Die Tötung von Alex Pretti ereignete sich am 24. Januar 2026 in Minneapolis, Minnesota. Alex Jeffrey Pretti, ein 37-jähriger US-amerikanischer Krankenpfleger, wurde von Bundespolizisten der United States Border Patrol (USBP) mit mehreren Schüssen getötet. Vorausgegangen war in Minneapolis (Minnesota) etwa zwei Wochen vorher die bisher nicht aufgeklärte Tötung von Renée Good, die am Rand der Aktivitäten der hier von der Trump-Regierung eingesetzten ICE-Bundespolizisten geschah. Beide Ereignisse und die Reaktion der Behördenspitze und des US-Präsidenten führten dann an den Folgetagen zu einer Intensivierung der Proteste gegen die US-Immigrationsbehörde auf lokaler und nationaler Ebene.
Hintergrund
Am 6. Januar 2026 kündigte das US-Heimatschutzministerium im Rahmen der Operation Metro Surge die bislang größten Razzien in der Metropolregion Minneapolis–Saint Paul an und erklärte, dafür 2000 Bundesbeamte einzusetzen. Die Behörde führte Fahrzeugkontrollen durch und nahm innerhalb kurzer Zeit rund 150 Personen fest. Vor Ort war auch Heimatschutzministerin Kristi Noem. Am 7. Januar kam es zu der Tötung von Renée Good, wenige Tage später wurde ein venezolanischer Migrant angeschossen. Trotz einer nationalen Protestwelle und Kritik der Lokalbehörden und politischen Opposition am Vorgehen der Bundespolizisten in Minneapolis setzten die Einwanderungsbehörden ihre Einsätze unvermindert fort.
Tathergang
Am 24. Januar 2026 wurde der Krankenpfleger Alex Pretti um 09:05 Uhr bei einem Einsatz an der Kreuzung 26th Street und Nicollet Avenue in Minneapolis von zweiICE- und/oder Grenzkontroll-Polizisten mit mehreren Schüssen getötet.
Ein Zeuge gab an, dass Polizisten versucht hätten, ein Restaurant zu betreten, aber abgewiesen worden seien. Videos des Vorfalls zeigten, wie Pretti mehrere Polizisten mit seinem Handy filmte. Als ein Polizist auf ihn zulief, ging Pretti filmend rückwärts. Dann ging er auf den Bürgersteig und versuchte, zwei Frauen zu helfen, die zuvor von einem Polizisten zu Boden gestoßen worden waren, und stellte sich zwischen die Frauen und den angreifenden Polizisten. Der Polizist besprühte daraufhin Pretti mit Pfefferspray. Pretti wurde dann von fünf dazukommenden Polizisten weggezerrt, zu Boden geworfen und dort fixiert.
Mehrere Handyvideos dokumentieren den Vorgang und die tödlichen Polizeischüsse. Eine Analyse der New York Times ergab, dass Alex Pretti in den Augenblicken, bevor die Gruppe von Bundespolizisten ihn zu Boden rang, nur sein Mobiltelefon in der Hand hielt. Als die Polizisten ihn auf dem Boden fixiert hatten, schlug ein Polizist ihm mehrmals mit einem metallenen Gegenstand auf den Kopf. Als Pretti bereits am Boden lag, scheint einer der Polizisten Prettis Waffe aus dessen Hosenbund gezogen zu haben. Dieser Polizist geht dann mit dem Gegenstand weg. Danach gab es einen Ruf über die Waffe und es wurden innerhalb von fünf bis sechs Sekunden zehn Schüsse abgegeben Dabei wurde er aus nächster Nähe von hinten erschossen. Es erfolgten auch durch andere anwesende Beamte an ihm keine Erste-Hilfe-Maßnahmen. Zwei Zeugen sagten in eidesstattlicher Aussage aus, dass Pretti keine Waffe in der Hand hatte und einer Frau helfen wollte, die von Bundespolizisten zu Boden gestoßen worden war. Dies ist auf veröffentlichten Handy-Aufnahmen von Tatzeugen deutlich erkennbar.
In einer eidesstattlichen Erklärung sagte ein vor Ort anwesender Arzt aus, dass Pretti mehrere Schussverletzungen, darunter mindestens drei im Rücken, eine im Brustkorb und eine im Nacken erlitten habe. Dieser Arzt konnte später keinen Puls mehr feststellen und erklärte, dass umstehende Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde ihn zunächst daran gehindert hätten, lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen, und selbst keine Erste Hilfe geleistet hätten. Vielmehr hätten diese Alex Pretti auf die Seite gelegt und offenbar die Anzahl seiner Schusswunden gezählt.
Eine weitere Zeugin berichtete in einem Interview mit Anderson Cooper von CNN, dass sie nach den Schüssen auf Pretti aufgrund der Art und Weise, wie die Beamten seinen Körper bewegten, um offenbar die Schusswunden zu zählen, überzeugt war, dass er bereits tot war. Zudem gab der Polizeichef von Minneapolis, Brian O’Hara, an, dass Mitarbeiter des Heimatschutzministeriums örtliche Polizeikräfte am Zugang zum Tatort gehindert hätten.Minnesota Public Radio berichtete über eine Aussage eines Zeugen: „Der Herr, neben dem ich stand, konzentrierte sich darauf, den Menschen, die in die Nicollet Avenue kamen, zu erklären, dass sie langsam gehen mussten, und half ihnen dabei durchzukommen. Die ICE-Polizisten kamen auf uns zu und sagten uns: ‚Zurücktreten, zurücktreten.‘ Ich stieg auf den Schneehaufen, und bevor ich mich versah, schossen sie auf ihn.“
Im Widerspruch zu den Videoaufnahmen behaupteten die US-Behörden anfangs, Pretti habe sich den Einsatzkräften mit einer Waffe genähert und die Schüsse seien in Notwehr gefallen. Stephen Miller, Vizestabschef des Weißen Hauses, bezeichnete Pretti als „Terroristen“. Grenzschutzkommandeur Gregory Bovino nannte Pretti einen Verdächtigen und die Einsatzkräfte des Bundes Opfer. Für keine dieser Behauptungen legten die Behörden Belege vor. Hochrangige Beamte der US-Regierung verteidigten die Erschießung des 37-jährigen Alex Pretti in Minneapolis am 25. Januar 2026 nach wie vor, obwohl unter anderem die Redaktionen der Washington Post und des Senders CNN mehrere Videoaufnahmen der Tat aus verschiedenen Perspektiven bis ins kleinste Detail untersucht hatten. Pretti besaß die Befugnis zum Besitz und Mitführen einer Waffe. Laut einer Analyse der Videos durch die New York Times gibt es keine Anzeichen, dass er die Waffe im Verlauf der Konfrontation gezogen oder auch nur entblößt hätte.
Tatopfer
Alex Jeffrey Pretti (* 1988) lebte im Süden von Minneapolis und war US-Bürger.
2006 schloss er die Preble High School in Green Bay in Wisconsin ab. Anschließend besuchte er das College of Liberal Arts der University of Minnesota, an der er 2011 sein Studium mit einem Bachelor of Arts in Biologie, Gesellschaft und Umwelt abschloss. Später war er als diplomierter Intensiv-Pfleger im Minneapolis Veterans Affairs Medical Center tätig; außerdem sei er im Bereich Gesundheitswissenschaften sowie beim Ministerium für Veteranenangelegenheiten tätig gewesen. Sein Strafregister enthielt nach Angabe der Behörden keine Vorstrafen, lediglich Strafzettel wegen Falschparkens. Einige Stunden nach seinem Tod wurde ein Video, das Pretti bei seiner Arbeit zeigt, veröffentlicht und ging viral. In diesem Video aus dem Jahr 2024 ehrt er einen kürzlich verstorbenen Veteranen.
Er nahm unter anderem an Protesten infolge der Tötung von Renée Good teil. Nach seiner Erschießung wurde außerdem eine Videoaufnahme bekannt, die zeigt, dass es elf Tage vor seiner Tötung bei einem Protest eine Auseinandersetzung zwischen Pretti mit US-Bundespolizisten gab. Dabei spuckte Pretti in Richtung eines unmarkierten Polizeiwagens und trat zweimal gegen diesen wegfahrenden Wagen, wobei ein Rücklicht kaputtging. Daraufhin brachte ihn einer der Einsatzkräfte zu Boden und weitere kamen hinzu und schossen Tränengas in die Menge der umstehenden Demonstranten. Aus den gesamten Aufnahmen geht nicht hervor, was vor dem Vorfall passierte. Auch ist unklar, ob die in die Erschießung verwickelten Beamten bei diesem Vorfall beteiligt waren.
Untersuchungen
Laut dem Polizeichef von Minneapolis, Brian O’Hara, wurde der örtlichen Polizei der Zugang zum Tatort durch Beamte des Heimatschutzministeriums (DHS) verweigert, obwohl die Landespolizei (Minnesota Bureau of Criminal Apprehension, BCA) auf richterliche Anordnung hin agierte.
Noch am selben Tag genehmigte Richter Tostrud vom Bundesbezirksgericht für den Bezirk Minnesota einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung (temporary restraining orders) gegen das DHS und entschied, alle Beweise zu dem Fall müssten aufbewahrt werden. Die Generalstaatsanwaltschaft von Minnesota schloss sich dieser Klage an. In Bezug auf die Erlangung der richterlichen Anordnung und später der einstweiligen Verfügung durch den Staat erklärte der Generalstaatsanwalt von Minnesota, Keith Ellison: „Dies ist Neuland. Wir mussten so etwas noch nie zuvor tun.“
Nachdem Trumps Justizministerium zunächst darauf bestanden hatte, dass sich das D.H.S. in einem Untersuchungsverfahren selbst kontrollierte, erklärte am 30. Januar 2026 der Stellvertretende Bundesjustizminister Todd Blanche (engl.: Deputy Attorney General), das FBI müsse doch ein „Standard-Untersuchungsverfahren“ in der Sache Pretti durchführen. „Auch, soweit nötig, unter Mitwirkung der Civil Rights Division.“
Folgen
Zwei Bundesbeamte, die in die tödlichen Schüsse auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis involviert waren, wurden nach mehreren Tagen gegen Ende Januar 2026 von ihrem Dienst suspendiert. Das bestätigte ein Sprecher des Heimatschutzministeriums. Der nach der Tötung Prettis in die Kritik geratene Grenzschutzkommandeur Gregory Bovino wurde inzwischen wieder zurück nach Kalifornien abkommandiert.
In einem vorläufigen Untersuchungsbericht der Grenzschutzbehörde CBP an Mitglieder des Kongresses in Washington ist laut Medien keine Rede mehr davon, dass Pretti nach seiner Waffe gegriffen habe. Auch Präsident Donald Trump distanzierte sich indirekt von früheren Aussagen hochrangiger Regierungsvertreter, die Pretti als Attentäter bezeichnet hatten. Trump sprach stattdessen von einem „sehr unglücklichen Vorfall“. Vor diesem Hintergrund stellte er ein weniger aggressives Vorgehen der Bundesbehörden in Aussicht und kündigte eine „leichte Deeskalation“ an. Zugleich betonte er in einem Interview mit Fox News, dass dies keinen Rückzug der Bundesbehörden darstelle, sondern lediglich eine geringfügige Anpassung ihres Vorgehens. Der umstrittene Leiter der ICE-Razzien in Minnesota, Gregory Bovino, wurde aus der Region abberufen. Außerdem teilte das Heimatschutzministerium mit, es habe dessen Social-Media-Konten sperren lassen. Donald Trump teilte mit, dass stattdessen Tom Homan die Leitung übernehmen werde.
Reaktionen
Politik
Das Heimatschutzministerium behauptete fälschlicherweise, Pretti habe sich den ICE-Polizisten mit einer Handfeuerwaffe genähert, woraufhin ein ICE-Polizist Pfefferspray einsetzte und nach dem Versuch, ihn zu entwaffnen, Verteidigungsschüsse abgab. Der Kommandant der Grenzpolizei, Gregory Bovino, sagte, der Mann, der Pretti erschossen habe, sei seit acht Jahren bei der Grenzpolizei tätig und habe eine „umfassende Ausbildung“ absolviert. Er behauptete gegenüber CNN, „Der Verdächtige hat sich selbst in diese Situation gebracht. Die Opfer sind die Grenzschutzbeamten.“ Die Moderatorin Dana Bash ordnet dies zuvor als Täter-Opfer-Umkehr ein. Stunden nach den tödlichen Schüssen bezeichnete der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses, Stephen Miller, den getöteten Pretti als „inländischen Terroristen“, der versucht habe, Bundespolizisten zu töten. Eine Begründung für diese Bewertung vor Abschluss der Ermittlungen nannte er nicht. Dadurch wird das Leid des Opfers verstärkt (sekundäre Viktimisierung). Statt Beistand und Hilfe erfahren so ein Opfer, bzw. dessen Angehörigen, massive öffentliche Anklagen und Beschuldigungen. (Siehe dazu auch die Reaktion der Eltern Prettis.)
US-Präsident Donald Trump hatte bereits Anfang des Monats damit gedroht, den Insurrection Act anzuwenden. Er beschuldigte dagegen den Gouverneur Walz und den Bürgermeister von Minneapolis Jacob Frey, mit ihrer Kritik an der ICE zum Aufstand angestiftet zu haben.
Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, erklärte, dass er nach den tödlichen Schüssen mit Vertretern der Trump-Regierung gesprochen habe. Der Bundesregierung könnten diese Ermittlungen nicht anvertraut werden. Er mobilisierte die Nationalgarde von Minnesota, um die örtliche Polizei zu unterstützen. Die Senatorinnen von Minnesota, Amy Klobuchar und Tina Smith, kritisierten die fortgesetzte Präsenz der Einwanderungs- und Zollbehörde nach den tödlichen Schüssen. Die Abgeordnete Ilhan Omar, die den Bundesstaat im US-Repräsentantenhaus vertritt, bezeichnet die Schüsse als „Hinrichtung“. Sie wirft Trump vor, die Metropole in ein „Kriegsgebiet“ zu verwandeln.
Der frühere US-Präsident Barack Obama erklärte, dass die Tötung von Alex Pretti „ein Weckruf für jeden Amerikaner, unabhängig von der Parteizugehörigkeit“ sein solle. Er kritisierte das Vorgehen maskierter Bundespolizisten, das auf Einschüchterung, Provokation und Gefährdung der Bevölkerung abziele. Zugleich rief Obama gemeinsam mit seiner Frau Michelle zur Unterstützung friedlicher Proteste auf und betonte, viele grundlegende Werte der Vereinigten Staaten stünden zunehmend unter Druck. Auch Ex-Präsident Bill Clinton warnte vor dem Verlust demokratischer Freiheiten. Er rief dazu auf, die Stimme gegen die Abschiebepraxis der Trump-Regierung zu erheben. Es läge nun an allen, die an das Versprechen der US-Demokratie glauben würden, aufzustehen. Clinton sagte: „Die Verantwortlichen haben uns belogen […], nicht das zu glauben, was wir mit unseren eigenen Augen gesehen haben.“
Die US-Demokraten verlangten in der Folge schärfere Regeln für die Einwanderungsbehörde ICE und verknüpften die Forderungen mit der im US-Haushalt vorgesehenen Erhöhung der ICE-Mittel. Konkret forderten sie zusätzlich Körperkameras, ein Vermummungsverbot und einheitliche Regeln zur Gewaltanwendung, wie sie für die örtliche Polizei gelten. Verdachtsunabhängige Kontrollen müssten auch gestoppt werden. Aufgrund der damit einhergehenden Verzögerung im Beschluss des Haushalts kam es Ende Januar zu einem kurzzeitigen Shutdown.
Zivilgesellschaft
Olivia Wilde und Natalie Portman trugen am Sundance Film Festival 2026 Anstecker mit der Aufschrift ICE OUT. Auch andere Stars kritisieren die US-Behörde, wie Mark Ruffalo, Billie Eilish, Ariana Grande, Stephen King, Jamie Lee Curtis. Dabei wurden auch Vergleiche zur Gestapo gezogen.
National Rifle Association
Die National Rifle Association (NRA) verlangte eine umfassende Aufklärung. Die Interessenvertretung für US-Waffenbesitzer schloss sich damit der Forderung anderer Waffenlobby-Verbände an, die üblicherweise Donald Trump nahestehen. Laut NRA sollten Verantwortliche eine vollständige Untersuchung abwarten, statt gesetzestreue Bürger zu dämonisieren. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom kommentierte: „Wenn selbst die NRA findet, dass ein Trump-Justizbeamter zu weit gegangen ist, sagt das alles.“
Berufsverbände
Zahlreiche pflegerische Berufsverbände nahmen Stellung und drückten Bedauern über die Tötung des Krankenpflegers Pretti aus. Der International Council of Nurses rief zu einer umfassenden Untersuchung auf. Die American Nurses Association äußerte wegen der Zunahme gewaltsamer Vorfälle mit Bundesstrafverfolgungsbehörden ihre Sorge um die Sicherheit von Pflegekräften.
In der Popkultur
Der US-amerikanische Rockmusiker Bruce Springsteen veröffentlichte am 28. Januar 2026 eine Single mit dem Titel Streets of Minneapolis. Seiner Aussage nach hat er das Lied am 24. Januar 2026 geschrieben, am 27. aufgenommen und am 28. veröffentlicht. Er widmete seine Komposition den Menschen von „Minneapolis, unseren unschuldigen zugewanderten Nachbarn und dem Andenken von Alex Pretti und Renée Good“ im Rahmen von Operationen der US-Polizeibehörde United States Immigration and Customs Enforcement (ICE). „Oh, our Minneapolis, I hear your voice singing through the bloody mist“ (deutsch: „O Minneapolis, ich höre deine Stimme, die durch den blutigen Nebel schreit“), heißt es im Refrain des Songs. „We’ll remember the names of those who died on the streets of Minneapolis“ (deutsch: „Wir werden die Namen derer in Erinnerung behalten, die auf den Straßen von Minneapolis gestorben sind“). In seinem Liedtext wendet sich Springsteen außerdem gegen „King Trump’s private army from the DHS“ (=„König Trumps Privatarmee vom DHS“), die „occupier’s boots“ (deutsch: „Besatzer-Stiefel“) trägt und „Guns belted to their coats“ (deutsch: „Pistolen an ihre Mäntel geschnallt hat“).
Er spielt damit auf die rund 3000 Bediensteten der Einwanderungsbehörde ICE und der Grenzschutzagentur United States Customs and Border Protection (CBP) an, die die zweite Trump-Regierung in Minneapolis einsetzt, um Immigranten ohne ständige Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren. Das Lied endet mit dem Versprechen: „We’ll remember the names of those who died on the streets of Minneapolis“ (deutsch: „Wir werden uns an die Namen derer erinnern, die auf den Straßen von Minneapolis gestorben sind“). Springsteens Post auf Instagram zu seinem Song hatte schon nach wenigen Stunden mehr als hunderttausend Likes.
Internationale Politik
Die deutsche Bundesregierung erwartete, „dass der Fall zügig untersucht und nach rechtsstaatlichen Prinzipien aufgeklärt wird“. Der stellvertretende Regierungssprecher wollte jedoch den offenkundigen Widerspruch zwischen der behördlichen Darstellung und den Videos nicht kommentieren. Zu einem möglichen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sagte die zuständige Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Christiane Schenderlein, dass man die Autonomie des Sports respektiere.Bundeskanzler Friedrich Merz fand das Ausmaß an Gewalt in den USA besorgniserregend und ging davon aus, dass die US-Behörden nun aufklären, ob es wirklich eine Bedrohung der Beamten gegeben habe.
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