Aston Martin F1 Team

Das Aston Martin F1 Team ist ein mit britischer Lizenz fahrender Formel-1-Rennstall mit Sitz im englischen Silverstone. Das Team entstand im August 2018 nach der Insolvenz von Force India und war in der Debütsaison als Racing Point Force India F1 Team sowie 2019 und 2020 als Racing Point F1 Team gemeldet. Seit 2023 geht Aston Martin mit Lance Stroll und dem zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso an den Start.

Aston Martin F1 Team
Name Aston Martin Aramco Formula One Team
Unternehmen AMR GP Limited
Unternehmenssitz Vereinigtes Konigreich Silverstone
Teamchef Adrian Newey
Techn. Direktor Enrico Cardile
Saison 2025
Fahrer (14) Spanien Fernando Alonso
(18) Kanada Lance Stroll
Testfahrer TBA
Chassis TBA
Motor Mercedes-Benz 1.6 V6 Turbo
Reifen Pirelli
Statistik
Erster Grand Prix Belgien 2018
Gefahrene Rennen 161
Konstrukteurs-WM bestes Ergebnis: 4. (2020)
Fahrer-WM bestes Ergebnis: 4. (2020, 2023)
Rennsiege 1
Pole Positions 1
Schnellste Runden 3
Position 2025 7. (89 Punkte)
Punkte 930
(Stand: Saisonende 2025)

Der Automobilhersteller Aston Martin hat 1959 und 1960 bereits mit einem eigenen Werksteam unter der Meldebezeichnung David Brown Organisation an der Formel 1 teilgenommen. Dieses Engagement ist organisatorisch, besitztechnisch und daher auch statistisch von dem aktuellen und hier beschriebenen getrennt.

Entstehungsgeschichte

Nachdem der mit indischer Lizenz startende Rennstall Force India im Juli 2018 insolvent geworden war, übernahm das am 2. August 2018 eingetragene Unternehmen Racing Point UK Ltd. das Personal und das Material Force Indias. Hinter Racing Point steht eine Investorengruppe um den kanadischen Unternehmer Lawrence Stroll, den Vater des Rennfahrers Lance Stroll. Ziel war es, mit der technischen Ausrüstung Force Indias weiterhin in der Formel-1-Weltmeisterschaft anzutreten. Medienberichte gingen überwiegend davon aus, dass Lance Stroll, der 2018 für das unterlegene Williams-Team gefahren war, auf diesem Weg die Möglichkeit erhalten sollte, künftig für einen konkurrenzfähigeren Rennstall an den Start zu gehen. Ähnlich war die Familie bereits 2014 vorgegangen, als sie das etablierte Formel-3-Team Prema, dessen Fahrer von 2012 bis 2016 in jedem Jahr die Formel-3-Euroserie gewannen, übernahm und Lance Stroll dort als Fahrer einsetzte.

Racing Point ist nicht der Rechtsnachfolger Force Indias, sondern wird als neu gegründeter Rennstall betrachtet. Die FIA akzeptierte die Meldung von Racing Point am Donnerstag vor dem Großen Preis von Belgien 2018. Die Teams der Formel-1-Weltmeisterschaft entschieden einstimmig, dass Racing Point die Preisgelder von Force India beanspruchen kann. Allerdings wurden nur die Weltmeisterschaftspunkte berücksichtigt, die Racing Point ab dem Großen Preis von Belgien erzielte; die bis zur Sommerpause von Force India eingefahrenen Punkte blieben außer Betracht. Außerdem entschieden die übrigen Rennställe, dass der Begriff Force India für den Rest der Saison Bestandteil des Teamnamens bleiben muss. Neuer Teamchef wurde Otmar Szafnauer. Er trat an die Stelle von Robert Fernley, der Force India mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens verlassen hatte.

Im April 2020 hieß es, Racing Point werde ab 2021 unter dem Namen Aston Martin teilnehmen. Dem war eine Beteiligung von Strolls Konsortium an dem in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindlichen britischen Sportwagenhersteller Aston Martin vorausgegangen. Stroll und seine Geschäftspartner hatten Anfang 2020 etwa 182 Mio £ in Aston Martin investiert und einen Unternehmensanteil von 16,7 Prozent übernommen. Stroll wurde zudem Executive Chairman von Aston Martin. Im Januar 2021 änderte das den Rennstall tragende Unternehmen seinen Namen von Racing Point UK Ltd. in AMR GP Ltd. Der Rennstall behält seinen Sitz in Silverstone.

2018 bis 2020: Racing Point

2018

Das erste Rennen des Teams war der Große Preis von Belgien, das 13. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2018. Racing Point setzte für den Rest der Saison die VJM11-Chassis ein, mit denen Force India an den Start gegangen war. Sie wurden von Mercedes-Motoren angetrieben. Die Autos behielten die rosa-weiß-blaue Lackierung der Force-India-Fahrzeuge bei.

Fahrer waren die bisherigen Force-India-Piloten Esteban Ocon und Sergio Pérez. Beide Fahrer belegten in Belgien die zweite Startreihe hinter Lewis Hamilton und dem späteren Sieger Sebastian Vettel. Das Rennen beendeten sie auf den Plätzen fünf und sechs. Damit erreichte Racing Point nach dem ersten Rennen bereits mehr Punkte als der mit einem gleichen Motor antretende Konkurrent Williams F1 im Laufe der gesamten Saison. Am Saisonende nach dem neunten Grand Prix für Racing Point belegte der Rennstall den siebten Platz in der Konstrukteurswertung.

2019

2019 ging das Team mit dem Namen Racing Point an den Start, auch das Chassis war unter diesem Namen gemeldet. Pérez blieb beim Team, Ocon wurde durch Lance Stroll ersetzt. Beim Großen Preis von Deutschland 2019 erzielte Lance Stroll mit dem vierten Platz das bis dahin beste Ergebnis des Rennstalles. Am Saisonende belegte Racing Point mit 73 Punkten den siebten Gesamtrang. Perez wurde Zehnter mit 52, Stroll 15. mit 21 Punkten.

2020

Die Fahrerpaarung blieb für das Jahr 2020 unverändert.

Nachdem bereits während der Saisonvorbereitung der RP20 wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Mercedes des Vorjahres für Kontroversen gesorgt hatte, wurde im Anschluss an das Rennen in der Steiermark ein formeller Protest gegen den Wagen erhoben. Dieser betraf speziell die Bremsschächte, die laut Reglement von jedem Team selbst entworfen werden müssen. Die FIA beschlagnahmte die Bremskanäle des RP20 und forderte die des W10 an, um den Protest zu untersuchen. Im Vorfeld des Großen Preises von Großbritannien wurde Sergio Pérez positiv auf das Virus SARS-CoV-2 getestet. Dadurch durfte er nicht am Grand Prix teilnehmen. Das Team verpflichtete Nico Hülkenberg als kurzfristigen Ersatz. Beim Großen Preis des 70-jährigen Jubiläums ersetzte Hülkenberg Pérez erneut. Am 7. August 2020 verhängten die FIA-Sportkommissare nach Einsprüchen von Renault gegen das Team einen Abzug von 15 Punkten sowie eine Geldstrafe in Höhe von 400.000 Euro, weil die hinteren Bremsschächte des RP20 denen des Mercedes W10 des Jahres 2019 zu ähnlich seien. Die Strafe gilt nur für den Großen Preis der Steiermark; für die restlichen Rennen wurde eine Verwarnung ausgesprochen. Nachdem zunächst Ferrari, Renault und Racing Point selbst gegen das Urteil Berufung einlegten, zogen alle drei diese nach und nach zurück. Damit ist das Urteil rechtskräftig und es sind keine weiteren Punktabzüge oder Disqualifikationen in dieser Sache zu erwarten. Beim Großen Preis von Italien holten Racing Point mit Lance Stroll als Drittplatziertem ihr erstes Podium. Den Großen Preis der Eifel musste Lance Stroll wegen einer Magenverstimmung auslassen, die sich später als Teil einer Corona-Infektion herausstellte. Damit kam Nico Hülkenberg zu einem weiteren Einsatz. In der Türkei gelang Lance Stroll im regennassen Qualifying überraschend die erste Pole in der Teamgeschichte. Im ebenfalls nassen Rennen kam er schließlich als Neunter ins Ziel, während Pérez als Zweiter sein erstes Podium unter dem Namen Racing Point holte. Bei einem chaotischen Großen Preis von Sachir gewann Pérez, welcher nach der ersten Runde noch 18. und Letzter war, während Stroll Dritter wurde. Es war sowohl für Pérez, als auch für Racing Point der erste Sieg in der Formel 1. Zudem war es das erste Doppelpodium für den Rennstall.

Racing Point beendete die Saison auf dem vierten Platz der Konstrukteurswertung mit 195 Punkten. Die 15 Punkte Abzug sind dabei berücksichtigt. Platz vier ist das beste Gesamtergebnis in der Teamgeschichte. Auch in der Fahrerwertung schloss Sergio Pérez als Vierter mit 125 Punkten ab. Das ist sowohl sein bestes Ergebnis, als auch das beste eines Racing Point-Fahrers bisher. Lance Stroll wurde Elfter mit 75 Punkten, während Nico Hülkenberg mit zehn Zählern Platz 15 belegte.

Im Rahmen des Großen Preises der Toskana wurde bekannt, dass Sergio Pérez das Team nach der Saison verlassen wird. Sein Cockpit übernahm ab 2021 Sebastian Vettel.

Ab 2021: Aston Martin F1 Team

2021

In der ersten Saison als Aston Martin setzte das Team neben dem bisherigen Racing-Point-Piloten Lance Stroll als neuen Fahrer Sebastian Vettel ein, der in den zurückliegenden Jahren für die Scuderia Ferrari gefahren war. Außerdem wurde Nico Hülkenberg nach seinen Einsätzen in der Saison 2020 als offizieller Ersatzfahrer bestätigt. Einsatzfahrzeug war der Aston Martin AMR21. Die Farbe der Autos änderte sich von Rosa in Dunkelgrün.

Beim Großen Preis von Aserbaidschan erzielte Sebastian Vettel mit dem zweiten Platz die bis dato beste Platzierung des Teams unter dem Namen Aston Martin. Beim Großen Preis von Ungarn erzielte Vettel den zweiten Platz. Nach dem Rennen wurde er jedoch disqualifiziert, da in seinem Auto zu wenig Benzin im Tank war. Die Forderung nach einer Neubetrachtung des fehlenden Sprits im Wagen von Sebastian Vettel wurde abgelehnt. Am Saisonende belegte das Team mit 77 Punkten Rang 7 der Konstrukteurswertung.

2022

Im Januar 2022 verließ der langjährige Teamchef Otmar Szafnauer den Rennstall. Sein Nachfolger ist Mike Krack. Für das Jahr 2022 blieb die Fahrerpaarung unverändert. Im Vorfeld des Großen Preises von Bahrain wurde Sebastian Vettel positiv auf Covid-19 getestet. Für diesen sowie den darauf folgenden Großen Preis von Saudi-Arabien wurde er durch Nico Hülkenberg ersetzt.

Am 28. Juli gab Sebastian Vettel bekannt, dass er am Ende der Saison seine Formel 1 Karriere beende wird. Wenige Tage später wurde bekannt gegeben, dass Fernando Alonso einen mehrjährigen Vertrag mit Aston Martin unterschrieben hat.

Am 12. September wurde bekannt gegeben, dass Felipe Drugovich als erster Fahrer dem Förderprogramm von Aston Martin beitritt und er beim Großen Preis von Abu Dhabi 2022 am ersten freien Training für den Rennstall teilnehmen soll.

Am Saisonende belegte das Team mit 55 Punkten Rang 7 der Konstrukteurswertung.

2023

Die Saison 2023 begann das Team mit Stroll und dem neu zum Team gekommenen Fernando Alonso.

Im Qualifying für den Großen Preis von Singapur 2023 verunfallte Lance Stroll. Daraufhin beschloss er gemeinsam mit dem Aston Martin F1 Team, dass er nicht am Großen Preis teilnehmen wird.

Zahlen und Daten

Statistik in der Formel 1

Stand: Saisonende 2025

Saison Teamname Chassis Motor Reifen Grand Prix Siege Zweiter Dritter Poles schn. Runden Punkte WM-Rang
2018 Racing Point Force India F1 Team Force India VJM11 Mercedes P 9 52 7.
2019 SportPesa Racing Point F1 Team Racing Point RP19 BWT Mercedes P 21 73 7.
2020 BWT Racing Point F1 Team Racing Point RP20 BWT Mercedes P 17 1 1 2 1 195(210) 4.
2021 Aston Martin Cognizant F1 Team Aston Martin AMR21 Mercedes M12 P 22 1 77 7.
2022 Aston Martin Aramco Cognizant F1 Team Aston Martin AMR22 Mercedes M13 P 22 55 7.
2023 Aston Martin AMR23 Mercedes M14 P 22 3 5 1 280 5.
2024 Aston Martin Aramco F1 Team Aston Martin AMR24 Mercedes M15 P 24 2 94 5.
2025 Aston Martin Aramco F1 Team Aston Martin AMR25 Mercedes M16 P 24 89 7.
2026 Aston Martin Aramco F1 Team Aston Martin AMR26 Honda RA626H P –.
Gesamt 161 1 5 7 1 3 930

Anmerkungen

  1. In der Saison 2020 wurden dem Team als Strafe 15 Punkte abgezogen.

Alle Fahrer von Racing Point und des Aston Martin F1 Team in der Formel 1

Stand: Saisonende 2025

Name Jahre Grand Prix Punkte Siege Zweiter Dritter Poles SR beste WM-Pos.
Kanada Lance Stroll 2019– 148 279 2 1 10. (2023)
Spanien Fernando Alonso 2023– 70 332 3 5 3 4. (2023)
Mexiko Sergio Pérez 2018–2020 45 209 1 1 04. (2020)
Deutschland Sebastian Vettel 2021–2022 42 80 1 12. (2021, 2022)
Frankreich Esteban Ocon 2018 9 20 12. (2018)
Deutschland Nico Hülkenberg 2020, 2022 4 10 15. (2020)

Aktuelle Fahrer sind gelb dargestellt.

Ergebnisse in der Formel 1

Saison Chassis Fahrer Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2018 Force India VJM11 52 7.
Mexiko S. Pérez 11 5 7 16 10 7 8 DNF 10 8
Frankreich E. Ocon 31 6 6 DNF 9 9 DSQ 11 14 DNF
2019 RP19 73 7.
Mexiko S. Pérez 11 13 10 8 6 15 13 12 12 11 17 DNF 11 6 7 DNF 7 8 7 10 9 7
Kanada L. Stroll 18 9 14 12 9 DNF 16 9 13 14 13 4 17 10 12 13 11 10 12 13 19* DNF
2020 RP20 210
195
4.
Mexiko S. Pérez 11 6 6 7 INJ INJ 5 10 10 5 4 4 7 6 2 18* 1 DNF
Kanada L. Stroll 18 DNF 7 4 9 6 4 9 3 DNF DNF INJ DNF 13 9 DNF 3 10
Deutschland N. Hülkenberg 27 DNS 7 8
2021 AMR21 77 7.
Deutschland S. Vettel 05 15 *15* 13 13 5 2 9 12 *17* DNF DSQ 5 13 12 12 18 10 7 11 10 DNF 11
Kanada L. Stroll 18 10 8 14 11 8 DNF 10 8 13 8 DNF 20 12 7 11 9 12 14 DNF 6 11 13
2022 AMR22 55 7.
Deutschland S. Vettel 5 INJ INJ DNF 8 *17* 11 10 6 12 9 15 11 10 8 14 DNF 8 6 8 14 11 10
Kanada L. Stroll 18 12 13 12 10 10 15 14 *16* 10 11 13 10 11 11 10 18* 6 12 DNF 15 10 8
Deutschland N. Hülkenberg 27 17 12
2023 AMR23 280 5.
Spanien F. Alonso 14 3 3 3 46 3 2 7 2 55 7 9 5 2 9 15 8 6 DNF DNF 3 9 7
Kanada L. Stroll 18 6 DNF 4 78 12 DNF 6 9 94 14 10 9 11 16 WD DNF 11 7 17* 5 5 10
2024 AMR24 94 5.
Spanien F. Alonso 14 9 5 8 6 7 9 19 11 6 12 18 8 11 8 10 11 6 8 13 DNF 14 11 7 9
Kanada L. Stroll 18 10 DNF 6 12 15 17 9 14 7 14 13 7 10 11 13 19 19* 14 15 11 DNS 15 DNF 14
2025 AMR25 89 7.
Spanien F. Alonso 14 DNF DNF 11 15 11 15 11 DNF 9 7 7 9 17 5 8 DNF 15 7 10 DNF 146 11 77 6
Kanada L. Stroll 18 6 9 20 17 16 165 15 15 WD 17 14 7 14 7 7 18 17 13 12 14 16 DNF 17* 10
2026 AMR26 - -.
Spanien F. Alonso 14
Kanada L. Stroll 18
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Anmerkungen

  1. In der Saison 2020 wurden dem Team als Strafe 15 Punkte abgezogen.

Übersicht des aktuellen Personals

Aufgabenbereich Name
Stammfahrer Spanien Fernando Alonso
Kanada Lance Stroll
Testfahrer Brasilien Felipe Drugovich
Belgien Stoffel Vandoorne
Teamchef Vereinigtes Konigreich Andy Cowell
Teammanager Vereinigtes Konigreich Andy Stevensen
Einsatzleiter an der Rennstrecke Luxemburg Mike Krack
Technischer Leiter Vereinigtes Konigreich Bob Bell
Technischer Direktor Italien Enrico Cardile
stellv. technischer Direktor Frankreich Eric Blandin
Chefingenieur Vereinigtes Konigreich Adrian Martin Newey
Chefdesigner Japan Akio Haga, Vereinigtes Konigreich Ian Hall
Chefaerodynamiker Vereinigtes Konigreich Simon Phillips
Renningenieur Alonso Vereinigtes Konigreich Chris Cronin
Renningenieur Stroll Vereinigtes Konigreich Andrew Vizard
Leiter technischer Betrieb Vereinigtes Konigreich Andrew Alessi
Leitender Ingenieur Italien Luca Furbatto
Leitender Streckeningenieur Vereinigtes Konigreich Brad Joyce
Leiter Performance-Optimierung Vereinigtes Konigreich Ben Mitchell
Kommerzieller Leiter Vereinigtes Konigreich Jefferson Slack
Chefmechaniker Vereinigtes Konigreich Curtis Stones
Chefmechaniker von Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich Michael Brown
Chefmechaniker von Lance Stroll Vereinigtes Konigreich Scott Tuggart
Leiter Kommunikation Vereinigtes Konigreich Will Hings
Botschafter Spanien Pedro de la Rosa

Nachwuchsprogramm

Die Nachwuchsakademie des Teams wurde im Juni 2025 gegründet und trägt den Namen Aston Martin Aramco Driver Academy. Als erster Fahrer wurde Mari Boya verpflichtet, der zu diesem Zeitpunkt in der Formel 3 fuhr und 2026 in der Formel 2 an den Start geht. Im November 2025 wurde Mathilda Paatz als zweites Akademiemitglied bekannt gegeben, sie wird das Team 2026 in der F1 Academy vertreten. Bereits seit 2024 ist Jak Crawford Aston-Martin-Juniorfahrer.

Ehemals mit dem Team affiliiert waren Felipe Drugovich und Tina Hausmann.

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