Wahlen zum Senat der Vereinigten Staaten 2024

Die Wahlen zum Senat der Vereinigten Staaten 2024 fanden am 5. November 2024 gleichzeitig mit den Wahlen zum US-Repräsentantenhaus und der Präsidentschaftswahl statt. Auf Ebene der Bundesstaaten fanden zeitgleich in 11 Bundesstaaten und zwei Territorien Gouverneurswahlen statt.

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Wahlen zum Senat 2024
5. November 2024
33 Senatoren der Klasse I
(sowie 1 Senator der Klasse II)

Republikanische Partei
Davor 49  
Danach 53  
  
53 %
Demokratische Partei
Davor 47  
Danach 45  
  
45 %
Unabhängige
Davor 4  
Danach 2  
  
2 %

Wahlergebnisse nach Bundesstaat
  15 Wahlen/Sitze gewonnen  
Republikaner
  17 Wahlen/Sitze gewonnen  
Demokraten
  2 Wahlen/Sitze gewonnen  
Unabhängige

Gewählter Senat
45
2
53
45 53 
Sitzverteilung:
  • Republikaner 53
  • Demokraten 45
  • Unabhängige 2

  • Mehrheitspartei
    Vor der Wahl
    Demokratische Partei
    Gewählt
    Republikanische Partei

    Bei den Senatswahlen standen 34 der 100 Senatssitze zur Wahl. Es handelte sich dabei um die 33 Senatoren der Klasse I, die zuletzt 2018 gewählt wurden, sowie eine Sonderwahl für einen Sitz der Klasse II. In Kalifornien fanden zwei Wahlen für den gleichen Sitz statt – einmal für die zwei Monate zwischen der Wahl bis zum Beginn des 119. Kongresses, dann eine Wahl für die reguläre neue Amtszeit von sechs Jahren.

    Die Republikanische Partei gewann bei dieser Wahl die Mehrheit im Senat, in dem sie alle ihre Sitze mit mindestens 6,6 % Vorsprung verteidigte und zugleich vier Sitze (Montana, Ohio, Pennsylvania und West Virginia) hinzugewann. Auch bemerkenswert war, dass die Demokraten vier Sitze in Staaten gewannen, die von Donald Trump bei der zeitgleichen Präsidentschaftswahl gewonnen wurden (Arizona, Michigan, Nevada und Wisconsin).

    Ausgangslage

        
    Insgesamt 100 Sitze
    • keine Wahl: 28
    • Dem/Unab.: 23
    • Rep.: 11
    • keine Wahl: 38

    Bei den Midterms 2022 konnten die Demokraten die Kontrolle im Senat behalten, da sie einerseits ihre eigenen Senatssitze alle verteidigen konnten und andererseits mit John Fetterman in Pennsylvania einen Sitz von den Republikanern hinzugewinnen konnten. Somit haben die Demokraten mit 51 von 100 Sitzen eine eigene Mehrheit und sind nicht mehr auf die bei einem Patt entscheidende Stimme der US-Vizepräsidentin und Senatspräsidentin Kamala Harris angewiesen. Die Abgeordnete Kyrsten Sinema verließ die Demokratische Partei am 9. Dezember 2022; sie gehörte seither als Unabhängige dem Senat an. Anders als die beiden Unabhängigen Angus King und Bernie Sanders nahm sie nicht an Fraktionstreffen der Demokraten teil, behielte aber ihre Sitze in den Ausschüssen, womit sie effektiv Teil der Fraktion (caucus) blieb. Zudem trat Joe Manchin am 31. Mai 2024 ebenfalls aus der Demokratischen Partei aus, verblieb aber in der Fraktion.

    Von den 2024 zur Wahl stehenden Senatoren der Klasse I, deren Amtszeit regulär am 3. Januar 2025 endete, waren 20 Demokraten, zehn Republikaner und drei Unabhängige: der mit Unterstützung der Demokraten gewählte Bernie Sanders aus Vermont, Angus King aus Maine, der ebenfalls der demokratischen Fraktion angehört sowie Kyrsten Sinema aus Arizona, die 2018 noch als Demokratin gewählt wurde und die Partei 2022 verließ, aber Mitglied der Fraktion der Demokraten blieb.

    Zur Zeit der US-Wahlen 2024 bekleideten 26 Republikaner, die an die Big Lie-Erzählung glauben, in 19 Bundesstaaten Ämter mit Wahlaufsichts- und Wahlleitungsbefugnis (Gouverneur, Attorney General und Secretary of State).

    Dieser Wahlzyklus galt als unvorteilhaft für die Demokraten, da sie 23 der 33 zur Wahl stehenden Sitze, von denen 5 Sitze Staaten vertraten, die Donald Trump 2020 mit weniger als 5 % Rückstand verlor; und 3 Sitze Staaten vertraten, die Trump in beiden Präsidentschaftswahlen gewann, hielten. Im Gegensatz dazu verteidigten die Republikaner nur einen Staat, den Joe Biden 2020 mit weniger als 5 % Rückstand verlor.

    Als besonders umkämpfte Sitze galten die in Arizona, Michigan, Montana, Nevada, Ohio, Pennsylvania und Wisconsin. Zudem galten Florida, Maryland, die reguläre Wahl in Nebraska und Texas als potentiell umkämpft.

    Nicht mehr kandidierende Amtsinhaber

    Zur Wahl stehende Senatsposten der Bundesstaaten

    Zur Klasse I gehört jeweils ein Senator aus Arizona, Connecticut, Delaware, Florida, Hawaii, Indiana, Kalifornien, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, Nevada, New Jersey, New Mexico, New York, North Dakota, Ohio, Pennsylvania, Rhode Island, Tennessee, Texas, Utah, Vermont, Virginia, Washington, West Virginia, Wisconsin und Wyoming.

    Wegen des Rücktritts von Ben Sasse zum 8. Januar 2023 steht auch Nebraskas Senatssitz der Klasse II zur Wahl. Als Sasses Nachfolger hatte Nebraskas Gouverneur Jim Pillen seinen republikanischen Amtsvorgänger Pete Ricketts bis zur Nachwahl im November 2024 ernannt.

    Nach dem Tod der Senatorin Dianne Feinstein aus Kalifornien ist dort eine Sonderwahl für die verbleibenden Wochen der Amtszeit nötig. Diese findet gleichzeitig mit der Wahl für die 2025 beginnende sechsjährige Amtszeit mit den gleichen Kandidaten statt, ist aber von dieser unabhängig.

    Staat Amtsinhaber Ergebnis letzte Wahl Amtsinhaber kandidiert Kandidaten

    (nach Vorwahlen)

    Wahlsieger
    Wechsel D/R
    Ergebnis Anmerkungen
    Arizona Kyrsten Sinema (I) 50.0% D nein Ruben Gallego (D)
    Kari Lake (R)
    Ruben Gallego (D) 50.1% D
    (Wechsel von I zu D)
    Sinema wurde als Demokratin gewählt
    Connecticut Chris Murphy (D) 59.5% D ja Chris Murphy
    Matthew Corey (R)
    Chris Murphy (D) 58.9% D
    Delaware Tom Carper (D) 60.0% D nein Lisa Blunt Rochester (D)
    Eric Hansen (R)
    Lisa Blunt Rochester (D) 56.6% D
    Florida Rick Scott (R) 50.1% R ja Rick Scott (R)
    Debbie Mucarsel-Powell (D)
    Rick Scott (R) 55.6% R
    Hawaii Mazie Hirono (D) 71.2% D ja Mazie Hirono (D)
    Bob McDermott (R)
    Mazie Hirono (D) 64.6% D
    Indiana Mike Braun (R) 50.7% R nein Jim Banks (R)
    Valerie McCray (D)
    Jim Banks (R) 58.6% R Braun kandidierte als Gouverneur
    Kalifornien (Sonderwahl) Laphonza Butler (D) ernannt D nein Steve Garvey (R)
    Adam Schiff (D)
    Adam Schiff (D) 58.8% D Zwei Wahlen für einen Sitz
    Kalifornien Laphonza Butler (D) ernannt D nein Steve Garvey (R)
    Adam Schiff (D)
    Adam Schiff (D) 58.9% D Zwei Wahlen für einen Sitz
    Maine Angus King (I) 54.3% I ja Angus King (I)
    David Allen Costello (D)
    Demi Kouzounas (R)
    Angus King (I) 52.1% I
    Maryland Ben Cardin (D) 64.9% D nein Larry Hogan (R)
    Angela Alsobrooks (D)
    Angela Alsobrooks (D) 54.6% D
    Massachusetts Elizabeth Warren (D) 60.3% D ja Elizabeth Warren (D)
    John Deaton (R)
    Elizabeth Warren (D) 59.8% D
    Michigan Debbie Stabenow (D) 52.3% D nein Elissa Slotkin (D)
    Mike J. Rogers (R)
    Elissa Slotkin (D) 48.6% D
    Minnesota Amy Klobuchar (D) 60.3% DFL ja Amy Klobuchar (DFL)
    Royce White (R)
    Amy Klobuchar (DFL) 56.2% DFL
    Mississippi Roger Wicker (R) 58.5% R ja Roger Wicker (R)
    Ty Pinkins (D)
    Roger Wicker (R) 62.8% R
    Missouri Josh Hawley (R) 51.4% R ja Josh Hawley (R)
    Lucas Kunce (D)
    Josh Hawley (R) 55.6% R
    Montana Jon Tester (D) 50.3% D ja Jon Tester (D)
    Tim Sheehy (R)
    Tim Sheehy (R) 52.6% R
    (Wechsel von D zu R)
    Nebraska Deb Fischer (R) 57.7% R ja Deb Fischer (R)
    Dan Osborn (I)
    Deb Fischer (R) 53.2% R Kein demokratischer Kandidat
    Nebraska (Sonderwahl) Pete Ricketts (R) ernannt R ja Pete Ricketts (R)
    Preston Love (D)
    Pete Ricketts (R) 62.6% R
    Nevada Jacky Rosen (D) 50.4% D ja Jacky Rosen (D)
    Sam Brown (R)
    Jacky Rosen (D) 47.9% D
    New Jersey George Helmy (D) ernannt D nein Curtis Bashaw (R)
    Andy Kim (D)
    Andy Kim (D) 53.6% D
    New Mexico Martin Heinrich (D) 54.1% D ja Martin Heinrich (D)
    Nella Domenici (R)
    Martin Heinrich (D) 55.1% D
    New York Kirsten Gillibrand (D) 67.0% D ja Kirsten Gillibrand (D)
    Mike Sapraicone (R)
    Kirsten Gillibrand (D) 58.9% D
    North Dakota Kevin Cramer (R) 55.1% R ja Kevin Cramer (R)
    Katrina Christiansen (D-NPL)
    Kevin Cramer (R) 66.3% R
    Ohio Sherrod Brown (D) 53.4% D ja Sherrod Brown (D)
    Bernie Moreno (R)
    Bernie Moreno (R) 50.1% R
    (Wechsel von D zu R)
    Pennsylvania Bob Casey (D) 55.7% D ja Bob Casey (D)
    Dave McCormick (R)
    Dave McCormick (R) 48.8% R
    (Wechsel von D zu R)
    Rhode Island Sheldon Whitehouse (D) 61.4% D ja Sheldon Whitehouse (D)
    Patricia Morgan (R)
    Sheldon Whitehouse (D) 59.9% D
    Tennessee Marsha Blackburn (R) 54.7% R ja Marsha Blackburn (R)
    Gloria Johnson (D)
    Marsha Blackburn (R) 63.8% R
    Texas Ted Cruz (R) 50.9% R ja Colin Allred (D)
    Ted Cruz (R)
    Ted Cruz (R) 53.1% R
    Utah Mitt Romney (R) 62.6% R nein John Curtis (R)
    Caroline Gleich (D)
    John Curtis (R) 62.5% R
    Vermont Bernie Sanders (I) 67.4% I ja Bernie Sanders (I)
    Gerald Malloy (R)
    Bernie Sanders (I) 63.2% I
    Virginia Tim Kaine (D) 57.0% D ja Tim Kaine (D)
    Hung Cao (R)
    Tim Kaine (D) 54.4% D
    Washington Maria Cantwell (D) 58.3% D ja Maria Cantwell (D)
    Raul Garcia
    Maria Cantwell (D) 59.1% D
    West Virginia Joe Manchin (D) 49.6% D nein Jim Justice (R)
    Glenn Elliott (D)
    Jim Justice 68.8% R
    (Wechsel von I zu R)
    Manchin wurde als Demokrat gewählt
    Wisconsin Tammy Baldwin (D) 55.4% D ja Tammy Baldwin (D)
    Eric Hovde (R)
    Tammy Baldwin (D) 49.3% D
    Wyoming John Barrasso (R) 67.0% R ja John Barrasso (R)
    Scott Morrow (D)
    John Barrasso (R) 75.1% R
    1. Neben den Kandidaten der Demokraten und Republikaner treten in den meisten Staaten auch Kandidaten von Kleinparteien oder Unabhängige an. Mit Ausnahmen von Amtsinhabern und Kandidaten mit laut Umfragen realistischen Wahlchancen sind diese nicht in der Aufzählung gelistet.

    Umfragen und Prognosen

    Prognosen der Institute
    Institut Stand Demokraten Republikaner Offen
    Cook 09.02.2024 47 50 3
    Inside 09.02.2024 47 50 3
    Race to the White House 15.03.2024 49 50 1
    Sabato 09.02.2024 47 50 3

    Arizona

    ‹ 2018 • USA-Arizona • 2030 ›
    Wahl eines US-Senators für Arizona
    Senatorensitz der Klasse I
    5. November 2024

    Demokratische Partei
    Ruben Gallego
    Stimmen 1.676.335  
      
    50,06 %
    Republikanische Partei
    Kari Lake
    Stimmen 1.595.761  
      
    47,65 %

    Ergebnis nach County
        
    Gallego
        
    Lake

    Vor der Wahl
    Kyrsten Sinema
    parteilos
    Gewählt
    Ruben Gallego
    Demokratische Partei

    Zusammenfassung

    In den meisten Umfragen und Bewertungen galt Gallego als leichter Favorit. Gallego besiegte Lake mit 2,41 Prozentpunkten Vorsprung – ein knapperes Rennen, als Umfragen für den Großteil des Wahlkampfs prognostiziert hatten. Der deutlichere Sieg des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump im Bundesstaat als erwartet trug wahrscheinlich dazu bei, aber es gab auch eine erhebliche Aufteilung der Stimmen zwischen Präsidentschafts- und Senatswahlen.

    Gallego übertraf Kamala Harris mit dem viertgrößten Vorsprung unter den demokratischen Senatskandidaten im Jahr 2024 und dem größten Vorsprung eines Nicht-Amtsinhabers. Gallego erhielt rund 93.000 Stimmen mehr als Kamala Harris, während Lake rund 175.000 Stimmen weniger als Donald Trump erhielt. Diese Wahl war der vierte (2018, 2020 (Sonderwahl) & 2022) Wahlzyklus in Folge, in dem die Demokraten eine Senatswahl in Arizona gewannen.

    Dies war das erste Mal, dass Arizona für Kandidaten unterschiedlicher politischer Parteien bei den US-Senator- und Präsidentenposten gestimmt hat, seit der Demokrat Dennis DeConcini 1988 wiedergewählt wurde, als der Republikaner George H. W. Bush den Staat gewann. Gallego war zudem der erste Latino, der aus Arizona, einem Staat mit einem hohen Anteil an Latino-Bevölkerung, in den Senat gewählt wurde.

    Vorwahlen

    Demokratische Partei

    Kandidat Stimmen Prozent
    Ruben Gallego 498.927 100,0%

    Republikanische Partei

    Kandidat Stimmen Prozent
    Kari Lake 409.339 55,28%
    Mark Lamb 292.888 39,56%
    Elizabeth Jean Reye 38.208 5,16%

    Wahlresultat

    Kandidat Partei Stimmen Prozent
    Ruben Gallego Demokratische Partei 1.676.335 50,06%
    Kari Lake Republikanische Partei 1.595.761 47,65%
    Eduardo Heredia-Quintana Green Party 75.868 2,27%
    Andere Kandidaten und "write-in"-Stimmen 850 0,02%

    Connecticut

    ‹ 2018 • USA-Connecticut • 2030 ›
    Wahl eines US-Senators für Connecticut
    Senatorensitz der Klasse I
    5. November 2024

    Demokratische Partei
    Chris Murphy
    Stimmen 1.000.695  
      
    58,58 %
    Republikanische Partei
    Matthew Corey
    Stimmen 678.256  
      
    39,78 %

    Ergebnis nach County
        
    Murphy
        
    Corey

    Vor der Wahl
    Chris Murphy
    Demokratische Partei
    Gewählt
    Chris Murphy
    Demokratische Partei

    Zusammenfassung

    Im tiefblauen Connecticut galt der amtierende Demokrat Chris Murphy als klarer Favorit, sein Sitz als sicher. Murphy gewann die Wahl mit 58,58 % der Stimmen in einem Rematch gegen Matthew Corey, einem Barbesitzer, und durfte somit seine dritte Amtszeit antreten.

    Vorwahlen

    Demokratische Partei

    Kandidat Stimmen Prozent
    Chris Murphy ohne Gegenkandidaten 100,0%

    Republikanische Partei

    Kandidat Stimmen Prozent
    Matthew Corey 19.228 54,74%
    Gerry Smith 15.900 45,26%

    Wahlresultat

    Kandidat Partei Stimmen Prozent
    Chris Murphy Demokratische Partei 1.000.695 58,58%
    Matthew Corey Republikanische Partei 678.256 39,78%
    Robert F. Hyde Cheaper Gas Groceries 14.879 0,87%
    Justin Paglino Green Party 14.422 0,84%
    "Write-in"-Stimmen 7 0,00%

    Delaware

    ‹ 2018 • USA-Delaware • 2030 ›
    Wahl eines US-Senators für Delaware
    Senatorensitz der Klasse I
    5. November 2024

    Demokratische Partei
    Lisa Blunt Rochester
    Stimmen 283.298  
      
    56,59 %
    Republikanische Partei
    Eric Hansen
    Stimmen 197.753  
      
    39,50 %

    Ergebnis nach County
        
    Blunt Rochester
        
    Hansen

    Vor der Wahl
    Tom Carper
    Demokratische Partei
    Gewählt
    Lisa Blunt Rochester
    Demokratische Partei

    Zusammenfassung

    In Delaware ging nach vier Amtszeiten der amtierende Tom Carper in den Ruhestand. In einem als für Demokraten sicher geltenden Rennen gewann die demokratische Kongressabgeordnete Lisa Blunt Rochester mit 56,59 % der Stimmen gegen den republikanischen Geschäftsmann Eric Hansen. Mit ihrem Sieg ist Blunt Rochester die erste Frau und die erste afroamerikanische Person, die Delaware im Senat vertritt. Zugleich geschah es, dass mit dem zeitgleichen Sieg von Angela Alsobrooks erstmals zwei afroamerikanische Damen zeitgleich im Senat vertreten sind.

    Vorwahlen

    Demokratische Partei

    Kandidat Stimmen Prozent
    Lisa Blunt Rochester ohne Gegenkandidaten 100,0%

    Republikanische Partei

    Kandidat Stimmen Prozent
    Eric Hansen ohne Gegenkandidaten 100,0%

    Wahlresultat

    Kandidat Partei Stimmen Prozent
    Lisa Blunt Rochester Demokratische Partei 283.298 56,59%
    Eric Hansen Republikanische Partei 197.753 39,50%
    Michael S. Katz Independent Party of Delaware 19.555 3,91%

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