Summer World University Games 2025

Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games
Sommer Cum Laude
Austragungsort Bochum, Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr und Hagen, alle Nordrhein-Westfalen, sowie Berlin

(alle Deutschland Deutschland)

Eröffnung 16. Juli 2025
Schlussfeier 27. Juli 2025
Disziplinen 18 Sportarten
Wettbewerbe 234 Medaillenentscheidungen
Teilnehmende Mannschaften 105
Teilnehmende Athleten 7119 (4704 , 2415 )
Eröffnet durch Bärbel Bas
Jekaterinburg 2023

Chengdu 2021

Chungcheong-do 2027 →

Die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games (zu deutsch Welt-Universitätsspiele 2025, auch kurz: Rhine-Ruhr 2025) waren die 33. Sommerausgabe der zweijährlichen Welthochschulspiele unter der Regie der Internationalen Universitätssport-Föderation FISU und die zweite Ausgabe nach der Umbenennung. Die bis 2021 als Sommer-Universiade bekannten Wettkämpfe fanden vom 16. bis 27. Juli 2025 in mehreren Städten im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen und in Berlin statt und sind die wichtigste Veranstaltung im internationalen Studierendensport. Namensgebend ist die Metropolregion Rhein-Ruhr, die ursprünglich alle Veranstaltungen austragen sollte. Die Spiele waren die ersten seit der Corona-Pandemie, die wieder im regulären Austragungsmodus stattfinden, nachdem die eigentlich geplanten Spiele in Jekaterinburg 2023 wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine abgesagt wurden; stattdessen waren im Jahr 2023 die verschobenen Spiele der Summer World University Games 2021 im chinesischen Chengdu ausgetragen worden.

Duisburg war bereits Austragungsort der Sommer-Universiade 1989 und war 2025 neben Bochum, Essen und Mülheim an der Ruhr wieder Veranstaltungsstätte. Es hielt unter anderem die Eröffnungs- und Schlussfeier ab. Düsseldorf war ursprünglich als weiterer Co-Ausrichter eingeplant, fiel jedoch nach einer Umplanung als Wettkampfstandort aus; als Ersatz für die wegfallenden Sportstätten sprang Berlin ein. Berlin und das Ruhrgebiet hatten bereits Die Finals 2021 gemeinsam ausgetragen. Rhine-Ruhr 2025 war damit nach Sizilien 1997 die zweite Ausrichtung der Sommer-Universiade, die über eine Region verteilt stattfand. Sportpolitisch wurde Rhine-Ruhr 2025 mit einer möglichen Olympiabewerbung der Metropolregion Rhein-Ruhr in Verbindung gebracht.

Ausrichter der University Games ist der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh), Veranstalter der Internationale Hochschulsportverband (FISU). Mit der Realisierung ist die Durchführungsgesellschaft der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games betraut.

Bewerbungen

Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) bemühte sich schon Anfang 2018 um die Austragung der Sommer-Universiade 2025 in Deutschland. Noch im Januar 2018 wollte die FISU im folgenden Sommer das Bewerbungsverfahren offiziell ausschreiben, wozu es aber nicht kam. Sie folgte ihrer schon vor Jahren gewonnenen Erkenntnis, dass es für alle Beteiligten nicht effizient ist in arbeitsaufwendigen Bewerbungsprozessen potentielle Gastgeberstädte und -länder gegeneinander antreten zu lassen und es besser ist stattdessen mit einer Stadt zusammenzuarbeiten. Anfang Dezember 2018 sprach der Bundesinnenminister auf der DOSB-Mitgliederversammlung dem adh die Unterstützung der Bundesregierung aus. Mitte April 2019 besuchte eine adh-Delegation die FISU, die sich über die deutsche Initiative zur Austragung der Universiade erfreut zeigte, und es wurde verabredet, ab sofort einen engen und kontinuierlichen Austausch zu den Fragen einer Bewerbung und Durchführung zu pflegen. Mit der Abgabe des „Letter of Intention“ beim FISU in der zweiten Junihälfte begann dann das Bewerbungsverfahren, das auf der adh-Vollversammlung im November von 95,4 % der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder befürwortet wurde und ein weiterer Meilenstein hin zu einer offiziellen Bewerbungsabgabe war. Zu den bisherigen Befürwortern reihten sich in der Folge immer mehr Unterstützer und so konnte der adh in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, der FISU sowie den Kommunen Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Mülheim an der Ruhr, den adh-Mitgliedshochschulen sowie weiteren Partnern des organisierten Sports und der Wissenschaft das Durchführungskonzept erfolgreich entwickeln. Eine Machbarkeitsstudie resp. Potenzialanalyse hatte die Region Rhein-Ruhr als mögliche Ausrichterregion zum Ergebnis gehabt und spezifische Konzeptvorschläge ausgearbeitet. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sah in der Austragung der Universiade 2025 einen weiteren wichtigen Baustein auf dem Weg zu den Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2032 an Rhein und Ruhr. In seiner Plenarsitzung stimmte der Landtag von Nordrhein-Westfalen am 8. Oktober 2020 einstimmig für den fraktionsübergreifenden Antrag unter Tagesordnungspunkt 12 „Sommer-Universiade Rhein-Ruhr 2025 nach NRW holen“. Mitte März 2021 konnte der adh vermelden, das Bewerbungsdossier fristgerecht bei der FISU eingereicht zu haben. Nach einem Inspektionsbesuch einer FISU-Delegation vom 5. bis 7. Mai stand die endgültige Entscheidung des FISU-Exekutivkomitees bei seiner Sitzung am 15. Mai 2021 in Düsseldorf über die Vergabe an, die für Rhein-Ruhr ausfiel.

Auch Budapest, das für die Austragung der Sommer-Universiade 2019 wegen mangelnder Übernachtungskapazitäten zurückziehen musste, hatte erneut Interesse bekundet. Die FISU stand aber hinter einer deutschen Bewerbung, von deren konzeptionellen Vorüberlegungen sie überzeugt war.

Sportstätten und Infrastruktur

Die FISU gibt für das Programm ihrer Sommerspiele ein Programm von 15 Kernsportarten vor. Zusätzlich kann das ausrichtende Komitee aus dem Programm weiterer über die FISU organisierten Unisportarten optionale Turniere wählen. Um die Belastung für die Ausrichterstädte gleichbleibend zu halten, wurde eine Beschränkung auf maximal drei zusätzliche Sportarten eingeführt. Rhine-Ruhr 2025 ist die zweite Edition der Spiele, bei der diese Regel greift und insgesamt 18 Sportarten ausgetragen werden.

Kernsportarten, durch die FISU vorgegeben:

  • Badminton
  • Basketball
  • Bogenschießen
  • Fechten
  • Geräteturnen
  • Judo
  • Leichtathletik
  • Rhythmische Sportgymnastik
  • Schwimmen
  • Taekwondo
  • Tennis
  • Tischtennis
  • Volleyball
  • Wasserball
  • Wasserspringen

Zusätzliche Sportarten, durch die Veranstalter ausgewählt:

  • 3×3-Basketball und 3×3-Rollstuhlbasketball
  • Beachvolleyball
  • Rudern

Die Spiele markierten das Debüt von 3×3-Basketball und seiner Rollstuhl-Variante bei den Universitäts-Sommerspielen. Beachvolleyball war zuletzt 2013 ausgetragen worden, Rudern wurde schon 2021 ins Programm aufgenommen. Mit 3×3-Rollstuhlbasketball wird außerdem erstmals eine Parasportart bei den Universitäts-Sommerspielen ausgetragen. Nach den FISU-Winterspielen in Turin sind die Sommerspiele an Rhein und Ruhr damit die zweite Universidade bei der Parasportler antreten.

Austragungsstätten

Insgesamt war die Nutzung von 21 Sportanlagen an etablierten Standorten und auf Messeflächen in Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Mülheim vorgesehen. Als zentrale Veranstaltungs- und Logistikzentren waren die Messe Düsseldorf und die Messe Essen vorgesehen, die als Treffpunkte für Aktive und Offizielle, Veranstaltungsorte für Rahmenveranstaltungen sowie Transportdrehkreuze fungieren sollten. Aus Kostengründen wurde auf die Errichtung eines Sportlerdorfes verzichtet und die Athleten sowie Offiziellen alternativ in den umliegenden Hotels untergebracht. Hotelkapazitäten von über 60.000 Betten deckten den Bedarf von Teilnehmenden und Gästen. Im Juli 2024, ein Jahr vor Beginn der Spiele wurde ein überarbeitetes Konzept zur Reduktion der Kosten vorgestellt. Dabei schied die Landeshauptstadt Düsseldorf als Ausrichterstadt aus und die dort vorgesehenen Wettkämpfe wurden in die anderen Ausrichterstädte Bochum, Duisburg, Essen und Mülheim verlegt. Düsseldorf bleibt Logistik- und Unterstützungsstandort.

Für die Austragung einiger für Düsseldorf geplanter Wettbewerbe im Volleyball, Schwimmen und Wasserspringen ist Berlin als Partnerstadt eingesetzt worden. Die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark war Schauplatz für den Schwimmsport. Volleyball wurde auf verschiedene Berliner Hallen verteilt, wobei Finals und ausgewählte Spiele in der Max-Schmeling-Halle ausgetragen wurden.

Austragungsorte der Summer World University Games 2025
Stadt Veranstaltungsort Sportarten
Bochum Lohrheidestadion Leichtathletik
Jahrhunderthalle 3×3-Basketball
3×3-Rollstuhlbasketball
Duisburg MSV-Arena Eröffnungsfeier
Landschaftspark Duisburg-Nord Schlussfeier
Regattabahn Duisburg Rudern
ASC Duisburg Wasserball
Walter-Schädlich-Halle Basketball
Sportpark Duisburg Beachvolleyball
Essen Messe Essen Fechten
Judo
Kunstturnen
Rhythmische Sportgymnastik
Taekwondo
Tischtennis
Grugahalle Basketball
Sporthalle Am Hallo
Tennisanlage von ETuF Essen Tennis
Sportpark Am Hallo Stadion (Vorrunden) Bogenschießen
Zeche Zollverein (Finals)
Mülheim an der Ruhr Westenergie Sporthalle Badminton
Hagen

(Partnerstadt)

Ischelandhalle Basketball
Berlin

(Partnerstadt)

Ballsporthalle Köpenick Volleyball
Horst-Korber-Sportzentrum
Max-Schmeling-Halle
Große Sporthalle Sportforum
Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark Schwimmen
Wasserspringen
Verworfene Austragungsorte in Düsseldorf
Veranstaltungsort Sportart Verlegt nach
Arena-Sportpark Bogenschießen Essen
3×3-Basketball Bochum
3×3-Rollstuhlbasketball Bochum
Beachvolleyball Duisburg
Castello Basketball Duisburg, Hagen
Rhythmische Sportgymnastik Essen
Comenius-Gymnasium Basketball Duisburg, Hagen
Dome in Rath Basketball Duisburg, Hagen
Geräteturnen Essen
Merkur Spiel-Arena Volleyball Berlin
Messe Düsseldorf Tischtennis Essen
Schwimmen Berlin
Mitsubishi Electric Halle Basketball Duisburg, Hagen

Festivals

Als Teil der Austragung wurden in Bochum (17.–20. Juli), Duisburg und Essen (beide 21.–26. Juli) Festivals rund um die Hauptaustragungsorte abgehalten, die tagsüber verschiedene Unterhaltungsangebote boten und im Abendprogramm auch Konzerte und Public Viewing umfassten. Die Festivals fanden als Ruhr Games Festival an der Jahrhunderthalle Bochum, als Summer Park Festival im Grugapark Essen und als Summer Beach Festival auf der Dreieckswiese im Sportpark Duisburg statt. Zum Konzertprogramm gehören u. a. Ski Aggu, Querbeat und Deichkind, die auf der Abschlussfeier spielten.

Finanzen und Organisation

Die Veranstaltungskosten von 157 Millionen Euro wurden zum Großteil vom Bund und Land geleistet, lediglich etwa 20 Millionen können durch Einnahmen generiert werden, die Städte beteiligten sich mit Sachleistungen.

Teilnehmer

Teilnehmer der Summer World University Games 2025
Europa (2925 Athleten aus 40 Nationen)
  • Albanien Albanien (6)
  • Armenien Armenien (18)
  • Aserbaidschan Aserbaidschan (70)
  • Belgien Belgien (56)
  • Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina (9)
  • Bulgarien Bulgarien (8)
  • Danemark Dänemark (30)
  • Deutschland Deutschland (300)
  • Estland Estland (53)
  • Finnland Finnland (76)
  • Frankreich Frankreich (120)
  • Georgien Georgien (34)
  • Vereinigtes Konigreich Großbritannien (174)
  • Irland Irland (21)
  • Israel Israel (27)
  • Italien Italien (241)
  • Kosovo Kosovo (3)
  • Kroatien Kroatien
  • Lettland Lettland (37)
  • Litauen Litauen (56)
  • Luxemburg Luxemburg (7)
  • Malta Malta (12)
  • Moldau Republik Moldau (31)
  • Niederlande Niederlande (105)
  • Norwegen Norwegen (54)
  • Osterreich Österreich (51)
  • Polen Polen (222)
  • Portugal Portugal (81)
  • Rumänien Rumänien (64)
  • San Marino San Marino (2)
  • Schweden Schweden (51)
  • Schweiz Schweiz (76)
  • Slowakei Slowakei (61)
  • Slowenien Slowenien (58)
  • Spanien Spanien (144)
  • Tschechien Tschechien (131)
  • Turkei Türkei (137)
  • Ukraine Ukraine (103)
  • Ungarn Ungarn (170)
  • Zypern Republik Zypern (26)
Amerika (936 Athleten aus 15 Nationen)
  • Jungferninseln Amerikanische Amerikanische Jungferninseln (4)
  • Argentinien Argentinien (67)
  • Brasilien Brasilien (120)
  • Chile Chile (118)
  • Costa Rica Costa Rica (6)
  • Ecuador Ecuador (74)
  • Guatemala Guatemala (1)
  • Guyana Guyana (1)
  • Haiti Haiti (6)
  • Honduras Honduras (2)
  • Kanada Kanada (125)
  • Kolumbien Kolumbien (63)
  • Mexiko Mexiko (46)
  • Paraguay Paraguay (1)
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten (302)
Asien (1785 Athleten aus 30 Nationen)
  • Bangladesch Bangladesch (9)
  • Bhutan Bhutan (4)
  • China Volksrepublik China, Volksrepublik (116)
  • Taipei Chinesisch Taipeh (193)
  • Hongkong Hongkong (83)
  • Indien Indien (331)
  • Iran Iran (12)
  • Japan Japan (238)
  • Kambodscha Kambodscha (20)
  • Kasachstan Kasachstan (77)
  • Katar Katar (7)
  • Kirgisistan Kirgisistan (15)
  • Laos Laos (1)
  • Libanon Libanon (42)
  • Macau Macau (38)
  • Malaysia Malaysia (61)
  • Mongolei Mongolei (62)
  • Nepal Nepal (14)
  • Oman Oman (19)
  • Pakistan Pakistan (25)
  • Philippinen Philippinen (7)
  • Saudi-Arabien Saudi-Arabien (33)
  • Singapur Singapur (7)
  • Sri Lanka Sri Lanka (28)
  • Korea Sud Südkorea (222)
  • Tadschikistan Tadschikistan (4)
  • Thailand Thailand (62)
  • Usbekistan Usbekistan (50)
  • Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate (1)
  • Vietnam Vietnam (4)
Afrika (235 Athleten aus 17 Nationen)
  • Agypten Ägypten (25)
  • Athiopien Äthiopien (4)
  • Botswana Botswana (5)
  • Gambia Gambia (1)
  • Kenia Kenia (20)
  • Libyen Libyen (4)
  • Mali Mali (6)
  • Nigeria Nigeria (4)
  • Sambia Sambia (18)
  • Sao Tome und Principe São Tomé und Príncipe (1)
  • Senegal Senegal (7)
  • Simbabwe Simbabwe (6)
  • Somalia Somalia (1)
  • Sudafrika Südafrika (101)
  • Tansania Tansania (2)
  • Tunesien Tunesien (3)
  • Uganda Uganda (27)
Ozeanien (255 Athleten aus 2 Nationen)
  • Australien Australien (172)
  • Neuseeland Neuseeland (83)
Sonstige (47 individuelle Athleten)
  • Individuelle Neutrale Athleten (47)

Zeitplan

Die Spiele fanden vom 16. bis 27. Juli 2025 über 12 Tage statt.

Zeitplan
Disziplin Mi.
16.
Do.
17.
Fr.
18.
Sa.
19.
So.
20.
Mo.
21.
Di.
22.
Mi.
23.
Do.
24.
Fr.
25.
Sa.
26.
So.
27.
Ent-
schei-
dungen
Juli
Eröffnungsfeier
Badminton 1 5 6
Basketball Basketball 1 1 2
3×3-Basketball 2 2
3×3-Rollstuhlbasketball 2 2
Beachvolleyball 2 2
Bogenschießen 6 4 10
Fechten 2 2 2 2 2 2 12
Judo 5 4 5 1 15
Leichtathletik 1 5 5 12 3 11 14 51
Rudern 11 11
Schwimmsport Schwimmen 3 5 7 5 6 7 9 42
Wasserball 2 2
Wasserspringen 2 2 2 2 1 1 3 13
Taekwondo 3 2 4 4 4 4 5 24
Tennis 3 4 7
Tischtennis 2 1 2 2 7
Turnsport Kunstturnen 1 1 2 10 13
Rhythmische Sportgymnastik 2 6 8
Volleyball 1 1 2
Abschlussfeier
Entscheidungen 10 13 21 20 14 20 31 20 20 40 25 234
Mi.
16.
Do.
17.
Fr.
18.
Sa.
19.
So.
20.
Mo.
21.
Di.
22.
Mi.
23.
Do.
24.
Fr.
25.
Sa.
26.
So.
27.
Gesamt
Juli

Farblegende

  • Eröffnungsfeier
  • Wettkampftag (keine Entscheidungen)
  • Wettkampftag (Zahl der Entscheidungen)
  • Schlussfeier
  • Medaillenspiegel

    Platz Land 00 00 00 Gesamt
    1 Japan Japan 34 21 24 79
    2 China Volksrepublik China, Volksrepublik 30 27 17 74
    3 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 28 27 29 84
    4 Korea Sud Südkorea 21 9 27 57
    5 Italien Italien 14 10 19 43
    6 Deutschland Deutschland 11 12 17 40
    7 Sudafrika Südafrika 6 5 8 19
    8 Turkei Türkei 6 5 7 18
    9 Taipei Chinesisch Taipeh 5 13 7 25
    10 Polen Polen 5 11 8 24
    11 Australien Australien 5 3 4 12
    12 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 4 8 6 18
    13 Usbekistan Usbekistan 4 4 7 15
    14 Ukraine Ukraine 4 3 5 12
    15 Spanien Spanien 3 7 6 16
    16 Frankreich Frankreich 3 5 9 17
    17 Schweiz Schweiz 3 4 3 10
    18 Tschechien Tschechien 3 2 6 11
    19 Litauen Litauen 3 4 7
    20 Indien Indien 2 5 5 12
    21 Thailand Thailand 2 4 4 10
    22 Niederlande Niederlande 2 4 2 8
    23 Brasilien Brasilien 2 3 7 12
    24 Aserbaidschan Aserbaidschan 2 2 4
    25 Kanada Kanada 2 1 8 11
    26 Hongkong Hongkong 2 1 4 7
    27 Finnland Finnland 2 1 3 6
    28 Portugal Portugal 2 1 2 5
    29 Moldau Republik Moldau 2 2
    30 Georgien Georgien 1 3 1 5
    31 Kenia Kenia 1 2 2 5
    32 Belgien Belgien 1 1 2 4
    33 Norwegen Norwegen 1 1 1 3
    Slowakei Slowakei 1 1 1 3
    Schweden Schweden 1 1 1 3
    36 Irland Irland 1 1 2
    37 Kasachstan Kasachstan 1 10 11
    38 Kirgisistan Kirgisistan 1 1 2
    39 Armenien Armenien 1 1
    Danemark Dänemark 1 1
    Israel Israel 1 1
    Luxemburg Luxemburg 1 1
    Slowenien Slowenien 1 1
    44 Ungarn Ungarn 10 8 18
    45 Kroatien Kroatien 2 2 4
    46 Tunesien Tunesien 1 2 3
    47 Malaysia Malaysia 1 1 2
    48 Agypten Ägypten 1 1
    Kosovo Kosovo 1 1
    Lettland Lettland 1 1
    Jungferninseln Amerikanische Amerikanische Jungferninseln 1 1
    52 Rumänien Rumänien 4 4
    53 Zypern Republik Zypern 2 2
    Neuseeland Neuseeland 2 2
    55 Osterreich Österreich 1 1
    Kolumbien Kolumbien 1 1
    Mexiko Mexiko 1 1
    Mongolei Mongolei 1 1
    Gesamt 234 234 297 765

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