The Game Awards sind eine jährliche Preisverleihung, die Leistungen in der Computerspielbranche würdigt. Bei den Feierlichkeiten sind auch Vorstellungen neuer Titel und ausführliche Blicke auf bereits angekündigte Spiele zu sehen. Die Shows werden von Geoff Keighley produziert und moderiert, der über zehn Jahre lang am Vorgänger, den Spike Video Game Awards, gearbeitet hat.
Geschichte
Von 2003 bis 2013 hat der amerikanische Fernsehsender Spike TV, gegen Ende eines jeden Kalenderjahres, die Spike Video Game Awards (VGA) ausgestrahlt, um Computerspiele zu ehren, die in diesem Jahr veröffentlicht wurden. Geoff Keighley war der Produzent und Moderator dieser Sendungen. Im Jahr 2013 entschied sich Spike, die Auszeichnungen von VGA in VGX umzubenennen, um zu zeigen, dass sie sich mehr auf die nächste Generation von Spielen konzentrieren wollten, die mit dem Beginn der achten Generation von Konsolen eingeführt wurden und platzierte auch den Comedian und Schauspieler Joel McHale als Komoderator neben Keighley. Die Veranstaltung 2013 galt als Enttäuschung und stellte eher die kommerzielle Leistung als eine Feier der Computerspiele in den Mittelpunkt.
Keighley entschied sich für den Ausstieg aus einem weiteren Engagement bei den VGX und erlaubte Spike, das Eigentum an den VGX zu behalten; im November 2014 gab Spike TV bekannt, dass sie sich dafür entschieden hatten, die Preisverleihung komplett zu beenden. Stattdessen arbeitete Keighley mit mehreren Unternehmen der Branche zusammen, darunter die Konsolen-Hersteller Sony, Microsoft und Nintendo sowie mehrere große Publisher, um eine neue Preisverleihung, die Game Awards, finanziell zu unterstützen und mit Spikes Erlaubnis zu realisieren. Keighley konnte sich einen Veranstaltungsort für das Live-Event sichern. Ohne einen Fernsehsender vereinbarten Keighley und die Partner die Live-Show auf den Konsolennetzwerken und bei Valves Steam-Plattform zu streamen, um ein größeres Publikum als Spike TV zu erreichen.
Das Verfahren
Die Game Awards haben ein beratendes Komitee, dem Vertreter der Hardwarehersteller Microsoft, Sony, Nintendo und AMD sowie die Softwarehersteller Electronic Arts, Activision, Rockstar Games, Ubisoft, Valve und Warner Bros. Interactive Entertainment angehören. Dieses Gremium wählt etwa dreißig einflussreiche Pressevertreter aus der Computerspielbranche aus, die in der Lage sind, Computerspiele in mehreren Kategorien zu nominieren und anschließend abzustimmen. Der Beirat beteiligt sich ansonsten nicht am Nominierungs- oder Abstimmungsprozess. Während der Nominierungsrunde stellt jede der Nachrichtenredaktionen eine Liste von Spielen in mehreren Kategorien vor; Spiele für E-Sport-Kategorien werden von einer spezialisierten Gruppe dieser Redaktionen ausgewählt. Das Komitee hält sich an die Nominierungen und wählt die am häufigsten nominierten Titel für die Abstimmung über dieselben Vertreter aus. Vor 2017 wurden die Preisträger von 28 Branchenexperten und -vertretern ausgewählt, bei den Auszeichnungen 2017 waren es 52.
Gewinner und Nominierte
Preisverleihung 2014
Die Game Awards 2014 fanden am 5. Dezember 2014 im AXIS, Las Vegas, statt. Zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt oder neue Trailer wurden gezeigt von Nintendos Super Mario Maker, Code Name: S.T.E.A.M. und The Legend of Zelda: Breath of the Wild, Kojima Productions Metal Gear Solid V: The Phantom Pain, Visceral Gamess Battlefield Hardline, From Softwares Bloodborne, Supermassive Gamess Until Dawn, Ready at Dawns The Order: 1886, Crystal Dynamics Lara Croft and the Temple of Osiris, CD Projekt REDs The Witcher 3: Wild Hunt, The Odd Gentlemens King’s Quest, Three One Zeros Adrift und Natsumes Godzilla. Während der Zeremonie wurden zudem Facepunch Studios Before, Stoics The Banner Saga 2, Fullbrights Tacoma, Robotokis Human Element und Hello Games’ No Man’s Sky.
Mit jeweils drei Auszeichnungen waren Call of Duty: Advanced Warfare, Dark Souls II, Destiny, Hearthstone: Heroes of Warcraft, Mittelerde: Mordors Schatten und South Park: Der Stab der Wahrheit die erfolgreichsten Spiele der Verleihung.
Hearthstone: Heroes of Warcraft – entwickelt von Blizzard Entertainment
Titanfall – entwickelt von Respawn Entertainment
Grand Theft Auto V – ursprünglich entwickelt/neuentwickelt von Rockstar North
Halo: The Master Chief Collection – ursprünglich entwickelt von Bungie und 343 Industries; neuentwickelt von 343 Industries
Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir – ursprünglich entwickelt/neuentwickelt von Game Freak
The Last of Us Remastered – ursprünglich entwickelt/neuentwickelt von Naughty Dog
Tomb Raider: Definitive Edition – ursprünglich entwickelt von Crystal Dynamics; neuentwickelt von Nixxes Software und United Front Games
Publikumspreise
Meist erwartetes Spiel (Most Anticipated Game)
E-Sport-Spieler des Jahres (ESports Player of the Year)
The Witcher 3: Wild Hunt – entwickelt von CD Projekt RED
Batman: Arkham Knight – entwickelt von Rocksteady Studios
Uncharted 4: A Thief’s End – entwickelt von Naughty Dog
Evolve – entwickelt von Turtle Rock Studios
Bloodborne – entwickelt von From Software
Matt „NaDeSHoT“ Haag
Christopher „GeT RiGhT“ Alesund
Martin „Rekkles“ Larsson
James „Firebat“ Kostesich
Xu „Fy“ Linsen
E-Sport-Team des Jahres (ESports Team of the Year)
Aufsteigender Spieler (Trending Gamer)
Ninjas in Pyjamas
Evil Geniuses
Samsung White
Newbee
Edward Gaming
TotalBiscuit
Evan „Vanoss“ Fong
Jeff Gerstmann
PewDiePie
StampyLongHead
Beste Fankreation (Best Fan Creation)
Twitch Plays Pokémon – von „Anonymous“
Luigi Death Stare – von CZBwoi und Rizupicorr
It’s Dangerous to Go Alone – von Starbomb
Minecraft – Titan City – von Colonial Puppet
Mine the Diamond (Minecraft Song) – von Tobuscus
Ehrenpreis
Ikone der Computerspielbranche (Industry Icon Award)
Ken und Roberta Williams (Sierra Entertainment)
Preisverleihung 2015
Die Preisverleihung fand am 3. Dezember 2015 im Microsoft Theater in Los Angeles statt. Zu den Weltpremieren gehörten Telltale Games’ Batman: The Telltale Series und The Walking Dead: Michonne, Double Fine Productions’ Psychonauts 2 und Harmonix’ Rock Band VR.
Mit sechs Auszeichnungen war The Witcher 3: Wild Hunt das erfolgreichste Spiel der Veranstaltung.
Jurypreise
Spiel des Jahres (Game of the Year)
Entwickler des Jahres (Developer of the Year)
The Witcher 3: Wild Hunt – entwickelt von CD Projekt RED
Bloodborne – entwickelt von From Software
Fallout 4 – entwickelt von Bethesda Game Studios
Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – entwickelt von Kojima Productions
Twitch Plays Dark Souls – von der Twitch-Community
Ehrenpreis
Ikone der Computerspielbranche (Industry Icon Award)
Brett Sperry und Louis Castle (Westwood Studios)
Preisverleihung 2016
Die Preisverleihung fand am 1. Dezember 2016 erneut im Microsoft Theater statt. Sie wurde zum ersten Mal auch in China ausgestrahlt. Insgesamt sahen etwa 3,8 Millionen Zuschauer die Übertragung über YouTube, Twitch, Xbox Live, PlayStation Network und Steam. Neue Trailer wurden von Mass Effect: Andromeda, The Walking Dead: A New Frontier, Prey, The Legend of Zelda: Breath of the Wild, Shovel Knight: Specter of Torment, Halo Wars 2, Death Stranding, Dauntless, einer Bulletstorm- Neuauflage, Telltale’s Guardians of the Galaxy, LawBreakers, Warframe, Assassin’s Creed: The VR Experience und Ausschnitte aus dem Assassin’s Creed Kinofilm vorgeführt.
Mit acht Auszeichnungen war Uncharted 4: A Thief’s End das erfolgreichste Spiel der Verleihung, gefolgt von Firewatch, Inside und Overwatch (jeweils fünf Preise).
Jurypreise
Spiel des Jahres (Game of the Year)
Beste Regie eines Spiels (Best Game Direction)
Overwatch – entwickelt von Blizzard Entertainment
Doom – entwickelt von id Software
Inside – entwickelt von Playdead
Titanfall 2 – entwickelt von Respawn Entertainment
Uncharted 4: A Thief’s End – entwickelt von Naughty Dog
Blizzard Entertainment
EA DICE
id Software
Naughty Dog
Respawn Entertainment
Beste Erzählung (Best Narrative)
Beste künstlerische Gestaltung (Best Art Direction)
Uncharted 4: A Thief’s End – geschrieben von Neil Druckmann und Josh Scherr
Firewatch – geschrieben von Olly Moss, Chris Remo, Jake Rodkin, und Sean Vanaman
Inside – geschrieben von Laurids Binderup
Mafia III – geschrieben von Bill Harms
Oxenfree – geschrieben von Adam Hines
Inside – entwickelt von Playdead
ABZÛ – entwickelt von Giant Squid
Firewatch – entwickelt von Campo Santo
Overwatch – entwickelt von Blizzard Entertainment
Uncharted 4: A Thief’s End – entwickelt von Naughty Dog
Beste Musik/Tongestaltung (Best Music/Sound Design)
Beste schauspielerische Leistung (Best Performance)
Doom – komponiert von Mick Gordon
Battlefield 1 – komponiert von Patrik Andrén und Johan Söderqvist
Inside – komponiert von Martin Stig Andersen und Søs Gunver Ryberg
Rez Infinite – komponiert von United Game Artists
Thumper – komponiert von Drool
Nolan North als Nathan Drake – in Uncharted 4: A Thief’s End
Alex Hernandez als Lincoln Clay – in Mafia III
Cissy Jones als Delilah – in Firewatch
Emily Rose als Elena – in Uncharted 4: A Thief’s End
Rich Sommer las Henry – in Firewatch
Troy Baker als Sam Drake – in Uncharted 4: A Thief’s End
Spiel mit Auswirkungen (Games for Impact)
Bestes Indie-Spiel (Best Independent Game)
That Dragon, Cancer – entwickelt von Numinous Games
Block’hood – entwickelt von Plethora Project
Orwell – entwickelt von Osmotic
Sea Hero Quest – entwickelt von Glitchers
1979 Revolution: Black Friday – entwickelt von iNK Stories
Inside – entwickelt von Playdead
Firewatch – entwickelt von Campo Santo
Hyper Light Drifter – entwickelt von Heart Machine
Stardew Valley – entwickelt von ConcernedApe
The Witness – entwickelt von Thekla, Inc.
Bestes mobile/Handheld Spiel (Best Mobile/Handheld Game)
Bestes VR-Spiel (Best VR Game)
Pokémon Go – entwickelt von Niantic
Clash Royale – entwickelt von Supercell
Fire Emblem Fates – entwickelt von Intelligent Systems
Ikone der Computerspielbranche (Industry Icon Award)
Hideo Kojima
Preisverleihung 2017
Die Game Awards 2017 wurden am 7. Dezember 2017 erneut im Microsoft Theater verliehen. Mit jeweils drei Auszeichnungen waren Cuphead, Hellblade: Senua’s Sacrifice und The Legend of Zelda: Breath of the Wild die erfolgreichsten Spiele der Preisverleihung. Präsentiert wurden die jeweiligen Preise unter anderem von Hideo Kojima, Guillermo del Toro, Justin Roiland, Conan O’Brien, Norman Reedus, Andy Serkis, Felicia Day, Aisha Tyler und Zachary Levi. Insgesamt sahen 11,5 Millionen Zuschauer die Übertragung über verschiedene Plattformen.
Jurypreise
Spiel des Jahres (Game of the Year)
Beste Regie eines Spiels (Best Game Direction)
The Legend of Zelda: Breath of the Wild – entwickelt von Nintendo
Horizon Zero Dawn – entwickelt von Guerrilla Games
Persona 5 – entwickelt von Atlus
PlayerUnknown’s Battlegrounds – entwickelt von PUBG Corporation
Super Mario Odyssey – entwickelt von Nintendo
The Legend of Zelda: Breath of the Wild – entwickelt von Nintendo
Horizon Zero Dawn – entwickelt von Guerrilla Games
Resident Evil 7: Biohazard – entwickelt von Capcom
Super Mario Odyssey – entwickelt von Nintendo
Wolfenstein II: The New Colossus – entwickelt von MachineGames
Beste Erzählung (Best Narrative)
Beste künstlerische Gestaltung (Best Art Direction)
What Remains of Edith Finch – geschrieben von Ian Dallas
Hellblade: Senua’s Sacrifice – geschrieben von Tameem Antoniades und Elizabeth Ashman-Rowe
Horizon Zero Dawn – geschrieben von John Gonzalez
Nier: Automata – geschrieben von Yoko Taro, Hana Kikuchi, und Yoshiho Akabane
Wolfenstein II: The New Colossus – geschrieben von Jen Matthies und Tommy Tordsson Bjork
Cuphead – entwickelt von StudioMDHR
Destiny 2 – entwickelt von Bungie
Horizon Zero Dawn – entwickelt von Guerrilla Games
Persona 5 – entwickelt von Atlus
The Legend of Zelda: Breath of the Wild – entwickelt von Nintendo
Beste/r Score/Musik (Best Score/Music)
Beste Audiogestaltung (Best Audio Design)
Nier: Automata – komponiert von Keiichi Okabe und Keigo Hoashi
Cuphead – komponiert von Kristofer Maddigan
Destiny 2 – komponiert von Michael Salvatori, Skye Lewin, und C Paul Johnson
Persona 5 – komponiert von Shoji Meguro
Super Mario Odyssey – komponiert von Naoto Kubo, Shiho Fujii, und Kōji Kondō
The Legend of Zelda: Breath of the Wild – komponiert von Manaka Kataoka und Yasuaki Iwata
Hellblade: Senua’s Sacrifice – entwickelt von Ninja Theory
Destiny 2 – entwickelt von Bungie
Resident Evil 7: Biohazard – entwickelt von Capcom
Super Mario Odyssey – entwickelt von Nintendo
The Legend of Zelda: Breath of the Wild – entwickelt von Nintendo
Beste schauspielerische Leistung (Best Performance)
Spiel mit Auswirkungen (Games for Impact)
Melina Juergens als Senua – in Hellblade: Senua’s Sacrifice
Ashly Burch als Aloy – in Horizon Zero Dawn
Brian Bloom als B.J. Blazkowicz – in Wolfenstein II: The New Colossus
Claudia Black als Chloe Frazer – in Uncharted: The Lost Legacy
Laura Bailey als Nadine Ross – in Uncharted: The Lost Legacy
Hellblade: Senua’s Sacrifice – entwickelt von Ninja Theory
Bury Me, My Love – entwickelt von The Pixel Hunt
Life Is Strange: Before the Storm – entwickelt von Deck Nine
Night in the Woods – entwickelt von Infinite Fall
Please Knock on My Door – entwickelt von Levall Games AB
What Remains of Edith Finch – entwickelt von Giant Sparrow
Bestes fortlaufendes Spiel (Best Ongoing Game)
Bestes Indie-Spiel (Best Independent Game)
Overwatch – entwickelt von Blizzard Entertainment
Destiny 2 – entwickelt von Bungie
Grand Theft Auto Online – entwickelt von Rockstar Games
PlayerUnknown’s Battlegrounds – entwickelt von PUBG Corporation
Tom Clancy’s Rainbow Six Siege – entwickelt von Ubisoft Montreal
Warframe – entwickelt von Digital Extremes
Cuphead – entwickelt von StudioMDHR
Hellblade: Senua’s Sacrifice – entwickelt von Ninja Theory
Night in the Woods – entwickelt von Infinite Fall
Pyre – entwickelt von Supergiant Games
What Remains of Edith Finch – entwickelt von Giant Sparrow
Bestes mobiles Spiel (Best Mobile Game)
Bestes Handheld-Spiel (Best Handheld Game)
Monument Valley 2 – entwickelt von ustwo games
Fire Emblem Heroes – entwickelt von Intelligent Systems
Hidden Folks – entwickelt von Adriaan de Jongh und Sylvain Tegroeg
Old Man’s Journey – entwickelt von Broken Rules
Super Mario Run – entwickelt von Nintendo
Metroid: Samus Returns – entwickelt von MercurySteam
Ever Oasis – entwickelt von Grezzo
Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia – entwickelt von Intelligent Systems
Monster Hunter Stories – entwickelt von Marvelous Entertainment
Poochy und Yoshi’s Woolly World – entwickelt von Good-Feel
Bestes VR/AR-Spiel (Best VR/AR Game)
Bestes Action-Spiel (Best Action Game)
Resident Evil 7: Biohazard – entwickelt von Capcom
Farpoint – entwickelt von Impulse Gear
Lone Echo – entwickelt von Ready at Dawn
Star Trek: Bridge Crew – entwickelt von Red Storm Entertainment
SUPERHOT VR – entwickelt von SUPERHOT Team
Wolfenstein II: The New Colossus – entwickelt von MachineGames
Cuphead – entwickelt von StudioMDHR
Destiny 2 – entwickelt von Bungie
Nioh – entwickelt von Team Ninja
Prey – entwickelt von Arkane Studios
Bestes Action-Adventure (Best Action/Adventure)
Bestes Rollenspiel (Best Role Playing Game)
The Legend of Zelda: Breath of the Wild – entwickelt von Nintendo
Assassin’s Creed Origins – entwickelt von Ubisoft Montreal
Horizon Zero Dawn – entwickelt von Guerrilla Games
Super Mario Odyssey – entwickelt von Nintendo
Uncharted: The Lost Legacy – entwickelt von Naughty Dog
Persona 5 – entwickelt von Atlus
Divinity: Original Sin II – entwickelt von Larian Studios
Final Fantasy XV – entwickelt von Square Enix
Nier: Automata – entwickelt von Platinum Games
South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe – entwickelt von Ubisoft San Francisco
Bestes Kampfspiel (Best Fighting Game)
Bestes Familienspiel (Best Family Game)
Injustice 2 – entwickelt von Netherrealm Studios
ARMS – entwickelt von Nintendo
Marvel vs. Capcom: Infinite – entwickelt von Capcom
Kuro „KuroKy“ Salehi Takhasomi (Team Liquid, Dota 2)
Bestes E-Sport-Team (Best eSports Team)
Chinesischer Spielepublikumspreis (Chinese Fan Game Award)
Cloud 9
FaZe Clan
Lunatic-Hai
SK Telecom T1
Team Liquid
jx3 HD – entwickelt von Kingsoft Corporation
Honor of Kings – entwickelt von Timi Studio Group
ICEY – entwickelt von FantaBlade Network
Gumballs & Dungeons – entwickelt von QcPlay Limited
Monument Valley 2 – entwickelt von ustwo games
Preisverleihung 2018
Die Game Awards 2018 wurden am 6. Dezember 2018 wieder im Microsoft Theater verliehen. Mit vier Auszeichnungen war Red Dead Redemption 2 das erfolgreichste Spiel der Verleihung, gefolgt von God of War (drei Auszeichnungen) sowie Celeste und Fortnite (jeweils zwei Preise).
Call of Duty: Modern Warfare – Infinity Ward/Raven Software/Activision
Counter-Strike: Global Offensive – Valve
Fortnite – Epic Games
Valorant – Riot Games
Heo „Showmaker“ Su (Damwon Gaming, League of Legends)
Ian „Crimsix“ Porter (Dallas Empire, Call of Duty)
Kim „Canyon“ Geon-bu (Damwon Gaming, League of Legends)
Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro (Dallas Empire, Call of Duty)
Mathieu „ZywOo“ Herbaut (Team Vitality, Counter-Strike: Global Offensive)
Bestes E-Sport-Team (Best Esports Team)
Bester E-Sport-Coach (Best Esports Coach})
G2 Esports(League of Legends)
Damwon Gaming (League of Legends)
Dallas Empire (Call of Duty League)
San Francisco Shock (Overwatch League)
Team Secret (Dota 2)
Danny „zonic“ Sorensen (Astralis, Counter-Strike: Global Offensive)
Dae-hee „Crusty“ Park (San Francisco Shock, Overwatch League)
Fabian „Grabbz“ Lohmann (G2 Esports, League of Legends)
Lee „Zefa“ Jae-min (T1, League of Legends)
Raymond „rambo“ Lussier (Dallas Empire, Call of Duty)
Bestes E-Sport-Event (Best Esports Event)
Bester E-Sport-Host (Best Esports Host)
2020 League of Legends World Championship(League of Legends)
BLAST Premier: Spring 2020 European Finals (Counter-Strike: Global Offensive)
Call of Duty League Championship 2020 (Call of Duty: Modern Warfare)
Intel Extreme Masters Katowice 2020 (Counter-Strike: Global Offensive)
Overwatch League Grand Finals 2020 (Overwatch)
Eefje „Sjokz“ Depoortere
Alex „Goldenboy“ Mendez
Alex „Machine“ Richardson
James „Dash“ Patterson
Jorien „Sheever“ van der Heijden
Spiele mit mehreren Auszeichnungen und/oder Nominierungen
Nominierungen
Gewonnen
Spiel
9
7
The Last of Us Part II
8
2
Hades
7
1
Ghost of Tsushima
6
2
Final Fantasy VII Remake
4
0
Doom Eternal
1
Fall Guys: Ultimate Knockout
1
Half-Life: Alyx
3
1
Animal Crossing: New Horizons
0
Fortnite
0
Ori and the Will of the Wisps
0
Valorant
2
2
Among Us
0
Apex Legends
0
Assassin’s Creed Valhalla
0
Call of Duty: Warzone
0
Destiny 2
0
Genshin Impact
1
No Man’s Sky
0
Marvel’s Spider-Man: Miles Morales
0
Spiritfarer
Preisverleihung 2021
Die Nominierten für die Preisverleihung am 9. Dezember wurden am 16. November 2021 bekannt gegeben. Die Verleihung fand dieses Jahr wieder vor Ort und vor Publikum statt.
Ghost of Yōtei – Sucker Punch Productions / Sony Interactive Entertainment
Metroid Prime 4: Beyond – Retro Studios / Nintendo
Monster Hunter Wilds – Capcom
Black Myth: Wukong – Game Science
Genshin Impact – miHoYo
Elden Ring: Shadow of the Erdtree – FromSoftware / Bandai Namco Entertainment
Wuthering Waves – Kuro Games
Zenless Zone Zero – miHoYo
Spiele mit mehreren Auszeichnungen
Awards
Game
4
Astro Bot
3
Balatro
Metaphor: ReFantazio
2
Black Myth: Wukong
Helldivers II
Senua's Saga: Hellblade II
Preisverleihung 2025
Computerspiele bzw. Videospiele
Die Preisverleihung fand am 11. Dezember 2025 im Peacock Theater in Los Angeles statt. Alle Spiele, einschließlich herunterladbarer Inhalte (DLCs), Erweiterungen, Remakes, Remaster und saisonaler Inhalte, die am oder vor dem 21. November veröffentlicht wurden, sollen berücksichtigt worden sein.
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