PDC World Darts Championship 2006

Die Ladbrokes.com World Darts Championship 2006 wurden vom 19. Dezember 2005 bis 2. Januar 2006 in Purfleet ausgetragen. Diese Weltmeisterschaft wurde von der PDC zum 13. Mal organisiert und fand wie in den vorherigen Jahren wieder in der Circus Tavern statt.

PDC World Darts Championship 2006
Turnierstatus
Turnierart Weltmeisterschaft
Veranstalter PDC
Austragungsort Circus Tavern, England Purfleet
Turnierdaten
Titelverteidiger England Phil Taylor
Teilnehmer 64
Eröffnungsspiel 19. Dezember 2005
Endspiel 2. Januar 2006
Preisgeld (gesamt) £ 500.000
Preisgeld (Sieger) £ 100.000
Sieger England Phil Taylor
Statistiken
geworfene
180er
431
höchster
Average
108,30 Punkte von
England Phil Taylor
höchstes
Finish
170 Punkte von
England Phil Taylor
England Jimmy Mann
← 2005
 
2007 →

Der an Nummer 2 gesetzte Engländer, Titelverteidiger und Rekordweltmeister Phil Taylor konnte seinen Titel erfolgreich verteidigen, als er sich im Finale gegen seinen Landsmann Peter Manley mit 7:0 Sätzen durchsetzen konnte.

Turnierverlauf

Die erste große Überraschung im Turnier gab es gleich in der ersten Runde. Wie schon Peter Manley bei der Weltmeisterschaft 2005, schied mit Colin Lloyd, die Nummer eins in der Setzliste, überraschenderweise bereits in Runde 1 aus. Sein Gegner Gary Welding schaffte den Sprung bis ins Viertelfinale. Zwischen dem 22. und 26. Dezember und Silvester legte die Weltmeisterschaft eine Pause ein, sodass in diesem Zeitraum keine Spiele stattfanden. Das Preisgeld für den Weltmeister in der Höhe von £ 100.000 stellte einen neuen Rekord dar.

Teilnehmer

Qualifikation

Erstmals nahmen an einer Weltmeisterschaft 64 Spieler teil. Weit über die Hälfte davon (40) kamen aus England. Weitere sechs Spieler stammten aus dem übrigen Vereinigten Königreich (je zwei aus Nordirland, Schottland und Wales). Den größten Anteil nicht-britischer Spieler stellten die Niederlande, die Vereinigten Staaten sowie Kanada mit je drei Spielern. Deutschland war zum ersten Mal bei einer PDC-Weltmeisterschaft vertreten und stellte zwei Spieler in London. Insgesamt stammten 53 Spieler aus Europa, hinzu kamen sieben Nordamerikaner, zwei Spieler aus Asien sowie zwei Spieler vom Australischen Kontinent.

Neben Deutschland entsendete Neuseeland zum ersten Mal einen Vertreter zu einer PDC-Weltmeisterschaft.

Trotz des großen Teilnehmerfeldes gab es einen nennenswerten Ausfall. John Lowe konnte sich auf Grund seines Rankings in der Order of Merit erstmals in seiner Karriere nicht für die Weltmeisterschaft qualifizieren. Damit riss seine Serie von 28 WM-Teilnahmen in Folge (inklusive BDO). Lowe war der einzige Spieler, welcher seit Beginn 1978 an jeder WM teilnahm.

Qualifiziert und gesetzt für das Turnier war die Top 32 der PDC Order of Merit mit Stand vom 28. November 2005. Ebenfalls qualifizieren sich 16 Spieler, welche zuvor einen PDPA Qualifier überstehen mussten, welcher am 3. Dezember 2005 in Kingston upon Hull stattfand. Die restlichen 16 Plätze wurden an verschiedene Internationale Qualifikanten vergeben.

Überblick

Folgende Spieler haben sich qualifiziert:

Top 32 der Order of Merit

  1. England Colin Lloyd
  2. England Phil Taylor
  3. England Ronnie Baxter
  4. Niederlande Roland Scholten
  5. England Peter Manley
  6. England Wayne Mardle
  7. England Kevin Painter
  8. England Andy Jenkins
  9. England Denis Ovens
  10. England Mark Dudbridge
  11. Kanada John Part
  12. England Mark Walsh
  13. England Dennis Priestley
  14. England Alan Warriner-Little
  15. England Terry Jenkins
  16. England Lionel Sams
  17. England Steve Beaton
  18. England Bob Anderson
  19. England Dave Askew
  20. England Adrian Lewis
  21. England Dennis Smith
  22. England Chris Mason
  23. England Alex Roy
  24. England Alan Caves
  25. England James Wade
  26. England Wes Newton
  27. Belgien Erik Clarys
  28. England Steve Maish
  29. Schottland Jamie Harvey
  30. England Colin Monk
  31. England Matt Clark
  32. England Darren Webster

PDPA Qualifier

  • England Andy Smith
  • England Steve Hine
  • Wales Steve Alker
  • England David Platt
  • England Jimmy Mann
  • Nordirland Geoff Wylie
  • England Wayne Jones
  • England Dave Whitcombe
  • England Gary Welding
  • Schottland Jason Clark
  • England Alan Tabern
  • England Dale Newton
  • England Kevin Spiolek
  • Wales Mark Salmon
  • England Dave Honey
  • England Andy Hamilton

Internationale Qualifikanten

  • Australien Brian Roach (1. Australian Grand Prix Rankings)
  • Neuseeland Warren Parry (Sieger Oceanic Masters)
  • Kanada Gerry Convery (Sieger Canadian National Championships)
  • Kanada Ken Woods (Finalist Canadian National Championships)
  • Vereinigte Staaten Ray Carver (Bester Nordamerikaner beim Las Vegas Desert Classic)
  • Vereinigte Staaten Darin Young (Zweitbester Nordamerikaner beim Las Vegas Desert Classic)
  • China Volksrepublik Liu Chengan (Chinese Qualifier)
  • Japan Yasuhiko Matsunaga (1. Japanese Rankings)
  • Niederlande Jan van der Rassel (1. DDF Ranking)
  • Niederlande Erwin Extercatte (2. DDF Ranking)
  • Belgien Patrick Bulen (Bester Belgier bei den PDPA Players Championships Netherlands 1 und 2)
  • Barbados Winston Cadogan (Sieger Carib Caribbean & South American Masters)
  • Deutschland Tomas Seyler (1. German Rankings)
  • Deutschland Andree Welge (2. German Rankings)
  • Nordirland John Magowan (Höchstplatzierter Irischer Spieler in der PDC Order of Merit außerhalb der Top 32)
  • Vereinigte Staaten John Kuczynski (1. America Rankings)

Setzliste

Nr. Spieler Erreichte Runde
01. England Colin Lloyd 1. Runde
02. England Phil Taylor Sieg
03. England Ronnie Baxter 1. Runde
04. Niederlande Roland Scholten Achtelfinale
05. England Peter Manley Finale
06. England Wayne Mardle Halbfinale
07. England Kevin Painter Viertelfinale
08. England Andy Jenkins 2. Runde
09. England Denis Ovens 2. Runde
10. England Mark Dudbridge Achtelfinale
11. Kanada John Part Achtelfinale
12. England Mark Walsh 2. Runde
13. England Dennis Priestley 2. Runde
14. England Alan Warriner-Little Viertelfinale
15. England Terry Jenkins 2. Runde
16. England Lionel Sams 1. Runde
Nr. Spieler Erreichte Runde
17. England Steve Beaton 1. Runde
18. England Bob Anderson 1. Runde
19. England Dave Askew 1. Runde
20. England Adrian Lewis Viertelfinale
21. England Dennis Smith Achtelfinale
22. England Chris Mason 2. Runde
23. England Alex Roy 1. Runde
24. England Alan Caves 1. Runde
25. England James Wade 1. Runde
26. England Wes Newton 2. Runde
27. Belgien Erik Clarys 2. Runde
28. England Steve Maish 1. Runde
29. Schottland Jamie Harvey 1. Runde
30. England Colin Monk 1. Runde
31. England Matt Clark 2. Runde
32. England Darren Webster 1. Runde

Debütanten

Durch die Aufstockung des Teilnehmerfelds gab es ganze 26 Debütanten, darunter viele bekannte Namen, wie Colin Monk, Darren Webster, Andy Smith, Alan Tabern, der ehemaligen BDO-WM-Finalisten Dave Whitcombe und allen voran der spätere Doppelweltmeister Adrian Lewis.

Warren Parry war der erste Neuseeländer, Patrick Bulen der zweite Belgier und Tomas Seyler und Andree Welge die ersten Deutschen bei einer PDC-Weltmeisterschaft. Winston Cadogan war der zweite Barbadier, Liu Chengan der zweite Chinese bei einer Weltmeisterschaft überhaupt.

Setzposition Spieler Ergebnis Vorherige Teilnahmen bei der BDO Setzposition Spieler Ergebnis Vorherige Teilnahmen bei der BDO
20 England Adrian Lewis Viertelfinale nein PDPA Q England Dave Whitcombe 1. Runde 13
30 England Colin Monk 1. Runde 11 PDPA Q Nordirland Geoff Wylie 1. Runde 3
31 England Matt Clark 2. Runde 8 Int. Q Belgien Patrick Bulen 1. Runde nein
32 England Darren Webster 1. Runde nein Int. Q Barbados Winston Cadogan 1. Runde nein
PDPA Q Wales Steve Alker Achtelfinale 1 Int. Q Niederlande Erwin Extercatte 2. Runde nein
PDPA Q England Steve Hine 1. Runde nein Int. Q Vereinigte Staaten John Kuczynski Achtelfinale 1
PDPA Q England Dave Honey 1. Runde nein Int. Q China Volksrepublik Liu Chengan 1. Runde nein
PDPA Q England Jimmy Mann 1. Runde nein Int. Q Nordirland John MaGowan 1. Runde nein
PDPA Q England Dale Newton 1. Runde nein Int. Q Neuseeland Warren Parry 1. Runde nein
PDPA Q Wales Mark Salmon 1. Runde 1 Int. Q Australien Brian Roach 1. Runde nein
PDPA Q England Andy Smith Achtelfinale 4 Int. Q Deutschland Tomas Seyler 2. Runde nein
PDPA Q England Alan Tabern 2. Runde nein Int. Q Deutschland Andree Welge 1. Runde 1
PDPA Q England Gary Welding Viertelfinale nein Int. Q Kanada Ken Woods 1. Runde nein

Ergebnisse

Erste Runde (Best of 5)
19. bis 22. Dezember
Zweite Runde (Best of 7)
26. bis 28. Dezember
Achtelfinale (Best of 7)
28. bis 29. Dezember
Viertelfinale (Best of 9)
30. Dezember
Halbfinale (Best of 11)
1. Januar
Finale (Best of 13)
2. Januar
1 England Colin Lloyd 95.70 2
England Gary Welding 90.25 3
  England Welding 85.56 4
Niederlande Extercatte 80.22 1
32 England Darren Webster 86.47 2
Niederlande Erwin Extercatte 83.19 3
  England Welding 83.31 4
Vereinigte Staaten Kuczynski 84.09 2
16 England Lionel Sams 72.47 0
Vereinigte Staaten John Kuczynski 81.98 3
Vereinigte Staaten Kuczynski 87.42 4
Niederlande van der Rassel 84.18 3
17 England Steve Beaton 82.72 0
Niederlande Jan van der Rassel 85.68 3
  England Welding 75.48 0
England Jones 86.67 5
8 England Andy Jenkins 91.78 3
Belgien Patrick Bulen 85.61 1
8 England A. Jenkins 86.19 3
England Jones 88.62 4
25 England James Wade 83.41 2
England Wayne Jones 85.11 3
  England Jones 91.26 4
Wales Alker 92.37 1
9 England Denis Ovens 82.65 3
Nordirland Geoff Wylie 78.63 1
9 England Ovens 86.91 1
Wales Alker 93.81 4
24 England Alan Caves 83.58 1
Wales Steve Alker 86.73 3
England Jones 91.29 0
5 England Manley 98.43 6
5 England Peter Manley 83.52 3
England Kevin Spiolek 70.44 0
5 England Manley 84.24 4
Schottland J. Clark 85.11 3
28 England Steve Maish 87.77 2
Schottland Jason Clark 88.36 3
5 England Manley 88.74 4
21 England D. Smith 86.67 3
12 England Mark Walsh 89.68 3
Neuseeland Warren Parry 82.06 0
12 England Walsh 77.61 0
21 England D. Smith 87.99 4
21 England Dennis Smith 87.29 3
Wales Mark Salmon 83.45 2
5 England Manley 91.92 5
20 England Lewis 90.90 3
4 Niederlande Roland Scholten 84.97 3
England Dave Whitcombe 76.92 1
4 Niederlande Scholten 87.57 4
Deutschland Seyler 84.87 2
29 Schottland Jamie Harvey 80.96 0
Deutschland Tomas Seyler 87.79 3
4 Niederlande Scholten 92.28 3
20 England Lewis 95.13 4
13 England Dennis Priestley 95.69 3
Nordirland John MaGowan 86.78 1
13 England Priestley 87.57 2
20 England Lewis 92.79 4
20 England Adrian Lewis 90.50 3
England Dave Honey 83.20 0
5 England Manley 91.72 0
2 England Taylor 106.74 7
2 England Phil Taylor 96.82 3
England David Platt 84.82 0
2 England Taylor 102.39 4
31 England M. Clark 85.62 1
31 England Matt Clark 86.04 3
Kanada Ken Woods 83.27 0
2 England Taylor 108.30 4
England Hamilton 97.05 0
15 England Terry Jenkins 99.34 3
England Jimmy Mann 94.13 2
15 England T. Jenkins 93.03 1
England Hamilton 96.09 4
18 England Bob Anderson 87.74 2
England Andy Hamilton 88.48 3
2 England Taylor 105.57 5
7 England Painter 89.13 1
7 England Kevin Painter 86.46 3
England Dale Newton 76.59 1
7 England Painter 86.67 4
26 England Newton 86.37 3
26 England Wes Newton 81.98 3
Japan Yasuhiko Matsunaga 74.55 0
7 England Painter 95.73 4
10 England Dudbridge 91.98 1
10 England Mark Dudbridge 84.09 3
Vereinigte Staaten Darin Young 78.58 0
10 England Dudbridge 94.62 4
England Tabern 84.60 0
23 England Alex Roy 90.35 2
England Alan Tabern 87.97 3
2 England Taylor 97.14 6
6 England Mardle 95.46 5
6 England Wayne Mardle 85.93 3
Australien Brian Roach 74.00 1
6 England Mardle 88.62 4
27 Belgien Clarys 77.79 1
27 Belgien Erik Clarys 80.28 3
Barbados Winston Cadogan 60.00 0
6 England Mardle 92.19 4
11 Kanada Part 93.39 2
11 Kanada John Part 93.38 3
China Volksrepublik Liu Chengan 80.41 0
11 Kanada Part 95.46 4
22 England Mason 95.49 3
22 England Chris Mason 91.32 3
England Steve Hine 85.74 1
6 England Mardle 94.80 5
14 England Warriner-Little 83.37 0
3 England Ronnie Baxter 89.91 2
Vereinigte Staaten Ray Carver 87.71 3
Vereinigte Staaten Carver 87.78 3
England A. Smith 89.22 4
30 England Colin Monk 80.36 0
England Andy Smith 87.77 3
England A. Smith 85.44 2
14 England Warriner-Little 86.34 4
14 England Alan Warriner-Little 78.18 3
Deutschland Andree Welge 74.16 0
14 England Warriner-Little 87.63 4
Kanada Convery 78.96 0
19 England Dave Askew 82.33 0
Kanada Gerry Convery 83.37 3

Finale

Finale: Best of 13 Sets

Referee: Bruce Spendley, Russ Bray

Circus Tavern, Purfleet, England, 2. Januar 2006

(5) England Peter Manley 0 : 7 (2) England Phil Taylor
0:3, 2:3, 2:3, 1:3, 1:3, 0:3, 0:3
91,72 3-Dart-Average 106,74
39 100+ Aufnahmen 38
16 140+ Aufnahmen 25
3 180er 7
141 Höchstes Finish 170
2 100+ Finishes 3
66,67 % Checkout-Quote 55,26 %

Preisgeld

Das Preisgeld bei der Ladbrokes.com World Professional Darts Championship 2010 betrug insgesamt £ 500.000, die gleichzeitig einen neuen Rekord bedeuten. Im Vergleich zum Vorjahr wurde damit das Preisgeld um £ 200.000 erhöht. Die Siegerprämie wurde von £ 60.000 auf insgesamt £ 100.000 angehoben.

Die Preisgelder im Überblick:

Platzierung Preisgeld
Sieger 100.000 £
Finalist 50.000 £
Halbfinale 20.000 £
Viertelfinale 12.500 £
Achtelfinale 8.500 £
2. Runde 5.000 £
1. Runde 3.500 £

Statistiken

Teilnehmer pro Land und Runde

England
ENG
Niederlande
NLD
Schottland
SCO
Wales
WAL
Belgien
BEL
Australien
AUS
Nordirland
NIR
Deutschland
GER
Vereinigte Staaten
USA
Kanada
CAN
China Volksrepublik
CHN
Japan
JPN
Neuseeland
NZL
Barbados
BRB
Gesamt
Finale 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2
Halbfinale 4 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 4
Viertelfinale 8 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 8
Achtelfinale 12 1 0 1 0 0 0 0 1 1 0 0 0 0 16
2. Runde 21 3 1 1 1 0 0 1 2 2 0 0 0 0 32
1. Runde 40 3 2 2 2 1 2 2 3 3 1 1 1 1 64
Gesamt 40 3 2 2 2 1 2 2 3 3 1 1 1 1 64

Höchste Averages

Spieler in einem Match

Die Tabelle nennt alle Spieler, die in einem Match einen Average von mindestens 100 erzielten. Bei mehrfach vertretenen Spielern wird dies durch die Zahl in Klammern angegeben.

# Spieler Runde Average Ergebnis
1 England Phil Taylor (1) Achtelfinale 108,30 Sieg
2 England Phil Taylor (2) Finale 106,74 Sieg
3 England Phil Taylor (3) Viertelfinale 105,57 Sieg
4 England Phil Taylor (4) 2. Runde 102,39 Sieg

Matches mit höchstem Gesamtaverage

Die Tabelle nennt alle Matches, in denen die addierten Averages beider Spieler mindestens 200 ergeben.

# Sieger Gegner Addierte Averages Runde
1 England Phil Taylor (108,30) England Andy Hamilton (97,05) 205,35 Achtelfinale

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