgien Leif Hoste
  • 1996 Belgien Steven Van Malderghem
  • 1995 Belgien Danny In ’t Ven
  • 1994 Belgien Patrick Ruyloft
  • 1993 Belgien Mario Liboton
  • 1992 Belgien Rufin De Smet
  • 1991 Belgien Stéphane Hennebert
  • 1990 Belgien Patrick Van Roosbroeck
  • 1989 Belgien Pascal De Roeck
  • 1988 Belgien Johnny Dauwe
  • 1987 Belgien Benny Heylen
  • 1986 Belgien Peter Roes
  • 1985 Belgien Marc Sprangers
  • 1984 Belgien Carlo Bomans
  • 1983 Belgien Franky Van Oyen
  • 1982 Belgien Alain Lippens
  • 1981 Belgien Willem Van Eynde
  • 1980 Niederlande Johny Broers
  • 1979 Niederlande Peter Zijerveld
  • 1978 Belgien François Caethoven
  • 1977 Niederlande Gérard Mak
  • 1976 Niederlande Jacques Vooys
  • 1975 Belgien Jean-Luc Vandenbroucke
  • 1974 Niederlande Hans Koot
  • 1973 Niederlande Gerrie Knetemann
  • 1972 Belgien Freddy Maertens
  • 1971 nicht ausgetragen
  • 1970 Belgien Frans Verhaegen
  • 1969 Belgien Emile Cambré
  • 1968 Belgien Joseph Schoeters
  • 1967 Belgien Pol Mahieu
  • 1966 Belgien Marcel Maes
  • 1965 Belgien Robert Legein
  • 1964 Belgien Hubert Criel
  • 1963 Belgien Jozef Timmerman
  • 1962 Belgien Léon Lenaerts
  • 1961 Belgien Emiel Verbiest
  • 1960 nicht ausgetragen
  • 1959 Belgien Willy Declercq
  • 1958 Belgien Lucien Stevens
  • 1957 Belgien A. Auwers
  • 1956 Belgien Gustaaf De Smet
  • 1955 Belgien Gabriel Borra
  • 1954 Niederlande Piet de Jongh
  • 1953 Belgien Rik Van Looy
  • 1952 Belgien Gilbert Van de Wiele
  • 1951 Belgien R. Vercaemer
  • 1950 Belgien Georges Vermeersch

Junioren

  • 2010 Belgien Dylan Teuns
  • 2009 Niederlande Bob Schoonbroodt
  • 2008 Niederlande Wouter Haan
  • 2007 Russland Kirill Posdnjakow
  • 2006 Litauen Evaldas Šiškevičius
  • 2005 Belgien Klaas Lodewyck
  • 2004 Belgien Wim Van Hoolst
  • 2003 Belgien Jan Bakelants
  • 2002 Niederlande Joost van Leijen
  • 2001 Lettland Artūrs Ansons
  • 2000 Niederlande Peter Möhlmann

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