MHP Riesen Ludwigsburg

Die MHP Riesen Ludwigsburg (Eigenschreibweise MHP RIESEN Ludwigsburg; rechtlich BG Ludwigsburg e. V.) sind ein in der höchsten deutschen Spielklasse Basketball-Bundesliga spielender Basketballverein aus Ludwigsburg.

MHP Riesen Ludwigsburg
Gegründet 1960
Halle MHP Arena
(4.129 Plätze)
Website mhp-riesen-ludwigsburg.de
1. Vorsitzender Alexander Reil
Trainer Mikko Riipinen
Liga Bundesliga Herren
  ProB BBA Ludwigsburg
Farben Gelb-Schwarz
Heim
Auswärts
Erfolge
Deutscher Vizemeister 2020
Deutscher Pokalfinalist 1992, 2008
Dritter der Champions League 2022
Vierter der Champions League 2018

Geschichte

Der Basketballsport in Ludwigsburg blickt auf eine lange Tradition zurück. Die Wurzeln der heutigen MHP Riesen Ludwigsburg gehen auf die im Jahr 1960 gegründete Basketballabteilung von DJK Ludwigsburg zurück. Nachdem die Mannschaft in den 1960er Jahren erste Erfolge hatten erzielen können und als es die finanziellen Verhältnisse der DJK Ludwigsburg es nicht gestatteten, die Kosten die durch einen Spielbetrieb im ganzen süddeutschen Raum entstanden zu tragen, schloss sich die Basketballabteilung 1970 der SpVgg 07 Ludwigsburg an. Unter diesem Namen gelang in der Saison 1979/80 auch der erstmalige Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. 1981 stieg die Mannschaft wieder ab, 1986 gelang die Rückkehr in die Bundesliga. Am 29. Dezember 1987 spaltete sich die Basketballabteilung ab und gründet einen eigenen Verein unter dem Namen BG Ludwigsburg. Von 1990 bis 1994 nahm die Mannschaft als BG Stuttgart/Ludwigsburg am Bundesliga-Spielbetrieb teil, anschließend lautete der Name wieder BG Ludwigsburg. Aus diesem Verein ging der Verein BSG Basket Ludwigsburg hervor.

Die am Bundesligaspielbetrieb teilnehmende Mannschaft der EnBW Ludwigsburg wurde aus dem Hauptverein BSG Basket Ludwigsburg ausgegliedert, um eine Trennung zwischen Profi- und Amateurbereich herbeizuführen. Alle Jugend- und Amateurmannschaften gehören dem Basketball-Hauptverein BSG Basket Ludwigsburg an. Zwischen den beiden Vereinen besteht eine enge Kooperation, insbesondere um den Nachwuchs zu fördern, Talente zu holen und somit den Unterbau der Bundesligamannschaft zu sichern.

2002 stieg Ludwigsburg in die Basketball-Bundesliga auf, zuvor hatte man bis 1997 am Betrieb der höchsten Spielklasse teilgenommen.

In der Saison 2006/07 erreichte Ludwigsburg unter der Leitung des kroatischen Cheftrainers Silvano Poropat in der Bundesliga-Punktrunde auf den zweiten Rang und in die Playoffs. Im Viertelfinale wurde Leverkusen besiegt, in der Vorschlussrunde schied man gegen Bamberg aus, das danach in der Finalserie Quakenbrück besiegte und deutscher Meister wurde. 2008 wurde Ludwigsburg Vizepokalsieger, in der Meisterschaft wurden die Playoffs verpasst, es kam zur Trennung von Poropat, der die Mannschaft seit Februar 2004 betreute.

Nachdem der langjährige Sponsor EnBW zur Saison 2012/13 seinen Ausstieg verkündet hatte, suchten die Verantwortlichen über den Sommer einen neuen Mannschaftsnamen. Dieser wurde schließlich Neckar Riesen Ludwigsburg. Die Fans wurden daraufhin bei der Suche nach einem neuen Logo eingebunden. Mit dem neuen Namen erhoffen sich die Verantwortlichen einen höheren Identifikationswert mit der Region und dem Verein. Sportlich konnte die Mannschaft jedoch keinen Aufschwung erzeugen. Die gesamte Saison befand sich das Team im Tabellenkeller und kämpfte um den Klassenerhalt. Auch ein Trainerwechsel von Steven Key hin zu dessen US-Landsmann John Patrick Anfang des Jahres 2013 brachte keinen nachhaltigen Erfolg und am letzten Spieltag unterlagen die Neckar Riesen im entscheidenden Duell um den Klassenerhalt den Skyliners Frankfurt und stiegen somit sportlich in die 2. Bundesliga ProA ab. Jedoch verwehrte die Basketball-Bundesliga dem sportlichen Aufsteiger Düsseldorf Baskets aus wirtschaftlichen Gründen die Lizenz für die Spielzeit 2013/14 und die Neckar Riesen konnten sich über den Erwerb einer Wild Card den Klassenerhalt sichern.

Im August 2013 stellte das Management einen neuen Namensgeber vor. Ab der Spielzeit 2013/14 lief die Mannschaft unter dem Namen MHP Riesen Ludwigsburg auf. Das Beratungsunternehmen Mieschke Hofmann und Partner übernahm das Namensrecht an der Mannschaft. Zuvor war das Unternehmen bereits als Namensgeber für die Spielstätte der Mannschaft, die MHP Arena, aufgetreten.

Patrick führte die Ludwigsburger in der Saison 2013/14 nach jahrelanger Abstinenz wieder in die Bundesliga-Meisterrunde, wo man im Viertelfinale gegen Bayern München ausschied. 2014/15 qualifizierten sich die Riesen wieder als Tabellenachter für die Playoffs und mussten sich in der Runde der letzten Acht Bamberg beugen. Mit dem fünften Rang in der Bundesliga-Punktrunde 2015/16 verbuchte man die beste Platzierung seit 2007, kam aber erneut nicht über die erste Playoff-Runde hinaus (2:3 Spiele gegen Bayern München). In der Saison 2016/17 erreichten die MHP Riesen zum vierten Mal in Folge die Playoffs, mussten sich aber erneut in der ersten Runde geschlagen geben (2:3 Spiele gegen Ratiopharm Ulm). Als großer Erfolg wurde der Einzug ins Halbfinale des BBL-Pokals bezeichnet. Der Sprung ins Endspiel wurde verpasst, man unterlag Bamberg.

In der Saison 2017/18 zog die Mannschaft in der Champions League ins Halbfinale ein, dort folgte das Aus gegen AS Monaco (65:87). Im Spiel um den dritten Platz unterlag man UCAM Murcia (74:85). Ludwigsburgs John Patrick wurde als bester Trainer der Champions-League-Spielzeit 2017/18 ausgezeichnet.

In der Spielzeit 2019/20 stand Ludwigsburg auf dem zweiten Bundesliga-Tabellenplatz (17 Siege, vier Niederlagen), als der Spielbetrieb der Liga wegen der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 unterbrochen wurde, um später im Rahmen eines Saisonschlussturniers wieder aufgenommen zu werden. Bei dem Turnier schlug die Mannschaft unter anderem dank eines überragenden Marcos Knight Ulm in der Vorschlussrunde und zog erstmals ins Bundesliga-Finale ein. Patrick setzte in Ludwigsburg auf eine Spielweise, die laut Marco Baldi, Geschäftsführer von Endspielgegner Alba Berlin, auf das Zerstören des gegnerischen Spiels ausgelegt ist und von den gegnerischen Mannschaften als unbequem eingeschätzt wird. Das Finalhinspiel gegen Berlin verlor Ludwigsburg deutlich mit 65:88 und musste dabei ebenso wie in der zweiten Partie ohne seinen während des vorherigen Turniers besten Mann, Marcos Knight, auskommen, der unter einer Fußverletzung litt. Im Finalrückspiel musste man sich 74:75 geschlagen geben.

Ende April 2021 fuhr Ludwigsburg seinen 27. Sieg in der Saison 2020/21 ein und stellte damit eine neue Bestmarke in der Vereinsgeschichte bei der Anzahl an Hauptrundensiegen auf. Anfang Mai 2021 stand die Mannschaft als Meister der Bundesliga-Hauptrunde fest. Mit einer Bilanz von 30 Siegen und vier Niederlagen schloss Ludwigsburg die Hauptrunde 2020/21 ab, in sämtlichen 17 Heimspielen blieb man ungeschlagen. Im Halbfinale musste man sich dem FC Bayern München geschlagen geben.

In der Saison 2021/22 stand die Mannschaft wieder im Halbfinale der Champions League, verpasste aber das Endspiel. Im Spiel um den dritten Platz wurde anschließend Hapoel Holon bezwungen. In der Bundesliga schied man im Halbfinale gegen Alba Berlin aus. Trainer John Patrick beendete seine Ludwigsburger Amtszeit im Juni 2022, um in einer Pause neue Kraft zu schöpfen und um einen Tapetenwechsel vorzunehmen. Nachfolger wurde der US-Amerikaner Josh King, der aus Prag nach Ludwigsburg zurückkam, nachdem er in der Vergangenheit zu Patricks Trainerstab gehört hatte. Unter King erreichte die Mannschaft in der Bundesliga das Halbfinale (2022/23) und das Viertelfinale (2023/24). Ende Mai 2024 wurde die Trennung verkündet. Im Juni 2024 kehrte John Patrick als Trainer aus Japan zurück.

In der Saison 2024/25 erreichten die Ludwigsburger das Viertelfinale im europäischen Wettbewerb FIBA Europe Cup, wo die Mannschaft gegen Jeanne d’Arc Dijon Bourgogne aus Frankreich ausschied. Ende März 2025 kam es zur sofortigen Trennung von John Patrick. Dem waren wettbewerbsübergreifend fünf Niederlagen in Folge vorausgegangen. Der vormalige Assistenztrainer Lars Masell trat die Nachfolge an. Zur Saison 2025/26 wurde Mikko Riipinen als neuer Trainer verpflichtet.

Verein und Mannschaften

Profis, 2. Mannschaft (Pro B), U19 (NBBL) und U16 (JBBL) sind im BG Ludwigsburg e. V. organisiert. Die Profis treten dabei als MHP Riesen Ludwigsburg an. Die 2. Mannschaft wurde 2022 aufgrund des Aufstiegs aus der Regionalliga in die Pro B und der hier erhöhten Lizenzanforderungen in den BG Ludwigsburg e. V. überführt. 2. Mannschaft und Jugend treten als Porsche BBA an. Die Porsche Basketball-Akademie betreibt der BG Ludwigsburg e. V. gemeinsam mit dem BSG Ludwigsburg e. V., in dem auch die weiblichen Mannschaften (u. a. 2. DBBL und WNBL) organisiert sind. Des Weiteren gibt es weitere männliche und weibliche Jugendmannschaften.

Übersicht männliche Mannschaften
Mannschaft Liga
1. Mannschaft (MHP Riesen Ludwigsburg) Bundesliga
2. Mannschaft (Porsche BBA) ProB
U19 (Porsche BBA) NBBL (U19-Bundesliga)
U18 Oberliga
U16 (Porsche BBA) JBBL (U16-Bundesliga)
U16 Oberliga
2 × U14 Oberliga bzw. Landesliga
U12 beide Landesliga
U10 Landesliga
Übersicht weibliche Mannschaften (BSG Ludwigsburg e. V.)
Mannschaft Liga
1. Mannschaft 2. DBBL
2. Mannschaft Landesliga
2× U18 WNBBL bzw. Landesliga
U16 Regionalliga
U14 Regionalliga
U12 Landesliga

Fans

In der Saison 2016/17 besuchten die Spiele der MHP Riesen in allen drei Wettbewerben insgesamt 102.066 Fans. Damit stellte der Club laut eigenen Angaben eine neue Zuschauer-Bestmarke auf. Der Schnitt in der Basketball-Bundesliga lag bei 3.878 und in der Basketball Champions League bei 2.871 Zuschauern. In der Basketball Bundesliga Hauptrunde 2022/2023 vermeldet der Verein eine Auslastung der Halle von 93 %.

Organisierte Unterstützung bekommt der Verein durch den Fanclub „Barock Pirates Ludwigsburg“. Die „Dunking Dukes“ haben sich aufgelöst.

Sonstiges

Lurchi ist das offizielle Maskottchen des Vereins.

Erfolge

Bundesliga

  • Halbfinale deutsche Meisterschaft 1991/92, 2006/07, 2020/21
  • Deutscher Vizepokalsieger 1992, 2008
  • Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft 2005, 2006, 2014, 2015, 2016
  • 3. Platz im Deutschen Pokalwettbewerb 2005 in Frankfurt
  • 3. Platz im Deutschen Pokalwettbewerb 2007 in Hamburg
  • 4. Platz im Deutschen Pokalwettbewerb 2017
  • Deutscher Vizemeister 2020
  • Meister der Bundesliga-Hauptrunde 2021

Europapokal

  • Runde der letzten 32 im Korać-Cup: 1993/94
  • Halbfinalteilnahme und 4. Platz in der Champions League 2018
  • Halbfinalteilnahme und 3. Platz in der Champions League 2022

Aufstieg

  • Aufstieg 1. Bundesliga 1979/80
  • Aufstieg 1. Bundesliga 1985/86
  • Aufstieg aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga 2000
  • Aufstieg in die 1. Bundesliga 2002

Spielzeiten und Platzierungen seit 1985

Basketball-Bundesliga

Jahre Platz Basketball-Bundesliga Platz Basketball-Bundesliga-Playoffs
2023/24 8 5–8
2022/23 5 3–4
2021/22 4 3–4
2020/21 1 3–4
2019/20 2 2
2018/19 10
2017/18 3 3–4
2016/17 8 5–8
2015/16 5 5–8
2014/15 8 5–8
2013/14 8 5–8
2012/13 17
2011/12 16
2010/11 9
2009/10 11
2008/09 11
2007/08 13
2006/07 2 3–4
2005/06 6 5–8
2004/05 8 5–8
2003/04 13
2002/03 12
2001/02 2. Basketball-Bundesliga
2000/01 2. Basketball-Bundesliga
1999/00 Regionalliga
1998/99 2. Basketball-Bundesliga
1997/98 2. Basketball-Bundesliga
1996/97 14
1995/96 12
1994/95 5 5–8
1993/94 12
1992/93 3 3–4
1991/92 3 3–4
1990/91 7 5–8
1989/90 7 5–8
1988/89 6 5–8
1987/88 8 5–8
1986/87 9
1985/86 2. Basketball-Bundesliga

BBL-Pokal

Jahre Ergebnis
2023/24 Achtelfinale
2022/23 Halbfinale
2021/22 Achtelfinale
2020/21 Hauptrunde
2019/20 Achtelfinale
2018/19 Achtelfinale
2017/18 Viertelfinale
2016/17 Halbfinale
2015/16 Viertelfinale
2014/15
2013/14
2012/13
2011/12
2010/11
2009/10

2. Basketball-Bundesliga

Saison Liga Platz
2001/02 2. Basketball-Bundesliga 1
2000/01 2. Basketball-Bundesliga 5
1998/99 2. Basketball-Bundesliga 2
1997/98 2. Basketball-Bundesliga 5
1985/86 2. Basketball-Bundesliga 1

Regionalliga

Saison Liga Platz
1999/00 Regionalliga 1

International

Jahre Platz
2023/24 Viertelfinale
2022/23 Zwischenrunde
2021/22 3
2018/19 Gruppenphase
2017/18 4
2016/17 5–8

Korać-Cup

Jahre Platz
1993/94 Runde der letzten 32

Rivalitäten

Im Profibereich stehen die MHP Riesen Ludwigsburg in besonderer Konkurrenz zu den anderen württembergischen Clubs Tigers Tübingen und Ratiopharm Ulm. Außerdem besteht im Jugend- und Damenbereich eine Rivalität zwischen dem Hauptverein BSG Ludwigsburg und den Basketballern vom VfL Waiblingen.

Kader

Aktueller Kader

Kader MHP Riesen Ludwigsburg in der Saison 2024/2025
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2025/2026)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
2 Deutschland Jacob Patrick 21.11.2003 1,93 m Deutschland BSG Ludwigsburg
6 Deutschland Johannes Patrick 30.12.2001 1,85 m Deutschland BSG Ludwigsburg
12 Deutschland Lenny Anigbata 06.10.2004 1,99 m Deutschland FC Bayern München
31 Vereinigte Staaten Kellan Grady 11.08.1998 1,96 m Frankreich Chorale Roanne Basket
Forwards (SF, PF)
5 Vereinigte Staaten Jeff Roberson 20.08.1996 1,98 m Deutschland BG Göttingen
7 Vereinigtes Konigreich Deane Williams 23.09.1996 2,03 m Italien Napoli Basket
13 Deutschland/Kuba Yorman Polas Bartolo 08.08.1985 1,91 m (C) Deutschland Skyliners Frankfurt
21 Deutschland/Litauen Dominykas Pleta 06.10.2004 2,06 m Deutschland Basketball Löwen Erfurt
24 Deutschland Brandon Tischler 18.08.2000 2,01 m Deutschland Löwen Braunschweig
Kroatien Tomislav Buljan 03.11.2002 2,05 m Spanien Melilla Ciudad Del Deporte La Salle
Center (C)
18 Deutschland Jonas Wohlfarth-Bottermann 20.02.1990 2,08 m Deutschland Hamburg Towers
Trainer
Nat. Name Position
Deutschland Lars Masell Cheftrainer
Japan Kenji Sato Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
(C) Mannschaftskapitän
Langfristige Verletzung
A-Nat Nationalspieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 20.07.2024

Trainer

  • Peter Zechmeister (1970er / 1980er / 1993–1997)
  • Ion Nicolau (1997)
  • Peter Schomers (1997–1999)
  • Takis Genikomsidis (1999–2000)
  • Tom Schneeman (2000)
  • Ion Nicolau (2000–2001)
  • Peter Schomers (2001–2003)
  • Bruno Socé (2003–2004)
  • Silvano Poropat (Februar 2004–2008)
  • Rick Stafford (2008 – Mai 2009)
  • Tyron McCoy (5. Mai 2009 – Juni 2009)
  • Tolga Öngören (Juni 2009 – Juni 2010)
  • Markus Jochum (Juni 2010 – Dezember 2011)
  • Steven Key (Dezember 2011 – Januar 2013)
  • John Patrick (Januar 2013 – Juni 2022)
  • Josh King (Juni 2022 – Mai 2024)
  • John Patrick (Juni 2024 – März 2025)
  • Lars Masell (März 2025 – Mai 2025)
  • Mikko Riipinen (seit Mai 2025)

Spieler

Bekannte und wichtige ehemalige Spieler:

  • Hubertus von Stackelberg
  • Marco Baldi (Point Guard, 1979–82, 1984–87)
  • Markus Jochum (Point Guard, 1987–1996)
  • Bertram Koch (Small Forward, 1992–1999)
  • Christian Raus (Point/Shooting Guard, 1996–1998, 2001–02)
  • Jens Kujawa (Center, 1989–93, 1999–01)
  • Zeddie Locke (Small Forward, 1996/97)
  • Kresimir Miksa (Small Forward, 1997, 1999–01)
  • Mark Montgomery (Point Guard, 1994/95)
  • Walter Palmer (Center, 1991/92, 1993/94, 2002)
  • Peter Schomers (Small Forward, 1989–1992, 1993–1994)
  • Jerry Green (Point Guard, 2004–07 und 2010–2012)
  • Toby Bailey (Small Forward, 2010/11)
  • John Bowler (Center, 2010–2012)
  • Coby Karl (Guard, 2013–2015)
  • Jon Brockman (Center, Power Forward, 2014–2016)
  • Marcos Knight (Guard, 2019–2020)
  • Jaleen Smith (Guard, 2019–2021)
  • David McCray (Guard, 2007–2012, 2015–2019)

Bestmarken vergangener Spielzeiten

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2017/18 Elgin Cook Vereinigte Staaten
517 (12,9 pro Spiel)
Dwayne Evans Vereinigte Staaten
182 (5,9)
Thomas Walkup Vereinigte Staaten
178 (4,6)
Thomas Walkup Vereinigte Staaten
67 (1,7)
Justin Sears Vereinigte Staaten
31 (0,9)
2016/17 Jack Cooley Vereinigte Staaten
489 (13,2 pro Spiel)
Jack Cooley Vereinigte Staaten
261 (7,1)
Cliff Hammonds Vereinigte Staaten
128 (4,9)
Wes Washpun Vereinigte Staaten
15 (1,5)
Jack Cooley Vereinigte Staaten
20 (0,5)
2015/16 Mustafa Shakur Vereinigte Staaten
212 (14,1 pro Spiel)
Jon Brockman Vereinigte Staaten
359 (9,2)
Kerron Johnson Vereinigte Staaten
117 (4,9)
Rocky Trice Vereinigte Staaten
47 (1,6)
Jason Boone Vereinigte Staaten
23 (0,7)
2014/15 DJ Kennedy Vereinigte Staaten
468 (18,0 pro Spiel)
Jon Brockman Vereinigte Staaten
312 (9,8)
Kerron Johnson Vereinigte Staaten
131 (3,7)
DJ Kennedy Vereinigte Staaten
41 (1,6)
Patrick Flomo Deutschland
14 (0,4)
2013/14 Keaton Grant Vereinigte Staaten
545 (15,6 pro Spiel)
Gary McGhee Vereinigte Staaten
124 (4,8)
Michael Stockton Vereinigte Staaten
136 (3,5)
Keaton Grant Vereinigte Staaten
54 (1,5)
Patrick Flomo Deutschland
40 (1,0)
2012/13 John Turek Vereinigte Staaten
472 (13,9 pro Spiel)
John Turek Vereinigte Staaten
211 (6,2)
Wayne Bernard Vereinigte Staaten
65 (2,9)
Wayne Bernard Vereinigte Staaten
53 (1,6)
John Turek Vereinigte Staaten
32 (0,9)
2011/12 Alex Harris Vereinigte Staaten
398 (12,4 pro Spiel)
Kurt Looby Antigua und Barbuda
180 (5,3)
Mark Dorris Vereinigte Staaten
97 (2,9)
Mark Dorris Vereinigte Staaten
47 (1,4)
Kurt Looby Antigua und Barbuda
53 (1,6)
2010/11 Alex Harris Vereinigte Staaten
543 (16,0 pro Spiel)
John Bowler Vereinigte Staaten
173 (5,1)
Jerry Green Vereinigte Staaten
155 (4,6)
David McCray Deutschland
25 (0,7)
Toby Bailey Vereinigte Staaten
12 (0,4)
2009/10 Michael King Vereinigte Staaten
421 (10,8 pro Spiel)
Richard Chaney Vereinigte Staaten
170 (5,2)
Michael King Vereinigte Staaten
60 (1,8)
Richard Chaney Vereinigte Staaten
39 (1,2)
Kyle Visser Vereinigte Staaten
24 (0,8)
2008/09 Brandon Woudstra Vereinigte Staaten
421 (11,5 pro Spiel)
Kelvin Gibbs Vereinigte Staaten
147 (4,6)
Brian Jones Vereinigte Staaten
77 (2,7)
Brandon Woudstra Vereinigte Staaten
40 (1,2)
Marco Sanders Deutschland
12 (0,4)
2007/08 Ronald Ross Vereinigte Staaten
490 (14,4 pro Spiel)
Ronald Ross Vereinigte Staaten
144 (4,2)
Brandon Woudstra Vereinigte Staaten
115 (3,8)
Ronald Ross Vereinigte Staaten
159 (1,7)
Coleman Collins Vereinigte Staaten
28 (0,9)
2006/07 Jerry Green Vereinigte Staaten
677 (16,1 pro Spiel)
Nate Harris Vereinigte Staaten
215 (5,1)
Jerry Green Vereinigte Staaten
199 (4,7)
Je’Kel Foster Vereinigte Staaten
65 (1,6)
Pavelas Cukinas Litauen
34 (0,9)
2005/06 Jerry Green Vereinigte Staaten
474 (14,4 pro Spiel)
Ermin Jazwin Bosnien und Herzegowina
204 (6,2)
Jerry Green Vereinigte Staaten
114 (3,5)
Justin Love Vereinigte Staaten
32 (1,1)
Nemanja Jelesijevic Serbien und Montenegro
22 (0,7)
2004/05 Lamayn Wilson Vereinigte Staaten
528 (15,8 pro Spiel)
Lamayn Wilson Vereinigte Staaten
224 (6,8)
Jerry Green Vereinigte Staaten
130 (3,9)
Lamayn Wilson Vereinigte Staaten
46 (1,4)
Lamayn Wilson Vereinigte Staaten
33 (1,0)
2003/04 Marko Samanic Kroatien
403 (14,4 pro Spiel)
Jermaine Dearman Vereinigte Staaten
171 (6,1)
Ervin Dragsic Slowenien
59 (2,1)
Andrew Kwiatkowski Kanada
24 (0,9)
Marko Samanic Kroatien
8 (0,3)
2002/03 Bogdan Popescu Rumänien
544 (16,0 pro Spiel)
Bogdan Popescu Rumänien
182 (5,4)
Jyri Lehtonen Finnland
139 (4,0)
Jimmal Ball Vereinigte Staaten
60 (2,6)
Hrovje Henjak Kroatien
31 (0,9)

Spielstätten

  • 1960–2009: Rundsporthalle Ludwigsburg (3008 Plätze)
  • Seit 2009: MHPArena (4700 Plätze)

Vor Fertigstellung der MHPArena wurden einzelne Spitzenspiele in der Porsche-Arena in Stuttgart ausgetragen. In der Saison 2003/04 fanden die Spiele abwechselnd in der Stuttgarter Schleyer-Halle sowie im Sindelfinger Glaspalast statt.

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