William Henry Fox Talbot (* 11. Februar 1800 in Melbury, Grafschaft Dorset, England; † 17. September 1877 in Lacock Abbey, Grafschaft Wiltshire, England) war ein britischer Fotopionier.
Seine nachhaltigste Leistung erreichte er auf dem Gebiet der Fotografie. Hier entwickelte er das Prinzip des Negativ-Positiv-Verfahrens, das die Vervielfältigung eines fotografischen Bildes durch Abzüge vom Negativ ermöglichte. Es wurde zur Grundlage aller wesentlichen fotografischen Prozesse seit etwa 1860 – zuvor dominierte die zeitgleich mit Talbots Entdeckungen entstandene Daguerreotypie.
Leben
William Henry Fox Talbot war das einzige Kind des Armeeoffiziers William Davenport Talbot (1764–1800) aus Lacock Abbey, und dessen Frau Elisabeth Theresa (1773–1846), das älteste Kind von Henry Thomas Fox-Strangways, 2. Earl of Ilchester (1747–1802) und Mary Theresa († 1790). Er war erst fünf Monate alt, als sein Vater hoch verschuldet starb. So lebten Mutter und Sohn einige Jahre lang unter sehr bescheidenen Bedingungen. 1804 heiratete seine Mutter den Navy-Offizier Charles Feilding (1780–1837), der zwei Töchter, Caroline Augusta und Henrietta Horatia Maria (1810–1851), in die Ehe einbrachte.
Nachdem er anfänglich zu Hause unterrichtet wurde, besuchte er ab 1811 die Harrow School. Am 17. Juni 1817 wurde er als „Pensioner“ für ein Studium am Trinity College in Cambridge zugelassen. 1819 wurde er „Scholar“. 1820 gewann Talbot den Porson Prize für eine griechische Verskomposition. Ein Jahr später graduierte er als zwöftbester seines Jahrgangs als Bachelor of Arts (B.A.). 1825 beendete Talbot sein Studium der Klassischen Literatur und der Mathematik als Master of Arts (M.A.).
In der Zeitschrift Annales de mathématiques pures et appliquées veröffentlichte Talbot von 1822 bis 1823 sechs Beiträge zur Mathematik.
1824 war Talbot in München zufällig mit dem britischen Astronomen John Herschel zusammengetroffen. Das war die Grundlage einer Freundschaft und Zusammenarbeit, die vermutlich wesentlich dazu beigetragen hat, dass Talbot sich intensiv mit der Erforschung des Lichts und optischer Phänomene auseinandersetzte. Herschel machte ihn 1826 mit David Brewster bekannt, der ebenfalls über das Licht forschte. Brewster zeigte großes Interesse an Talbots Arbeit, veröffentlichte dessen Artikel in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift Edinburgh journal of science (ab 1832 The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of science mit herausgegeben von Richard Taylor (1781–1858) und Richard Phillips). Der erste Beitrag darin erschien 1826 unter dem Titel Some experiments on coloured flames (Einige Versuche über gefärbte Flammen). Er blieb ihm lebenslang freundschaftlich verbunden.
Am 20. Dezember 1832 heiratete Talbot Constance Mundy (1811–1880) aus Markeaton (Derbyshire). Fast gleichzeitig wurde er als Kandidat der „Whigs“ (der Reformpartei) ins Parlament gewählt. Als Politiker engagierte er sich nicht auffallend; er besuchte die Sitzungen regelmäßig, ergriff aber selten das Wort.
Die Familie unternahm die damals üblichen Bildungsreisen auf dem europäischen Kontinent, aus denen sich für Talbot nützliche persönliche Kontakte ergaben, aber auch erste Anstöße für seine späteren Arbeiten auf dem Gebiet der Fotografie. Während die anderen Mitglieder der Reisegruppe in Italien mehr oder weniger geläufig Skizzen der Sehenswürdigkeiten anfertigten, sah Talbot sich außerstande, etwas Brauchbares zustande zu bringen, obwohl er eine Camera lucida als Zeichenhilfe benutzt hatte. Später erinnerte er sich, dass er damals begann, „nachzudenken über die unnachahmliche Schönheit der Bilder, von der Natur gemalt, welche durch die Glaslinse der Camera auf das Papier in ihrem Brennpunkt geworfen wird […] ich verfolgte die Idee […] wie reizvoll es wäre […] diese natürlichen Bilder haltbar zu machen und auf dem Papier festzuhalten“.
Talbot starb nach längerer Krankheit am 17. September 1877 in seinem Arbeitszimmer in Lacock Abbey und wurde in Lacock beerdigt.
Fotografie
Schattenzeichnung, Glasklischeedruck, Photogene Zeichnung
In den Jahren nach 1834 gelangen Talbot die Entdeckungen, die ihm einen Platz in der Geschichte der Fotografie sicherten. Während der Parlamentspause im Oktober 1833 hielt er sich mit seiner Frau und seinen beiden Halbschwestern am Comer See auf. Wieder scheiterte er bei seinen Versuchen, die Schönheiten der Umgebung mit dem Zeichenstift wiederzugeben, dieses Mal mit Hilfe einer „Camera lucida“: „Wenn das Auge sich von dem Prisma löste – in dem alles schön ausgesehen hatte – fand ich, dass der treulose Stift auf dem Papier nur traurige Spuren hinterlassen hatte“. Erst im Frühjahr 1834 fand er auf Lacock Abbey Zeit, sich seinem besonderen Problem zu widmen. Er präparierte normales Schreibpapier mit verschiedenen Lösungen von Natriumchlorid und Silbernitrat und machte es auf diese Weise lichtempfindlich, legte undurchsichtige Objekte darauf und setzte es der Sonne aus. Die belichteten Partien verfärbten sich dunkel, die übrigen blieben hell. Die so entstandenen Fotogramme nannte er sciagraphs (Schattenzeichnungen).
- Das Erkerfenster von Lacock Abbey, 1835
- Das Negativ
- Das Positiv
- Foto von 2011
Während eines Aufenthalts in Genf setzte Talbot im Herbst 1834 seine Versuche fort. Seine Papiere waren noch nicht lichtempfindlich genug, um in einer Kamera verwendet zu werden. Er bat daher einen befreundeten Künstler, in eine lichtdicht beschichtete Glasplatte eine Zeichnung zu ritzen, kopierte dieses Negativ mehrfach auf seine lichtempfindlichen Blätter und begründete so eine grafische Technik, die später cliché-verre genannt wurde. Im Sommer 1835 experimentierte Talbot mit verschiedenen Chemikalien, um Papierbeschichtungen zu entwickeln, die zur Verwendung in einer Kamera geeignet waren. Ihm wurde klar, dass er die Negative, die er dabei erhielt, beliebig oft wieder auf lichtempfindliches Papier kopieren könnte, um tonwertrichtige Bilder zu bekommen. Überall auf seinem Anwesen platzierte er Versuchskameras für lange Belichtungszeiten – grob gearbeitete Kistchen, nur fünf bis acht Zentimeter groß, die von seiner Frau Constance „Mausefallen“ genannt wurden. Das früheste erhaltene Papiernegativ stammt vom August 1835, eine kleine Aufnahme des Erkerfensters von Lacock Abbey. Nur seine Familie wusste zu diesem Zeitpunkt von seinen Entdeckungen, für eine Veröffentlichung schien es ihm noch zu früh.
In den nächsten drei Jahren verfolgte Talbot andere wissenschaftliche Projekte, so schrieb er ein Buch über Altertumsforschung („Hermes, or Classical and Antiquarian Research“). Erst im November 1838 begann er wieder mit fotografischen Experimenten und bereitete sich in aller Ruhe darauf vor, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Im Januar 1839 traf aus Paris die Nachricht ein, Louis Jacques Mandé Daguerre sei es gelungen, die Bilder der camera obscura haltbar zu machen. Details waren noch nicht bekannt, aber Talbot musste jetzt um die Anerkennung seiner Erfindung fürchten. Eilig bemühte er sich darum, seine Methode öffentlich vorzustellen, obwohl sie noch nicht sehr leistungsfähig war. Seine Schrift Some account of the art of photogenic drawing, or the process by which natural objects may be made to delineate themselves without the aid of the artist’s pencil (Ein Bericht über die Kunst der Photogenen Zeichnung oder der Prozess, durch welchen natürliche Gegenstände sich selbst abbilden, ohne Hilfe durch den Stift eines Künstlers) wurde am 31. Januar 1839 vor der Royal Society verlesen. Drei Wochen später erklärte Talbot selbst dort seine Arbeitsweise. Die Technik hatte nun auch einen neuen Namen: Photogene Zeichnung.
Sieben Monate danach wurde deutlich, dass Daguerre ein völlig anderes Verfahren benutzte. Die Frage der Priorität an der Erfindung der Fotografie schien dennoch entschieden. Daguerre konnte einzelne, sehr eindrucksvolle Resultate vorweisen und wurde durch die französische Regierung und die Öffentlichkeit seines Landes nachdrücklich unterstützt, man betrachtete die Weitergabe der Erfindung als Geschenk Frankreichs an die Welt. Talbot dagegen bekam keine offizielle Unterstützung, die „Royal Society“ lehnte es sogar ab, seine Arbeit über die Fotografie in ihren regelmäßigen Veröffentlichungen zu berücksichtigen.
Kalotypie
Seine Freunde David Brewster und John Herschel veranlassten Talbot, trotz der frustrierenden Erfahrungen intensiv weiter zu arbeiten. Herschel machte eigene Experimente und entdeckte eine Möglichkeit, die verwendeten Silbersalze nach dem Entwickeln an weiterer Reaktion zu hindern – er nannte den Vorgang „Fixieren“, sowohl Talbot als auch Daguerre wendeten ihn an. Herschel prägte auch die Begriffe „Photographie“, „Positiv“ und „Negativ“ für Talbots Arbeiten. Der Sommer 1840 war für englische Verhältnisse ungewöhnlich lang und sonnig, so machte Talbot wesentliche Fortschritte. Bisher benötigte er für ein brauchbares Papiernegativ Belichtungszeiten von etwa einer Stunde. Nun fand er heraus, dass auch eine kurze Belichtung in der Größenordnung von ein bis drei Minuten in seinen Papieren eine ausreichende, wenn auch zunächst unsichtbare Veränderung verursachte. Mit Hilfe eines chemischen Entwicklers konnte er daraus ein vollwertiges Negativ machen. Die Aufnahme erfolgte auf Jodsilberpapier, wurde in Gallussäure und Silbernitrat entwickelt, in Natriumthiosulfat fixiert, durch Baden in Wachs transparent gemacht und schließlich wiederum auf Jodsilberpapier zum Positiv umkopiert. Dieses verbesserte Verfahren nannte Talbot „Calotype Photogenic Drawing“, es wurde bekannt als Kalotypie (kalos = altgriechisch „schön“) oder Talbotypie.
Am 8. Februar 1841 ließ Talbot sein Verfahren patentieren – eine unglückliche Entscheidung. Damit blockierte er teilweise selbst die Ausbreitung und Weiterentwicklung seiner Erfindung und sah sich wiederholten Anfeindungen ausgesetzt. Allerdings verzichtete er außerhalb Englands auf die Durchsetzung seiner Patentansprüche. Da sich auch Daguerre für sein Verfahren in England die Patentrechte sicherte mussten englische Fotografen Lizenzen für das eine oder andere Verfahren erwerben. Deshalb kann keine Rede davon sein, dass Talbot durch die Patentierung seines Verfahrens die Verbreitung der Daguerreotypie erleichterte. Die galt zu jener Zeit ohnehin noch als die attraktivere Methode: sie lieferte mit ihren Abbildungen auf präparierten Kupferplatten zwar nur relativ schwere und empfindliche Unikate, diese aber ohne Umweg und als scharfe, detailreiche Positive. Kalotypien dagegen waren zwar leicht und robust, wiesen aber durch die Struktur der verwendeten Papiere eine leicht körnige Unschärfe auf und waren nur nach dem Zwischenschritt über einen Negativprozess zu erhalten; dennoch erwies sich dieser Ansatz – nach Verbesserungen während der folgenden Jahrzehnte und nachdem die hemmenden Verbote gefallen waren – letztlich als die überlegene Technik.
Zunächst aber erlebte Talbot neue Enttäuschungen. Er finanzierte seinem früheren Assistenten Nicolaas Henneman die Einrichtung einer kommerziellen fotografischen Werkstatt in Reading, zwischen Lacock und London gelegen; dort begann Ende 1843 die Massenproduktion von Photoabzügen, die Kupferstiche und Lithografien ersetzen sollten. Talbot selbst gab seit Juni 1844 in Fortsetzungen sein Buch The Pencil of Nature heraus, illustriert mit je 24 Originalabzügen und dazu bestimmt, die neue Technik zu demonstrieren. Das Werk bekam positive Kritiken, verkaufte sich aber kaum. Mit der Massenherstellung entstand das vorerst unlösbare Problem, gleichmäßige Qualität zu garantieren: jedes Blatt musste von Hand beschichtet, unter unstetem Sonnenlicht belichtet und mit wässerigen Lösungen behandelt werden, die nicht immer frei von unerwünschten Zusätzen waren. Oft bleichten Abzüge aus – Anlässe für Maler und Zeichner, die neue Methode, in der sie eine Bedrohung für ihre berufliche Existenz sahen, lächerlich zu machen. Nach vier Jahren musste Hennemans Studio wegen finanziellen Misserfolgs geschlossen werden.
Zusätzliche Schwierigkeiten erwuchsen aus dem umfassenden Patent auf die Methode der Kalotypie, das von Talbot offensiv verteidigt wurde. Das geschah aus prinzipiellen Erwägungen, weil seine Mutter und Brewster ihn dazu gedrängt hatten, aber auch um Hennemans Atelier in Reading vor Konkurrenz zu schützen. In der Presse wurde Talbots Haltung heftig kritisiert. Man nannte es unverständlich, dass ein derart wohlhabender Mann von jedem Interessenten beträchtliche Summen für die Nutzung seiner Methode verlangte. Als Frederick Scott Archer 1851 das so genannte nasse Kollodium-Verfahren einführte, ein verbessertes Negativ/Positiv-Verfahren auf chemisch anderer Grundlage, klagte Talbot dagegen und verlor. Das Gericht bescheinigte ihm zwar 1854, Erfinder der Fotografie zu sein, entschied aber auch, dass die neueren Verfahren seine Patentrechte nicht verletzt hätten. Das enttäuschende Gerichtsurteil, sein Ansehensverlust in der öffentlichen Meinung und gleichzeitige gesundheitliche Probleme hatten zur Folge, dass Talbot alle fotochemischen Experimente einstellte und auch keine neuen Aufnahmen mehr machte. Über seine Arbeiten auf diesem Gebiet schrieb er zusammenfassend: „Ich behaupte nicht, eine Kunst zur Perfektion gebracht zu haben, aber ich habe etwas begonnen, dessen Grenzen heute noch nicht genau zu bestimmen sind. Ich erhebe den Anspruch, diese Kunst auf eine sichere Grundlage gestellt zu haben.“
Wissenschaftliche Leistungen
Talbots wissenschaftliche Interessen und Fähigkeiten waren außerordentlich vielseitig. Er erhielt zwölf Patente auf verschiedenen Gebieten, veröffentlichte einige Bücher und zahlreiche Zeitschriftenartikel.
In der Mathematik erzielte er wichtige Ergebnisse auf dem Gebiet der elliptischen Integrale und in der Zahlentheorie, die auf den Arbeiten von Leonhard Euler, Adrien-Marie Legendre, Carl Gustav Jacob Jacobi und Niels Henrik Abel aufbauten.
Nachdem er sich in den 1850er Jahren gesundheitlich erholt hatte, suchte Talbot einen neuen Weg, Fotografien zuverlässig zu vervielfältigen. Er hatte eingesehen, dass der fotochemische Prozess mit Silbersalzen nie zu wirklich befriedigenden Resultaten führen würde. Das Ergebnis seiner neuen Untersuchungen war eine Art von Gravur, von der konventionelle Drucke hergestellt werden konnten. Bis 1858 gelang es ihm, in Edinburgh, einem Zentrum der Druckindustrie, ein Verfahren zu entwickeln und zu erproben, das er „Photoglyphe Gravur“ nannte. Für diesen direkten Vorläufer der modernen Photogravur erhielt er ein Patent und auf der 1862 Weltausstellung in London eine Medaille.
Ab den frühen 1850er Jahren begann sich Talbot für altorientalische Keilschrift zu interessieren, insbesondere die assyro-babylonische Variante der Schrift. Zunächst studierte er die Werke von Henry Creswicke Rawlinson und Edward Hincks, bevor er begann, selbst Untersuchungen zur Struktur der Schrift anzufertigen. In der Manuskript-Sammlung der British Library sind noch mehr als 100 Notizbücher von Talbot erhalten, in denen er den Versuch unternimmt, Lesung und Aufbau von Keilschrift-Zeichen zu verstehen. Frustriert von der allgemeinen Skepsis über die Möglichkeit einer Entzifferung wandte sich Talbot im Oktober 1855 an Henry Burgess (1808–1886), den Herausgeber des The journal of sacred literature and Biblical record, und beklagte, dass die Bedeutung der Entzifferung nicht überall anerkannt sei. Schließlich schlug Talbot selbst vor, dass die Royal Asiatic Society eine Parallelübersetzung ausrichten solle, in der dieselbe Keilschrift-Textpassage unabhängig von verschiedenen Gelehrten übersetzt werden solle. Gäbe es Übereinstimmungen, wäre damit bewiesen, dass die Keilschrift erfolgreich entziffert sei. Im Jahr 1857 fand die Parallelübersetzung einer Inschrift von Tiglat-Pilesar statt. Rawlinson, Hincks, Jules Oppert und Talbot selbst nahmen teil, ihre Übersetzungen wichen zwar teilweise stark voneinander ab, doch die Parallelen waren zu stark, um weiter an der erfolgreichen Entzifferung der Keilschrift zu zweifeln.
Briefwechsel
Talbot korrespondierte mit über 1100 Wissenschaftlern, Politikern und Privatpersonen. 8000 an ihn gerichtete Briefe und 2000 Schreiben von seiner Hand sind erhalten; schon im Alter von acht Jahren hatte er seinen Stiefvater dringend gebeten: „Mama und allen anderen, denen ich schreibe, zu sagen, sie sollen meine Briefe aufbewahren und nicht verbrennen.“
Ehrungen
Talbot war Mitglied der Royal Astronomical Society (1822) und Ehrendoktor der Universität Edinburgh (1863).
Am 17. März 1831 wurde Talbot als Mitglied („Fellow“) in die Royal Society gewählt, die ihm 1838 die Royal Medal und 1842 die Rumford-Medaille verlieh.
Am 4. Januar 1858 wurde er Ehrenmitglied (Honorary Fellow) der Royal Society of Edinburgh.
In mehreren Wissensbereichen ist sein Name mit bestimmten Forschungsergebnissen verbunden – in der Mathematik mit „Talbots Kurve“, in der Physik mit dem „Talbot-Effekt“ und dem „Talbot“ (einem Namen der Einheit der Lichtmenge), in der Psychologie mit „Talbots Gesetz“ und in der Astronomie mit dem Mondkrater Talbot, der 1976 nach ihm benannt wurde sowie dem Asteroiden (3151) Talbot. Auch der Talbot-Gletscher in der Antarktis wurde nach ihm benannt.
Schriften (Auswahl)
Bücher
- Legendary tales, in verse and prose. James Ridgway, London 1830 (Digitalisat).
- Hermes or Classical and antiquarian researches. 2 Ausgaben, Longman, Orme, Brown, Green & Longman, London 1838–1839 (Nr. 1).
- The antiquity of the book of Genesis illustrated by some new arguments. Longman, Orme, Green, Brown, and Longman, London 1839 (Digitalisat).
- The pencil of nature. 4 Teile, London 1844–1846 (PDF).
- Sun pictures in Scotland. London 1845 (Digitalisat).
- English etymologies. John Murray, London 1847 (Digitalisat).
Zeitschriftenbeiträge
- Questions résolues. Rectification de l’énoncé du problème de géométrie proposé à la page 321 du XII.e volume des Annales, et traité à la page 115 du présent volume, et solution complète de ce problème. In: Annales de mathématiques pures et appliquées. Band 13, Paris 1822/1823, S. 242–247 (Digitalisat, Digitalisat).
- Démonstration du théorème de géométrie énoncé à la page 248 du présent volume. In: Annales de mathématiques pures et appliquées. Band 13, Paris 1822/1823, S. 329–330 (Digitalisat, Digitalisat).
- Seconde solution, présentant la démonstration d’un théorème. In: Annales de mathématiques pures et appliquées. Band 14, Paris 1823, S. 123–128 (Digitalisat, Digitalisat).
- Analise transcendante. Note sur l’article de la page 88 du présent volume. In: Annales de mathématiques pures et appliquées. Band 14, Paris 1823, S. 187–190 (Digitalisat, Digitalisat).
- Démonstrations diverses du théorème de géométrie énoncé à la page 212 du présent volume. In: Annales de mathématiques pures et appliquées. Band 14, Paris 1823, S. 319–320 (Digitalisat, Digitalisat).
- Questions résolues. Addition à l’article de la page 207 du présent volume. In: Annales de mathématiques pures et appliquées. Band 14, Paris 1823, S. 380–381 (Digitalisat, Digitalisat).
- Some experiments on coloured flames. In: Edinburgh journal of science. Band 5, Nr. 9, 1826, S. 77–81 (Digitalisat).
- Einige Versuche über gefärbte Flammen. In: Journal für Chemie und Physik. Band 48, 1826, S. 445–452 (Digitalisat).
- On monochromatic light. In: The Quarterly journal of science, literature, and the arts. Band 22, Nr. 44, 1827, S. 374 (Digitalisat).
- Remarks on chemical changes of colour. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 2, Nr. 11, 1833, S. 359–360 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443308648057).
- Bemerkungen über chemische Veränderungen von Farben. In: Notizen aus dem Gebiete der Natur- und Heilkunde. Band 27, 1833, Sp. 83–85 (Digitalisat).
- Remarks upon an optical phaenomenon, seen in Switzerland. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 2, Nr. 12, 1833, S. 452 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443308648088).
- On a method of obtaining homogeneous light of great intensity. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 3, Nr. 13, 1833, S. 35 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443308648112).
- Methode homogenes Licht von grosser Intensität zu erhalten. In: Annalen der Pharmacie. Band 10, 1834, S. 129 (Digitalisat, doi:10.1002/jlac.18340100202).
- Proposed philosophical experiments. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 3, Nr. 14, 1833, S. 81–82 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443308648127).
- Facts relating to optical science. No. I. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 4, Nr. 20, 1834, S. 112–114 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443408648274).
- Facts relating to optical science. No. II. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 4, Nr. 22, 1834, S. 289–290 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443408648329).
- Experiments on light. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 5, Nr. 29, 1834, S. 321–334 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443408648474).
- In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 3, 1837, S. 298 (doi:10.1098/rspl.1830.0177, JSTOR:110427).
- Anwendung des polarisirten Lichts zu mikroskopichen Beobachtungen. In: Annalen der Physik und Chemie. Band 35, Leipzig 1835, S. 330 (Digitalisat).
- On the nature of light. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 7, Nr. 38, 1835, S. 113–118 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443508648675).
- Extrait d’une lettre de M. Talbot à M. Arago sur les cristaux de borax. In: Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences. Band 2, Paris 1836, S. 472–473 (Digitalisat).
- On the repulsive power of heat. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 8, Nr. 46, 1836, S. 189–191 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443608648845).
- Facts relating to optical science. No. III. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 9, Nr. 51, 1836, S. 1–4 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443608636441).
- On the optical phenomena of certain crystals. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 9, Nr. 54, 1836, S. 288–291 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443608648998).
- = In: Philosophical Transactions of the Royal Society. Band 127, 1837, S. 25–27 (doi:10.1098/rstl.1837.0005, JSTOR:108086).
- In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 3, 1837, S. 388–390 (doi:10.1098/rspl.1830.0240, JSTOR:110499).
- Facts relating to optical science. No. IV. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 9, Nr. 56, 1836, S. 401–407 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443608649032).
- On a new property of the arcs of the equilateral hyperbola. In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 3, 1837, S. 258 (doi:10.1098/rspl.1830.0141, JSTOR:110390).
- On the arcs of certain parabolic curves. In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 3, 1837, S. 287–288 (doi:10.1098/rspl.1830.0164, JSTOR:110414).
- Researches in the integral calculus. – Part I. In: Philosophical Transactions of the Royal Society. Band 126, 1836, S. 177–215 (doi:10.1098/rstl.1836.0016, JSTOR:108031).
- In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 3, 1837, S. 380–381 (doi:10.1098/rspl.1830.0234, JSTOR:110492).
- Researches in the integral calculus. – Part II. In: Philosophical Transactions of the Royal Society. Band 127, 1837, S. 1–18 (doi:10.1098/rstl.1837.0002, JSTOR:108084).
- In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 3, 1837, S. 417 (doi:10.1098/rspl.1830.0268, JSTOR:110526).
- Further observations on the optical phenomena of crystals. In: Philosophical Transactions of the Royal Society. Band 127, 1837, S. 29–35 (doi:10.1098/rstl.1837.0006, JSTOR:108087) – Bakerian Lecture.
- In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 3, 1837, S. 455–456 (doi:10.1098/rspl.1830.0273, JSTOR:110532).
- An experiment on the interference of light. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 10, Nr. 62, 1837, S. 364 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443708649174).
- On a new property of nitre. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 12, Nr. 73, 1838, S. 145–148 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443808649398).
- On a new property of the iodide of silver. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 12, Nr. 74, 1838, S. 258–259 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443808649431).
- On analytic crystals. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 14, Nr. 85, 1839, S. 19–21 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443908649651).
- Some account of the art of photogenic drawing. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 3. Folge, Band 14, Nr. 88, 1839, S. 196–211 (Digitalisat, doi:10.1080/14786443908649709).
- Sul metodo di render permanenti le immagini formate al fuoco di una camera oscura. In: Biblioteca Italiana ossia Giornale di letteratura, scienze ed arti. Band 93, 1839, S. 132–136 (Digitalisat).
- Procédé pour la fixation des images de la chambre obscure. In: L’Institut, Journal général des sociétés et travaux scientifiques de la France et de l’Etranger. Band 7, Nr. 270, Paris 1839, S. 72–76 (Digitalisat).
- Some account of the art of photogenic drawing, or the process by which natural objects may be made to delineate themselves without the aid of the artist’s pencil. In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 4, 1843, S. 120–121 (doi:10.1098/rspl.1837.0051, JSTOR:110619).
- Remarks on M. Daguerre’s photogenic process. In: Report of the ninth meeting of the British Association for the Advancement of Science; Held at Birmingham in August 1839. Teil 2, John Murray, London 1840, S. 3–5 (Digitalisat) – zur Daguerreotypie.
- Lettre de M. Talbot à M. Biot sur la confection des papiers sensibles. In: Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences. Band 12, Paris 1841, S. 1055–1058 (Digitalisat).
- Carte sensibili alla Luce. In: Annali di fisica, chimica e matematiche, col bullettino dell’industria meccanica e chimica. Band 1, 1841, S. 173–174 (Digitalisat).
- On the improvement of the telescope. In: Report of the twelfth meeting of the British Association for the Advancement of Science; held at Manchester, June 1842. Teil 2, John Murray, London 1842, S. 16–17 (Digitalisat).
- Two letters on calotype photogenic drawing. In: The London, Edinburgh, and Dublin philosophical magazine and journal of science. 3. Folge, Band 19, Nr. 121, 1843, S. 88–92 (Digitalisat, doi:10.1080/14786444108650373).
- Ueber photogenische Kalotyp-Zeichnungen. In: Polytechnisches Journal. Band 81, 1841, S. 356–360 (Volltext).
- On the iodide of mercury. In: The London, Edinburgh, and Dublin philosophical magazine and journal of science. 3. Folge, Band 21, Nr. 139, 1843, S. 336–337 (Digitalisat, doi:10.1080/14786444208621568).
- On the coloured rings produced by iodine on silver with remarks on the history of photography. In: The London, Edinburgh, and Dublin philosophical magazine and journal of science. 3. Folge, Band 22, Nr. 143, 1843, S. 94–97 (Digitalisat, doi:10.1080/14786444308636330).
- On the iodide of mercury. In: The London, Edinburgh, and Dublin philosophical magazine and journal of science. 3. Folge, Band 22, Nr. 145, 1843, S. 297–298 (Digitalisat, doi:10.1080/14786444308636383).
- An account of the processes employed in photogenic drawing. In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 4, 1843, S. 124–126 (doi:10.1098/rspl.1837.0055, JSTOR:110623).
- Note respecting a new kind of sensitive paper. In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 4, 1843, S. 134 (doi:10.1098/rspl.1837.0063, JSTOR:110633).
- An account of some recent improvements in photography. In: Abstracts of the papers printed in the Philosophical transactions of the Royal Society of London. Band 4, 1843, S. 312–316 (doi:10.1098/rspl.1837.0169, JSTOR:110751).
- On a new principle of crystallization. In: Report of the seventeenth meeting of the British Association for the Advancement of Science; held at Oxford in June 1847. Teil 2, John Murray, London 1848, S. 58–59 (Digitalisat).
- On the production of instantaneous photographic images. In: The London and Edinburgh philosophical magazine and journal of Science. 4. Folge, Band 3, Nr. 15, 1852, S. 288–291 (Digitalisat, doi:10.1080/14786445208646953).
- Sur la production des images photographiques instantanées.In: Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences. Band 33, Paris 1851, S. 623–627 (Digitalisat).
- Ueber die augenblickliche Erzeugung photographischer Bilder. In: Journal für praktische Chemie. Band 55, 1852, S. 280–284 (Digitalisat, doi:10.1002/prac.18520550156).
- Note on instantaneous photographic images. In: Abstracts of the papers communicated to the Royal Society of London. Band 6, 1854, S. 82 (doi:10.1098/rspl.1850.0031, JSTOR:111150).
- [Account of a total eclipse of the Sun, 28 July 1851, observed at Marienburg in Prussia.] In: Memoirs of the Royal Astronomical Society. Band 21, Teil 1, 1852, S. 107 (Digitalisat).
- Photographic engraving. In: The Athenaeum, a magazine of literary and miscellaneous information. Nr. 1328, 9. April 1853, S. 450–451 (Digitalisat).
- Photographic engraving. In: The Journal of the Photographic Society of London. Band 1, 1854, S. 42–44, 62–64 (Digitalisat).
- Gravure photographique sur l’acier. In: Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences. Band 36, Paris 1853, S. 780–784 (Digitalisat).
- Photographische Gravirung auf Stahl. In: Journal für praktische Chemie. Band 59, 1853, S. 410–413 (Digitalisat, doi:10.1002/prac.18530590150).
- On the Assyrian inscriptions. In: The journal of sacred literature and Biblical record. Band 2, London 1856, S. 414–424 (Digitalisat).
- On Fermat’s theorem. In: Transactions of the Royal Society of Edinburgh. Band 21, Nr. 3, 1857, S. 403–406 (Digitalisat, doi:10.1017/S008045680003221X) – Pierre de Fermat.
- Early researches on the spectra of artificial light from different sources. Some experiments on coloured flames. In: The Chemical news and journal of industrial science. Band 3, 1861, S. 261–262 (Digitalisat).
- Translation of some Assyrian Inscriptions. In: The journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland. Band 18, 1861, S. 35–105 (JSTOR:2522869)
- Assyrian texts translated.
- In: The journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland. Band 19, 1862, S. 124–133 (JSTOR:25228716).
- In: The journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland. Band 19, 1862, S. 135–198 (JSTOR:25228717).
- In: The journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland. Band 19, 1862, S. 261–273 (JSTOR:25228719).
- On the inscription of Khammurabi. In: The journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland. Band 20, 1864, S. 445–451 (JSTOR:25581262).
- Contributions towards a glossary of the Assyrian language. In: The journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland. Neue Folge, Band 3, Nr. 1, 1867, S. 1–64 (JSTOR:44012760).
- Contributions towards a glossary of the Assyrian language. Part II. In: The journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland. Neue Folge, Band 4, Nr. 1, 1870, S. 1–80 (JSTOR:25207670).
- Contributions towards a glossary of the Assyrian language. Part III. In: The journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland. Neue Folge, Band 6, Nr. 2, 1873, S. 1–80 (JSTOR:44012815).
- als Separatdruck: Contributions towards a glossary of the Assyrian language. 3 Teile, [London 1868–1873] (Teil 1, Teil 2, Teil 3).
- On the theory of numbers. In: Transactions of the Royal Society of Edinburgh. Band 23, Nr. 1, 1864, S. 45–52 (Digitalisat, doi:10.1017/S008045680001841X).
- On Fagnani’s theorem. In: Transactions of the Royal Society of Edinburgh. Band 23, Nr. 2, 1864, S. 285–298 (Digitalisat, doi:10.1017/S0080456800019426) – Fagnano-Problem.
Literatur
Ältere
- Fox Talbot. In: Nature. Band 16, S. 523–525, 18. Oktober 1877 (Digitalisat, doi:10.1038/016523b0).
Neuere
- Nele Diekmann: Talbot’s Tools: Notizbücher als Denklabor eines viktorianischen Keilschriftforschers. In: Berliner Beiträge zum Vorderen Orient. Band 25. PeWe-Verlag, Gladbeck 2017, ISBN 978-3-935012-21-8
- Vered Maimon: Singular Images, Failed Copies. William Henry Fox Talbot and the Early Photograph. University of Minnesota Press, Minneapolis 2015. ISBN 978-0-8166-9472-3
- Mirjam Brusius: Fotografie und museales Wissen. William Henry Fox Talbot, das Altertum und die Absenz der Fotografie. De Gruyter, Berlin 2015.
- Steffen Siegel (Hrsg.): Neues Licht. Daguerre, Talbot und die Veröffentlichung der Fotografie im Jahr 1839. Wilhelm Fink Verlag, München 2014. ISBN 978-3-7705-5736-3
- Geoffrey Batchen: William Henry Fox Talbot. Phaidon, London 2008. ISBN 978-0-7148-4198-4.
- Roberto Signorini: Alle origini del fotografico. Lettura di The Pencil of Nature (1844–46) di William Henry Fox Talbot. Clueb, Bologna/Pistoia 2007. ISBN 978-88-491-2740-9
- Ronald Berg: Die Ikone des Realen. Zur Bestimmung der Photographie im Werk von Talbot, Benjamin und Barthes. Wilhelm Fink Verlag, München 2001. ISBN 3-7705-3553-7
- Larry J. Schaaf: The Photographic Art of William Henry Fox Talbot. Princeton University Press, Princeton/Oxford 2000.
- Larry J. Schaaf: Out of the Shadows. Herschel, Talbot, & the Invention of Photography, Yale University Press, New Haven/London 1992.
- Michael Weaver (Hrsg.): Henry Fox Talbot. Selected Texts and Bibliography. Clio Press, Oxford 1992.
- Hubertus von Amelunxen: Die aufgehobene Zeit. Die Erfindung der Photographie durch William Henry Fox Talbot. Nishen, Berlin 1988.
- Gail Buckland: Fox Talbot and the Invention of Photography. Scolar Press, London 1980.
- H. J. P. Arnold: William Henry Fox Talbot. Pioneer of Photography and Man of Science. Hutchinson Benham Ltd., London 1977.
- R. Derek Wood: The involvement of Sir John Herschel in the photographic patent case, Talbot v. Henderson, 1854. In: Annals of Science. Band 27, Nr. 3, 1971, S. 239–264 (doi:10.1080/00033797100203777).
wikipedia, wiki, enzyklopädie, buch, bibliothek, artikel, lesen, kostenlos herunterladen, Informationen über William Henry Fox Talbot, Was ist William Henry Fox Talbot? Was bedeutet William Henry Fox Talbot?