Eurovision Song Contest 2014

Der 59. Eurovision Song Contest fand vom 6. bis 10. Mai 2014 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen statt. Nachdem Lise Cabble, Julia Fabrin Jakobsen und Thomas Stengaard mit dem Lied Only Teardrops am 18. Mai 2013 in der Interpretation von Emmelie de Forest den 58. Eurovision Song Contest in Malmö (Schweden) gewonnen hatten, wurde das Danmarks Radio (DR) mit der Ausrichtung des Eurovision Song Contests beauftragt. Dänemark wurde damit zum dritten Mal Ausrichter der Veranstaltung nach 1964 und 2001.

59. Eurovision Song Contest
Motto #JoinUs (dt.: Schließ Dich uns an)
Datum 06. Mai 2014 (Halbfinale 1)
08. Mai 2014 (Halbfinale 2)
10. Mai 2014 (Finale)
Austragungsland Danemark Dänemark
Austragungsort
B&W Hallerne, Kopenhagen
Austragender Fernsehsender
Moderation
Nikolaj Koppel, Lise Rønne, Pilou Asbæk
Eröffnungsact Erstes Halbfinale: Choir of Europe und Emmelie de Forest: Only Teardrops
Zweites Halbfinale: Building the Stage (Musik: Jalousie „Tango Tzigane“; Text: Jacob Gade)
Pausenfüller Erstes Halbfinale: Das hässliche Entlein (Musik: Bent Fabricius-Bjerre; Interpretation: Mike Sheridan)
Zweites Halbfinale: Jessica Mauboy: Sea of Flags
Finale: Rainmaker (Emmelie de Forest und die 26 Finalisten)
Teilnehmende Länder 37
Gewinner Osterreich Österreich
Siegertitel Conchita Wurst: Rise Like a Phoenix
Zurückkehrende Teilnehmer Polen Polen,
Portugal Portugal
Zurückgezogene Teilnahme Bulgarien Bulgarien,
Kroatien Kroatien,
Serbien Serbien,
Zypern Republik Zypern
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt an die zehn besten Titel der Abstimmung 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkt/e. Die Abstimmung findet zu jeweils 50 Prozent per Jury- und Televoting statt.
Schweden ESC 2013Osterreich ESC 2015

Den Wettbewerb gewann für Österreich das Lied Rise Like a Phoenix, komponiert vom Autorenteam Alexander „Ali“ Zuckowski, Julian Maas, Joey Patulka und Charlie Mason, vorgetragen von Conchita Wurst. Dies war nach 1966 der zweite Sieg für Österreich und mit 290 Punkten der damals vierthöchste Sieg in der Geschichte des Wettbewerbs.

Conchita Wurst trat als Dragqueen auf. Die Figur und der Auftritt polarisierten stark und führten zu unterschiedlichen Reaktionen. Der Sieg wurde teilweise sehr negativ kommentiert, während andere ihren Sieg als positives Zeichen der Toleranz werteten.

Den zweiten und dritten Platz belegten die Beiträge aus den Niederlanden und Schweden. Montenegro und San Marino konnten zum ersten Mal in der Geschichte des Eurovision Song Contest in ein Finale einziehen.

Austragungsort

Am 2. September 2013 gaben der gastgebende Sender DR und die EBU bekannt, dass der Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen stattfinden wird. Die Wahl des Hallenkomplexes auf dem Gelände der ehemaligen B&W-Werft als Veranstaltungsort bot der EBU die Chance, den Eurovision Song Contest mit einer innovativen TV-Show zu modernisieren. Die Insel Refshaleøen, auf der sich das alte Werftgelände befindet, wurde in die Planungen mit einbezogen und sollte als Eurovision Island den Besuchern ein einmaliges Erlebnis bieten. Im Vorfeld zog die Stadt Aalborg ihre Bewerbung zurück, da ihr nicht genügend Hotelzimmer zur Verfügung standen. Am 25. Juni 2013 zog die Stadt Fredericia ihre Bewerbung zurück, da ihr beabsichtigter Austragungsort, die MesseC, nicht den Normen der DR entsprach, nach denen das gesamte Gebäude keine sichtbehindernden Säulen aufweisen durfte und eine Mindesthöhe von 16 Metern haben musste. Am 28. Juni 2013 verkündete der Stadionbetreiber Parken Sport & Entertainment, dass sich das Parken Stadion nicht mehr „im Rennen“ um die Austragung der Veranstaltung befinde. Der eigentliche Nutzer des Stadions, der FC Kopenhagen, nahm die Veranstaltungsstätte für seine Spiele in Anspruch.

Fredericia
Herning
Horsens
Kopenhagen
Aalborg
Bewerberstädte:
Erfolgreiche Bewerbung
Erfolglose Bewerbung
Zurückgezogene Bewerbung
Stadt Austragungsort Kapazität Bemerkungen
Aalborg Gigantium 8.500 Austragungsort des dänischen Vorentscheid Dansk Melodi Grand Prix im Jahre 2006, 2010 und 2012. Bewerbung am 17. Juni 2013 zurückgezogen.
Fredericia MesseC 8.000 Bewerbung am 26. Juni 2013 zurückgezogen.
Herning Jyske Bank Boxen 15.000 Austragungsort des Dansk Melodi Grand Prix im Januar 2013.
Horsens Fængslet 13.000
Kopenhagen
Zelt auf dem Gelände vom DR Byen 10.000–15.000
B&W Hallerne 10.000
Parken 50.000 Austragungsort des Eurovision Song Contest 2001. Bewerbung am 28. Juni 2013 zurückgezogen.

Format

Motto

Das offizielle Motto der Veranstaltung lautete #JoinUs. Es war ein Willkommensgruß an die Menschen, die nach Dänemark reisten und dort ein Teil der Veranstaltung wurden. Die Veranstalter wollten es den Besuchern ermöglichen, möglichst nahe bei ihrem Kandidaten zu sein.

Das ergänzende Logo war ein blauer, strahlender Diamant, der symbolisch für die Vielfalt an auftretenden Künstlern steht.

Nationale Jurys

Die nationalen Jurys entschieden 50 Prozent des Endergebnisses beim Eurovision Song Contest. Dafür trafen sich die Mitglieder eines Landes und sahen gemeinsam die Generalprobe der Shows. Jedes Mitglied erstellte daraufhin, basierend auf Stimme, Komposition und Originalität des Liedes, eine Rangliste aller Beiträge des Abends. Dabei sollte dies jeder unabhängig von den anderen tun. Sobald alle Listen fertiggestellt waren, wurden sie von der EBU überprüft und in Punkte umgerechnet. In den deutschsprachigen Ländern saßen folgende Juroren in der Jury:

Belgien
Land Mitglieder Bekannt als
Belgien Belgien Bob Savenberg Sänger, Teilnehmer 1991
Laura Van den Bruel Sängerin, Teilnehmerin 2012
Roos van Acker Musiker
Yannic Fonderie Musikproduzent
Wouter Van der Veken Musikmanager
Deutschland
Land Mitglieder Bekannt als
Deutschland Deutschland Jennifer Weist Sängerin
Madeline Juno Sängerin
Konrad Sommermeyer Musikmanager
Paul Würdig Sänger
Andreas Bourani Sänger
Österreich
Land Mitglieder Bekannt als
Osterreich Österreich Stella Jones Sängerin, Teilnehmerin 1995
Michael Dörfler Musikproduzent
Dietmar Lienbacher Abteilungsleiter Sony Music Austria
Diana Lueger Sängerin
Alexander Kahr Musikproduzent
Schweiz
Land Mitglieder Bekannt als
Schweiz Schweiz Marcus Van Lier Geschäftsführer Warner Music Switzerland
Mélanie Freymond Radiomoderation
Ivan Broggini Sänger, Teilnehmer 2012
Sina Sängerin
Pascal Vonlanthen Musiker

Neue Regeln für das Juryvoting

Die EBU gab am 20. September 2013 bekannt, dass die Regeln des Juryvotings leicht abgewandelt werden. Nachdem es Gerüchte über gekaufte Stimmen gab, werden ab sofort die Namen der Juroren jedes Landes noch vor dem ersten Halbfinale bekannt gegeben. Ein Juror darf zudem nicht länger als zwei Jahre hintereinander am Juryvoting teilnehmen. Des Weiteren sollen die detaillierten Ergebnisse jedes einzelnen Jurors sowie die zusammengerechneten Ergebnisse der nationalen Jury- und Televotings direkt nach dem Finale verkündet werden.

Teilnehmer

Länder

Nach mehrmaligem Verschieben der Meldefrist auf den 9. Januar 2014 hatten 36 Länder die Teilnahme zugesagt. Für Slowenien gab es eine Sonderregelung, so dass es erst am 17. Januar 2014 endgültig für den Wettbewerb melden konnte. Somit nahmen mit 37 Ländern so wenige wie zuletzt 2006 in Athen teil.

Portugal und Polen nahmen nach einer ein- bzw. zweijährigen Pause wieder am ESC teil. Portugal war damals das Land mit den meisten Teilnahmen, das nie gewonnen oder auch nur die Top fünf erreicht hatte. Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Serbien und Zypern sagten aus finanziellen Gründen ihre Teilnahme ab. Die Türkei nahm wie im Vorjahr wieder nicht am Wettbewerb teil, da das Land mit dem Status der „Big Five“ und der gleichwertigen Gewichtung der Jury und des Televotings bei der Punktewertung nicht einverstanden ist.

Wie in den letzten Jahren waren die „Big Five“ (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich) sowie Gastgeber Dänemark automatisch für das Finale am 10. Mai 2014 qualifiziert. Die anderen Länder wurden auf zwei Halbfinale verteilt und mussten sich dort für das Finale qualifizieren.

Wiederkehrende Interpreten

Valentina Monetta ist der vierte Interpret in der Geschichte, der dreimal hintereinander am Eurovision Song Contest teilnahm. In der Vergangenheit haben Lys Assia und Corry Brokken am Eurovision Song Contest 1956, 1957 und 1958 teilgenommen, sowie Udo Jürgens 1964, 1965 und 1966, wobei jeder dieser drei Interpreten mindestens einmal den Wettbewerb gewann. Beim schwedischen Vorentscheid trat Helena Paparizou mit ihrem Song Survivor auf und schaffte es bis ins Finale. 2005 gewann sie für Griechenland den Eurovision Song Contest. Die russischen Tolmatschowa-Schwestern gewannen bereits 2006 den Junior Eurovision Song Contest und sind nach der serbischen Sängerin Nevena Božović (Gruppe Moje 3, Serbien 2013) die zweiten Teilnehmer, die an beiden Wettbewerben teilgenommen haben. Mit Paula Seling und Ovi nahmen die Drittplatzierten von 2010 erneut teil.

Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
Irland Irland Donna Bissett (als Mitglied von Can-Linn) Begleitung: 2005
Litauen Litauen Šarūnas Kirdeikis (Begleitung) 2010 (als Mitglied von InCulto)
Mazedonien 1995 Mazedonien Tamara (Begleitung) 2008 (zusammen mit Vrčak & Adrian)
Begleitung: 2004
Montenegro Montenegro Martina Majerle (Begleitung) 2009 für Slowenien Slowenien (zusammen mit Quartissimo als Martina)
Begleitung: 2008 • 2003 für Kroatien Kroatien2007, 2011 und 2012 für Slowenien Slowenien
Rumänien Rumänien Paula Seling & Ovi 2010
San Marino San Marino Valentina Monetta 2012 • 2013

Nationale Vorentscheidungen

Belgien

Die Sendung Eurosong 2014 fand am 16. März im Sports Palace in Antwerpen statt. Moderiert wurde das Finale von Peter Van de Veire und Eva Daeleman. Vor dem Finale fanden bereits drei Halbfinale statt. Der spätere Sieger Axel Hirsoux mit seinem Lied Mother wurde zu 50 % vom Televoting und zu 50 % von einer siebenköpfigen internationalen Jury bestimmt.

Deutschland

Die Sendung Unser Song für Dänemark fand am 13. März 2014 um 20:30 Uhr in der Lanxess-Arena in Köln statt. Sie wurde im Ersten übertragen. Die Band Elaiza, die sich im Clubkonzert die Wildcard gesichert hatte, gewann die Vorentscheidung und wurde somit der deutsche Beitrag in Kopenhagen.

Österreich

Nachdem sich die österreichische Jury dafür entschieden hat, intern einen Interpreten auszusuchen, der 2014 das Land in Kopenhagen vertreten soll, wählte der ORF den Sänger und Travestiekünstler Tom Neuwirth alias Conchita Wurst aus. Wurst hatte bereits 2012 vor, das Land in Baku zu vertreten, unterlag in der Entscheidungsshow aber knapp dem Duo Trackshittaz. Am 7. Oktober gab der ORF bekannt, dass auch der Song intern ausgesucht wird. Rise Like a Phoenix wurde am 18. März vorgestellt.

Schweiz

Am 1. Februar 2014 fand in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen unter dem Titel „Die Grosse Entscheidungsshow“ das Finale des schweizerischen Vorentscheids statt. Um in dieses Finale zu gelangen, musste sich jeder Kandidat in der ersten Phase einem Onlinevoting stellen, in dem die eingesendeten Beiträge von den Zuschauern des SRF per Abstimmung bewerten wurden. Im zweiten Schritt wurden die qualifizierten Teilnehmer von einer Fachjury bewertet, so dass jeder Sender der Schweiz mindestens einen Vertreter zum Finale ins Rennen schicken konnte. Dort entschied sich schließlich, wer die Schweiz in Kopenhagen vertreten wird. Neben dem potentiellen ESC-Beitrag sangen die Kandidaten jeweils noch eine Coverversion eines bekannten Liedes. In die Bewertung der Kandidaten flossen jeweils 50 Prozent aus der Fachjury und dem Fernsehpublikum ein. Gewonnen hat der Sänger Sebalter mit seinem Song Hunter of Stars.

Nachfolgend das Ergebnis des Schweizer Vorentscheids:

Platz Interpret Lied Cover Sender
1. Sebalter Hunter of Stars Wake Me Up von Avicii feat. Aloe Blacc RSI
2. Yasmina Hunzinger I Still Believe Heavy on My Heart von Anastacia SRF
3. 3 For All Together Forever All for Love von Bryan Adams, Rod Stewart und Sting SRF
4. Christian Tschanz Au paradis Aux Champs-Elysées von Joe Dassin RTS
5. Nino Colonna La luce del cuore L’italiano von Toto Cutugno SRF
6. Natacha & Stéphanie Une terre sans vous Papaoutai von Stromae RTS

Andere Länder

Die folgende Tabelle zeigt, in welchem Modus die restlichen Teilnehmerländer die Auswahl ihres Interpreten und Liedes vorgenommen haben.

Land Nationaler Vorentscheid
Albanien Albanien Festivali i Këngës 2013
Armenien Armenien interne Auswahl
Aserbaidschan Aserbaidschan Böyük Sehne 2014
Belarus Belarus Eurofest 2014
Danemark Dänemark Dansk Melodi Grand Prix 2014
Estland Estland Eesti Laul 2014
Finnland Finnland Uuden Musiikin Kilpailu 2014
Frankreich Frankreich Les chansons d’abord 2014
Georgien Georgien interne Auswahl
Griechenland Griechenland Eurosong 2014
Irland Irland Eurosong 2014
Island Island Söngvakeppnin 2014
Israel Israel Kdam Eurovision 2014
Italien Italien interne Auswahl
Lettland Lettland Dziesma 2014
Litauen Litauen Eurovizijos 2014
Malta Malta Malta Eurovision Song Contest 2014
Mazedonien 1995 Mazedonien interne Auswahl
Moldau Republik Moldau O Melodie Pentru Europa 2014
Montenegro Montenegro interne Auswahl
Niederlande Niederlande interne Auswahl
Norwegen Norwegen Melodi Grand Prix 2014
Polen Polen interne Auswahl
Portugal Portugal Festival da Canção 2014
Rumänien Rumänien Selecția Națională 2014
Russland Russland interne Auswahl
San Marino San Marino interne Auswahl
Schweden Schweden Melodifestivalen 2014
Slowenien Slowenien EMA 2014
Spanien Spanien Mira quién va a Eurovisión
Ukraine Ukraine Evrobachennya 2014 – Natsionalyni vidbir
Ungarn Ungarn A Dal 2014
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich interne Auswahl

Halbfinale

Auslosung

Die Halbfinalauslosung fand am 20. Januar 2014 in Kopenhagen statt. 28 Länder wurden in sechs möglichst gleich große Töpfe eingeteilt. Die Einteilung der Töpfe erfolgte über das Abstimmungsmuster der vergangenen zehn Jahre. Danach wurden die Länder einem der beiden Halbfinale zugelost.

Im Vorfeld wurde Israel wegen der Feierlichkeiten zum Feiertag Jom haAtzma’ut am ersten Tag der ersten Hälfte des zweiten Halbfinales zugelost. Zudem wurden auf Wunsch des dänischen Senders DR die zwei Nachbarländer Dänemarks, Schweden und Norwegen, in einer Sonderlosung dem ersten bzw. zweiten Halbfinale zugelost, und zwar jeweils in die erste Hälfte. So sollte verhindert werden, dass es zu einer zu hohen Ticketnachfrage kommt. Auch ermittelt worden ist, in welchem Halbfinale Gastgeber Dänemark sowie die sogenannten Big-5-Länder stimmberechtigt sind. Aufgrund einer Nachfrage der ARD wurde Deutschland ohne Auslosung das Stimmrecht im zweiten Halbfinale zugewiesen. Die anderen wurden gelost.

Die Verteilung der Töpfe setzte sich wie folgt zusammen:

Topf 0 Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5 Topf 6
  • Albanien Albanien
  • Mazedonien 1995 Mazedonien
  • Montenegro Montenegro
  • Schweiz Schweiz
  • Slowenien Slowenien
  • Osterreich Österreich
  • Polen Polen
  • San Marino San Marino
  • Ungarn Ungarn
  • Malta Malta
  • Moldau Republik Moldau
  • Portugal Portugal
  • Rumänien Rumänien

Erstes Halbfinale

Das erste Halbfinale fand am 6. Mai 2014, 21:00 Uhr (MESZ) statt. Im Vorfeld wurde Schweden dem ersten Halbfinale zugewiesen. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

Danemark Dänemark, Frankreich Frankreich und Spanien Spanien waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

Platz Startnr. Land Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung
(Inoffiziell)
Punkte
01. 14 Niederlande Niederlande The Common Linnets Calm After the Storm
M/T: Ilse DeLange, JB Meijers, Rob Crosby, Matthew Crosby, Jake Etheridge
Englisch Ruhe nach dem Sturm 150
02. 04 Schweden Schweden Sanna Nielsen Undo
M/T: Fredrik Kempe, David Kreuger, Hamid „K-One“ Pirouzpanah
Englisch Ungeschehen machen 131
03. 16 Ungarn Ungarn András Kállay-Saunders Running
M: András Kállay-Saunders, Krisztián Szakos; T: András Kállay-Saunders
Englisch Rennen 127
04. 01 Armenien Armenien Aram Mp3
Արամ Mp3
Not Alone
M: Aram Sargsjan; T: Garik Papojan
Englisch Nicht alleine 121
05. 09 Ukraine Ukraine Marija Jaremtschuk
Марія Яремчук
Tick-Tock
M: Marija Jaremtschuk; T: Marija Jaremtschuk, Sandra Bjurman
Englisch Tick-Tack 118
06. 07 Russland Russland Tolmatschowa-Schwestern
Сёстры Толмачёвы
Shine
M: Dimitris Kontopoulos, Filipp Kirkorow; T: John Ballard, Ralph Charlie, Gerard James Borg
Englisch Leuchten 063
07. 15 Montenegro Montenegro Sergej Ćetković Moj Svijet (Мој свијет)
M: Sergej Ćetković; T: Sergej Ćetković, Emina Jahović
Montenegrinisch Meine Welt 063
08. 05 Island Island Pollapönk No Prejudice
M: Heiðar Örn Kristjánsson; T: Heiðar Örn Kristjánsson, Haraldur Freyr Gíslason, John Grant
Englisch Keine Vorurteile 061
09. 08 Aserbaidschan Aserbaidschan Dilara Kazimova
Dilarə Kazımova
Start a Fire
M/T: Stefan Örn, Johan Kronlund, Alessandra Günthardt
Englisch Ein Feuer entfachen 057
10. 12 San Marino San Marino Valentina Monetta Maybe
M: Ralph Siegel; T: Mauro Balestri
Englisch Vielleicht 040
11. 13 Portugal Portugal Suzy Quero ser tua
M/T: Emanuel
Portugiesisch Ich will dir gehören 039
12. 03 Estland Estland Tanja Amazing
M/T: Timo Vendt, Tanja
Englisch Aufregend 036
13. 02 Lettland Lettland Aarzemnieki Cake to Bake
M/T: Guntis Veilands
Englisch, Lettisch Einen Kuchen backen 033
14. 10 Belgien Belgien Axel Hirsoux Mother
M/T: Ashley Hicklin, Rafael Artesero
Englisch Mutter 028
15. 06 Albanien Albanien Hersi One Night’s Anger
M: Genti Lako; T: Jorgo Papingji
Englisch Der Zorn einer Nacht 022
16. 11 Moldau Republik Moldau Cristina Scarlat Wild Soul
M: Ivan Aculov; T: Lidia Scarlat
Englisch Wilde Seele 013

Punktetafel erstes Halbfinale

Abstimmungsergebnis
Startnr. Land Platz Punkte Albanien
AL
Armenien
AM
Aserbaidschan
AZ
Belgien
BE
Danemark
DK
Estland
EE
Frankreich
FR
Island
IS
Lettland
LV
Moldau Republik
MD
Montenegro
ME
Niederlande
NL
Portugal
PT
Russland
RU
San Marino
SM
Schweden
SE
Spanien
ES
Ukraine
UA
Ungarn
HU
Votings
01 Armenien Armenien 04. 121 5 3 5 5 12 3 6 10 12 4 12 10 8 6 12 8 16
02 Lettland Lettland 13. 033 7 5 1 6 6 3 2 1 2 09
03 Estland Estland 12. 036 5 5 4 5 10 5 2 07
04 Schweden Schweden 02. 131 6 4 8 10 7 6 10 8 10 5 8 8 6 3 12 10 10 17
05 Island Island 08. 061 4 8 2 8 5 7 1 7 7 3 3 6 12
06 Albanien Albanien 15. 022 2 2 12 1 5 05
07 Russland Russland 06. 063 7 10 1 4 1 2 4 12 4 5 2 6 5 13
08 Aserbaidschan Aserbaidschan 09. 057 7 4 2 1 2 6 7 4 2 10 6 5 1 13
09 Ukraine Ukraine 05. 118 3 12 12 7 7 10 7 7 8 8 5 7 7 4 6 5 3 17
10 Belgien Belgien 14. 028 6 4 1 7 2 3 4 1 08
11 Moldau Republik Moldau 16. 013 4 6 1 2 04
12 San Marino San Marino 10. 040 8 2 6 3 4 1 1 3 1 4 7 11
13 Portugal Portugal 11. 039 1 3 1 6 3 5 3 3 2 4 8 14
14 Niederlande Niederlande 01. 150 2 10 3 10 12 12 10 12 12 2 1 12 2 12 12 7 7 12 18
15 Montenegro Montenegro 07. 063 12 8 2 7 5 6 6 5 3 4 1 4 12
16 Ungarn Ungarn 03. 127 10 1 8 12 6 8 3 8 3 4 10 10 8 8 10 10 8 16

Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Erstes Halbfinale)

Anzahl Land erhalten von
8 Niederlande Niederlande Dänemark, Estland, Island, Lettland, Portugal, San Marino, Schweden, Ungarn
4 Armenien Armenien Frankreich, Niederlande, Russland, Ukraine
2 Ukraine Ukraine Armenien, Aserbaidschan
1 Albanien Albanien Montenegro
Montenegro Montenegro Albanien
Russland Russland Moldau
Schweden Schweden Spanien
Ungarn Ungarn Belgien

Zweites Halbfinale

Das zweite Halbfinale fand am 8. Mai 2014, 21:00 Uhr (MESZ) statt. Im Vorfeld wurden Israel und Norwegen dem zweiten Halbfinale zugewiesen. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale (hellgrün unterlegt).

Deutschland Deutschland, Italien Italien und das Vereinigtes Konigreich Vereinigte Königreich waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

Platz Startnr. Land Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung
(Inoffiziell)
Punkte
01. 06 Osterreich Österreich Conchita Wurst Rise Like a Phoenix
M/T: Alexander „Ali“ Zuckowski, Joey Patulka, Julian Maas, Charlie Mason
Englisch Erhebe dich wie ein Phönix 169
02. 15 Rumänien Rumänien Paula Seling & Ovi Miracle
M/T: Ovidiu Cernăuțeanu, Phillip Halloun, Frida Amundsen, Beyond51
Englisch Wunder 125
03. 08 Finnland Finnland Softengine Something Better
M: Topi Latukka; T: Topi Latukka, Henri Oskár
Englisch Etwas Besseres 097
04. 12 Schweiz Schweiz Sebalter Hunter of Stars
M/T: Sebastiano Paù-Lessi
Englisch Sternenjäger 092
05. 10 Belarus Belarus Teo Cheesecake
M: Yuri Vaschuk; T: Dmitry Novik
Englisch Käsekuchen 087
06. 03 Norwegen Norwegen Carl Espen Silent Storm
M/T: Josefin Winther
Englisch Stiller Sturm 077
07. 13 Griechenland Griechenland Freaky Fortune feat. RiskyKidd Rise Up
M: Freaky Fortune; T: Freaky Fortune, RiskyKidd
Englisch Steh auf 074
08. 05 Polen Polen Donatan & Cleo My Słowianie (We Are Slavic)
M: Witold Czamara; T: Joanna Klepko
Polnisch, Englisch Wir Slawen (Wir sind slawisch) 070
09. 01 Malta Malta Firelight Coming Home
M/T: Richard Edwards Micallef
Englisch Nach Hause kommen 063
10. 14 Slowenien Slowenien Tinkara Kovač Round and Round
M: Raay; T: Tinkara Kovač, Hannah Mancini, Tina Piš
Englisch, Slowenisch Herum und herum 052
11. 07 Litauen Litauen Vilija Matačiūnaitė Attention
M: Viktoras Vaupšas, Vilija Matačiūnaitė; T: Vilija Matačiūnaitė
Englisch Achtung 036
12. 09 Irland Irland Can-Linn feat. Kasey Smith Heartbeat
M: Hazel Kaneswaran, Jonas Gladnikoff, Rasmus Palmgren, Patrizia Helander; T: Jonas Gladnikoff, Rasmus Palmgren, Patrizia Helander
Englisch Herzschlag 035
13. 11 Mazedonien 1995 Mazedonien Tijana Dapčević
Тијана Дапчевиќ
To the Sky
M: Darko Dimitrov, Lazar Cvetkoski; T: Elena Risteska Ivanovska, Darko Dimitrov
Englisch Zum Himmel 033
14. 02 Israel Israel Mei Feingold
מיי פיינגולד
Same Heart
M/T: Rami Talmid
Englisch, Hebräisch Dasselbe Herz 019
15. 04 Georgien Georgien The Shin & Mariko Three Minutes to Earth
M: Zaza Miminoshvili; T: Eugen Eliu
Englisch Drei Minuten bis zur Erde 015

Punktetafel zweites Halbfinale

Abstimmungsergebnis
Startnr. Land Platz Punkte Deutschland
DE
Finnland
FI
Georgien
GE
Griechenland
GR
Irland
IE
Israel
IL
Italien
IT
Litauen
LT
Malta
MT
Mazedonien 1995
MK
Norwegen
NO
Osterreich
AT
Polen
PL
Rumänien
RO
Schweiz
CH
Slowenien
SI
Vereinigtes Konigreich
UK
Belarus
BY
Votings
01 Malta Malta 09. 063 3 5 8 3 5 1 12 2 1 4 3 5 7 4 14
02 Israel Israel 14. 019 2 3 6 5 1 2 06
03 Norwegen Norwegen 06. 077 7 10 5 7 8 8 7 4 5 6 4 2 4 13
04 Georgien Georgien 15. 015 1 1 6 2 5 05
05 Polen Polen 08. 070 12 3 2 4 10 4 1 3 7 2 3 5 4 10 14
06 Osterreich Österreich 01. 169 4 12 10 12 12 10 12 10 10 6 8 10 12 12 10 12 7 17
07 Litauen Litauen 11. 036 7 5 1 5 2 10 6 07
08 Finnland Finnland 03. 097 5 1 4 10 3 8 5 10 12 8 8 5 8 2 8 15
09 Irland Irland 12. 035 2 1 4 7 3 4 5 2 1 1 5 11
10 Belarus Belarus 05. 087 7 12 8 1 7 12 6 2 1 10 7 8 6 13
11 Mazedonien 1995 Mazedonien 13. 033 1 2 2 2 3 10 12 1 08
12 Schweiz Schweiz 04. 092 10 8 5 6 5 3 7 5 1 6 12 10 8 3 3 15
13 Griechenland Griechenland 07. 074 6 4 3 4 6 6 8 6 3 1 7 4 3 1 12 15
14 Slowenien Slowenien 10. 052 2 4 8 7 3 4 7 3 6 6 2 11
15 Rumänien Rumänien 02. 125 8 6 6 10 7 12 4 2 12 8 10 12 7 7 6 8 16

Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Zweites Halbfinale)

Anzahl Land erhalten von
7 Osterreich Österreich Finnland, Griechenland, Irland, Italien, Rumänien, Schweiz, Vereinigtes Königreich
3 Rumänien Rumänien Israel, Malta, Österreich
2 Belarus Belarus Georgien, Litauen
1 Finnland Finnland Norwegen
Griechenland Griechenland Belarus
Malta Malta Mazedonien
Mazedonien 1995 Mazedonien Slowenien
Polen Polen Deutschland
Schweiz Schweiz Polen

Platzverteilung der im Halbfinale ausgeschiedenen Länder

Anhand der Punktezahl im jeweiligen Halbfinale lassen sich auch die im Halbfinale ausgeschiedenen Länder folgendermaßen ordnen:

Platz Land Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung
(inoffiziell)
Halbfinale Platz
im HF
Punkte
im HF
27. Portugal Portugal Suzy Quero ser tua
M/T: Emanuel
Portugiesisch Ich will dir gehören 1 11. 39
28. Litauen Litauen Vilija Matačiūnaitė Attention
M: Viktoras Vaupšas, Vilija Matačiūnaitė; T: Vilija Matačiūnaitė
Englisch Achtung 2 11. 36
29. Estland Estland Tanja Amazing
M/T: Timo Vendt, Tanja
Englisch Aufregend 1 12. 36
30. Irland Irland Can-Linn feat. Kasey Smith Heartbeat
M: Hazel Kaneswaran, Jonas Gladnikoff, Rasmus Palmgren, Patrizia Helander; T: Jonas Gladnikoff, Rasmus Palmgren, Patrizia Helander
Englisch Herzschlag 2 12. 35
31. Mazedonien 1995 Mazedonien Tijana Dapčević
Тијана Дапчевиќ
To the Sky
M: Darko Dimitrov, Lazar Cvetkoski; T: Elena Risteska Ivanovska, Darko Dimitrov
Englisch Zum Himmel 2 13. 33
32. Lettland Lettland Aarzemnieki Cake to Bake
M/T: Guntis Veilands
Englisch, Lettisch Einen Kuchen backen 1 13. 33
33. Belgien Belgien Axel Hirsoux Mother
M/T: Ashley Hicklin, Rafael Artesero
Englisch Mutter 1 14. 28
34. Albanien Albanien Hersi One Night’s Anger
M: Genti Lako; T: Jorgo Papingji
Englisch Der Zorn einer Nacht 1 15. 22
35. Israel Israel Mei Feingold
מיי פיינגולד
Same Heart
M/T: Rami Talmid
Hebräisch, Englisch Dasselbe Herz 2 14. 19
36. Georgien Georgien The Shin & Mariko Three Minutes to Earth
M: Zaza Miminoshvili; T: Eugen Eliu
Englisch Drei Minuten bis zur Erde 2 15. 15
37. Moldau Republik Moldau Cristina Scarlat Wild Soul
M: Ivan Aculov; T: Lidia Scarlat
Englisch Wilde Seele 1 16. 13

Finale

Das Finale fand am 10. Mai 2014 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich) und das Gastgeberland Dänemark waren direkt für das Finale qualifiziert. Hinzu kamen je zehn Länder aus den beiden Halbfinalen, sodass im Finale 26 Länder antraten. Alle Teilnehmerländer waren abstimmungsberechtigt.

Slowenien Slowenien, die Schweiz Schweiz und Osterreich Österreich nahmen nach drei Jahren und Polen Polen nach sechs Jahren wieder am Finale teil. Slowenien, die Schweiz und Österreich scheiterten 2012 und 2013 jeweils im Finale, Polen jedoch nur in den Jahren 2009, 2010 und 2011, in den Jahren 2012 und 2013 nahm man nicht teil. Montenegro Montenegro und San Marino San Marino erreichten erstmals seit ihren Debüts in den Jahren 2007 beziehungsweise 2008 das Finale.

Die Startnummer des Gastgebers Dänemark wurde schon beim Treffen der Delegationen am 17. März 2014 ermittelt. Die Startnummern der restlichen Teilnehmer wurden am Tag vor dem Finale bekannt gegeben.

Ergebnisliste

Platz Startnr. Land Interpret Lied
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung
(Inoffiziell)
Punkte Bild
01. 11 Osterreich Österreich Conchita Wurst Rise Like a Phoenix
M/T: Alexander „Ali“ Zuckowski, Joey Patulka, Julian Maas, Charlie Mason
Englisch Erhebe dich wie ein Phönix 290
02. 24 Niederlande Niederlande The Common Linnets Calm After the Storm
M/T: Ilse DeLange, JB Meijers, Rob Crosby, Matthew Crosby, Jake Etheridge
Englisch Ruhe nach dem Sturm 238
03. 13 Schweden Schweden Sanna Nielsen Undo
M/T: Fredrik Kempe, David Kreuger, Hamid „K-One“ Pirouzpanah
Englisch Ungeschehen machen 218
04. 07 Armenien Armenien Aram Mp3
Արամ Mp3
Not Alone
M: Aram Sargsjan; T: Garik Papojan
Englisch Nicht alleine 174
05. 21 Ungarn Ungarn András Kállay-Saunders Running
M: András Kállay-Saunders, Krisztián Szakos; T: András Kállay-Saunders
Englisch Rennen 143
06. 01 Ukraine Ukraine Marija Jaremtschuk
Марія Яремчук
Tick-Tock
M: Marija Jaremtschuk; T: Marija Jaremtschuk, Sandra Bjurman
Englisch Tick-Tack 113
07. 15 Russland Russland Tolmatschowa-Schwestern
Сёстры Толмачёвы
Shine
M: Dimitris Kontopoulos, Filipp Kirkorow; T: John Ballard, Ralph Charlie, Gerard James Borg
Englisch Leuchten 089
08. 05 Norwegen Norwegen Carl Espen Silent Storm
M/T: Josefin Winther
Englisch Stiller Sturm 088
09. 23 Danemark Dänemark Basim Cliché Love Song
M/T: Lasse Lindorff, Daniel Fält, Kim Nowak-Zorde, Basim Moujahid
Englisch Klischeeliebeslied 074
10. 19 Spanien Spanien Ruth Lorenzo Dancing in the Rain
M/T: Ruth Lorenzo, James Lawrence Irvin, Julian Emery
Englisch, Spanisch Im Regen tanzen 074
11. 18 Finnland Finnland Softengine Something Better
M: Topi Latukka; T: Topi Latukka, Henri Oskár
Englisch Etwas Besseres 072
12. 06 Rumänien Rumänien Paula Seling & Ovi Miracle
M/T: Ovidiu Cernăuțeanu, Phillip Halloun, Frida Amundsen, Beyond51
Englisch Wunder 072
13. 20 Schweiz Schweiz Sebalter Hunter of Stars
M/T: Sebastiano Paù-Lessi
Englisch Sternenjäger 064
14. 09 Polen Polen Donatan & Cleo My Słowianie (We Are Slavic)
M: Witold Czamara; T: Joanna Klepko
Polnisch, Englisch Wir Slawen (Wir sind slawisch) 062
15. 04 Island Island Pollapönk No Prejudice
M: Heiðar Örn Kristjánsson; T: Heiðar Örn Kristjánsson, Haraldur Freyr Gíslason, John Grant
Englisch Keine Vorurteile 058
16. 02 Belarus Belarus Teo Cheesecake
M: Yuri Vaschuk; T: Dmitry Novik
Englisch Käsekuchen 043
17. 26 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Molly Children of the Universe
M/T: Molly Smitten-Downes, Anders Hansson
Englisch Kinder des Universums 040
18. 12 Deutschland Deutschland Elaiza Is It Right
M: Elżbieta Steinmetz, Frank Kretschmer; T: Elżbieta Steinmetz, Adam Kesselhaut
Englisch Ist es richtig? 039
19. 08 Montenegro Montenegro Sergej Ćetković Moj Svijet (Мој свијет)
M: Sergej Ćetković; T: Sergej Ćetković, Emina Jahović
Montenegrinisch Meine Welt 037
20. 10 Griechenland Griechenland Freaky Fortune feat. RiskyKidd Rise Up
M: Freaky Fortune; T: Freaky Fortune, RiskyKidd
Englisch Steh auf 035
21. 16 Italien Italien Emma Marrone La mia città
M/T: Emma Marrone
Italienisch Meine Stadt 033
22. 03 Aserbaidschan Aserbaidschan Dilara Kazimova
Dilarə Kazımova
Start a Fire
M/T: Stefan Örn, Johan Kronlund, Alessandra Günthardt
Englisch Ein Feuer entfachen 033
23. 22 Malta Malta Firelight Coming Home
M/T: Richard Edwards Micallef
Englisch Nach Hause kommen 032
24. 25 San Marino San Marino Valentina Monetta Maybe
M: Ralph Siegel; T: Mauro Balestri
Englisch Vielleicht 014
25. 17 Slowenien Slowenien Tinkara Kovač Round and Round
M: Raay; T: Tinkara Kovač, Hannah Mancini, Tina Piš
Englisch, Slowenisch Herum und herum 009
26. 14 Frankreich Frankreich TWIN TWIN Moustache
M: Pierre Beyres, Kim N’Guyen; T: Lorent Ardouvin, François Ardouvin
Französisch a Schnurrbart 002
a 
Im Refrain des französischen Beitrags wird eine Zeile auf Englisch sowie auf Spanisch wiederholt.

Punktetafel Finale

Land Abstimmungsergebnisse
Punkte Aserbaidschan
AZ
Griechenland
GR
Polen
PL
Albanien
AL
San Marino
SM
Danemark
DK
Montenegro
ME
Rumänien
RO
Russland
RU
Niederlande
NL
Malta
MT
Frankreich
FR
Vereinigtes Konigreich
UK
Lettland
LV
Armenien
AM
Island
IS
Nordmazedonien
MK
Schweden
SE
Belarus
BY
Deutschland
DE
Israel
IL
Portugal
PT
Norwegen
NO
Estland
EE
Ungarn
HU
Moldau Republik
MD
Irland
IE
Finnland
FI
Litauen
LT
Osterreich
AT
Spanien
ES
Belgien
BE
Italien
IT
Ukraine
UA
Schweiz
CH
Georgien
GE
Slowenien
SI
Votings
Ukraine Ukraine 113 10 5 5 1 7 7 7 8 5 8 2 10 2 5 5 6 4 10 6 19
Belarus Belarus 043 7 1 12 8 1 5 3 6 08
Aserbaidschan Aserbaidschan 033 12 10 3 1 7 05
Island Island 058 8 5 1 6 7 4 4 2 6 5 2 1 7 13
Norwegen Norwegen 088 3 7 6 1 10 2 2 5 1 3 4 5 3 3 7 7 8 1 5 5 20
Rumänien Rumänien 072 6 8 4 1 8 1 4 12 2 8 8 5 5 13
Armenien Armenien 174 7 1 6 2 10 7 8 7 6 12 10 2 8 5 10 6 6 4 5 7 3 4 12 4 10 12 26
Montenegro Montenegro 037 6 12 12 7 04
Polen Polen 062 2 1 4 5 3 5 2 7 10 2 3 2 8 7 1 15
Griechenland Griechenland 035 4 2 4 1 2 7 6 2 3 4 10
Osterreich Österreich 290 1 12 5 8 2 8 5 12 10 10 12 6 10 3 12 7 12 12 10 4 10 7 12 12 10 12 12 12 8 12 10 12 32
Deutschland Deutschland 039 8 4 2 6 5 7 5 2 07
Schweden Schweden 218 2 4 7 10 12 3 12 2 8 7 4 7 8 7 10 8 8 10 8 6 4 10 7 6 10 10 12 6 2 8 30
Frankreich Frankreich 002 1 1 02
Russland Russland 089 12 10 5 2 10 6 12 3 2 1 8 6 4 8 14
Italien Italien 033 10 6 12 1 2 2 06
Slowenien Slowenien 009 8 1 02
Finnland Finnland 072 3 3 4 2 6 3 5 6 4 7 6 6 4 3 6 4 16
Spanien Spanien 074 2 12 5 6 5 4 2 1 4 5 2 6 4 2 2 8 4 17
Schweiz Schweiz 064 4 10 5 6 3 3 1 5 3 7 1 5 2 3 2 1 3 17
Ungarn Ungarn 143 8 6 8 7 3 12 10 6 4 1 6 10 7 5 7 6 7 4 1 5 7 2 7 3 1 25
Malta Malta 032 5 1 4 5 10 3 3 1 08
Danemark Dänemark 074 6 1 4 1 3 3 1 8 8 8 5 1 6 1 3 6 3 6 18
Niederlande Niederlande 238 8 12 2 10 3 3 8 8 12 4 12 7 10 2 12 10 12 12 12 10 8 12 10 7 8 4 10 10 28
San Marino San Marino 014 3 3 3 4 1 05
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 040 5 7 4 4 3 8 5 1 3 09
Die Zeilen sind nach der Auftrittsreihenfolge geordnet. Die Spalten sind in der Reihenfolge der Punktevergabe nach geordnet.

In der Tabelle sind die niedrigsten (Hintergrund rot) und höchsten (Hintergrund grün) Gesamtwerte gekennzeichnet.

  • Die wenigsten Jury-Punkte: Frankreich Frankreich – 1
  • Die wenigsten Televoting-Punkte: Frankreich Frankreich – 5
  • Die wenigsten Gesamt-Votings: Frankreich Frankreich und Slowenien Slowenien – 2
  • Die wenigsten Gesamt-Punkte: Frankreich Frankreich – 2
  • Die meisten Jury-Punkte: Osterreich Österreich – 311
  • Die meisten Televoting-Punkte: Osterreich Österreich – 224
  • Die meisten Gesamt-Votings: Osterreich Österreich – 32
  • Die meisten Gesamt-Punkte: Osterreich Österreich – 290

Im Verlauf der Bekanntgabe des Votings übernahm zunächst Russland die Führung. Nachdem die erste Position zwischen Ungarn und Schweden hin- und herging, übernahm Österreich mit Frankreichs Wertung (12. Bekanntgabe) erstmals die Führung und gab sie bis zum Schluss nicht mehr ab. Bereits mit den Punkten aus der Ukraine (34. Bekanntgabe) stand Österreich als Sieger fest.

Aufgrund eines Betrugsverdachts bei der georgischen Jury wurde diese Wertung von der EBU disqualifiziert und nur das Televoting gezählt.

Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)

Anzahl Land erhalten von
13 Osterreich Österreich Belgien, Finnland, Griechenland, Irland, Israel, Italien, Niederlande, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien, Vereinigtes Königreich
08 Niederlande Niederlande Deutschland, Estland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Ungarn
03 Armenien Armenien Frankreich, Georgien, Österreich
Schweden Schweden Dänemark, Rumänien, Ukraine
02 Montenegro Montenegro Armenien, Mazedonien
Russland Russland Aserbaidschan, Belarus
01 Aserbaidschan Aserbaidschan San Marino
Belarus Belarus Russland
Italien Italien Malta
Rumänien Rumänien Moldawien
Spanien Spanien Albanien
Ungarn Ungarn Montenegro

Punktesprecher

Die Reihenfolge, in welcher jedes Land die Punkte verkündete, wurde auf Grundlage der Juryergebnisse aus der Generalprobe so ermittelt, dass möglichst viel Spannung erzeugt wurde. Alle Sprecher verkündeten ihre Punkte auf Englisch, lediglich Frankreich blieb seiner Landessprache treu.

Nr. Land Punktesprecher Anmerkungen
01 Aserbaidschan Aserbaidschan Səbinə Babayeva Teilnehmerin 2012
02 Griechenland Griechenland Andrianna Maggania Punktesprecherin 2012 und 2013
03 Polen Polen Paulina Chylewska
04 Albanien Albanien Andri Xhahu Punktesprecher 2012 und 2013
05 San Marino San Marino Michele Perniola San-marinesischer Teilnehmer beim JESC 2013
06 Danemark Dänemark Sofie Lassen-Kahlke Punktesprecherin 2013
07 Montenegro Montenegro Tijana Mišković
08 Rumänien Rumänien Sonia Argint Ionescu Punktesprecherin 2013
09 Russland Russland Alsou Teilnehmerin 2000, Moderatorin 2009, Punktesprecherin 2013
10 Niederlande Niederlande Tim Douwsma
11 Malta Malta Valentina Rossi
12 Frankreich Frankreich Elodie Suigo
13 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Scott Mills Punktesprecher 2010, 2012 und 2013
14 Lettland Lettland Ralfs Eilands Teilnehmer 2013
15 Armenien Armenien Anna Avanesyan
16 Island Island Benedict Valsson
17 Mazedonien 1995 Mazedonien Marko Mark
18 Schweden Schweden Alcazar Teilnehmer beim Melodifestivalen 2014
19 Belarus Belarus Aljona Lanskaja Teilnehmerin 2013
20 Deutschland Deutschland Helene Fischer
21 Israel Israel Ofer Nachson Punktesprecher 2009 bis 2013
22 Portugal Portugal Joana Teles Punktesprecherin 2011 und 2012
23 Norwegen Norwegen Margrethe Røed
24 Estland Estland Lauri Pihlap Gewinner des ESC 2001 als Mitglied von 2XL
25 Ungarn Ungarn Éva Novodomszky Punktesprecherin 2007 bis 2009, 2011 bis 2013
26 Moldau Republik Moldau Olivia Furtuna Punktesprecherin 2012 und 2013
27 Irland Irland Nicky Byrne Punktesprecher 2013
28 Finnland Finnland Redrama
29 Litauen Litauen Ignas Krupavičius Punktesprecher 2009, Punktesprecher 2012 und 2013
30 Osterreich Österreich Kati Bellowitsch Punktesprecherin 2011 bis 2013
31 Spanien Spanien Carolina Casado
32 Belgien Belgien Angelique Vlieghe
33 Italien Italien Linus
34 Ukraine Ukraine Zlata Ohnjewitsch Teilnehmerin 2013, Moderatorin beim JESC 2013
35 Schweiz Schweiz Kurt Aeschbacher
36 Georgien Georgien Sopo Gelowani und Nodiko Tatischwili Teilnehmer 2013
37 Slowenien Slowenien Ula Furlan

Split-Ergebnisse zwischen Jury- und Televoting

Folgende Resultate hätte es bei reiner Jury- oder Zuschauerabstimmung gegeben:

Finale
Platz Televoting Punkte Jury Punkte
01 Osterreich Österreich 311 Osterreich Österreich 224
02 Niederlande Niederlande 222 Schweden Schweden 201
03 Armenien Armenien 193 Niederlande Niederlande 200
04 Schweden Schweden 190 Ungarn Ungarn 138
05 Polen Polen 162 Armenien Armenien 125
06 Russland Russland 132 Malta Malta 119
07 Schweiz Schweiz 114 Finnland Finnland 114
08 Ukraine Ukraine 112 Aserbaidschan Aserbaidschan 108
09 Rumänien Rumänien 103 Norwegen Norwegen 102
10 Ungarn Ungarn 098 Danemark Dänemark 085
11 Belarus Belarus 056 Spanien Spanien 083
12 Island Island 046 Ukraine Ukraine 078
13 Danemark Dänemark 043 Russland Russland 070
14 Griechenland Griechenland 043 Deutschland Deutschland 061
15 Spanien Spanien 041 Island Island 059
16 Norwegen Norwegen 039 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 052
17 Finnland Finnland 039 Rumänien Rumänien 051
18 Montenegro Montenegro 033 Belarus Belarus 050
19 Italien Italien 032 Griechenland Griechenland 049
20 Deutschland Deutschland 031 Montenegro Montenegro 048
21 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 029 Italien Italien 037
22 Aserbaidschan Aserbaidschan 026 Schweiz Schweiz 027
23 San Marino San Marino 018 Polen Polen 023
24 Malta Malta 017 Slowenien Slowenien 021
25 Slowenien Slowenien 015 San Marino San Marino 016
26 Frankreich Frankreich 01 Frankreich Frankreich 05

Marcel-Bezençon-Preis

Die diesjährigen Preisträger des seit 2002 verliehenen Marcel-Bezençon-Preises waren:

  • Presse-Preis für den besten Song: Osterreich Österreich – Rise Like A Phoenix – Conchita Wurst
  • Künstler-Preis für den besten Künstler: Niederlande NiederlandeThe Common LinnetsCalm After The Storm
  • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text: Niederlande NiederlandeIlse DeLange, JB Meijers, Rob Crosby, Matthew Crosby und Jake Etheridge (M/T)Calm After The Storm – The Common Linnets

Übertragung

Europa und Australien

Eine genaue Zuschauerzahl für ganz Europa wurde vom Veranstalter nicht genannt, es wurde nur eine geschätzte Zahl von 125 Millionen veröffentlicht. Im Juni 2014 veröffentlichte die Europäische Rundfunkanstalt eine Zuschauerzahl von 195 Millionen in Australien und Europa.

Deutschland

Im Gegensatz zum Vorjahr wurden die beiden Halbfinale vom Fernsehsender EinsPlus zeitgleich mit dem Nachrichten- und Dokumentationskanal Phoenix gesendet. EinsPlus übertrug die Sendungen mit großen Social-Media-Einblendungen. Das Finale sowie dessen Vor- und Nachberichte wurden auf Das Erste und EinsPlus übertragen.

Übertragungen im deutschen Rundfunk
Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
06. Mai 2014 1. Halbfinale 21:00 Uhr
Kommentator: Peter Urban 0,27 Mio. 01,0 % 01,4 %
08. Mai 2014 2. Halbfinale 21:00 Uhr 0,47 Mio. 01,7 % 02,5 %
10. Mai 2014 Countdown für Kopenhagen 20:15 Uhr
Moderatorin: Barbara Schöneberger 4,48 Mio. 2,24 Mio. 16,9 % 23,2 %
Finale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban

Deutsche Punktevergabe: Helene Fischer

8,96 Mio. 4,48 Mio. 34,7 % 41,9 %
Grand Prix Party ca. 0:15 Uhr Moderatorin: Barbara Schöneberger 2,67 Mio. 1,50 Mio. 27,5 % 29,1 %

Österreich

In Österreich wurden beide Halbfinale und das Finale mit Kommentar von Andi Knoll auf ORF eins gezeigt. Kati Bellowitsch verkündete beim Finale die österreichischen Punkte. Sie war als Conchita Wurst verkleidet.

Übertragungen im österreichischen Rundfunk
Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
06. Mai 2014 1. Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Andi Knoll 343.000 14 %
08. Mai 2014 2. Halbfinale 21:00 Uhr 732.000 44 % 47 %
10. Mai 2014 Finale 21:00 Uhr Kommentator: Andi Knoll
Österreichische Punktevergabe: Kati Bellowitsch
1,474 Mio. 73 % 74 %

Schweiz

Im deutschsprachigen Teil der Schweiz wurden das erste und zweite Halbfinale auf SRF zwei und das Finale auf SRF 1 und Radio SRF 3 übertragen. Via Zweikanalton konnte als Alternativ der satirische Radiokommentar von Peter Schneider und Gabriel Vetter auch im Fernsehen gehört werden. Im französischsprachigen Teil der Schweiz wurde nur das zweite Halbfinale auf RTS deux sowie das Finale auf RTS un übertragen. Im italienischsprachigen Teil der Schweiz wurde nur das zweite Halbfinale auf RSI LA 2 und das Finale auf RSI LA 1 übertragen.

Übertragungen im Schweizer Rundfunk
Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Sprache
06. Mai 2014 1. Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Sven Epiney Deutsch
08. Mai 2014 2. Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Sven Epiney Deutsch
21:00 Uhr Kommentatoren: Jean-Marc Richard und Valérie Ogier Französisch
21:00 Uhr Kommentatoren: Sandy Altermatt und Alessandro Bertoglio Italienisch
10. Mai 2014 Countdown – 12 Points für Aeschbacher 20:10 Uhr Moderator: Kurt Aeschbacher Deutsch
Finale 21:00 Uhr Kommentator 1: Sven Epiney
Kommentator 2: Peter Schneider, Gabriel Vetter

Schweizer Punktevergabe: Kurt Aeschbacher

21:00 Uhr Kommentatoren: Jean-Marc Richard und Valérie Ogier Französisch
21:00 Uhr Kommentatoren: Sandy Altermatt und Alessandro Bertoglio Italienisch

Weitere Länder

  • Albanien Albanien: Andri Xhahu (TVSH, RTSH Muzikë und Radio Tirana, alle Shows)
  • Armenien Armenien: Erik Antaranyan und Anna Avanesyan (ARMTV, Halbfinale); Tigran Danielyan und Arevik Udumyan (ARMTV, Finale)
  • Aserbaidschan Aserbaidschan: TBA (İTV und İTV Radio, alle Shows)
  • Australien Australien: Julia Zemiro und Sam Pang (SBS One, alle Shows)
  • Belarus Belarus: Evgeny Perlin (Belarus 1 und Belarus 24, alle Shows)
  • Belgien Belgien: niederländisch: Peter Van de Veire und Eva Daeleman (één und Radio 2, alle Shows);französisch: Jean-Louis Lahaye und Maureen Louys (La Une, alle Shows); Olivier Gilain (VivaCité, Finale)
  • Danemark Dänemark: Anders Bisgaard (DR1, Halbfinale; DR P4, Finale); Ole Tøpholm (DR1, Finale); Peter Falktoft und Esben Bjerre Hansen (DR3, Finale); Gebärdensprachdolmetscher (DR Ramasjang, Finale)
  • Estland Estland: Marko Reikop (ETV, alle Shows); Mart Juur und Andrus Kivirähk (Raadio 2, Halbfinale 1 und Finale)
  • Faroer Färöer: TBA (Kringvarp Føroya, alle Shows)
  • Finnland Finnland: finnisch: Jorma Hietamäki und Sanna Pirkkalainen (Yle TV2 und Yle Radio Suomi, alle Shows); schwedisch: Eva Frantz und Johan Lindroos (Yle TV2 und Yle Radio Vega, alle Shows)
  • Frankreich Frankreich: Audrey Chauveau und Bruno Berberes (France Ô, Halbfinale 1); Cyril Féraud und Natasha Saint-Pier (France 3, Finale)
  • Georgien Georgien: Lado Tatishvili und Tamuna Museridze (Öffentliches Fernsehen 1, alle Shows)
  • Griechenland Griechenland: Maria Kozakou (NERIT, alle Shows), Giorgos Kapoutzidis (NERIT, Finale)
  • Irland Irland: Marty Whelan (RTÉ Two, Halbfinale; RTÉ One, Finale); Shay Byrne und Zbyszek Zalinski (RTÉ Radio 1, Halbfinale 2 und Finale)
  • Island Island: Felix Bergsson (RÚV und Rás 2, alle Shows)
  • Israel Israel: hebräische/arabische Untertitel (Channel 1 und Channel 33, alle Shows); Kobi Menora und Yuval Caspin (88 FM, alle Shows)
  • Italien Italien: Marco Ardemagni und Filippo Solibello (Rai 4, Halbfinale); Linus und Nicola Savino (Rai 2, Finale)
  • Kanada Kanada: TBC
  • Kasachstan Kasachstan: Diana Snegina und Kaldybek Zhaysanbay (Khabar, alle Shows)
  • Kroatien Kroatien: Aleksandar Kostadinov (HRT 1 und Hrvatski Radio 2, Finale)
  • Lettland Lettland: Valters Frīdenbergs und Kārlis Būmeisters (LTV1, alle Shows)
  • Litauen Litauen: Darius Užkuraitis (LRT und LRT Radijas, alle Shows)
  • Malta Malta: Carlo Borg Bonaci (TVM, alle Shows)
  • Nordmazedonien Nordmazedonien: Karolina Petkovska (MRT 1, MRT Sat und Radio Skopje, alle Shows)
  • Moldau Republik Moldau: Daniela Babici (Moldova 1 und Radio Moldova, alle Shows)
  • Montenegro Montenegro: TBA (TVCG 1, alle Shows); Sonja Savović und Sanja Pejović (Radio Crne Gore und Radio 98, alle Shows)
  • Neuseeland Neuseeland: TBA (BBC UKTV, alle Shows)
  • Niederlande Niederlande: Cornald Maas und Jan Smit (Nederland 1 und BVN, alle Shows)
  • Norwegen Norwegen: Olav Viksmo Slettan (NRK1, alle Shows);Ronny Brede Aase, Silje Reiten Nordnes und Line Elvsåshagen (NRK3, Finale)
  • Polen Polen: Artur Orzech (TVP1 und TVP Polonia (live), TVP Rozrywka (zeitversetzt), alle Shows)
  • Portugal Portugal: Sílvia Alberto (RTP1, Halbfinale 1 und Finale (live), Halbfinale 2 (zeitversetzt))
  • Rumänien Rumänien: Bogdan Stănescu (TVR 1, TVRi und TVR HD, alle Shows)
  • Russland Russland: Olga Shelest und Dmitriy Guberniev (Rossija 1, alle Shows)
  • San Marino San Marino: italienisch: Lia Fiorio und Gigi Restivo (SMtv San Marino und Radio San Marino, alle Shows);englisch: John Kennedy O’Connor und Jamarie Milkovic (SMtv Web TV (Online), alle Shows)
  • Schweden Schweden: Malin Olsson und Edward af Sillén (SVT 1, alle Shows); Carolina Norén und Ronnie Ritterland (SR P4, alle Shows)
  • Serbien Serbien: Silvana Grujić (RTS 1 und RTS HD, alle Shows)
  • Slowenien Slowenien: Andrej Hofer (RTV SLO2, Halbfinale; RTV SLO1 und Televizija Maribor, Finale; Radio Val 202 und Radio Maribor, Halbfinale 2 und Finale)
  • Spanien Spanien: José María Íñigo (La 2, Halbfinale 1; La 1, Finale); Paco González (COPE, Finale)
  • Ukraine Ukraine: Timur Miroschnytschenko und Tetiana Terekhova (Perschyj Nazionalnyj, alle Shows); Olena Selintschenko (Ukrainischer Hörfunk, alle Shows)
  • Ungarn Ungarn: Gábor Gundel Takács (m1, alle Shows)
  • Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich: Scott Mills und Laura Whitmore (BBC Three, Halbfinale);Graham Norton (BBC One, Finale); Ana Matronic (Radio 2 Eurovision, Halbfinale 2); Ken Bruce (BBC Radio 2, Finale)
  • Zypern Republik Zypern: Melina Karageorgiou (RIK 1, alle Shows)

Eurovision Preview Partys

Jedes Jahr gibt es vor dem eigentlichen ESC noch einige Promotion-Events, wo sich die Teilnehmer im Ausland der Presse und den Fans präsentieren. Dazu dienen die Preview Partys (dt.: Vorschau-Feiern), die allerdings keine Pflichtveranstaltung für die Teilnehmer des Eurovision Song Contests darstellt. 2014 gab es insgesamt vier Veranstaltungen dieser Art.

Eurovision Pre-Party Riga 2014

Die erste Eurovision Pre-Party Riga fand am 29. März 2014 im Andalūzijas Suns in Riga, Lettland statt. Als Gast sind dabei die lettischen Teilnehmer vom Eurovision Song Contest 2013 PeR aufgetreten. Folgende drei Länder nahmen an der Veranstaltung teil:

  • Litauen Litauen
  • Osterreich Österreich
  • Polen Polen

Eurovision in Concert 2014

Die sechste Ausgabe vom Eurovision in Concert fand am 5. April 2014 im Melkweg in Amsterdam statt. Sandra Reemer und Cornald Maas moderierten das Event. Als Gäste geladen waren Emmelie de Forest, die im Vorjahr den Wettbewerb gewinnen konnte sowie die Gruppe Frizzle Sizzle, die die Niederlande beim Eurovision Song Contest 1986 vertraten. Folgende 25 Länder nahmen daran teil:

London Eurovision Party 2014

Die London Eurovision Party 2014 fand am 13. April 2014 im Café de Paris statt. Es war das erste Mal, dass die Veranstaltung im Café de Paris stattfand. Moderiert wurde die Veranstaltung von Nicki French und Paddy O’Connell. Als Gast geladen war Scott Fitzgerald, der das Vereinigte Königreich beim Eurovision Song Contest 1988 repräsentierte. Folgende 16 Länder nahmen an der Veranstaltung teil:

  • Armenien Armenien
  • Griechenland Griechenland
  • Lettland Lettland
  • Malta Malta
  • Mazedonien 1995 Mazedonien
  • Montenegro Montenegro
  • Norwegen Norwegen
  • Osterreich Österreich
  • Polen Polen
  • Portugal Portugal
  • Rumänien Rumänien
  • San Marino San Marino
  • Schweiz Schweiz
  • Spanien Spanien
  • Ukraine Ukraine
  • Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich

Russian Pre-Party Eurovision 2014

Die Russian Pre-Party Eurovision 2014 fand am 20. April 2014 im Restaurant Karlsson statt. Neben den diesjährigen Eurovision Teilnehmern traten auch die ehemaligen Eurovision Teilnehmer Pasha Parfeny, Filipp Kirkorow, Alsou, Dmitry Kaldun und Natallja Padolskaja auf. Folgende sieben Länder nahmen an der Veranstaltung teil:

Kommentare

Nach Rolf Zuckowski, Vater des Siegerkomponisten Alexander und selbst als Komponist fünffacher ESC-Teilnehmer der 1970er und 1980er Jahre sowie berühmter Kinderliedautor, hat mit dem Gewinnerlied der ESC, so eine Zeitungsautorin, „eine gute Wendung genommen, weg von Zirkus und Klamauk hin zu seriöser Musik“. Zuckowski selbst äußerte demnach:

„Hätte Conchita Wurst als Dragqueen mit Bart ein schrilles, auffälliges Lied mit entsprechenden Lichteffekten und Showeinlagen gesungen, wäre sie nicht so erfolgreich gewesen, sondern hätte nur irritiert. Doch durch ihren fast statischen Auftritt im Abendkleid, untermalt von einer guten Lichtdramaturgie, standen der Song und die Musik im Vordergrund und haben Europa begeistert.“

Trivia

Betrugsverdacht gegen die georgische Jury

Alle Jurymitglieder Georgiens vergaben die acht höchsten Punkte an jeweils die gleichen Länder. Da dies statistisch gesehen so gut wie ausgeschlossen ist, wurde das Voting der georgischen Jury annulliert und stattdessen für die im Finale verkündeten Punkte Georgiens ausschließlich das Televoting der georgischen Zuschauer gewertet.

Reaktionen auf Russland

Nach dem Verkünden des Weiterkommens der russischen Teilnehmerinnen im ersten Halbfinale gab es in der Halle Buhrufe, „so laut und massiv wie wohl noch nie bei einem Grand Prix zuvor“. Selbst im Finale geschah dies gut vernehmbar, wann immer Russland viele Punkte erhielt. Ursache dafür war nach Medienberichten „natürlich nicht“ der Auftritt der Tolmatschowa-Schwestern, sondern die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin und dessen völkerrechtswidriger Annexion der Krim wie auch seine strikte Ablehnung von Homosexualität in Russland. Der Journalist und langjährige ESC-Experte Jan Feddersen ebenso wie der Eurovision Fanclub Deutschland empfanden diese Geste des Saalpublikums jedoch als „unfair“.

Siehe auch

wikipedia, wiki, enzyklopädie, buch, bibliothek, artikel, lesen, kostenlos herunterladen, Informationen über Eurovision Song Contest 2014, Was ist Eurovision Song Contest 2014? Was bedeutet Eurovision Song Contest 2014?